(periphere Notate): Der fiese Kern des Ganzen

Es mutet inzwischen wie ein Deja-vu an, im Internet unvermittelt auf Herrn Lallerbach zu stoßen, der immer noch in seinem „Corona“-Gespinst versponnen ist und immer noch nichts anderes tut als die Überschriften irgendwelcher „Studien“ zu überfliegen und sie falsch zu verstehen. Daß er neuerdings meint(e?), die Affenpocken hätten nicht das Potential zu einer gescheiten „Pandemie“, ist nur insofern interessant, als er sich bis jetzt immer und in jedem Fall geirrt und bald darauf das Gegenteil behauptet hat. Nun meint er also, die mRNA-Spritzungen könnten das Risiko von „Long Covid“ kaum senken (wie sollten sie auch?) und man solle deswegen weiterhin „freiwillig“ Masken tragen. Leider gibt es immer noch keine geräuschdichten Masken für den ministerialen Gebrauch.

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(periphere Notate): Vom wilden Affen gebissen!

Im März 2021 führte die „Nuclear Threat Initiative“ – eine jener nebulösen „NGOs“, die an gewählten Regierungen vorbei für „Frieden“ und „Sicherheit“ sorgen möchten – in Kooperation mit der Münchner „Sicherheitskonferenz“ eine „Pandemieübung“ durch (ein sogenanntes „Tabletop Exercise“, wobei üblicherweise Regierungschefs und andere Marionetten von den Mächtigen der Welt instruiert werden, was sie zu tun haben). Es ging um einen „Ausbruch“ von Affenpocken, der sich laut „Spielplan“ ab 15. Mai 2022 ereignen und im ungünstigsten „Szenario“ zu 271 Millionen Toten führen sollte. Irgendwas mit „Bioterror“ ist auch noch dabei.

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(periphere Notate): Thrillerterror, Biolügen, Streifenkäfer

Biologische „Waffen“ (die keine solchen sind, sondern Vertilgungsmittel) sind als Idee und Konzept pervers. Menschen, die auf solche Ideen kommen oder sie „gut“ finden, sollte man so weit wie möglich aus dem Weg gehen und sie auf jeden Fall von jeglicher Entscheidungsbefugnis, öffentlichen Ämtern und ähnlichem fernhalten.

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(periphere Notate): Menschen verhindern mit Tina!

Beim derzeitigen Eskalationstempo des Faschismus und Revisionismus in Deutschland wird es vermutlich noch etwa zwei Wochen dauern, bis wir Adenauer exhumieren und rückwirkend ausbürgern müssen, weil er den Russen nicht schon 1950 atomar weggeballert hat. Ach so, er hatte gar keine Atombomben? Kann sein, aber ehrlich: Die Amis haben doch nur deswegen gezaudert, weil der rheinische Flachschädel solche „Bedenken“ hatte und seine sechzig Millionen Stöpsel mitsamt ihrem halbwegs wieder aufgebauten Land nicht in einem Nuklearkrieg evaporisieren lassen wollte. Wieso eigentlich nicht? Man muß Opfer bringen, wenn es um den Endkampf geht!

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(periphere Notate): Nilpferde, schlörrend und schlurpend

Nichts ist dem Menschen so sehr eigen wie die Absurdität seiner Ideen und Verrichtungen. Das läßt sich am einfachen Beispiel zeigen: Man stelle sich ein Rotkehlchen vor, das unter ungeheurem Aufwand an Zeit und Mühe eine Apparatur herstellt, um den Rest seines Lebens stinksauer und depressiv zu sein, weil es die Apparatur den ganzen Tag bedienen (wirklich: be-dienen, wie man einen König be-dient und ein Musikinstrument eben nicht be-dient, sondern be-spielt).

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Franz Josef gegen Kevin! (Blöd schimpft blöd, da h. k. P.)

Franz Josef Wagner ist ein lustiger Mensch. Das heißt: witzig ist er nicht, aber Lust hat er. Lust zum Quatschen. Das tut er seit Anfang der sechziger Jahre. Da nämlich fand der 1943 geborene, also auch damals schon volljährige Klosterschüler (ohne Abitur, weil Abbruch) nach ein paar Gelegenheitsjobs einen Job bei dem faschistoiden Schmierblatt „Bild“ und durfte sich deswegen (wahrscheinlich) „Journalist“ nennen.

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Finden, checken, fuchsen – „Fakten“ zwischen Reitschuler, Gensing, St. Pauli und Augsburg

Die Welt, meint man, besteht aus Fakten. Fakten sind jedoch nicht etwa das, was „ist“, sondern vielmehr das, was bestimmt, wie man die Welt anschaut und sieht – die Weltsicht oder Weltanschauung mithin, die wiederum das eigene Denken und Handeln prägt, mit dem Fakten geschaffen werden.

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(periphere Notate): Das Recht im Schatten des Schattens

„Shadowban“ ist ein hübsches modernes Modewort. Es klingt netter, als das, was es ist (Zensur, grundgesetzwidrig). Und vor allem hört es sich an wie eine Funktion in einem Handy-Game, was sehr angemessen ist, weil irgendwie ja die ganze Welt ein Handy-Game geworden ist. Das hat den Vorteil, daß in so einem Game nichts ernst genommen werden kann, obwohl alles ernst (im Sinne von: eventuell tödlich) ist.

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(Aus dem tiefen Archiv:) The Rakes – „Capture/Release“

Ungefähr heute vor zwanzig Jahren wurde eine meiner Lieblingsbands gegründet, im Sommer 2005 erschien ihr erstes Album, das leider niemand mehr kennt, weil es wohl siebzehn Jahre zu früh kam. Ich schrieb damals (für KONKRET) folgendes dazu:

Was „Flexibilität und „Reformfähigkeit“, die Hinnahme „schmerzhafter Einschnitte“ und die Bereitschaft zur gegenleistungslosen Steigerung der eigenen Produktivität und Hinnahme der völligen Durchdringung des Privatlebens von ökonomischen Strukturen angeht, sind die Briten, so hört man, den Deutschen ein paar Nasenlängen voraus. „(Aus dem tiefen Archiv:) The Rakes – „Capture/Release““ weiterlesen

Herr Ludendorff und die gefährlichste Frau der Welt

Daß ein „CSU-General“ („Bild“) einen „heimlichen Sohn“ („Bild“) hat, kann vorkommen, sollte man meinen. Welche Form von Ehrenkodex (o. s. ä.) für einen solchen „General“ gilt, ist mir nicht im Detail bekannt, aber daß der Umgangston in diesem notorischen Politikverein bisweilen etwas ins Rüde abgleitet, hört man hier und da. Indes ist es vielleicht selbst für dortige Verhältnisse etwas übertrieben, einem Reporter, der sich in das private Gemuddel des „Generals“ hineinmischt und da eine „Story“ raussaugen möchte, anzudrohen, man werde ihn „vernichten“, wenn er nicht sofort 200.000 Euro „Schmerzensgeld“ herausrückt. Sich dafür zu „entschuldigen“ oder es zu „bedauern“, könnte man reichlich blöd nennen. Ein fieser Staatsanwalt nämlich könnte aus dem Vorgang einen Fall von Erpressung herausdestillieren, und das ist etwas, was auch ein „General“ nicht einfach so wegtschulligen kann.

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