(aus dem tiefen Archiv): Wyatt/Atzmon/Stephen „… For The Ghosts Within“ (September 2010)

Heute (nein, gestern) ist Robert Wyatt 81 Jahre alt geworden. Das ist kein Grund für irgendwas, aber Anlaß für Erinnerungen. Zum Beispiel an ein Album, an das ich mich ansonsten tatsächlich kaum je erinnert hätte. Es folgt ein Text, den ich damals dazu geschrieben habe:

Man kommt auf seltsame Gedanken, wenn man sich vorstellt, daß Robert Wyatt, der große Jazz-Außenseiter und Rock-Einzelgänger, Kommunist, Marxbartträger, seit einem Fenstersturz 1973 mit dem Rollstuhl unterwegs, im Englischen mit dem Verb „wyatting“ geehrt (bedeutet: in Kneipen wirre, als Hintergrund unerträgliche Musik aufzulegen, um die Leute zu ärgern), – daß dieser notorisch liebenswerte Spinner fast mal ein Popstar geworden wäre (oder war, sogar mit Hitsingles). Was wäre das für eine Welt, in der aus dem Alltagsradio so merkwürdige, kaum ergründliche, unfassbar tiefe und weite Musik schallte, in der Castingshowkandidaten versuchten, diese wunderbar weiche, weise, wärmende Stimme nachzuahmen, Schlagerproduzenten Wyatts Neugier, Experimentierfreude, Feingefühl, seine fast übermenschliche Musikalität als Ideal ansähen? „(aus dem tiefen Archiv): Wyatt/Atzmon/Stephen „… For The Ghosts Within“ (September 2010)“ weiterlesen

Krach & Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): Thin Lizzy „Vagabonds of the Western World“ (November 2010)

Eine Grunderfahrung der Rock-’n’-Roll-Generation: der Impuls, in die Knie zu gehen, der Welt mit einem trotzigen Grinsen die Faust entgegenzurecken und irgendeine sinnfreie Parole auszustoßen, „Yeah!“ oder „I’m a Rocker!“ oder so etwas. In solch lächerlichem Betragen (noch lächerlicher in der späteren Variante als „Luftgitarrenspiel“) einen späten Ausfluß der Klassenkämpfe der Nachkriegszeit zu sehen, mag ebenfalls lächerlich sein, aber es spricht einiges dafür – in Großbritannien, das den Krieg besonders schwer verloren hatte, tobte das Phänomen von Beat bis Punk besonders heftig (während es in den USA zwar schlimm aussah, aber immer in der Nähe des sicheren Country-Hafens blieb), und das alte Establishment wird schon gewußt haben, wieso es die Sache unbedingt zum Generationenkonflikt umdeuten wollte. „Krach & Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): Thin Lizzy „Vagabonds of the Western World“ (November 2010)“ weiterlesen

Krach & Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): Scissor Sisters „Night Work“ (Juli 2010)

An dieser Platte ist scheinbar rein gar nichts echt, oder sagen wir: natürlich. Nicht ein einziges der vielen Musikinstrumente, die zu hören sind – Trommeln, Becken, Gitarren, Baßgitarren, Klaviere, Geigen, diverse Flohmarkt-Keyboards und museale Ur-Synthesizer – ist jemals von einer menschlichen Hand oder auch nur einem in der Luft herumschwebenden Bakterium berührt worden, nicht mal von der Luft selbst, diesem septischen Gasgemisch. Diese Musik ist im reinsten Sinne mathematisch und virtuell: bis ins feinste Detail berechnet, geplant, umgesetzt; man glaubt förmlich, die Experten in ihren weißen Kitteln mit Mundschutz vor den blankpolierten Bildschirmen stehen zu sehen, wie sie die Töne mikrometergenau setzen, die Ergebnisse ihrer Arbeit mit Meßgeräten überprüfen, die ansonsten zum Nachweis von Neutrinos und Bosonen dienen könnten. Abschließend wird alles gereinigt, gespült, mit Aceton ausgewaschen, bis die Musik endlich als pure, farb- und geruchlose Substanz auf steril schimmernde Scheiben gepreßt werden kann. „Krach & Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): Scissor Sisters „Night Work“ (Juli 2010)“ weiterlesen

Krach und Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): Black Sabbath „Paranoid“ (März 2009)

