(periphere Notate): and her ugly sister’s tranquilizers

Wir erleben mal wieder so Tage, an denen jeder meint, seine nachgeplapperte „Meinung“ sei ein Stück Weltgeschichte. Und mit „wir“ meine ich wieder mal vor allem die „Außenstehenden“, die sich nicht entscheiden mögen, ob der Krieg gegen den Iran nun erfreulich ist (wg. „Befreiung“) oder unerfreulich (wg. „Völkerrecht“), ob schädlich (wg. „Benzinpreis“) oder nützlich (wg. was weiß ich).

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(periphere Notate): kurz und nicht merzlos

Die öffentliche geäußerte Behauptung von Friedrich Merz, der zweite Weltkrieg habe keine vier Jahre gedauert (weshalb der Krieg in der Ukraine nun schon länger dauere), wurde von manchen als neuer Beleg für die in deutschen Staatsämtern mittlerweile verbreitete historische Verblödung gedeutet, ebenso wie die neulich von der TV-Propagandasendung „Monitor“ mal wieder aufgewärmte Lüge, Deutschland sei von der US-Armee befreit (und nicht etwa von der Roten Armee besiegt) worden. Ich bin nicht überzeugt.

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(periphere Notate): Eine Art Ende …

Das Jahresende ist ein synthetischer, dennoch willkommener Anlaß zum Aufräumen und Ausmisten, auch zum Schließen seit Monaten offener Browsertabs, zu denen einem einfach nichts einfallen will. Vielleicht kann man sich zwingen, vielleicht auch nicht, dann sei’s drum. Es ist halt einfach – 2025 noch mehr als im Jahr zuvor – im Grunde alles gesagt, und dennoch west über den Wassern die Lüge als alles überstrahlende Kraft, nun fast hegemonial und dennoch zu einem unrühmlichen, vielleicht baldigen Ende bestimmt, weil ihr das immer so geht, wenn sie sich überhebt (wie etwa die Buyx-Drosten-Spahn-Bagage im „Enquete“-Theater).

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(periphere Notate): Was hätten wir gelacht!

Die hochnotorische Propaganda-Prostitutilierte Christina Berndt, die beim „Süddeutschen Beobachter“ für die Durchsetzung des „Pandemie“-Märchens und der genetischen Spritzung zuständig war, hat in letzter Zeit wenig zu lachen, ebenso wie ihre Kollegen, nachdem dieser ganzen Bande ihr pharmaseitig aufoktroyiertes Narrativ („‚Corona‘ ist höllisch! Die ‚Impfung‘ rettet die Welt!“) zwischen den Fingern zerbröselt ist wie ein gepfählter Vampir bei „Buffy, the Vampire Slayer“. Das dürfen die und das darf sie aber nicht zugeben, weil das ein Geständnis wäre – die Dame ist ja angeblich Medizinerin, muß (!) den massenmörderischen Schwindel also von Anfang an durchschaut haben und wird deshalb auf lange Sicht am Gefängnis ebensowenig vorbeikommen wie ihre wahrscheinlichen Auftraggeber bei Pfizer, Biontech, Moderna etc.

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(periphere Notate): Vom Holz, da wächst’s

Es ist immer noch (oder nach all den Jahren erst recht) irritierend, hier und da Menschen zu begegnen, die draußen auf der Straße, in Läden und sonst wo mit per Staubfilter oder OP-Spucklatz vermummtem Gesicht herumlaufen. Was neben dem gewohnt angstverzerrten Blick auffällt, ist die Altersstruktur der Unentirrbaren: Sie sind entweder sehr alt (heute: zwei von sechs) oder auffällig jung, Typ Student (meist männlich) aus besserem Hause mit forschem Auftreten und gerecktem Kinn. Was diese Leute antreibt, ist auf den ersten Blick rätselhaft, schließlich ist inzwischen ja weitesthin bekannt, was für ein ungesunder Quatsch das mit den Seichlappen ist und immer war.

