Ein schönes (!) Buch!

Wir haben es schon länger angekündigt (und noch viel länger daran herumgewerkelt), jetzt ist es endlich da: das erste Jahrbuch des Wahnsinns – eine durch und durch satirische, dennoch nicht (nur) unernste Sammlung von Geschehnissen aus dem Jahr 2025, kommentiert von Franz Esser und mir. Wer die Sendung „4 Wochen Wahnsinn“ auf Radio München (immer am letzten Freitag im Monat) kennt und schätzt, wird sich freuen, daß im Buch nicht nur alle gesendeten, sondern dazu ein ganzer Haufen Beiträge (nach)zulesen sind, die aus Gründen der knappen Zeit nicht gesendet werden konnten. „Ein schönes (!) Buch!“ weiterlesen

Junger Unfug (Folge 15): Zäune und Duschen

Irgendwann wurde uns der Hof zum Fußballspielen zu klein. Außerdem war da noch der Zaun, der so niedrig war, daß dauernd der Ball hinübersegelte und auf dem Parkplatz der Firma nebenan landete, der unser Haus gehörte. Die Angestellten der Firma sahen es nicht gern, wenn ihre Autos mit runden Ballabdrücken aus Schlamm versehen waren; noch weniger gern sahen sie, wenn wir zwischen den Autos herumrannten und -krochen und den Ball wieder zurück in unseren Hof schossen, was meistens drei oder vier Versuche brauchte, weil der Zaun von der anderen Seite ein bißchen höher war und die ganzen Autos einem keinen rechten Anlauf ließen. „Junger Unfug (Folge 15): Zäune und Duschen“ weiterlesen

(periphere Notate): Wasser! (mit oder ohne Faschos)

Die scheinbar (!) blödsinnige Anordnung eines „Wasserlockdowns“ durch das Münchner Oberbürgermeisterlein könnte tiefere Ursachen und Ziele haben. Auf den ersten Blick versucht sich da ein Würstchen (das bei Gelegenheit schon mal eine Bühne stürmte und dem Kabarettisten Georg Schramm das Mikrophon entriß, weil man gewisse Dinge nicht sagen dürfe) mit einer peinlichen Machtdemonstration zu profilieren und als Befehlshaber zu etablieren, was nicht sonderlich schwerfällt, weil seine „grünen“ Anhänger das Befehlen und Gehorchen als Lebensregel sowieso verinnerlicht haben und so gut wie niemand praktisch betroffen ist: Die Pools sind seit Mai gefüllt, Autos darf man außerhalb von Waschanlagen schon lange nicht mehr waschen, und Blumen kann man auch vor neun und nach sieben gießen. Darum geht es ja auch gar nicht, und daß es nicht um „Wassermangel“ geht, weiß jeder Kindergartenbamsler. Es geht – mal wieder – um Angstmacherei zur Vorbereitung einer Billionen-Absahne.

„(periphere Notate): Wasser! (mit oder ohne Faschos)“ weiterlesen

(periphere Notate): Schon wieder lauter neue Nazis! (Kommen die mit, oder muß ich mitkommen?)

Daß sich der neue Münchner Oberbürgermeister Grünzi binnen weniger Wochen als besonders doofer Lügner erweisen würde, damit haben einige gerechnet, viele nicht. Hat er aber getan. Nämlich: den Fischbrunnen am Rathaus mit Holzbrettern zugemacht, einige andere Brunnen abstellen lassen und seinen gefühlten Untertanen verboten, den Rasen zu sprengen (mit Wasser) sowie Blumen etc. zu gießen. Als Grund gab er an, das Trinkwasser werde knapp. Das ist gelogen. Und es ist dumm gelogen, weil es sich so leicht mit hochoffiziellen Quellen widerlegen läßt.

„(periphere Notate): Schon wieder lauter neue Nazis! (Kommen die mit, oder muß ich mitkommen?)“ weiterlesen

(periphere Notate): Der DROSTEN – Endspiel oder Farce?

Ich frage mich bis heute, wieso ich auf den „Corona“-Schwindel von Anfang an nicht hereinfallen konnte (oder wollte). Es lag nicht nur an der spektakulären „Bild“-Kampagne mit der Flucht oder „Rettung“ deutscher Touristen aus China (vor dem „Todesvirus“), die mir allzu bekannt und typisch erschien. Es lag auch nicht nur daran, daß und wie seriöse (und skeptische) Wissenschaftler mit einer außergewöhnlich brutalen Hetzkampagne gewaltsam „aus dem Spiel genommen“ wurden. Das waren ebenso Alarmsignale wie die vielen Widersprüche, die schreienden Lügen. Indes erscheint immer, wenn ich darüber nachdenke, vor meinem inneren Auge ein Gesicht: das von Christian Drosten. In diesem Gesicht und in dem, was daraus „sprach“, was aus seinem Mund hervorquoll, ahnte ich sofort nicht nur den narzißtisch eitlen, rückhaltlos instrumentalisier- und prostituierbaren Dummkopf, den hemmungslosen Schwurbler, den skrupellosen, aber ungeschickten Lügner (als der er sich zuletzt in der „Enquetekommission“ selbst entlarvte), das zu allem bereite Mietmaul, sondern auch: den Täter.