So ging es vielen in Taschengeld-Zeiten: Angewiesen auf guten Willen und Finanzkraft der Eltern, schleppte man diese zwecks Gutheißung des geburtstäglichen beziehungsweise weihnachtlichen Wunschzettels in eine der kommoden Hörkabinen im Schallplattengeschäft, setzte den Bitte-bitte-Bettel-Blick auf und harrte dem Urteil der häuslichen Zensurbehörde. Deep Purple? Hm, na gut, aber die mit dem Orchester! Emerson, Lake und Palmer? Dann aber den echten Mussorgski gleich dazu! Pink Floyd? Hm, hm, hat das was mit Drogen zu tun? Nicht? Dann meinetwegen. Led Zeppelin? So ein Gejaule und Gekreische! Aber ausnahmsweise, die schauen wenigstens seriös drein. Bei Black Sabbath war der Ofen meistens aus, und zwar gründlich. „Krach und Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): Black Sabbath „Paranoid“ (März 2009)“ weiterlesen

(aus dem tiefen Archiv): „Hilfe! Mein Geld ist weg!“ (Songs zur aktuellen Lage der knappen Kassen, November 2008)

Populäre Musik ist ein Zwitterwesen: Zweifellos ist ihr Aufgabenzweck die Beschwichtigung und Beschwulstigung gesellschaftlicher Widersprüche, die daher rühren, daß die Wir-Propaganda („Blut und Boden“, „Du bist Deutschland“, etc.) mit der wirtschaftlichen Ausbeutung der meisten durch wenige kollidiert – was ohne Abfederung und Ablenkung schlimme Folgen für die wenigen haben könnte. Daneben aber äußert sich im beliebten Lied, in Witz, Schlager, Kabarett und Bänkelsang, selbst unter Rute und Knute der Kulturindustrie, eine ignorante Renitenz und ein freundlicher bis zynischer Wille zur Fröhlichkeit, die nicht nur deshalb bemerkenswert sind, weil sie das von den Einpeitschern so stur verbreitete Vorurteil widerlegen, es seien die armen Leute, die jammern und neiden, und nicht etwa die jammernden Neidhammel von BDI bis FDP, von IFO-Institut bis BMW. So oder so muß, wenn es einem schlecht geht, gesungen und gelacht werden, bisweilen grimmig, oft mit einem „Augenzwinkern“, meist inhaltlich belanglos, stets dem Grundsatz treu, daß sich eh nichts ändern wird und Hauptsache, die Laune stimmt und der Schornstein raucht auch in der Krise. „(aus dem tiefen Archiv): „Hilfe! Mein Geld ist weg!“ (Songs zur aktuellen Lage der knappen Kassen, November 2008)“ weiterlesen

Krach & Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): The Fall „The Real New Fall L.P. (Formerly Country On The Click)“ (Frisch gepreßt #76, Oktober 2003)

Mark E. Smith gehört zu den Leuten, die man nicht so gern im Haus hat: Erst trinkt er Kühlschrank und Keller leer, dann entwirft er wilde Verschwörungstheorien um grüne Männer mit gelben Köpfen, die man nur besiegen kann, indem man das gesamte Mobiliar zertrümmert, alle anwesenden Personen lauthals beleidigt und verprügelt, Parolen in viertelenglischer Geheimsprache auf die Straße brüllt und der anrückenden Polizei aus dem Fenster entgegenpinkelt. Als sich Mark E. Smith von seiner Frau trennte, tat er das auf offener Bühne, mit ungefähr neun Promille und in etwa so galant wie ein mit Tesafilm unzulänglich gefesselter Pitbull. Nein, so einen hat man besser nicht im Haus. „Krach & Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): The Fall „The Real New Fall L.P. (Formerly Country On The Click)“ (Frisch gepreßt #76, Oktober 2003)“ weiterlesen

Krach & Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): Pink Floyd „The Endless River“ (November 2014)

Ich erinnere mich an einen Frühlingstag, erfüllt von einer unergründlichen jugendlichen Sehnsucht, die in mir explodierte, als aus einem Fenster vier Gitarrennoten ertönten, die vielleicht bekanntesten vier Noten der Popgeschichte, aus der Einleitung von „Shine On You Crazy Diamond“. Damit wurden Pink Floyd „amtlich“: Das Album „Wish You Were Here“ lief um 1976 in praktisch sämtlichen Räumen, die man betrat, und das obwohl niemand „Have A Cigar“ mochte und kein Mensch wußte, was die zwölfeinhalb Minuten „Shine On“ auf der zweiten Seite sollten, außer der musikalischen Verkörperung von Watte. Wer sich das dreimal hintereinander anhört, kann sich die Frage sparen, wieso Punk sein MUSSTE. „Krach & Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): Pink Floyd „The Endless River“ (November 2014)“ weiterlesen

Krach & Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): Schorsch Kamerun „Der Mensch läßt nach“ (Dezember 2012)

