(periphere Notate): Höhnt die (verrannten) Opfer!

Anknüpfend an den Gastbeitrag zu den „tanzenden Krankenschwestern“ möchte ich meinen, aus der derzeitigen Propaganda für modRNA-Nachspritzungen spreche dieselbe Verachtung der Opfer wie bei jener Aktion. Oder ist es Zufall, daß – nachdem nun wirklich jeder weiß, daß die Giftbrühe als hauptsächliche (von tausenden) Nebenwirkung Herzentzündungen (Myokarditis etc.) bewirkt – deutsche „Apotheker:innen“ ausgerechnet mit der Blödparole „Impfen ist für uns ein Herzensthema“ Reklame für eine Behandlung machen, von der es vor vier Jahren hieß, sie sei nur ein einziges Mal (oder zweimal oder höchstens dreimal) nötig, um für immer vor einer bestimmten Erkältung „geschützt“ zu sein? (Alles andere, wir erinnern uns, war eine „rechte Verschwörungstheorie“, insbesondere die Vermutung, das Zeug werde künftig alljährlich „verabreicht“; dazu weiter unten mehr.)

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(periphere Notate): 150.000 Seiten „KI“-Müll (hyperbolisch steigend)

Der Gedanke, man müsse alle Dinge oder jede Sache immer von „beiden“ Seiten betrachten, hat sich während des „Corona“-Regimes wenn schon nicht gebildet, so doch sehr verfestigt – freilich nur bei Dissidenten und Regimegegnern, während sich auf der „anderen Seite“ (die eine solche weder war noch sein konnte, weil sie außer Ignoranz, Folgsamkeit bis zur Selbst- und Fremdschädigung sowie einem hohen Maß an Haßangst oder Angsthaß nichts und somit selbstverständlich auch keine Meinung oder Einschätzung, sondern lediglich die Haltung des Kanonenfutterfreiwilligen zu bieten hatte) gedanklich absolut nichts tat.

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REPLAY: Wer NICHTS sagt, sagt das FALSCHE (Dezember 2023)

Lustig, daß immer noch so viele Menschen überhaupt nicht bemerkt haben, wie unverhohlen sie belogen wurden. Wo sie das doch damals schon bemerkt haben müßten, weil alles klar und deutlich auf dem Tisch lag und die Täter sich so deutlich als Lügner und totale Vollidioten entlarvt haben, daß niemand das nicht bemerken konnte. Und was ist seitdem geschehen, um diese vorsätzlichen Lügen aufzuklären?

Und wieso müssen wir uns an diesen kriminellen Volltrotteln immer noch abarbeiten? „REPLAY: Wer NICHTS sagt, sagt das FALSCHE (Dezember 2023)“ weiterlesen

(periphere Notate): In Wahns Welt

Als wäre die Demütigung der deutschen Außenpflaume Blablubb durch ihre neuen „Verbündeten“ in Syrien nicht peinlich genug (für sie), überbietet sich die deutsche Staatspropaganda in Verrenkungen, um aus dem Handschlagtheater und Blablubbs „Verschwimmung“ auf den offiziellen Pressephotos etwas Glorie rauszubeizen und den ganzen Zinnober schönzureden. Zwar beaufsichtigte der neue Justizminister des neuen Freundregimes die ordnungsgemäße öffentliche Hinrichtung von Frauen, die wahrscheinlich typisch weibliche Verbrechen begangen haben sollen (Ehebruch und so was). „Man sehe“, ließ Blablubb verlauten, „aber auch den Wunsch ‚nach Mäßigung und Verständigung mit anderen wichtigen Akteuren‘.“ Wer damit wohl gemeint ist? Etwa die Experten für „feministische Außenpolitik“ bei CIA, NED und anderen Deep-State-Mafien?

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(periphere Notate): Wer schweigt, lügt (und tut noch einiges mehr)

Die frappierendste Erkenntnis aus den RKI-Protokollen ist diese: Als wir dachten, diese Leute wissen nichts, kapieren nichts und geben der Regierung in ihrer panischen Unwissenheit oder Fremdgesteuertheit (in diesem Fall: von wem?) Entscheidungen mit katastrophalen Folgen vor, haben wir uns geirrt. Diese Leute wußten fast genauso viel wie die Kritiker – abgesehen von manchen Details, die sie offiziell nicht wissen und daher auch nicht sagen durften, weil gewisse Experten und Wissenschaftler verfemt waren – und haben dies auch gesagt und diskutiert, dann aber öffentlich das Gegenteil behauptet. Ein schlimmerer Akt krimineller Unterlassung ist mir aus jüngerer Zeit nicht bekannt.

