Ein schönes (!) Buch!

Wir haben es schon länger angekündigt (und noch viel länger daran herumgewerkelt), jetzt ist es endlich da: das erste Jahrbuch des Wahnsinns – eine durch und durch satirische, dennoch nicht (nur) unernste Sammlung von Geschehnissen aus dem Jahr 2025, kommentiert von Franz Esser und mir. Wer die Sendung „4 Wochen Wahnsinn“ auf Radio München (immer am letzten Freitag im Monat) kennt und schätzt, wird sich freuen, daß im Buch nicht nur alle gesendeten, sondern dazu ein ganzer Haufen Beiträge (nach)zulesen sind, die aus Gründen der knappen Zeit nicht gesendet werden konnten. „Ein schönes (!) Buch!“ weiterlesen

(periphere Notate): Hier kommt der woke Führer! (von der AfD, ätsch!)

In dem Wirbel um die Hetzjagden auf Journalisten rund um den AfD-Parteitag in Erfurt ist ein nicht unwesentliches, zumindest interessantes Detail etwas untergegangen: Da war eine „Pressekonferenz“ zu sehen, auf der eine Person im Kleid mit Brüsten und recht bekanntem Gesicht ungefähr dies äußerte: „Faschist innen sind auch mit Presseausweis Faschist innen!“ Solche dürfen folglich auf Pressekonferenzen der UnsDem-Stoßtrupps keine Antworten auf Fragen erwarten, und wenn man ihnen den Schädel eintritt, sind sie selber schuld. Was kaum jemanden auffiel, war, um wen es sich bei der Person, die solches ausstieß, handelte. Die ist nämlich trotz Tuntenkostüm ein zertifizierter oder wenigstens ehemals „gesicherter“ Nazi: Erik Ahrens.

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Belästigungen 7/2026: Was Fußball ist und wo er hingehört

Neulich bin ich an ein sogenanntes Fußballspiel geraten. Das heißt: Ich hatte nicht damit gerechnet und auch kein Interesse daran; es drängte sich dann aber auf, über eine Leinwand, auf der es gezeigt oder wie man so sagt: ausgestrahlt wurde. Weil ich in gewisser Weise ein moderner Mensch bin, fällt es mir schwer, solche Aufdrängungen einfach zu ignorieren (wie das etwa Bäume tun), ohne wegzugehen (was Bäume wiederum nicht tun können). „Belästigungen 7/2026: Was Fußball ist und wo er hingehört“ weiterlesen

(periphere Notate): 530 sterbende Vögel

Der Süddeutsche Klimawandler, das für seinen intensivst schäumenden Russenhaß bekannte (und paradoxerweise früher gerne mal „Alpenprawda“ genannte) und auch in Sachen „Klima“-Fanatismus voranstürmende Münchner Propagandablättchen, „berichtete“ neulich auf seiner Titelseite unter der billigrhetorischen Schlagfragzeile „Ist das Sommer – oder der Klimawandel?“ dies: „Der deutsche Wetterdienst erwartet in den nächsten Tagen bis zu 40 Grad Celsius. Solche Hitzeperioden dauern heute deutlich länger als vor 50 Jahren.“ Das könnte man einen – vor allem da unbeabsichtigt – bemerkenswert trefflichen Griff oder Stampf ins Klo nennen.

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4 Wochen Wahnsinn (Juni 2026)

Unter den Vorschlägen für einen Nachfolger des sogenannten „Bundespräsidenten“ Steinkopf erfreut sich derzeit der angebliche Exkomiker und „Corona“-Propagandist Hape Kerkeling einiger Beliebtheit, die sich sogar in einer „Petition“ entlud. Wir meinen: Mehr Konsequenz bitte! Wenn schon Hetze, dann gleich Bosetti! Das hätte zwei entscheidende Vorteile: Zum einen wäre damit auch die ewig nervige „Endlich mal ne Frau!“-Forderung vom Tisch (so man Bosetti für eine solche hält und sie sich als solche definiert). Und zum anderen müßte man das gruselige Zeug, das sie ausstößt, dann wenigstens seltener ertragen und nicht mehr als „Satire“ verstehen. „4 Wochen Wahnsinn (Juni 2026)“ weiterlesen

(periphere Notate): Volksgenosse! Sag nicht „Barbarossa“ (und „Hitzepandemie“)!

Die superwoke Kommerzmaschine „Tollwood“ möchte laut ihrem diesjährigen Programmheft die „Empathie“ „rückerobern“. Oder sie fordert das oder stellt es fest oder propagiert es oder was auch immer – auf dem Heft steht lediglich „Die Rückeroberung der Empathie“, also ist das wohl schon im Gange.

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(periphere Notate): Tun Sie alles, aber nicht DAS!

