(periphere Notate): Der Sturm und das Zeugsl

Während der übliche Vorweihnachtssturm (sicher hat er einen netten Namen) durch Bayern weht, Nosferatu Lallerbach möglicherweise „grübelt“ (oder eine Arbeitsgruppe eruieren läßt), ob er das Theater mit den „Hitzetoten“ auf „Windtote“ umstellen soll, und die „Wetter-Apps“ der Weltherrscher die gefühlt fünfhundertste „Extremwetter“-Warnung des Jahres milliardenfach verbreitet („Schwere Windwarnung“), braut sich im Hintergrund etwas zusammen, was die Drahtzieher und nützlichen Idioten des „Pandemie“-Theaters als Sturmwarnung verstehen könnten.

„(periphere Notate): Der Sturm und das Zeugsl“ weiterlesen

(periphere Notate): Ich sage jetzt mal „Trontel“!

Die „Discounter“-Kette „Penny“ erhöht, nein: verdoppelt (annähernd) ihre Preise für Nahrungsmittel. Und zwar nicht um noch mehr Profite einzufahren, sondern um „zu zeigen, was Lebensmittel wirklich kosten“. Das ist eine nette Idee, aber etwas halbgar. An der Erklärung, weshalb Lebensmittel „zu billig“ seien, ist allerdings sehr gut abzulesen, woran es liegt, daß den ignoranten Idioten, die sich derzeit „Regierung“ und „Wirtschaft“ nennen, das Land irgendwann vielleicht doch noch um die Ohren fliegt: Darin ist mal wieder die Rede – oder sagen wir: die Fasel – von „Klima“ und „CO2“ und dem ganzen „Great Reset“-Quatsch. Die soziale Frage (also das Elend der unterbezahlten Ausgebeuteten) hingegen wird mit keiner Silbe auch nur angedeutet.

„(periphere Notate): Ich sage jetzt mal „Trontel“!“ weiterlesen

(periphere Notate): Bier! Bier! Bier! (und völlig unpassende Bilder)

In einem zu Recht berüchtigten Wirtshaus im hinteren Westend stand noch Mitte der Achtziger über der Schänke zu lesen: „Der wo kein Bier nicht sauft, der g’hört gleich gar nicht ’tauft!“ Das war nicht etwa als lustiges Witzerl zu verstehen, sondern als handfeste Drohung und zugleich als kulturelles (wie man heute sagt) „Konzept“. Zu diesem Konzept gehört seit je her die Maß, die der Außermünchnerische oder Außerbayerische, der heute etwa neunzig Prozent der Münchner Stadtbevölkerung ausmacht, standhaft, stur und fälschlich als „Mars“, Maahs“ oder ähnlich bezeichnet und sie womöglich noch als „das Maahs“ versachlicht.

„(periphere Notate): Bier! Bier! Bier! (und völlig unpassende Bilder)“ weiterlesen

(periphere Notate): Straucheln in Schieflage

2008 „gerieten“ alle möglichen Banken „in Schieflage“, was dazu führte, daß Staaten ihnen viele Milliarden an Steuer- und Luftgeld in den Hintern pumpten, damit sie ihre idiotischen bis kriminellen „Geschäftsmodelle“ ungehindert weiterführen konnten. Nun platzen mal wieder sogenannte „Blasen“. Statt in „Schieflage“ geraten die mafiösen Profitmaschinen diesmal jedoch „ins Straucheln“.

„(periphere Notate): Straucheln in Schieflage“ weiterlesen

(periphere Notate): Micky Maus from Russia (with Love)

Der Eifer, mit dem die öffentlich-rechtliche Propaganda sich plötzlich den Lügen von Nosferatu Lallerbach widmet, sogar mal vorsichtig („kritisch“) nachfragt und ihn damit sichtlich in Panik versetzt, ist ein bißchen wunderlich. Nicht nur weil die Simulation von Journalismus mindestens zwei oder drei Jahre zu spät kommt und man sich fragt, ob mit der „Aufdeckung“ der längst hinlänglich dokumentierten Lüge über die (jahrelang geleugneten) Langzeitschäden der modRNA-Spritzen die „Prof“-Lüge vertuscht werden soll oder umgekehrt oder irgend was anderes. Sondern auch weil man automatisch mißtrauisch wird: Wenn die Propaganda zähneknirschend etwas „einräumt“, dann steckt dahinter doch wahrscheinlich weitaus Gravierenderes, was jetzt neuerlich im Skandalgerassel verborgen werden soll.

