REPLAY: „Majestätsbeleidigung!“ … gegen Verrohung! (Juni 2024)

Es gibt kulturelle Techniken, die in totalitären Zeiten verloren gehen. Vielleicht aber läßt sich der Totalitarismus bremsen, wenn man die Techniken aufrechterhält, einübt, ausübt und weiterentwickelt.

Man kann damit vielleicht auch verhindern, daß gewisse Dinge in ein gefährliches Gegenteil eskalieren. „REPLAY: „Majestätsbeleidigung!“ … gegen Verrohung! (Juni 2024)“ weiterlesen

4 Wochen Wahnsinn (August 2026, Teil 1)

Das Münchner Witzblatt „tz“ meldete Mitte August: „Zecken-Alarm in Bayern!“ Lustig: Hießen die Dinger nicht letzte Woche noch „Drohnen“? Oder sind etwa jene fröhlichen Weltverbesserer gemeint, die vor vierzig Jahren gerne Häuser besetzten beziehungsweise deren graue Mauern mit umrandeten „A“s verzierten, in der Ordnungszelle Bayern aber nie richtig Fuß (oder Haus) fassen konnten? Nein, es geht mal wieder um eine Impfung oder vielmehr: einen Booster, wegen einer gaaanz neuen Mutante und so weiter. Hach, wie nostalgisch! „4 Wochen Wahnsinn (August 2026, Teil 1)“ weiterlesen

(periphere Notate): Töten helfen, konkret!

Die sogenannten „Landesmedienanstalten“, die es in dieser Form meines Wissens (ich mag mich irren) nur in Deutschland gibt, sind ein höchst eigentümliches Produkt: ein gleichgeschaltetes Bündel von Behörden, das direkt dem Regime (also den Blockparteien) unterstellt ist und nur eine einzige Aufgabe hat: zu verhindern, daß für die Bevölkerung relevante Informationen eben diese Bevölkerung erreichen. Man nannte das früher Zensur, aber dieser Begriff ist in diesem Zusammenhang eine Verharmlosung: Zweck und Ziel sind die gleichen, aber die Mittel reichen bis zur finanziellen, wirtschaftlichen, körperlichen Vernichtung, und auch Ausmaß und Umfang sind ohne historisches Beispiel.

„(periphere Notate): Töten helfen, konkret!“ weiterlesen

(periphere Notate): Zwischendurch mal hinausgekehrt

Auf Facebook schlägt ein „Freund“ Alarm: Man solle doch bitte mal nachschauen, wie viele Personen im persönlichen „Freundeskreis“ Björn Höcke „folgen“. Bei ihm sei es einer. Ich bin einen Moment lang versucht zu antworten: Hey Leute, ist euch klar, daß die Frage „Wie viele Menschen in eurem Umfeld haben ‚Mein Kampf‘ gelesen?“ eventuell das „dritte Reich“ verhindert hätte? Ich lasse das aber, aus naheliegenden Gründen: Björn Höcke ist kein Faschist und auch kein „Faschist“, und die Leute, die da jetzt in Gestapo-Spitzel-Phantasien schwelgen, sind hoffentlich (!) auch keine Faschisten. Alles weitere klären wir dann, wenn das herrschende Regime (das auch eine Koalition der AfD mit CDU/CSU oder wem auch immer umfaßt) endlich weg ist.

„(periphere Notate): Zwischendurch mal hinausgekehrt“ weiterlesen

Kermani zieht in den Krieg (ohne Waffe)!

Der Schriftsteller Navid Kermani hat zum „feierlichen Rekrutengelöbnis“ der Bundeswehrmacht am 20. Juli 2026 vor eben solchen Rekruten eine öffentliche Rede gehalten, die derzeit allenthalben gefeiert und gelobt wird. Diese Rede ist indes wirr und irre und zeugt von der Dummheit und Geschichtsvergessenheit, der moralischen Haltlosigkeit und Menschenverachtung, die wir von den derzeit Herrschenden und ihren Claqueuren (zu denen Kermani trotz seiner vordergründigen „Verweigerungs“-Pose rückhaltlos zählt) hinlänglich kennen. Weil die Rede in ihrer Konfusion und Niedertracht so beispielhaft ist, habe ich sie als Transkript dokumentiert (mit „ein paar“ unvermeidlichen Kommentaren). Wenn schon niemand mehr in der Lage ist, zu erkennen, was da gesagt und ins Werk gesetzt wird, dann mag sie für hinterher als Dokument dienen, wenn mal wieder die Frage gestellt wird: „Wie konnte das geschehen?“ „Kermani zieht in den Krieg (ohne Waffe)!“ weiterlesen