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Belästigungen 12/2025: Ein übles Gespenst kehrt wieder

Manchmal denke ich gerne zwei oder drei Schritte voraus. Oder sagen wir: nicht gerne, aber ich kann es nicht verhindern. Zum Beispiel neulich sah ich ein Video, in dem ein offensichtlich gemeingefährlich wahnsinniges Rumpelstilzchen mit Naziwahn im nächtlichen Dunkel mit seiner Rotte oder Wehrsportgruppe oder wie man das heute nennt an der litauischen Grenze eine Art neogermanisches Fackelritual aufführte, das man für ein entgleistes Grillfest der Waffen-SS hätte halten können. Es gelang mir nur unter äußersten Verrenkungen sämtlicher Gehirngelenke und Phantasiemuskeln, zu begreifen, daß es sich dabei nicht um eine Comedy-Parodie handelte, sondern daß der übelvölkische Schabernack ernstgemeint war, und zwar als Einstimmung auf den dritten deutschen Krieg gegen Rußland innerhalb von hundertelf Jahren. Oder hundertzwölf oder vielleicht auch hundertsechzehn, da ist man sich im Führerhauptquartier wohl noch nicht ganz einig und bastelt noch an einem Vorwand, nachdem beim letzten Mal nur die Allerdümmsten den Quatsch mit dem angeblich geplanten und unmittelbar bevorstehenden Angriff Stalins auf die europäische Union des Gröfaz Hitler glauben wollten. „Belästigungen 12/2025: Ein übles Gespenst kehrt wieder“ weiterlesen

(periphere Notate): Bloß-kurz-dazwischen-Abfall-bla-bla

Die von der CIA gesteuerte „Behörde“ NABU macht in der Ukraine nun wohl so was wie ernst: Sie führte bei einem der wichtigsten Komplizen des Marionettendiktators das durch, was man aus dem neuen Deutschland als standrechtliche Strafsanktion gegen Regimekritiker kennt – nein, keine Kontokündigung, sondern bloß eine Hausdurchsuchung. Der Begriff klingt harmlos, zumal er an eine Ermittlungsmaßnahme erinnert, die es früher auch schon gab und die in Fällen vermuteter Kriminalität dazu diente, Beweismaterial zu sichern.

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(periphere Notate): Lebensentwurf Sprechpuppe (oder Baumwart?)

Man muß sich die Ukraine als eine Art Geldmaschine vorstellen: Hinein fließen Abermilliarden an Steuergeldern aus „westlichen“ Staaten (insbesondere Deutschland), die dort dann umverpackt und verteilt werden. Einen großen Teil erhalten die ukrainischen Mafiabosse und Oligarchen, der nicht geringe Rest fließt (zurück) an jene, die diese Steuergelder aus ihren Staaten herausgepumpt haben: „Politiker“ und sonstige Amtsträger in eben den „westlichen“ Staaten.

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(periphere Notate): Blödius-Gersdorf und die kopflosen Hühner

Ein Freund erzählt von einem Gespräch mit einem Bewohner der „Oberwelt“, also jenes ulkigen Paralleluniversums, in dem es nur drei Informationen täglich gibt (alle gelogen und von allen „geglaubt“) und man strammsteht, wenn die Führer sprechen, sich punktuell immer noch einen Staubfilter umschnallt und auch ansonsten tut, was befohlen wird: Der Krieg gegen Rußland, dekretierte dieser, müsse sein, weil Putin ein Verbrecher sei. Des weiteren habe man das mit „Corona“ damals ja nicht wissen können, und im übrigen sei das einzige Problem der Welt, daß es Grenzen gebe, was unweigerlich zu Kriegen führe, außer dem Krieg gegen Rußland eben, der sein müsse, weil … und so weiter.

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(periphere Notate): Wir müssen einfach alles immer wieder tun!

„Und bei all dem sind wir anständig geblieben“, schreibt Annalena Blablubb in ihrem „Abschiedsbrief“, mit dem sie (vorläufig) auf „Führungsämter“ verzichtet. Man muß nicht Geschichte studiert haben, sondern nur ein paar Jahre auf einer altmodischen bayerischen Schule verbracht oder eine beliebige „Doku“ gesehen haben, um zu wissen, woher dieser hypermoralische „Claim“ kommt: von Heinrich Himmler und zwar aus dessen „Posener Rede“ am 4. Oktober 1943: „Dies durchgehalten zu haben, und dabei – abgesehen von menschlichen Ausnahmeschwächen – anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht und ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte.“

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(periphere Notate): Bla Trottel bla Depp bla bla Würstchen (Unwetter!)

