Belästigungen 5/2024: „Aufarbeitung“? Nicht mit mir!

Vier Jahre lang – seit im März 2020 klar wurde, daß es sich bei der sogenannten „Pandemie“ um einen groß angelegten, militärisch und entsprechend dilettantisch, aber bombenwirksam unterfütterten Schwindel handelte –, vier Jahre lang konnte man sich durch den auch nur zaghaft öffentlich vorgebrachten Wunsch nach „Aufarbeitung“ als ganz besonders schlimmer Schlingel outen: als einer jener gefürchteten, von Staat und Propaganda eifrig geschmähten „Verschwörungstheoretiker“ beziehungsweise (ab August) „Querdenker“ beziehungsweise (ab Dezember) „Coronagegner“ beziehungsweise (ab irgendwann) „Verschwörer“ beziehungsweise (dann auch noch) „Staatsdelegitimierer“. Weil, so hieß es: Da sei nichts „aufzuarbeiten“, schließlich befinde man sich in der grausigsten Gesundheitstodeskillerwellenhölle aller Zeiten und werde sich höchstens „viel zu verzeihen“ haben, hinterher, wenn der Krieg gegen das Virus gewonnen, das Bruttosozialprodukt der gesamten Menschheit auf das Konto von drei bis fünf „wohltätigen“ Stiftungen und Konzernen transferiert sei und „Zero Covid“ als Leitbild einer neuen Epoche einen neuen Menschen geschaffen habe, der dank zweimal jährlicher Einspritzung von Nobelpreis-Genmedizin in eine leuchtende Zukunft und den Krieg gegen die slawisch-asiatische Bedrohung marschiere. Und so weiter. „Belästigungen 5/2024: „Aufarbeitung“? Nicht mit mir!“ weiterlesen

(periphere Notate): Know-how vor Ort, eingebracht

Daß sich ausgerechnet die RKI-Files zum „Schwarzen Schwan“ des „Corona“-Staatsstreichs entwickeln und das ganze Lügenkonstrukt innerhalb weniger Tage – oder bleiben wir pessimistisch: Wochen – über den Haufen werfen würden, hätte ich nicht erwartet. Das ist aber halt einmal die Definition von „Schwarzen Schwänen“: daß man sie nicht erwartet.

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(periphere Notate): Kanzler gestürzt! Trotzdem nichts anders!

Der deutsche Kanzlerplatzhalter trägt derzeit eine Augenklappe, die ihn ein bißchen so verwegen aussehen läßt, wie er nach Meinung derer, die sich in seinen kriminellen Affären ein bisserl auskennen, tatsächlich ist. Der Grund ist ein Unfall; und weil ich Schadenfreude nur dann angebracht finde, wenn der Schaden eine Folge der Übeltaten des geschädigten Übeltäters (und nicht zu gravierend) ist, erspare ich mir „spaßige“ Bemerkungen wie „… auf dem rechten Auge blind …“ und ähnliches.

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(periphere Notate): Erst der Bürger, dann der Russe oder andersrum?

Die hübsche Märchengeschichte, die Bundeswehr werde derzeit deshalb mobilisiert (vorläufig nur 12.000 oder 18.000 Mann), weil in den Krankenhäusern ein solcher Notstand herrsche und die Soldaten ein bißchen mit anpacken sollten, war wohl ein eher kurzlebiger „urbaner Mythos“. Der „designierte“ neue Bundeshampelmann Scholz ist ins neue Amt noch gar nicht befördert, da gibt er es schon wieder ab und installiert eine sozusagen „demokratisch“ ermächtigte Militärjunta:

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(periphere Notate): Fliegt auseinander, klappt zusammen

Das Herziehen über die „Mainstreammedien“ wird einem viel zu leicht gemacht. Es ist ja wahrscheinlich so, daß niemand gerne über Blätter, Hefte und Sender schimpft, mit denen man früher mal aufgewachsen ist und sich ein (auch politisches) Bewußtsein gebildet hat. Da muß schon eine gehörige Portion Enttäuschung, Frustration, Fassungslosigkeit und Zorn im Spiel sein, wenn man sich so weit entfernt.