Junger Unfug (Folge 15): Zäune und Duschen

Irgendwann wurde uns der Hof zum Fußballspielen zu klein. Außerdem war da noch der Zaun, der so niedrig war, daß dauernd der Ball hinübersegelte und auf dem Parkplatz der Firma nebenan landete, der unser Haus gehörte. Die Angestellten der Firma sahen es nicht gern, wenn ihre Autos mit runden Ballabdrücken aus Schlamm versehen waren; noch weniger gern sahen sie, wenn wir zwischen den Autos herumrannten und -krochen und den Ball wieder zurück in unseren Hof schossen, was meistens drei oder vier Versuche brauchte, weil der Zaun von der anderen Seite ein bißchen höher war und die ganzen Autos einem keinen rechten Anlauf ließen. „Junger Unfug (Folge 15): Zäune und Duschen“ weiterlesen

(periphere Notate): Wasser! (mit oder ohne Faschos)

Die scheinbar (!) blödsinnige Anordnung eines „Wasserlockdowns“ durch das Münchner Oberbürgermeisterlein könnte tiefere Ursachen und Ziele haben. Auf den ersten Blick versucht sich da ein Würstchen (das bei Gelegenheit schon mal eine Bühne stürmte und dem Kabarettisten Georg Schramm das Mikrophon entriß, weil man gewisse Dinge nicht sagen dürfe) mit einer peinlichen Machtdemonstration zu profilieren und als Befehlshaber zu etablieren, was nicht sonderlich schwerfällt, weil seine „grünen“ Anhänger das Befehlen und Gehorchen als Lebensregel sowieso verinnerlicht haben und so gut wie niemand praktisch betroffen ist: Die Pools sind seit Mai gefüllt, Autos darf man außerhalb von Waschanlagen schon lange nicht mehr waschen, und Blumen kann man auch vor neun und nach sieben gießen. Darum geht es ja auch gar nicht, und daß es nicht um „Wassermangel“ geht, weiß jeder Kindergartenbamsler. Es geht – mal wieder – um Angstmacherei zur Vorbereitung einer Billionen-Absahne.

„(periphere Notate): Wasser! (mit oder ohne Faschos)“ weiterlesen

(periphere Notate): Schon wieder lauter neue Nazis! (Kommen die mit, oder muß ich mitkommen?)

Daß sich der neue Münchner Oberbürgermeister Grünzi binnen weniger Wochen als besonders doofer Lügner erweisen würde, damit haben einige gerechnet, viele nicht. Hat er aber getan. Nämlich: den Fischbrunnen am Rathaus mit Holzbrettern zugemacht, einige andere Brunnen abstellen lassen und seinen gefühlten Untertanen verboten, den Rasen zu sprengen (mit Wasser) sowie Blumen etc. zu gießen. Als Grund gab er an, das Trinkwasser werde knapp. Das ist gelogen. Und es ist dumm gelogen, weil es sich so leicht mit hochoffiziellen Quellen widerlegen läßt.

„(periphere Notate): Schon wieder lauter neue Nazis! (Kommen die mit, oder muß ich mitkommen?)“ weiterlesen

(periphere Notate): Der DROSTEN – Endspiel oder Farce?

Ich frage mich bis heute, wieso ich auf den „Corona“-Schwindel von Anfang an nicht hereinfallen konnte (oder wollte). Es lag nicht nur an der spektakulären „Bild“-Kampagne mit der Flucht oder „Rettung“ deutscher Touristen aus China (vor dem „Todesvirus“), die mir allzu bekannt und typisch erschien. Es lag auch nicht nur daran, daß und wie seriöse (und skeptische) Wissenschaftler mit einer außergewöhnlich brutalen Hetzkampagne gewaltsam „aus dem Spiel genommen“ wurden. Das waren ebenso Alarmsignale wie die vielen Widersprüche, die schreienden Lügen. Indes erscheint immer, wenn ich darüber nachdenke, vor meinem inneren Auge ein Gesicht: das von Christian Drosten. In diesem Gesicht und in dem, was daraus „sprach“, was aus seinem Mund hervorquoll, ahnte ich sofort nicht nur den narzißtisch eitlen, rückhaltlos instrumentalisier- und prostituierbaren Dummkopf, den hemmungslosen Schwurbler, den skrupellosen, aber ungeschickten Lügner (als der er sich zuletzt in der „Enquetekommission“ selbst entlarvte), das zu allem bereite Mietmaul, sondern auch: den Täter.

„(periphere Notate): Der DROSTEN – Endspiel oder Farce?“ weiterlesen