(periphere Notate): Reißen Sie die Booster-Mauer nieder!

Den „Tag der Freiheit“ fand ich schon unerträglich albern, als er vor ungefähr eineinhalb Jahren von den Coronagegnern als Motto ausgerufen wurde. Daß er jetzt „Freedom Day“ heißt, ist noch alberner, aber verständlich (schließlich heißt doch die „Auskunft“ seit vielen Jahren „Service Point“ und der Semmelverkaufsladen „Backshop“, oder?). Nein, nicht weil „Tag der Freiheit“ niemand verstünde, sondern – mit dieser Erläuterung hat man uns damals regelrecht zugeschissen – weil das was mit Leni Riefenstahl zu tun habe und deswegen nazi sei. Deshalb wahrscheinlich möchte der oberste Verfechter des Totalitarismus in diesem Land auch in der englischen Version nichts davon hören. Weil man sonst hinschaut und bemerkt, daß sein Totalitarismus im Vergleich mit dem Vorbild optisch nicht mithalten kann.

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(periphere Notate): Rußlandfreundliche Prosten!

Die unstillbare menschliche Begeisterung für Pseudowissenschaft (Fake Science), die uns in der fern scheinenden jüngeren Vergangenheit umjubelte Gravitationswellen und einen Photoschnappschuß von einem Schwarzen Loch (immerhin noch nicht von Gott oder dem „Nichts“) bescherte und zuletzt die Virologie zur Fakultät der Medizin und Heilkunde erhoben hat, verlagert in den letzten Tagen ihr Wirken in einem regelrechten Sturmlauf auf das Gebiet der Militärstrategie und des weltanschaulichen Metarassismus.

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Was ist das „eigentlich“ für ein dummer Krieg?

„Am Mittwoch“, raunte es zuletzt aus dunklen Kanälen, „marschieren die Russen in der Ukraine ein! Diesmal endgültig!“

Ob sie das getan haben, kann ich noch nicht wissen – es ist Mittwoch, aber vielleicht noch zu früh für Kriege. Obwohl früher ja gerne schon um 5 Uhr 45 „zurückgeschossen“ wurde, aber der Mensch ist eben bequem geworden. Oder ist der „gefrorene Boden“, den russische Panzer verläßlichen Leitmedien zufolge zum Einmarschieren unbedingt brauchen, noch nicht gefroren genug? Hat die CIA mal wieder eine ganz geheime Geheimmeldung irgendwie falsch übersetzt? Steht da gar nicht „Mittwoch“, sondern „Sanktnimmerleinstag“ oder „Wie kommt die CIA immer wieder auf so einen Schmarrn“? „Was ist das „eigentlich“ für ein dummer Krieg?“ weiterlesen

(periphere Notate): Die „Pandemie“ der 96 Prozent

Als sich im Frühjahr 2021 herausstellte, daß die mRNA-Spritzungen gegen Erkältungen nichts ausrichten, war das anfangs noch lustig – zwanzig „vollständig Geimpfte“ wegen „Neuinfektion“ in Quarantäne, ho ho! Jetzt, wo die Schnupfensaison losgeht und die zuständigen freiheitengewährenden Gnadenherrscher sturköpfig daran festhalten, daß „Boostern“ „schützt“, wird es langsam bedenklich.

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(periphere Notate): Angstporno zur Kommunion

So leidlich es ist, vor allem für Laien: Die Medizin kann nicht ganz außer acht bleiben. Schon weil sie als Ausrede für den Zwangsabriß der letzten Reste der Gesellschaft herhalten muß. Aber auch weil dieser Wissenschaft inzwischen einige interessante Erkenntnisse entsprungen sind, was die von den führenden Angstpornographen als Horror der Saison aus dem Sack gezauberte Omikron-Variante angeht.

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(periphere Notate): Vom Paradoxon zum Paradoxon

2020 gab es ein „Präventionsparadoxon“. Das besagte, daß ein Lockdown „wirkt“, auch wenn er überhaupt nichts bewirkt. Weil man schließlich nicht weiß, was passiert wäre, wenn man die wirkungslose Strafmaßnahme nicht befohlen hätte. So wie man, wenn man nicht unter einer Leiter hindurchgeht, auch nie erfährt, was für schreckliche Katastrophen eingetreten wären, wenn man es unvorsichtigerweise doch getan hätte.

Im Herbst 2021 stoßen wir auf ein neues Paradoxon, diesmal eindrücklich zu verfolgen in Österreich: Ein Lockdown bewirkt zwar nichts, wirkt aber selbst dann auf „die Zahlen“, wenn er gar nicht stattfindet – also wenn kein Mensch sich daran hält, sondern lieber hunderttausendweise auf die Straßen geht, demonstriert und feiert. Das gilt sogar dann, wenn der Lockdown erst befohlen wird, wenn die Zahlen bereits am Sinken sind. „(periphere Notate): Vom Paradoxon zum Paradoxon“ weiterlesen

(periphere Notate): Bayern lügt – Virus tot?

„Geimpft, genesen oder leider verstorben“ würden wir alle im nächsten Frühjahr sein, so lautete die von den einschlägigen Führern und Propagandisten ins Land gebellte Kampfparole. Der neue Oberführer, der im „Krieg gegen das Virus“ überhaupt gar „keine roten Linien“ mehr kennen will, haute auf den Pudding die Kirsche, indem er das Militär ermächtigte, bis Jahresende 30 Millionen Spritzungen ins Werk zu setzen. (Der Codename für die Militäraktion mit „bis zu“ 40.000 Soldaten unter General Breuer, dem dann auch die „Regierung“ unterstellt sein wird, lautet übrigens „Operation Sunrise“. Die „bevölkerungskompatibel“ gestalteten Uniformen für den dauerhaften Inlandseinsatz der Militärmaschinerie wurden schon 2018/19 entworfen.)

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(periphere Notate): Erst der Bürger, dann der Russe oder andersrum?

Die hübsche Märchengeschichte, die Bundeswehr werde derzeit deshalb mobilisiert (vorläufig nur 12.000 oder 18.000 Mann), weil in den Krankenhäusern ein solcher Notstand herrsche und die Soldaten ein bißchen mit anpacken sollten, war wohl ein eher kurzlebiger „urbaner Mythos“. Der „designierte“ neue Bundeshampelmann Scholz ist ins neue Amt noch gar nicht befördert, da gibt er es schon wieder ab und installiert eine sozusagen „demokratisch“ ermächtigte Militärjunta:

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(periphere Notate): Warnung! Empfehlung! Wachstum!

Die jüdische Religion, die von gestern auf heute Rosch ha-Schana (Neujahr) feierte, hegt ein gesundes Mißtrauen gegenüber Bildern und dem Gesichtssinn überhaupt, dem sie das Hören vorzieht. Noch in der christlichen Kirche ist es geboten, sich kein Bild von Gott zu machen, dafür dem Wort zu lauschen. Und nicht nur dem Wort, sondern allgemein dem Klang, der das Geheimnis der Welt öffnet und dem Menschen Erkenntnisse ins Herz zu pflanzen vermag.

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