Es macht mich immer mißtrauisch und neugierig, wenn Menschen oder – vor allem – „Institutionen“ allzu eifrig abwiegeln oder gar vor Neugier warnen. „Stellen Sie keine eigenen Recherchen an! hieß es insbesondere in der Frühphase der „Corona“-Verbrechen, und schon damals konnte ich mir nicht vorstellen, daß es auf Erden einen Journalisten (oder überhaupt einen Menschen mit mehr als zwei Gramm Hirnmasse) geben könnte, der davon nicht getriggert würde: Ich soll nicht recherchieren? Dann MUSS ich recherchieren!

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(periphere Notate): Warmer Sekt „Und selber?“

Nachdem das EU-Regime beschlossen hat, sich an der Menschenjagdkampagne seines ukrainischen Bruderregimes zu beteiligen und ukrainische Männer im „kampffähigen“ Alter auszuliefern, damit sie in die Todeszone („Front“) verfrachtet und dort „zu Dünger verarbeitet“ (J. Röpcke) werden können, weil die Rüstungsindustrie ihren Profit weiter steigern will, könnte man sich mal wieder an Prognosen wagen: Es handelt sich um etwa eine Million Stück Schlachtvieh, das reicht ab dem Stichtag (1. Januar 2027) für ungefähr zwei bis drei Jahre. Das Rätsel, wieso der russische Untermensch angeblich 2029 oder 2030 die EU angreifen sollte – wie deutsche Führer und Militärverbrecher unablässig behaupten – nähert sich so vielleicht einer Lösung: weil er dann, wenn die Ukrainer aufgebraucht sind, nichts mehr zu tun hat!

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Reisen im Regal (28)

Der trägen Hitze mochte am ehesten das Café in der Vorstadt entsprechen. Vor Jahresfrist, als Ginster es zum erstenmal aufgesucht hatte, war er vom Kellner aus einer Sofaecke mit der Bemerkung vertrieben worden, daß hier der Schachklub tage. Seit jener Zeit bevorzugte Ginster das Café, ohne den Schachklub je anzutreffen. Es befriedigte Ginster, daß der Kellner einem Klub die Treue hielt, der niemals kam.
Siegfried Kracauer: Ginster (1928)

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(periphere Notate): Last brain cell dead, last billion spent!

Es spricht von der Ereignisdichte und Überfülle dieser Zeit (vor allem an Unerfreulichem, Widersinnigem und Absurdem), wie langsam sie zu vergehen scheint. Daß der damals amtierende US-Präsident Joe Biden sich einem Fernsehgespräch mit seinem (noch nicht nominierten) Herausforderer Donald Trump „stellte“, ist zum Beispiel nicht zehn, auch nicht vierzig, sondern nicht ganz zwei Jahre her. In der Sendung stieß Biden einen seiner vielen legendären „Lapsi“ aus: „Wir wollen sicherstellen, daß wir jeden einzelnen Menschen für das qualifizieren können, womit ich mich befassen konnte … das Covid … Verzeihung, mit allem, was wir zu tun haben … sehen Sie … wenn … wir endlich Medicare besiegen.“

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Belästigungen 6/2026: Liebe Klimakinder, ihr müßt jetzt sehr stark sein!

Das unwürdige Schmierentheater, das heutzutage unter dem Titel „Politik“ läuft, wird an Fadheit, Ödheit, Blödheit und – dem Sprichwort „Dumm und frech, das paßt zusammen!“ gemäß – korrelierender Dreistigkeit höchstens noch von dem übertroffen, was einst in seligen Zeiten unter dem Begriff „Kabarett“ oder „Comedy“ antrat, um selbige Zumutung in amüsanter und wenigstens leidlich intelligenter Weise zu „entlarven“. Das ist heute nicht mehr nötig, weil die erbärmlichen Narren, die dem Restbestand an unmündigen Gläubigen, der sich immer noch jeden Abend oder wenigstens gelegentlich vor dem antiquierten Fernsehschirm versammelt, um per „Tagesschau“ den Tagesbefehl zu empfangen, so wie man früher in der Kirche die sonntägliche Oblate empfing, – weil diese Darsteller keine Larven mehr tragen, sondern ihre intellektuelle, moralische und politische Nacktheit so offen, unverbrämt und schamlos zur Schau stellen, daß man froh sein muß, daß sie wenigstens den allerletzten Schritt unterlassen und die Klamotten anbehalten. „Belästigungen 6/2026: Liebe Klimakinder, ihr müßt jetzt sehr stark sein!“ weiterlesen

(periphere Notate): Deutschland schafft sich ab (Lettland auch)

Außerhalb der deutschen Propagandamedien wird derzeit viel über die jüngsten Terrorangriffe der NATO gegen die russische und ukrainische Zivilbevölkerung sowie deren Folgen diskutiert und spekuliert. Moment: „ukrainische“? Nun ja, es gab ja nicht nur die Bombardierungen in Moskau und St. Petersburg, sondern auch den Massenmord an Schülern in Starobelsk (laut „Tagesschau“: „irgendwas“) und die Sprengung eines Busses in Donezk, bei der mindestens sieben Zivilisten starben – und vielleicht erinnert sich noch jemand daran, daß laut NATO-Dogma beide Orte im Anspruchsbereich der Ukraine liegen.

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