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(periphere Notate): Das laufende Labertier „entschwärzt“ sich (widerwillig)

„Entschwärzung“ ist der aktuell gültige Begriff für die Offenlegung der Straftaten, die von Regierungen und ihren Helfershelfern begangen und in der überheblichen Gewißheit des Ausbleibens einer Strafverfolgung zunächst protokolliert wurden, um hinterher aus Feigheit eben zugetuscht zu werden. Daß sich Regimes gegen diese Form der Transparentmachung ihres Handelns mit allen Mitteln wehren – von der simplen Propagandalüge über Zensur bis hin zur eklatanten Rechtsbeugung und Vernichtung von Beweismitteln – ist verständlich und nachvollziehbar, aber selbstverständlich nicht hinzunehmen in einem Staat, der (wenn auch wahrheitswidrig) behauptet, „das Volk“ sei sein Souverän.

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(periphere Notate): Hundertmal mehr als Trilliarden Tote!

Ich nehme mir das Recht heraus – nein: Ich habe das Recht, die derzeit in Deutschland amtierende Regierung und ihre Vorgängerregierung und jede andere deutsche Regierung jederzeit, dauernd, ständig und nachhaltig zu verhöhnen, verächtlich zu machen, zu verspotten, zu beschimpfen, lächerlich zu machen, zu idiotisieren, zu persiflieren, zu parodieren und für eine kriminelle Bande zu halten. Wenn sich diese Regierung zwecks „Legitimierung“ ihres Handelns auf die totalitäre EU-Führerschaft (Leyen) beruft, gilt für diese das gleiche.

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(periphere Notate): Nix fragen, Nazi!

Wäre die Propaganda-Paramiliz „Correctiv“ das, was sie zu sein behauptet, oder wollte sie es wenigstens in Ansätzen sein, so wäre die Affäre um die Terror- und Kriegsplanungskonferenz hochrangiger deutscher Militärs für sie so etwas gewesen wie für einen Sportreporter ein heimliches Spiel zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid: ein absolutes Pflichtthema, aus dem sich ohne großen Aufwand fünf bis zehn Leit- und Begleitartikel herauszapfen ließen. Statt dessen liefert die zu einem Großteil aus Steuergeld bezahlte Desinformationsagentur genau das, was man von ihr erwartet: Lügen, dümmliche Beschwichtigungen, Verdrehungen, Verkürzungen, Bullshit, Vertuschung, Ablenkung, Ausblendung, ein hochnotpeinliches Herumgeschwänzel um die richtigen Fragen und (sowieso) die Antworten. Zusammengefaßt: „Nix fragen, sondern Maul halten, Untertan!“

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(periphere Notate): Himmel, Arsch und Atomkiesewetter!

Die Welle der Massenaufmärsche und Fackelzüge „gegen rechts“ eskaliert weiterhin ungebremst. 300 000 eiserne AfD-Hasser wollen sich am vergangenen Sonntag auf der Theresienwiese versammelt haben, um ihren hysterischen Haß in ein bedrohliches „Lichtermeer“ zu gießen und damit den „Nazis“ Angst zu machen, damit sie ihre Gesinnung aufgeben, abschwören und sich „unterhaken“ – oder halt ins Ausland flüchten, bis der Spuk vorbei ist. Optisch gemessen an den weitaus weniger verbissenen und aggressiv-düsteren Demonstrationen vor dreieinhalb Jahren in Berlin waren es zwar eher 10 000 (laut Polizei immerhin 75 000), aber über Zahlen soll man nicht streiten. (Wobei es in diesem Fall den fanatischen Mitläufern um nichts anderes als „die Zahlen“ geht, mal wieder; als könnten Zahlen etwas „beweisen“ außer „Wir sind mehr!“)

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(periphere Notate): Der Pate macht sich vom Acker

Klaus Cichutek, der ehemalige Chef des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), ist vielen Beobachtern der Vorgänge im Rahmen des „Corona“-Regimes vielleicht mal aufgefallen, aber nur wenigen in Erinnerung geblieben. Das Institut kennt man inzwischen – je nach Offenheit für nicht systemkonformes Denken – als beispielhaft dysfunktionalen Saftladen oder eine der kriminellsten Behörden in der Geschichte der Bundesrepublik (oder irgendwas dazwischen). Cichutek hingegen gilt als etwas vertrottelter Psycho, nicht unbedingt sehr zurechnungsfähig, aber irgendwie harmlos. Das Gegenteil ist der Fall.

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