Ein schönes (!) Buch!

Wir haben es schon länger angekündigt (und noch viel länger daran herumgewerkelt), jetzt ist es endlich da: das erste Jahrbuch des Wahnsinns – eine durch und durch satirische, dennoch nicht (nur) unernste Sammlung von Geschehnissen aus dem Jahr 2025, kommentiert von Franz Esser und mir. Wer die Sendung „4 Wochen Wahnsinn“ auf Radio München (immer am letzten Freitag im Monat) kennt und schätzt, wird sich freuen, daß im Buch nicht nur alle gesendeten, sondern dazu ein ganzer Haufen Beiträge (nach)zulesen sind, die aus Gründen der knappen Zeit nicht gesendet werden konnten. „Ein schönes (!) Buch!“ weiterlesen

(periphere Notate): Warmer Sekt „Und selber?“

Nachdem das EU-Regime beschlossen hat, sich an der Menschenjagdkampagne seines ukrainischen Bruderregimes zu beteiligen und ukrainische Männer im „kampffähigen“ Alter auszuliefern, damit sie in die Todeszone („Front“) verfrachtet und dort „zu Dünger verarbeitet“ (J. Röpcke) werden können, weil die Rüstungsindustrie ihren Profit weiter steigern will, könnte man sich mal wieder an Prognosen wagen: Es handelt sich um etwa eine Million Stück Schlachtvieh, das reicht ab dem Stichtag (1. Januar 2027) für ungefähr zwei bis drei Jahre. Das Rätsel, wieso der russische Untermensch angeblich 2029 oder 2030 die EU angreifen sollte – wie deutsche Führer und Militärverbrecher unablässig behaupten – nähert sich so vielleicht einer Lösung: weil er dann, wenn die Ukrainer aufgebraucht sind, nichts mehr zu tun hat!

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Reisen im Regal (28)

Der trägen Hitze mochte am ehesten das Café in der Vorstadt entsprechen. Vor Jahresfrist, als Ginster es zum erstenmal aufgesucht hatte, war er vom Kellner aus einer Sofaecke mit der Bemerkung vertrieben worden, daß hier der Schachklub tage. Seit jener Zeit bevorzugte Ginster das Café, ohne den Schachklub je anzutreffen. Es befriedigte Ginster, daß der Kellner einem Klub die Treue hielt, der niemals kam.
Siegfried Kracauer: Ginster (1928)

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(periphere Notate): Last brain cell dead, last billion spent!

Es spricht von der Ereignisdichte und Überfülle dieser Zeit (vor allem an Unerfreulichem, Widersinnigem und Absurdem), wie langsam sie zu vergehen scheint. Daß der damals amtierende US-Präsident Joe Biden sich einem Fernsehgespräch mit seinem (noch nicht nominierten) Herausforderer Donald Trump „stellte“, ist zum Beispiel nicht zehn, auch nicht vierzig, sondern nicht ganz zwei Jahre her. In der Sendung stieß Biden einen seiner vielen legendären „Lapsi“ aus: „Wir wollen sicherstellen, daß wir jeden einzelnen Menschen für das qualifizieren können, womit ich mich befassen konnte … das Covid … Verzeihung, mit allem, was wir zu tun haben … sehen Sie … wenn … wir endlich Medicare besiegen.“

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Belästigungen 6/2026: Liebe Klimakinder, ihr müßt jetzt sehr stark sein!

Das unwürdige Schmierentheater, das heutzutage unter dem Titel „Politik“ läuft, wird an Fadheit, Ödheit, Blödheit und – dem Sprichwort „Dumm und frech, das paßt zusammen!“ gemäß – korrelierender Dreistigkeit höchstens noch von dem übertroffen, was einst in seligen Zeiten unter dem Begriff „Kabarett“ oder „Comedy“ antrat, um selbige Zumutung in amüsanter und wenigstens leidlich intelligenter Weise zu „entlarven“. Das ist heute nicht mehr nötig, weil die erbärmlichen Narren, die dem Restbestand an unmündigen Gläubigen, der sich immer noch jeden Abend oder wenigstens gelegentlich vor dem antiquierten Fernsehschirm versammelt, um per „Tagesschau“ den Tagesbefehl zu empfangen, so wie man früher in der Kirche die sonntägliche Oblate empfing, – weil diese Darsteller keine Larven mehr tragen, sondern ihre intellektuelle, moralische und politische Nacktheit so offen, unverbrämt und schamlos zur Schau stellen, daß man froh sein muß, daß sie wenigstens den allerletzten Schritt unterlassen und die Klamotten anbehalten. „Belästigungen 6/2026: Liebe Klimakinder, ihr müßt jetzt sehr stark sein!“ weiterlesen

