(periphere Notate): Der doppelte Wolodymir (S./Z.) und seine legitime Sprengung

Der ukrainische Nazimarionettenclown, der vier Jahre lang als Präsident dafür sorgen durfte, sein Land im Dienste der NATO in Schutt und Asche zu legen und zu verramschen und den „kriegstüchtigen“ Teil seiner Bevölkerung auszurotten, um Rußland zu „ruinieren“ oder was auch immer, hat offenbar ausgedient und soll nun verschrottet werden. Zu diesem Zweck hat der verläßlich einfallsreiche westliche „Deep State“ über seine Propagandamedien ein neues Märchen „lanciert“: Der kriegerische Terroranschlag auf die Nordstream-Pipelines sei demnach nicht von denen veranlaßt und durchgeführt haben, die ihn veranlaßt und durchgeführt haben, sondern von ein paar besoffenen Ukrainern und Polen, und zwar unter Mitwisserschaft des ehemaligen Präsidenten Wolodymir S. (amerikanisch: Z.; die Abkürzung ist in Deutschland verboten). Gesucht wird daher per Haftbefehl ein Wolodymir S. (amerikanisch: Z., siehe oben), der jedoch in die Ukraine geflüchtet sein soll, weil ihn die „Molen“ (A. Blablubb) gewarnt haben. In den allgemeinen Lachkrampf hinein sagt der Captain: „Wot?“

„(periphere Notate): Der doppelte Wolodymir (S./Z.) und seine legitime Sprengung“ weiterlesen

(periphere Notate): Nazis on Tour (cancelled)

Es gibt oder gab vor vielen Jahren ein recht infames T-Shirt-Motiv mit dem Motto „Adolf Hitler European Tour 1939-45“. Zu sehen und vielleicht auch gelistet waren, wenn ich mich recht erinnere, einzelne Stationen von Warschau und Paris bis Stalingrad und Auschwitz, aber genau weiß ich das nicht mehr. Ich sah das T-Shirt Anfang oder Mitte der Neunziger an einem jungen Mann im Biergarten, der recht wüst, aber gar nicht so ausschaute, wie Nazis damals ausschauten. Es stellte sich heraus, daß er aus Birmingham kam, (undogmatischer) Kommunist war und die Deutschen, die seinen Großvater umgebracht hatten, provozieren wollte. Ich fand das T-Shirt trotzdem – sagen wir mal: grenzwertig. Damals hätte ich mir aber auch noch nicht vorstellen können, was im Jahr 2024 so alles als „normal“ durchgeht …

„(periphere Notate): Nazis on Tour (cancelled)“ weiterlesen

(periphere Notate): Wieso fragt keiner, wieso niemand fragt?

Das Problem mit den „Medien“ und ihren allfälligen „Meldungen“ – oder mein Problem damit – ist, daß ich im Sommer wenigstens zeitweise keine Meinung zu irgendwas haben mag oder zumindest mir keine „bilden“ möchte zu etwas, was ich fünf Minuten zuvor noch gar nicht wußte und wovon ich spontan denke: Das ist mir egal; es wäre mir lieber, ich hätte es gar nicht erst erfahren.

„(periphere Notate): Wieso fragt keiner, wieso niemand fragt?“ weiterlesen

(periphere Notate): Die Nazis und ihre Parteien (und die dagegen)

Die „Nazipartei“ (S. Esken, SPD), also: die Partei der „Nazis“ (L. Klingbeil, SPD) hatte den Plan, in der Essener Grugahalle einen Parteitag abzuhalten. Parteien tun so etwas: Sie tagen, setzen sich also zusammen, wählen sich in irgendwelche Posten, halten Reden, feiern sich öffentlich, zeigen, wie toll sie sind, und hoffen, daß sich von dem ganzen Firlefanz möglichst viel in den Medien niederschlägt.

„(periphere Notate): Die Nazis und ihre Parteien (und die dagegen)“ weiterlesen

(periphere Notate): Barbarossa 2.0: Jetzt wird zurückgeschossen!