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Die Schwindel-Täuschungs-Irrtums-Kampforganisation (STIKO) in tausend Nöten

Thomas Mertens wurde vor ein paar Wochen zu einer Art Robin Hood der Kinderschützer und Kritiker der mRNA-Spritzkampagne. Der Vorsitzende der STIKO (Ständige Impfkommission) weigerte sich nämlich beharrlich, zu empfehlen, auch Kinder sollten in das gentechnische Massenexperiment einbezogen werden. Das erschien zunächst logisch: Kinder erkranken so gut wie nie schwer an der Krankheit Covid-19, es wäre daher reichlich sinnlos, ihnen Wirkstoffe zu verabreichen, die lediglich im unwahrscheinlichen Falle einer Erkrankung die Symptome etwas mildern sollen, ansonsten aber nichts bewirken – außer schweren „Nebenwirkungen“ und unbekannten Langzeitfolgen. „Die Schwindel-Täuschungs-Irrtums-Kampforganisation (STIKO) in tausend Nöten“ weiterlesen

(periphere Notate): Der Gen-Mensch im Verkehr

Von Ende 2020 bis einschließlich 17. Juli 2021 sind laut Statistiken der EU in Europa 18.928 Menschen in Zusammenhang mit ihrer Teilnahme an dem gentechnischen Experiment zur Immunisierung gegen Coronaviren gestorben. 1.823.219 weitere Menschen wurden „stark geschädigt“. Üblicherweise werden nur etwa 1 bis 5 Prozent der auftretenden Nebenwirkungen und Folgeschäden von Arzneimitteln gemeldet; die tatsächlichen Zahlen dürften also höher sein.

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(periphere Notate): Irrsinn, der einfach funktioniert

Eine Partei verspricht auf ihrem Wahlkampfplakat „ein Land, das einfach funktioniert“. Ohne Diskussionen und Debatten, ohne Volksabstimmungen und Wahlen, ohne Zweifler und Störenfriede. Mit Internet und pünktlicher Eisenbahn. Diesen faschistischen Traum träumte schon Benito Mussolini. Abgesehen vielleicht von der Eisenbahn ist er aber gründlich gescheitert. Na gut, das war auch nicht Deutschland.

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(periphere Notate): Nieren, Slime, Ufos und Bilderberger (tatü! tata!)

Immer diese Experten und ihre Humorlosigkeit! Britische Schüler haben bei experimentellen Studien herausgefunden, daß „Corona“-Schnelltests positiv auf Orangensaft reagieren und man sich auf diese simple Weise zwei Wochen Ferien verschaffen kann (wenn auch „indoor“, was heutige Jugendliche wenig stört, weil sie sowieso lieber in „virtuellen“ Flüssen und Schwimmbädern planschen). Nun kommen die Experten und „kritisieren“ diese Vorgehensweise, weil sie unter anderem „egoistisch“ und „nicht hilfreich“ sei. Es gebe harmlosere Methoden, die Schule zu schwänzen, zudem sei der beste Ort, um etwas über chemische Reaktionen zu lernen, der Chemieunterricht in der Schule.

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(periphere Notate): Stille (und Lärm)

Ausgerechnet in der Springerpresse waren in den letzten Wochen und Monaten (teilweise) erstaunlich fundierte und freche Mäkeleien an der „Corona-Politik“ und den regierungsamtlich verbreiteten Fake News und Lügen zu deren „Rechtfertigung“ zu lesen. Die „Welt“ versuchte das am Freitag mit einem Rückfall in den Gehorsam wettzumachen: „RKI-Präsident Lothar Wieler hat vor der Ausbreitung der Coronavirus-Mutante Delta in Deutschland gewarnt. Durch Impfen, Masketragen in Innenräumen und Abstandhalten könnten wiedergewonnene Freiheiten aber erhalten bleiben.“ Man könnte das freilich „Informationsvielfalt“ nennen. Wenn es nicht gar so ein Quatsch wäre. Drum muß man ihn auch gleich noch mal wiederholen („Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat vor dem Verspielen von Erfolgen in der Pandemiebekämpfung gewarnt.“) und dazu noch den Spahn raunen lassen: „Es gebe Anlaß zur Zuversicht, vor allem, wenn alle dabei vorsichtig blieben.“

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