Der CDU-Chef Friedrich Merz, erfuhren wir vorvorgestern, sei „überraschend in Kiew eingetroffen“. Das finde ich interessant und in gewisser Weise hoffnungsvoll. Man stelle sich einfach vor, die größten Arschlöscher dieses Planeten „träfen“ durch irgendeinen quantenmechanischen Zufallseffekt plötzlich irgendwo ganz anders im Universum „ein“. Es gäbe ein herrliches Durcheinander! Kaum blafft zum Beispiel der Oberkriegshetzer der Grünfaschisten mal wieder was ganz Schlimmes zur mangelnden Kriegslust seiner Untertanen – da „trifft“ er schon „überraschend“ auf der dunklen Seite des Uranus „ein“. Wo es nicht mal einen einzigen Panzer gibt!

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(periphere Notate): Wehrdiener wenden die Zeiten!

Der „SPD-nahe“ Propagandakonzern RND berichtet über den von einer „Klimakonferenz“ zurückgekehrten neuen Möchtegernführer Habbels, man merke „ihm den fehlenden Schlaf nicht an“. Das halte ich für eine intensive Lüge: Wenn man dem Habbels in den letzten drei oder mehr Jahren irgend etwas dauerhaft und ständig anmerkt, ist es fehlender Schlaf – der bekanntlich alle möglichen Ursachen haben kann. Aus eigener Erfahrung möchte ich hinzufügen: Ein mehrstündiger Flugzeugflug zählt nur bedingt dazu, da kann man sich schon mal ausruhen.

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(periphere Notate): Eure Majestät Düffeldoffel!

Serie: Unfreiwillige Selbstentlarvungen; heutige Folge: Kai Gniffke. Der „Intendant“ (ungefähr: „Beabsichtiger“) des „Südwestrundfunks“ und Vorsitzende der Propagandahauptabteilung ARD, der ungefähr so aussieht, wie er heißt, behauptete zur Rechtfertigung der Zwangsgebühr für seine Manipulationskanonen: „Die übergroße Mehrheit der Menschen vertraut uns. Das ist in diesen Zeiten schon ein Brett.“ Damit hat er teilweise recht: Zwar „vertraut“ den geblähten Lügenlawinen der ARD kaum noch jemand. Für die aber, die jedem Blödsinn „vertrauen“, wenn er nur aus regierungsamtlichem Mietmaul kommt, ist ein solches „Brett“ vor dem Kopf wohl unverzichtbar, um nicht aus allen Wolken in die Realität zu fallen.

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Belästigungen 10/2024: Das „grüne“ Ende der Politik

Wenn sich die frühherbstliche Überdrußlähmung auf mein Hirn senkt und infolge der durch die Maroniernte begünstigten Dauersattheit auch dem Bauch keine empörte Inspiration mehr zu entlocken ist, lausche ich gerne Gesprächen an benachbarten Biergartentischen – auch weil infolge der nunmehr verfestigten, sozusagen ins Gesellschaftsgefüge eingewachsenen „Corona“-Ausgrenzung zufällige Plaudereien mit sogenannten „alten Freunden“ mangels sogenannter „alter Freunde“ nicht mehr möglich sind. „Belästigungen 10/2024: Das „grüne“ Ende der Politik“ weiterlesen

(periphere Notate): Blaues von den Blauen gegen Blau

Die Lebensmittelhandelskette „Edeka“ ist ein seltsames Phänomen. Seit vielen Jahren betrete ich immer mal wieder eine ihrer Filialen, finde aber dort so gut wie nie etwas, was ich kaufen möchte, und falls doch, ist es von minderer Qualität beziehungsweise grotesk überteuert. Neulich habe ich da mal für drei Euro eine Viertelwassermelone gekauft, die nicht umsonst Wassermelone und nicht Geschmacks- oder Aromamelone hieß.

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