
Wir haben es schon länger angekündigt (und noch viel länger daran herumgewerkelt), jetzt ist es endlich da: das erste Jahrbuch des Wahnsinns – eine durch und durch satirische, dennoch nicht (nur) unernste Sammlung von Geschehnissen aus dem Jahr 2025, kommentiert von Franz Esser und mir. Wer die Sendung „4 Wochen Wahnsinn“ auf Radio München (immer am letzten Freitag im Monat) kennt und schätzt, wird sich freuen, daß im Buch nicht nur alle gesendeten, sondern dazu ein ganzer Haufen Beiträge (nach)zulesen sind, die aus Gründen der knappen Zeit nicht gesendet werden konnten. „Ein schönes (!) Buch!“ weiterlesen

Das unwürdige Schmierentheater, das heutzutage unter dem Titel „Politik“ läuft, wird an Fadheit, Ödheit, Blödheit und – dem Sprichwort „Dumm und frech, das paßt zusammen!“ gemäß – korrelierender Dreistigkeit höchstens noch von dem übertroffen, was einst in seligen Zeiten unter dem Begriff „Kabarett“ oder „Comedy“ antrat, um selbige Zumutung in amüsanter und wenigstens leidlich intelligenter Weise zu „entlarven“. Das ist heute nicht mehr nötig, weil die erbärmlichen Narren, die dem Restbestand an unmündigen Gläubigen, der sich immer noch jeden Abend oder wenigstens gelegentlich vor dem antiquierten Fernsehschirm versammelt, um per „Tagesschau“ den Tagesbefehl zu empfangen, so wie man früher in der Kirche die sonntägliche Oblate empfing, – weil diese Darsteller keine Larven mehr tragen, sondern ihre intellektuelle, moralische und politische Nacktheit so offen, unverbrämt und schamlos zur Schau stellen, daß man froh sein muß, daß sie wenigstens den allerletzten Schritt unterlassen und die Klamotten anbehalten.
Der für seine führende Beteiligung an den „Corona“-Verbrechen berüchtigte Oberbefehlshaber der deutschen Bundeswehrmacht, Carsten Breuer, verkündete Mitte Mai: „Unser Problem sitzt in Moskau und nirgendwo anders.“ Umgehend horchte Deutschland auf: Wie konnte es geschehen, daß das gesamte Personal des deutschen Regimes, der deutschen Wirtschaft und der deutschen Propaganda nach Rußland verbracht oder entführt wurde, ohne daß wir etwas mitbekommen haben? Ach so, na klar: Russische Medien haben das sicherlich vermeldet, aber die dürfen wir ja nicht lesen, sehen und hören! Hoffen wir immerhin, daß das – Verzeihung – Geschwerl möglichst lange dort verbleibt und hierzulande keinen weiteren Schaden anrichtet.