„(periphere Notate): Micky Maus from Russia (with Love)“ weiterlesen

REPLAY: „Drei Zeilen sind genug!“ (eine Tirade) (Februar 2022)

Anmerkung: Dieses Video habe ich vor einem Jahr, am 12. Februar 2022, auf Youtube veröffentlicht, wo es siebenmal angeschaut und dann – nach etwa einer Viertelstunde – gelöscht wurde, weil es „gegen unsere“ (also Youtubes) „Richtlinien zu medizinischen Fehlinformationen verstößt“: „REPLAY: „Drei Zeilen sind genug!“ (eine Tirade) (Februar 2022)“ weiterlesen

(periphere Notate): „Schwere“ Schaben für den Wumms-Panzler

Überrascht nahm der deutsche Untertan vor einigen Monaten zur Kenntnis, daß es nicht nur Waffen gibt, sondern daß diese in Gewichtsklassen unterteilt werden. Einstmals war es „Konsens“, in Krisen- und sowieso Kriegsgebiete als Deutscher keine Waffen zu liefern (obwohl Franz Josef Strauß einwandte, er verstehe überhaupt nicht, was Waffen in anderen Gebieten als diesen verloren hätten). Nun unterschied man zwischen „Waffen“ und „schweren Waffen“ und wollte nur letztere nicht (mehr) liefern, allerdings ohne genaue Gewichtsangabe. Geliefert wurde in den Krieg zwischen NATO und Rußland folglich also fast alles, nur keine Panzer, die waren wohl zu schwer.

„(periphere Notate): „Schwere“ Schaben für den Wumms-Panzler“ weiterlesen

(periphere Notate): Unvermummt in den letzten Krieg!

„Wie konnte das passieren? Wie kann jemand so unverantwortlich sein?“ stammelte „Sleepy“ Joe Biden, nachdem bei Donald Trump geheime Dokumente beschlagnahmt wurden, die dieser (angeblich) veröffentlichen wollte, um mal wieder seine Unschuld oder irgendeine angebliche eklatante Sauerei gegen ihn zu beweisen. Wie so etwas sein kann, fragt sich nun erneut vielleicht nicht Joe Biden selbst, aber seine Puppenspieler, nachdem in einem alten Büro des als Präsidenzmarionette fungierenden Kriegsverbrechers ebenfalls geheime Dokumente gefunden wurden (und zwar bereits mitten im letzten Wahlkampf, am 2. November; daß man davon damals nichts erfuhr, kann nur noch Strenggläubige verwundern). Die wollte er wahrscheinlich nicht veröffentlichen, um sich Trump-mäßig gegen irgendwas zu wehren, weil einem Biden so was wie ein Ruf vollkommen egal ist. Sondern er hat sie einfach vergessen, so wie Sprößling Hunter einst seinen legendären Laptop.

„(periphere Notate): Unvermummt in den letzten Krieg!“ weiterlesen

(periphere Notate): Preußische Böller in Lallerbachs Nasenloch!

Irgendwann habe ich schon mal gehört, daß es eine „Stiftung Preußischer Kulturbesitz“ (SPK) gibt oder gab, mich jedoch zugegebenermaßen nicht näher dafür interessiert. Daß es Preußen gab (allerdings nicht arg lang, gemessen z. B. an Bayern), wissen immerhin die meisten, ohne sich indes näher dafür zu interessieren. Auch an Claudia Roth ist kaum jemand interessiert, weshalb die „Kulturstaatsministerin“ ab und zu etwas äußern muß, was von Zeitungen zitiert werden kann, um das „Feuilleton“ zu füllen. Neuerdings möchte Frau Roth die SPK umbenennen (genauer gesagt: Sie „setzt sich dafür ein“, ohne daß wir erfahren, wie sich dieser „Einsatz“ gestaltet und was dabei herauskommen soll). Und zwar weil der alte Name „die Weltläufigkeit der Kulturgüter“ nicht „zum Ausdruck bringe“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ in meisterhaft blasierter (und möglicherweise unabsichtlicher) Ironie meldet.

„(periphere Notate): Preußische Böller in Lallerbachs Nasenloch!“ weiterlesen

(periphere Notate): Das liegt da noch rum!