Es fällt schwer, Schorsch Kamerun nicht zu mögen; zu vieldeutig ist seine Erscheinung als regsamer Irgendwasmacher, als Tragsäule und Schwingrad eines elitären Betriebs, der in steter Gier nach Bedeutendem, das nichts bedeutet, Erscheinungen in die Welt wirft und sie zu Produkten packt, die wir zumindest in Form von Diskursgeplapper konsumieren sollen. Andererseits steht er immer einen halben Schritt abseits, außerhalb, geplagt, beladen, belustigt von dem Müllwirbel, der ihn da vereinnahmen möchte und den er, so empfindet man das oder soll es empfinden, aus der gefühlten Distanz auch kritisiert und karikiert. „Krach & Wahn (Popmusiktexte aus vielen Jahren): Schorsch Kamerun „Der Mensch läßt nach“ (Dezember 2012)“ weiterlesen

(aus dem tiefen Archiv): Großbritannien 2000 – Insel im Meer der Tränen

(Die Vergangenheit ist, so viel weiß man, lang her. Manchmal sehr lang. Dies ist ein popmusikalischer Rückblick aus einer fernen Welt auf eine ferne Welt, geschrieben am Vormittag des 3. November 2000.)

Wir werden dieses Jahr nach einem Song von Blueboy taufen: „Melancholia“, denn wem in diesem Jahr in Großbritannien eine fröhliche Band begegnet ist, die nicht blöd oder Snuff war, der hat sich geirrt. Es begann mit den Longpigs, und es endet (vorläufig) mit JJ72, und daß jedes dritte Wort „Travis“ war, wollen wir gar nicht erwähnen. „(aus dem tiefen Archiv): Großbritannien 2000 – Insel im Meer der Tränen“ weiterlesen

(aus dem tiefen Archiv): Gimme Gimme Shock Treatment! (Suicide in Brüssel, 1978)

Die europäische Popwelt ist 1978, von den Nachbeben der Punkrevolte erfaßt, nicht leicht zu schockieren, aber was am Abend des 16. Juni in Brüssel über sie hereinbricht, überfordert die stärksten Nerven. Am Ende ziehen Wolken von Tränengas durch den Club „Ancienne Belgique“ am Boulevard Anspach, der nach einer Orgie der Gewalt und Zerstörungswut, die Beobachter mit dem „Ausbruch der Hölle“ vergleichen, nur noch eine Ruine ist, umstellt von einer Hundertschaft fassungsloser Gendarmen. Was ist da passiert? Nicht viel. Oder alles: ein Suicide-Konzert (im Vorprogramm von Elvis Costello). „(aus dem tiefen Archiv): Gimme Gimme Shock Treatment! (Suicide in Brüssel, 1978)“ weiterlesen

(aus dem tiefen Archiv): Hank Williams – Tod on Tour

Vielleicht erscheint es nur mir so, aber mir erscheint es so, als wäre der hundertste Geburtstag von Hank Williams im September 2023 ebenso unbemerkt vorübergegangen wie sein siebzigster Todestag im Jahr zuvor. Das mag man typisch finden oder (wie ich) nicht so wichtig. An den Mann und seine Musik denken und sie hören darf man aber schon hin und wieder.

(Der folgende Text entstand im Frühjahr 2002 für den Musikexpreß und ist dort in stark gekürzter Form erschienen. Ob die etwas unangemessene Überschrift dabei erhalten blieb, weiß ich nicht mehr.)

Der Schneesturm, der seit Tagen im Südosten der USA wütet, wird kurz vor Silvester 1952 so heftig, daß bereits gestartete Flugzeuge zurückgeholt und alle weiteren Flüge gestrichen werden. Das widrige Wetter hat dem 19jährigen Charles Carr, der neben seinem Studium als Taxifahrer sein Geld verdient, einen Job als Chauffeur eingebracht: sein Fahrgast muß von Montgomery in Alabama durch West Virginia bis nach Canton, Ohio, wo er, nach einigen kleineren Gigs auf dem Weg, am Neujahrstag mit Hawkshaw Hawkins und Homer & Jethro auftreten soll. Der schlanke, blasse Mann neben Carr, dem der himmelblaue 52er Cadillac gehört, ist neunundzwanzig Jahre alt und einer der erfolgreichsten Popstars der USA. Und er ist, als Carr am 31. Dezember gegen Mitternacht bei Blaine in Tennessee von einem Polizisten angehalten wird, seit etwa zwei Stunden tot. Bis davon jemand etwas bemerkt, wird jedoch noch einige Zeit vergehen. „(aus dem tiefen Archiv): Hank Williams – Tod on Tour“ weiterlesen

(aus dem tiefen Archiv): Alice Cooper 1973 – Der ganz große Horror

(Der folgende Text entstand im Frühjahr 2003 zum 30. Jubiläum des erwähnten Albums und ist irgendwann in dieser Zeit gekürzt im Musikexpreß erschienen.)