„Krieg: Jetzt feuern unsere Panzer auf Rußland“, meldet ein Münchner Boulevardblättchen am selben Tag, an dem zwei der größten Russenhasser der Welt – Habbels und Strackula – gleichzeitig in der Stadt gastieren möchten, um mit ihrem Hetzgeschrei schlechte Laune zu verbreiten. Zu ihrem Glück regnet es zum Zeitpunkt ihrer Auftritte seit knapp fünfzig Stunden durchgehend, was eine ganze Menge anständige Menschen abhalten wird, mit matschigen Tomaten und anderen Argumenten ihrer Meinung über derartige faschistische Provokationen Ausdruck zu verleihen.

„(periphere Notate): Barbarossa 2.0: Jetzt wird zurückgeschossen!“ weiterlesen

(periphere Notate): Nix fragen, Nazi!

Wäre die Propaganda-Paramiliz „Correctiv“ das, was sie zu sein behauptet, oder wollte sie es wenigstens in Ansätzen sein, so wäre die Affäre um die Terror- und Kriegsplanungskonferenz hochrangiger deutscher Militärs für sie so etwas gewesen wie für einen Sportreporter ein heimliches Spiel zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid: ein absolutes Pflichtthema, aus dem sich ohne großen Aufwand fünf bis zehn Leit- und Begleitartikel herauszapfen ließen. Statt dessen liefert die zu einem Großteil aus Steuergeld bezahlte Desinformationsagentur genau das, was man von ihr erwartet: Lügen, dümmliche Beschwichtigungen, Verdrehungen, Verkürzungen, Bullshit, Vertuschung, Ablenkung, Ausblendung, ein hochnotpeinliches Herumgeschwänzel um die richtigen Fragen und (sowieso) die Antworten. Zusammengefaßt: „Nix fragen, sondern Maul halten, Untertan!“

„(periphere Notate): Nix fragen, Nazi!“ weiterlesen

(periphere Notate): Dummbrazten zamma gefaltet!

Ist Olaf Scholz ein U-Boot? also ein unerkannter Agent der Gegenseite? Während eines Geheimtreffens der sogenannten Regierung mit dem Staatspropagandamedium „dpa“ soll er gesagt haben: „Wir dürfen an keiner Stelle und an keinem Ort mit den Zielen, die dieses System erreicht, verknüpft sein. Diese Klarheit ist auch erforderlich. Ich wundere mich, daß es einige gar nicht bewegt, daß sie nicht einmal darüber nachdenken, ob es gewissermaßen zu einer Kriegsbeteiligung kommen kann durch das, was wir tun.“ Das ist ziemlich scharf gelogen, einerseits: Deutschland ist spätestens seit dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Ukraine und Rußland im März 2022 auf NATO-Befehl unzweifelhaft im Krieg gegen Rußland. Blablubb hat das bestätigt, Lallerbach auch, und Roseph Habbels (der ja schon 2021 Waffenlieferungen in die Ukraine forderte) bekräftigte es ebenfalls. Andererseits scheint sich in Scholz’ Gebrabbel so etwas wie Angst niederzuschlagen: Hoppla, es wird ernst!

„(periphere Notate): Dummbrazten zamma gefaltet!“ weiterlesen

(periphere Notate): Himmel, Arsch und Atomkiesewetter!

Die Welle der Massenaufmärsche und Fackelzüge „gegen rechts“ eskaliert weiterhin ungebremst. 300 000 eiserne AfD-Hasser wollen sich am vergangenen Sonntag auf der Theresienwiese versammelt haben, um ihren hysterischen Haß in ein bedrohliches „Lichtermeer“ zu gießen und damit den „Nazis“ Angst zu machen, damit sie ihre Gesinnung aufgeben, abschwören und sich „unterhaken“ – oder halt ins Ausland flüchten, bis der Spuk vorbei ist. Optisch gemessen an den weitaus weniger verbissenen und aggressiv-düsteren Demonstrationen vor dreieinhalb Jahren in Berlin waren es zwar eher 10 000 (laut Polizei immerhin 75 000), aber über Zahlen soll man nicht streiten. (Wobei es in diesem Fall den fanatischen Mitläufern um nichts anderes als „die Zahlen“ geht, mal wieder; als könnten Zahlen etwas „beweisen“ außer „Wir sind mehr!“)