(periphere Notate): Deutschland schafft sich ab (Lettland auch)

Außerhalb der deutschen Propagandamedien wird derzeit viel über die jüngsten Terrorangriffe der NATO gegen die russische und ukrainische Zivilbevölkerung sowie deren Folgen diskutiert und spekuliert. Moment: „ukrainische“? Nun ja, es gab ja nicht nur die Bombardierungen in Moskau und St. Petersburg, sondern auch den Massenmord an Schülern in Starobelsk (laut „Tagesschau“: „irgendwas“) und die Sprengung eines Busses in Donezk, bei der mindestens sieben Zivilisten starben – und vielleicht erinnert sich noch jemand daran, daß laut NATO-Dogma beide Orte im Anspruchsbereich der Ukraine liegen.

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(periphere Notate): Was ist mit diesen Händen los (und so)?

Eine der am stärksten verstörenden Erinnerungen aus der früh(er)en Zeit der „Corona“-Verbrechen geht auf die Monate Januar bis März 2021 zurück. Da schwärmte das Militär (das, wie man damals weithin nur ahnen konnte, eine Art Uhrwerk oder Motor der gesamten Kampagne war) aus und marschierte in die Alten- und Pflegeheime ein, wo die sogenannte „priorisierte Gruppe“ der Greise, Kranken und Dementen – die man zuvor monatelang mittels Isolation, Verwirrung und Panikmache gequält und gefoltert hatte – mit den ersten Chargen der Gengifte gespritzt wurde, in den meisten Fällen wohl zwangsweise, ohne „Aufklärung“ und Einwilligung, oft sogar ohne wenigstens die Angehörigen zu informieren.

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4 Wochen Wahnsinn (Mai 2026)

Der für seine führende Beteiligung an den „Corona“-Verbrechen berüchtigte Oberbefehlshaber der deutschen Bundeswehrmacht, Carsten Breuer, verkündete Mitte Mai: „Unser Problem sitzt in Moskau und nirgendwo anders.“ Umgehend horchte Deutschland auf: Wie konnte es geschehen, daß das gesamte Personal des deutschen Regimes, der deutschen Wirtschaft und der deutschen Propaganda nach Rußland verbracht oder entführt wurde, ohne daß wir etwas mitbekommen haben? Ach so, na klar: Russische Medien haben das sicherlich vermeldet, aber die dürfen wir ja nicht lesen, sehen und hören! Hoffen wir immerhin, daß das – Verzeihung – Geschwerl möglichst lange dort verbleibt und hierzulande keinen weiteren Schaden anrichtet. „4 Wochen Wahnsinn (Mai 2026)“ weiterlesen

(periphere Notate): Es steht alles vor der Tür

Ich hege den starken Verdacht, daß die in letzter Zeit – noch vor den kläglich verpufften Hanta- und Ebola-Inszenierungen – intensivierte und bis zum Exzeß über „soziale Medien“ verbreitete Verhöhnungspropaganda gegen „Corona“-Opfer einen leicht durchschaubaren Zweck verfolgt: Man will die Leute, die man über Jahre mit „Lockdown“, Gentechnik, Folter und Faschismus gequält, geschädigt, verkrüppelt und verelendet hat, nun so lange demütigen, erniedrigen und verspotten, bis ihnen der Kragen platzt. Wenn sie dann sagen: „Es reicht, ihr Dreckschweine! Wir wollen Köpfe rollen sehen!“, hat man den schlagenden Beweis, daß das Irre sind.

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(periphere Notate): Alles für Hanta!

Endlich ein neues Virus! Wer dachte, nach den Bauchklatschern mit „Vogelgrippe“ und „Affenpocken“ werde sich die internationale „Pandemie“-Mafia zurückhalten und so was ganz bestimmt nicht noch mal probieren, schaut nun staunend zu, wie „die“ so was doch tatsächlich erneut durchzuziehen versuchen. Die Parallelen sind verblüffend, und selbstverständlich ist die ganze Geschichte ein einziger Riesenhaufen aus Fake, Schwindel und dreisten Lügen. Aber „BILD“ – damals bei „Corona“ der deutsche Ersteinpeitscher – ist dabei, und: Obacht! Es gibt ein paar Unterschiede, die man nicht gleich sieht, auf die man aber achten sollte.

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