(periphere Notate): Der Sturm und das Zeugsl

Während der übliche Vorweihnachtssturm (sicher hat er einen netten Namen) durch Bayern weht, Nosferatu Lallerbach möglicherweise „grübelt“ (oder eine Arbeitsgruppe eruieren läßt), ob er das Theater mit den „Hitzetoten“ auf „Windtote“ umstellen soll, und die „Wetter-Apps“ der Weltherrscher die gefühlt fünfhundertste „Extremwetter“-Warnung des Jahres milliardenfach verbreitet („Schwere Windwarnung“), braut sich im Hintergrund etwas zusammen, was die Drahtzieher und nützlichen Idioten des „Pandemie“-Theaters als Sturmwarnung verstehen könnten.

Zum Beispiel der Cichutek, ein seit langem hochnotorisch krimineller Leugner, Lügner und Vertuscher, der als Chef des „Paul-Ehrlich-Instituts“ maßgeblich an der Durchsetzung des gentechnischen Giftschladers beteiligt war. Der Kumpel und Mittäter des kriminellen Lügners, Giftpanschers und Massenmörders Ugur Sahin hat sich von diesem (und anderen) offenbar dazu erpressen lassen, mit seinem lächerlichen Institutsladen die „Comirnaty“-Brühe durchzuwinken, ohne sie auch nur peripher zu prüfen, obwohl er selbst seit Jahrzehnten weiß und zwischendurch auch mal rauströtete, daß es ziemlich in die Hose gehen kann, gentechnische Giftstoffe ohne vorherige Prüfung in Massen von Menschen zu spritzen.

Jetzt hat er den Salat. Oder nein: nicht er, sondern die (offiziell) etwa 1.000.000 schwer Geschädigten, von denen wohl allein in Deutschland um die fünfzigtausend ihr Vertrauen in die Propaganda mit dem Leben bezahlten. Zwar wurde die – nach „Prozeß 1/Prozeß 2“ und all den anderen Skandalen – jüngste Veröffentlichung zu den seit langem bekannten DNA-Verunreinigungen in der Plörre, nachdem sie zufällig ins Programm des sogenannten „öffentlich-rechtlichen“ Staatsfunks hineingerutscht war, sofort wieder zensiert und gelöscht. Es wird sich aber nun (im Dezember 2023) einfach nicht mehr vertuschen lassen, daß auch Herr Cichutek an dem Massenmord beteiligt war. Drum stolpert er ziemlich überstürzt zum Jahresende aus seinem Amt und hofft, daß man ihn so schnell vergißt wie den kriminellen Tierarzt Wieler.

Weitere Beteiligte, die in den letzten Jahren gar nicht laut genug brüllen konnte, um ihr Schmiergeld zu kassieren, schweigen derweil auffallend laut. Nur einer nicht: Lallerbach selbst, der sich mittlerweile offenbar wirklich für unbesiegbar hält – was man in gewissem Sinne nachvollziehen kann, nachdem er trotz tausenden von Lügen und Skandalen gefühlt siebenhundertmal jeglicher menschlichen Logik zum Trotz weder zurücktreten mußte noch gefeuert und angeklagt worden ist. Das befeuert jeden Größenwahn, und so trommelt der Todesbote weiterhin unermüdlich für den Genschlonz, leugnet alles und gibt es am nächsten Tag zu. Die DNA-Verunreinigungen, „räumt“ „sein“ „Ministerium“ inzwischen „ein“, gebe es zwar, sie seien aber total harmlos. Nicht vergessen: ein paar Tage zuvor gab es sie noch nicht, und kaum länger her ist Lallerbachs Trottelquipp, jede Frage danach sei „unwissenschaftlich“.

Wofür der Krieg gegen Rußland gut war und ist, läßt sich aus den Bemühungen der sogenannten „Europäischen Union“ erschließen, die Ukraine in die „Gemeinschaft“ hineinzupressen: Dafür wären laut des „Instituts der deutschen Wirtschaft“ von den Steuerzahlern „bis zu“ (also: mehr als) 190 Milliarden Euro zu blechen. Es flössen folglich 17 Prozent des europäischen „Haushalts“ „in die Ukraine“. Das tun sie aber selbstverständlich nicht – weil die Ukraine ihre solcherart „geförderten“ Agrarflächen ja längst an Monsanto und Komplizen verscheuern mußte. Lohnt es sich noch, festzustellen, daß damit eine weitere „krude Verschwörungstheorie“ noch brutaler und radikaler in die Tat umgesetzt wird, als „wir“ (die gläubigen „Normalbürger“) es uns je vorzustellen gewagt hätten?

Der CDU-Kriegspropagandist Roderich Kiesewetter verkündete derweil in einer ARD-Propagandaschau – in der er ansonsten abenteuerlichen Schwachsinn zusammenschwurbelte, etwa: „Putin“ habe „alle Verhandlungsbereitschaft von Selensky ermordet, getötet, geschändet“ – ganz nebenbei, weshalb der „Westen“ Rußland vernichten oder zumindest die gesamte ukrainische Bevölkerung in den Tod schicken muß, um die „abtrünnigen Provinzen“ (lange nicht gehört) zurückzuerobern: „Wenn Europa die Energiewende vollziehen will, braucht es eigene Lithium-Vorkommen. Die größten Lithium-Vorkommen im Europa liegen in Donezk-Luhansk-Gebiet. Deswegen will Rußland diese auch, um uns abhängig zu machen von der Energiewende mit Blick auf Elektromotoren. Wir haben hier also auch andere Ziele im Hintergrund.“

Da möchte man fast schon lachen, wenn sich ein Eurofaschist nicht mal hundert Jahre nach dem Führer derart hemmungslos selbst entlarvt. Ach was, „fast“: Man muß lachen. „Dumm und frech, das paßt zusammen“, sagten unsere Grundschullehrerinnen gerne. „Komplett verblödet, größenwahnsinnig und irrdreist, das hitlert zusammen“, könnte man antworten. Und darauf warten, daß der Panzer-Toni hervortritt und noch einen draufsetzt. Weil daß der Kiesewetter lauter nach einem Weltkrieg grölt als der Hofreiter, des geht ja wohl net, gelt!