„(periphere Notate): Himmel, Arsch und Atomkiesewetter!“ weiterlesen

(periphere Notate): Sorglos in den Untergang (mit Eintopf)

Daß die Deutschen ein lotteriger Haufen sind, der bei jeder Gelegenheit Dummheiten anstellt und deshalb an straffen Zügeln dem Heil entgegengeführt werden muß, ist lange bekannt. Zu ihren Unsitten zählt das Heizen: Nicht nur heizt der Deutsche „sorglos“, er tut es nun auch noch „offenbar wieder sorgloser“. Das behauptet zumindest ein Jens Eberl von der weltanschaulich-erbaulichen Propagandaanstalt WDR: „Die Auswertung aktueller Verbrauchsdaten des Energiedienstleisters ista haben [sic] ergeben, daß von September bis November der Verbrauch der privaten Haushalte an Heizenergie witterungsbereinigt um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum angestiegen ist.“ Potzblitz!

„(periphere Notate): Sorglos in den Untergang (mit Eintopf)“ weiterlesen

Belästigungen 10/2023: Letzte Hoffnung: das nackte Kleben!

Das Theater, das man aus unerfindlichen Gründen „Politik“ nennt, hat manchmal etwas Unwirkliches, vor allem im Sommer und noch mehr im Rückblick. Zum Beispiel kann ich mir nicht vorstellen, weshalb und zu welchem Zweck sich jemand bei dreißig Grad in die pralle Sonne am Marienplatz stellt, um sich von dem Typen, der vor zwei Jahren sein selbstzufriedenes, überhebliches Blecken auf Plakaten mit der Drohung „Respekt für dich“ unterschreiben ließ, als „gefallener Engel aus der Hölle“ beschimpfen zu lassen.

Abgesehen davon, daß ein sogenannter Wahlkampf immer ein peinliches und entwürdigendes Schauspiel ist, vor allem in Zeiten wie diesen, wo zwar Wahlen stattfinden (sollen), man aber eine Wahl (im Sinne konkurrierender Interessen, Ideen und Lösungsansätze für gesellschaftliche Probleme) in keiner Weise hat, sondern bloß irgendeine vorgefertigte Namensliste ankreuzen darf, um hinterher zu erfahren, was „alternativlos“ ist und wozu man folglich gezwungen werden muß: Abgesehen davon ist selbstverständlich das Schimpfen schon immer Bestandteil der Politik. Es gab große Meister dieser Disziplin, die sich die abwegigsten Bezeichnungen für ihre jeweiligen ideologischen Konkurrenten einfallen ließen – vom „Düffel-Doffel“ (Herbert Wehner) bis zum „rotlackierten Faschisten“ (Franz Josef Strauß). Es gab auch untalentierte Parvenüs wie Josef Fischer, der die Bemerkung „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch“ für originell oder frech hielt. „Belästigungen 10/2023: Letzte Hoffnung: das nackte Kleben!“ weiterlesen

(periphere Notate): Achtung, es hagelt N-Wörter!

Das kann man sich nicht ausdenken: Seit zehn Jahren versucht die westliche Propaganda mit zunehmender Verzweiflung, den Nationalsozialismus in der Ukraine zum Nichtnationalsozialismus umzudefinieren. Der Präsidentendarsteller, heißt es, sei immerhin Jude, könne also gar kein Nazi sein (ein seltsamer Auswuchs von invertiertem Rassismus), und folglich könnten auch die ganzen Nazis in seinem Umfeld keine Nazis sein. Zwar haben sie ihm angedroht, ihn im Falle einer Verhandlung mit „Putin“ an einem Baum in Kiew aufzuhängen. Ansonsten sind sie aber total demokratisch, weil sie ja die „Demokratie“ im „Westen“ verteidigen, selbstlos und … na ja, demokratisch: ohne Opposition (verboten), ohne kritische Medien (verboten) und mit dem klaren Vorsatz, die russische und jüdische Bevölkerung im eigenen Land zu eliminieren.