„Glam-Rock ist tot!“ verkündet Marc Bolan im Herbst 1972. Einen Ozean entfernt macht sich ein Konkurrent auf, das Gegenteil zu beweisen: Mit nie dagewesenem Aufwand inszeniert Alice Cooper den spektakulärsten Rock-Circus aller Zeiten, wird „über Nacht“ zum Superstar. Und zum körperlichen und seelischen Wrack.

Im Herbst 1972 lädt Vincent Damon Furnier, geläufig und historisch besser bekannt unter dem Namen seiner Band Alice Cooper, dreiunddreißig Freunde zu einer „kleinen“ Party in Paris. Die Gäste müssen sich an den vorgeschriebenen Dresscode halten, und so erscheinen unter anderem Jeanne Moreau, Omar Sharif, Charlie Watts und jede Menge sensationsgeiler Adel – alle als Raquel Welch verkleidet, mit bunten Perücken und gewagten Fummeln. „Eine Person allerdings“, meldet der SUNDAY EXPRESS, „fiel durch ihre Abwesenheit auf: die echte Raquel Welch. Sie war nicht eingeladen.“ „(aus dem tiefen Archiv): Alice Cooper 1973 – Der ganz große Horror“ weiterlesen

(aus dem tiefen Archiv): Kurt Cobain – Highway to Hell

(Anmerkung: Der folgende Text entstand 1994 und konnte damals aus naheliegenden Gründen nicht veröffentlicht werden. Diese Version ist unbearbeitet und nicht aktualisiert.)

Kurt Cobain ist kein gesunder Mann. Seit seiner Kindheit hat er mit einem schweren Magenleiden zu kämpfen, hinzu kommt die Erschöpfung nach dem für ihn schockierenden kometenhaften Aufstieg seiner Band mit dem Album „Nevermind“ und die privaten Turbulenzen seit seiner Heirat mit Courtney Love im Februar 1992; der zumindest unregelmäßige Konsum diverser Betäubungs- und Rauschmittel tut ein übriges. „(aus dem tiefen Archiv): Kurt Cobain – Highway to Hell“ weiterlesen

(Aus dem tiefen Archiv:) 1969: Das schlimmste Rockjahr der Welt!

(Der folgende Text entstand im Sommer oder Herbst 2004 als „Intermezzo“ im fünften Kapitel des Buchs „Deep Purple – die Geschichte einer Band“, das bis heute zu den ganz wenigen Dingen gehört, bei denen ich froh bin, mehr oder weniger dazu „gezwungen“ worden zu sein. Es war ein Riesenhaufen Arbeit, für den Jürgen Roth und ich einiges an Schmähungen einstecken mußten – und zwar für genau das, was mir an dem Buch bis heute gefällt: Es stehen Sätze drin, von denen ich mich nach wie vor frage, wie sie gelingen konnten. Das, vermute ich, war die Musik.)

Wenn man das Spiel mit den Pop-Generationen mitmacht, dann hat, wer Mitte bis Ende der fünfziger Jahre geboren ist, Pech gehabt, weil er zu jung für die Beatles und zu alt für Glam und Punk ist. Und wer 1969 erstmals regelmäßig pubertäre Schübe verspürt, die den Besuch von Rockkonzerten dringlich erscheinen lassen, der hat gleich doppelt Pech. Die Rockgeschichte hat viele schreckliche, öde, finstere und fade Jahre erlebt, aber selten ein solches wie 1969. „(Aus dem tiefen Archiv:) 1969: Das schlimmste Rockjahr der Welt!“ weiterlesen

(Aus dem tiefen Archiv:) Der kleine König der dunklen Straße (mit Tricky in London, April 1998)

Seltsam: Jedesmal, wenn ich in London ankomme und das erste Quantum Atmosphäre inhaliere, ertönt in meinem inneren Hohlraum ein Sex-Pistols-Song. Heute, an einem müde-warmen, pelzgrauen Apriltag, ist es »Liar« (»Lügner«). Eine Stelle im Mittelteil des Songs, an der sekundenlang alles zu zerbersten und zerfallen droht, ehe Steve Jones‘ Gitarre ein elastisches Fangnetz auswirft, bildet die Leinwand, auf der nach einem belanglosen Vorspann (kaputter Aufzug, Hintertreppe, Hotelflur) meine erste Frage an den jungen Mann erscheint, der sich einst Tricky Kid nannte, um nicht mehr Adrian Thaw zu heißen: Mir kommt es vor, als würden Trickys Songs den Körper der Popmusik bis auf die blanken Knochen entkleiden, um die sich dann diffuse Gruppen interessanter Insekten sammeln. „(Aus dem tiefen Archiv:) Der kleine König der dunklen Straße (mit Tricky in London, April 1998)“ weiterlesen