Die „Klima“-Panik, also die spezifisch deutsche Angst vor einem Verkochen des Erdballs in einem Sudkessel aus Kohlensäure, ist Umfragen zufolge stark zurückgegangen. Das gefährdet die Geschäftsmodelle diverser „grüner“ Konzerne, die Milliarden scheffeln, indem sie Wälder abholzen, zubetonieren und mit Windrädern aus giftigem Epoxidharz zustellen, indem sie auf ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen Silizium anbauen und Steuergeld ernten. Da braucht es, na klar, eine ordentliche Propagandakampagne. Allerdings gehen den Profiteuren des Wahns die triftig erscheinenden Argumente aus, weshalb sie nun ganz tief in die Horrorkiste greifen: Grauselige Amöben, erfahren wir von dem Witzportal „Web.de“, tummeln sich in erhitzten Badeweihern, schlüpfen durch die Nase in den Menschenkörper hinein und fressen das Gehirn auf! Schuld ist selbstverständlich die „Erderwärmung“, die allerdings neu definiert werden muß: Sogenannte „Forschende“ wollen festgestellt haben, daß erstens selbst der kälteste Winter in Wirklichkeit ein Zeichen der Erhitzung ist, daß zweitens die Erhitzung nur dort spürbar ist, wo sogenannte „klimafreundliche“ Regierungen regieren und daß drittens der „Klimawandel“ für psychische Störungen sorgt, weil durch sogenannte „Extremwetterereignisse“ (also zum Beispiel Regen, Schnee oder Gewitter) „soziale Netzwerke“ gestört werden, wodurch der Mensch vereinsamt. Das sei alles ziemlich blödsinniger Humbug, finden Sie? Na, dann warten Sie mal ab, bis die Hirnfresser kommen … „4 Wochen Wahnsinn (Februar 2026)“ weiterlesen