Daß derart verkommene Widerlinge in der Öffentlichkeit überhaupt vorkommen und die Kopfklappe aufreißen dürfen, um ihr mordgeiles Gurgelfurzen herauszulassen, dafür braucht es nicht nur den gleichgeschalteten Staatsfunk und eine Querfront von Kriegsparteien im gleichfalls gleichgeschalteten Exparlament, sondern vor allem eine Öffentlichkeit, die sich derlei gefallen läßt, ohne solche Typen mit Bockfotzen hinter den Misthaufen zu treiben. Vielleicht sollte man der deutschen Bevölkerung den nächsten Friedensnobelpreis verleihen? Oder wäre das kontraproduktiv, weil Träger dieses dubiosen Lamettas ja seit langem (vgl. Obama und „EU“) dafür bekannt sind, sich besonders radikal und wirksam für Krieg und Massenmord zu engagieren? Lassen wir die schlafenden Hunde lieber schlafen; wir wissen ja, wozu sie fähig sind.

Wie dringend nötig es ist, die kriminelle EU-Führerin Leyen und die gesamte ihr beigeordnete Waffenschiebertruppe zu stoppen und so schnell wie möglich sämtlicher Befugnisse zu entheben, wird den braven „Bürger“-Ameisen andererseits selbst durch Wahnsinn wie diesen nicht klarzumachen sein. Wetten?

Man könnte auch da Hoffnung hegen, weil die Zahl der Strafanzeigen gegen die Täter und Mittäter des „Corona“-Verbrechens derzeit geradezu explodiert, weltweit und im kleinen. Es sieht aber so aus, als bliebe der Hauptprofiteur des größten Verbrechens der Medizingeschichte vorläufig unbehelligt, während er weiterhin daran „arbeitet“, den „Impfplan“ für noch ungeborene Kinder auf hundert, tausend oder zehntausend Spritzen hochzudrehen. Wobei gesagt werden muß, daß auch die Flut von Klagen gegen seine Mittäter sich vorläufig an eine Justiz richtet, die erst durch eine neue ersetzt werden müßte, bevor sich da was rührt. Noch mal: wetten?

Die deutsche Propaganda nennt sich übrigens nicht nur weiterhin unverschämterweise „öffentlich-rechtlich“, sondern reklamiert auch einen „Kampf gegen Haß und Hetze“ für sich. Zu diesem Zweck beschäftigt und bezahlt sie auch weiterhin randalante Kanaillen wie Lars Winkeldorf und Konstantin Sakkar. Die selbstverständlich auch für andere, offiziell nicht „offizielle“ Propagandaorgane tätig sind. Schließlich steht die Volksgemeinschaft zusammen, gelt!

Ich warte übrigens immer noch darauf, daß eine einzige der in den letzten zehn Jahren populären „Verschwörungstheorien“ sich als Irrtum erweist oder zumindest nicht ganz so brutal in die Realität getreten wird. Hat schon jemand eine gefunden?


9 Antworten auf „(periphere Notate): Der Sturm und das Zeugsl“

  1. danke für diese erfreulich präzisen Ausführungen
    diese beiden Gestalten inkeldorf und Sackhaar sind mir bisher nicht ins Bewußtsein geraten. Die schauen beide aus wie Portraits von Dix oder Deix.
    Beim Titel „der Sturm und das Zeugl“ dachte ich zuerst, es käme nun ein Hohelied an etwa gleichnamige Getränke, nun möchte ich kurz auf mein selbstgemachtes Hohelied verweisen, nicht zuletzt deshalb, um zu sehen, ob die Nennung meines Zweitkanals dort Reaktionen deiner Kanalratten evoziert.
    Schöne Grüße aus der Taiga

    https://youtu.be/vs6FbGfK21c

    1. Thorsten. Dein Kommentar ist ehrenwert. Aber Herr Sailer gehört, wenn man einen Schluss aus seinen Texten ziehen will, zur Riege der linken Betonfaschisten, gegen die kein Kraut gewachsen ist, genauso wenig wie gegen Nazis. Einzige Möglichkeit..ignorieren!

      1. So, der Kommentar „pures, wirres Hassgeschwafel“ ist also „ehrenwert“. Erfüllt er nicht eher die Voraussetzungen für „Betonfaschismus“, gegen den es nur eine Möglichkeit der Reaktion gibt: ignorieren? Oder steigt der „Ehrenwert“ mit der Schimpfwortstärke bei gleichbleibender argumentativer Leere?

        1. @Simiam: Das bringt nichts.
          Aus manchen Leuten kriegt man außer Schimpfwörtern nichts heraus.
          Ein Psychologe könnte vielleicht eine Art Tourette-Syndrom oder eine partielle Lähmung von Hirn und Sprechmuskulatur erkennen.
          Der häufig benutzte Vergleich mit Schafen gefällt mir nicht: Die mag ich, sie sind sanftmütig und freundlich, und Blöken hat vielmehr Ausdrucksvielfalt als das stumpfe „Bäh bäh bäh!“.

Kommentar verfassen