Der Einschnitt eines Jahreswechsels ist ein willkürlicher. Das eine ist da, das andere plötzlich weg, und dabei ist doch gar nichts passiert (abgesehen von dem Rummsbummstheater, das sich der Mensch auch vom strengsten moralischen Zeigefinger nicht vergrämen läßt, obwohl oder weil es vollkommen sinnlos ist). Höchstens ist alles, was man kennt, noch schlimmer geworden, als man es kennt.

„(periphere Notate): Das liegt da noch rum!“ weiterlesen

(periphere Notate): Schenkt euch den Überfluß!

Der Herbst der Banalitäten ist vergangen, endlich. Es war eine scheinbar endlose, zeitlose Zeit, in der nichts geschah oder vielmehr alle „Ereignisse“ wiedergekäute Reprisen von Ereignissen waren, die schon beim letzten Mal nur aufgewärmte, abgenudelte Wiederholungen von etwas darstellten, was irgendwann vor langer Zeit mit historisch beispielloser Mühe und Impertinenz in die Welt gestemmt wurde. Die „Pandemie“ sei noch nicht vorbei, lallen heruntergekommene Prediger in müde Kameras, so wie früher manche Restchristen vor dem Suppenteller ihr fadenscheiniges Tischgebet heruntermurmelten: ohne zu wissen, was sie da brabbeln, ohne überhaupt noch zu merken, daß sie brabbeln.

„(periphere Notate): Schenkt euch den Überfluß!“ weiterlesen

(periphere Notate): Scham! Scham! Scham! (auch fremd)

Scham ist ein zentraler Begriff und ein zentrales Konzept der modernen Hysterieindustrie: Niemand darf mehr irgendwas tun, ohne sich zu schämen – schließlich haben „wir“ den Planeten von unseren Urenkeln nur geliehen, gelt, und damit die in hundert oder tausend Jahren auch noch Gelegenheit haben, sich ausgiebig für ihr randalöses Menschsein zu schämen, müssen wir ihn „bewahren“ und sein Klima „schützen“.

„(periphere Notate): Scham! Scham! Scham! (auch fremd)“ weiterlesen

(periphere Notate): „Let’s declare a Pandemic Schuldzuweisung!“

Man sieht nicht gerne Dinge bröckeln. Wem schon mal vor einem Haus ein Stück Fenstersims vor die Füße gefallen ist, der hat eine Ahnung von einer menschlichen Urangst: Irgendwann fällt, klappt und bröselt alles zusammen, und dann bin nicht nur ich weg (zu Staub zerfallen), sondern auch der Ewigkeitswunsch, der manchen durch die Existenz trägt. Ähnlich geht es momentan offenbar (endlich! möchte man seufzen und tut es lieber nicht) den Coronisten und ihrem Häuptling Nosferatu Lallerbach.

„(periphere Notate): „Let’s declare a Pandemic Schuldzuweisung!““ weiterlesen

(periphere Notate): Wieso? Weshalb? Warum!

Es ist verdächtig schnell still geworden um Janine Small und ihre Aussage vor dem EU-Parlament, in den Zulassungsstudien für den Pfizer-mRNA-Spritzstoff sei nicht untersucht worden, ob das Zeug Infektionen und die Weiterverbreitung von Viren verhindert. Manche Leute hielten das für einen Skandal und mußten sich von „Faktencheckern“, „Fachleuten“ und Fernsehtröten mit einem Hagel von Gegenempörung schurigeln lassen: Das habe doch auch nie jemand behauptet! Das habe man doch von Anfang an gewußt! Das habe doch überhaupt nie untersucht werden sollen!

„(periphere Notate): Wieso? Weshalb? Warum!“ weiterlesen

(periphere Notate): Der Herzrhythmus des Volkes

Was den fanatischen bis pathologischen Russenhaß angeht, sind die Deutschen schon länger Weltmeister und verteidigen gerade mal wieder mit ganzer Kraft ihren Titel. Daß dieser üble „Sport“ im Grunde nur von mittel- bis oberschichtigen Brüllaffen und fanatisierten Herrenreiterinnen ausgeübt wird, die sich für „die Stimme des Volkes“ halten, spielt dabei keine Rolle – die übrigen hört man ja nicht, oder sie werden niedergebrüllt. Daß sich die gesamte Haßkraft auf eine Person fokussiert, ist auch kein Wunder, sondern nur urdeutsche Logik: Es waren ja auch „der Jude“ und „der Russe“, die den Deutschen ihre Kinder wegfressen wollten.

„(periphere Notate): Der Herzrhythmus des Volkes“ weiterlesen