„(periphere Notate): Der DROSTEN – Endspiel oder Farce?“ weiterlesen

REPLAY: Weltregierung W-H-O? (Mai 2024)

Es lohnt sich immer, ein bisserl in die Vergangenheit zurückzuschauen. Auch was Machtergreifungen und ihre Hintergründe betrifft. Sonst steht man hinterher da und sagt: „Huch! Davon haben wir gar nichts gewußt!“

Das ist aber nicht der einzige Grund. Es gibt noch ein paar mehr, etwa das Verhältnis von Staat, Herrschaft und Regierung, von Volksgemeinschaft, Führung und den Ausgeschlossenen. „REPLAY: Weltregierung W-H-O? (Mai 2024)“ weiterlesen

(periphere Notate): Hier kommt der woke Führer! (von der AfD, ätsch!)

In dem Wirbel um die Hetzjagden auf Journalisten rund um den AfD-Parteitag in Erfurt ist ein nicht unwesentliches, zumindest interessantes Detail etwas untergegangen: Da war eine „Pressekonferenz“ zu sehen, auf der eine Person im Kleid mit Brüsten und recht bekanntem Gesicht ungefähr dies äußerte: „Faschist innen sind auch mit Presseausweis Faschist innen!“ Solche dürfen folglich auf Pressekonferenzen der UnsDem-Stoßtrupps keine Antworten auf Fragen erwarten, und wenn man ihnen den Schädel eintritt, sind sie selber schuld. Was kaum jemanden auffiel, war, um wen es sich bei der Person, die solches ausstieß, handelte. Die ist nämlich trotz Tuntenkostüm ein zertifizierter oder wenigstens ehemals „gesicherter“ Nazi: Erik Ahrens.

„(periphere Notate): Hier kommt der woke Führer! (von der AfD, ätsch!)“ weiterlesen

Belästigungen 7/2026: Was Fußball ist und wo er hingehört

Neulich bin ich an ein sogenanntes Fußballspiel geraten. Das heißt: Ich hatte nicht damit gerechnet und auch kein Interesse daran; es drängte sich dann aber auf, über eine Leinwand, auf der es gezeigt oder wie man so sagt: ausgestrahlt wurde. Weil ich in gewisser Weise ein moderner Mensch bin, fällt es mir schwer, solche Aufdrängungen einfach zu ignorieren (wie das etwa Bäume tun), ohne wegzugehen (was Bäume wiederum nicht tun können). „Belästigungen 7/2026: Was Fußball ist und wo er hingehört“ weiterlesen

(periphere Notate): 530 sterbende Vögel

Der Süddeutsche Klimawandler, das für seinen intensivst schäumenden Russenhaß bekannte (und paradoxerweise früher gerne mal „Alpenprawda“ genannte) und auch in Sachen „Klima“-Fanatismus voranstürmende Münchner Propagandablättchen, „berichtete“ neulich auf seiner Titelseite unter der billigrhetorischen Schlagfragzeile „Ist das Sommer – oder der Klimawandel?“ dies: „Der deutsche Wetterdienst erwartet in den nächsten Tagen bis zu 40 Grad Celsius. Solche Hitzeperioden dauern heute deutlich länger als vor 50 Jahren.“ Das könnte man einen – vor allem da unbeabsichtigt – bemerkenswert trefflichen Griff oder Stampf ins Klo nennen.

„(periphere Notate): 530 sterbende Vögel“ weiterlesen

4 Wochen Wahnsinn (Juni 2026)

Unter den Vorschlägen für einen Nachfolger des sogenannten „Bundespräsidenten“ Steinkopf erfreut sich derzeit der angebliche Exkomiker und „Corona“-Propagandist Hape Kerkeling einiger Beliebtheit, die sich sogar in einer „Petition“ entlud. Wir meinen: Mehr Konsequenz bitte! Wenn schon Hetze, dann gleich Bosetti! Das hätte zwei entscheidende Vorteile: Zum einen wäre damit auch die ewig nervige „Endlich mal ne Frau!“-Forderung vom Tisch (so man Bosetti für eine solche hält und sie sich als solche definiert). Und zum anderen müßte man das gruselige Zeug, das sie ausstößt, dann wenigstens seltener ertragen und nicht mehr als „Satire“ verstehen. „4 Wochen Wahnsinn (Juni 2026)“ weiterlesen

(periphere Notate): Volksgenosse! Sag nicht „Barbarossa“ (und „Hitzepandemie“)!

Die superwoke Kommerzmaschine „Tollwood“ möchte laut ihrem diesjährigen Programmheft die „Empathie“ „rückerobern“. Oder sie fordert das oder stellt es fest oder propagiert es oder was auch immer – auf dem Heft steht lediglich „Die Rückeroberung der Empathie“, also ist das wohl schon im Gange.

„(periphere Notate): Volksgenosse! Sag nicht „Barbarossa“ (und „Hitzepandemie“)!“ weiterlesen