„(periphere Notate): Achtung, es hagelt N-Wörter!“ weiterlesen

(periphere Notate): Keine Nazis wählen? Leider nicht so einfach!

Ein knappes Drittel der EU-Untertanen glaubt (oder wähnt) immer noch, in einer „Demokratie“ zu leben. Das finde ich erstaunlich und frage mich, welche Wahrnehmungsstörung diesem Irrglauben zugrundeliegt. Schließlich gibt es in der Realität, ob alltäglich oder strukturell-systemisch, keinerlei Merkmal, das eine solche Einschätzung rechtfertigen oder auch nur erlauben könnte – abgesehen vielleicht von sogenannten „Wahlen“, die allerdings lediglich ein bedeutungsloses Ritual sind und auf die Machthaber und ihre Politik keinerlei Einfluß haben.

„(periphere Notate): Keine Nazis wählen? Leider nicht so einfach!“ weiterlesen

(periphere Notate): Hitzequatsch im Springbrunnen (und Hubsi!)

Eine Politikerin, die vor nicht langer Zeit Menschen aufgrund biologisch-medizinischer Merkmale vom öffentlichen Leben ausschließen, am liebsten einsperren und einer gentechnischen Zwangsbehandlung unterziehen wollte, „zeigt sich“ auf Kommando der Staatsmedien „entsetzt“ über jahrezehntealte, reichlich blödsinnige Kinderscherze, die eine Zeitung einem Minister unterzuschieben versucht, der sich dieser Behandlung längere Zeit widersetzte. Kann man lustig finden, muß man aber nicht.

„(periphere Notate): Hitzequatsch im Springbrunnen (und Hubsi!)“ weiterlesen

(periphere Notate): I want you for the Hitzehammer!

Die Verrottung der „politischen“ und sozialen Zustände nimmt langsam, aber sicher Ausmaße an, die sich wie eine Art Eiterpickel auf der hier und da virtuell-medial immer noch recht glänzenden Haut der einstigen Gesellschaft aufblähen. Ein Beispiel ist der jüngste bayerische Wahlkampf, in dem es um die vollkommen irrelevanten Mehrheitsverhältnisse in einem vollkommen irrelevanten „Parlament“ (wörtlich ungefähr: „Plapperung“) geht. Klar: der sogenannte Ministerpräsident hat sich im Zuge des „Corona“-Regimes zu einer Art Kleindiktator aufgeschwungen, Millionen Menschen die irrsten Befehle erteilt, die sie auch noch freiwillig befolgt haben, und Abweichler bestrafen lassen (was inzwischen hinfällig wäre, weil sich selbst die servilsten bayerischen Gerichte kaum noch trauen, den verfassungsbrüchigen Wahnsinn nachträglich gutzuheißen). Er wird das wieder versuchen, bei nächster Gelegenheit (Klima! Krieg! Varianten!). Den Typen könnte höchstens eine demokratische Maulschelle samt Handschellen bremsen, und eine Demokratie gibt es nun mal nicht.

„(periphere Notate): I want you for the Hitzehammer!“ weiterlesen

(periphere Notate): Es wird müde, das.

Daß Dummheit und Stolz auf dem gleichen Holz wachsen, ist eine alte Binsenweisheit, die in neuerer Zeit leider wenig Gehör findet. Vielmehr ist Stolz – was immer man darunter verstehen mag – für Popper aller Generationen heute so etwas ähnliches wie vor 25 Jahren das Tamagotchi und 1980 der weiße Streifen an der Stonewashed-Jeans: Man trägt ihn, weil man ihn trägt und weil man dann nicht mehr merkt, wie albern das ist.

„(periphere Notate): Es wird müde, das.“ weiterlesen