Belästigungen 6/2024: „Die Wissenschaft“ rettet das Universum (nicht)!

Ohren haben den großen Nachteil, daß man sie im Gegensatz zu den Augen nicht schließen kann. Was auch immer in unmittelbarer Umgebung ertönt, dringt ungehindert hinein, und elektrische Geräte sorgen dafür, daß die in der Ferne hervorgebrachte Propagandabotschaft mindestens mittelbar wird. Die Augen hingegen macht man zu, wenn ein Anblick allzu schwer erträglich wird. Der Vorteil ist jedoch ein geringer; er wirkt nur, wenn man still am Ort verharrt. Wer zum Beispiel über die Münchner Freiheit spaziert und vom Geschrei und Geblök der gedruckten Propaganda verschont bleiben möchte, hat als unerfahrener Teilzeitblinder kaum eine Chance, Unfälle zu vermeiden. „Belästigungen 6/2024: „Die Wissenschaft“ rettet das Universum (nicht)!“ weiterlesen

(periphere Notate): Einsamkeit ist Risiko!

Der gesinnungskitschige Moralhonig, mit dem das deutsche Grundgesetz wegen seines zufälligen Alters von sämtlichen Meinungsträgern des Landes eingeseift wird, läßt ahnen, daß die Rasur schon im Gange ist. Den vorläufigen Höhepunkt liefert in meinen Augen überraschenderweise nicht die pseudopräsidiale Glotzeule Hetzmeier, die sich seit Jahren tapsig und tortig bemüht, Amt und Institution des Bundespräsidenten als solche zu diskreditieren und zu verleumden, sondern ein aufgedunsener Schlagersänger, der meine Aufmerksamkeit seit vielen Jahren sporadisch heimsucht und sich in seiner biederen Bräsigkeit von den einschlägigen „Organen“ sogar irgendwann mal für „funky“ halten ließ.

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Belästigungen 5/2024: „Aufarbeitung“? Nicht mit mir!

Vier Jahre lang – seit im März 2020 klar wurde, daß es sich bei der sogenannten „Pandemie“ um einen groß angelegten, militärisch und entsprechend dilettantisch, aber bombenwirksam unterfütterten Schwindel handelte –, vier Jahre lang konnte man sich durch den auch nur zaghaft öffentlich vorgebrachten Wunsch nach „Aufarbeitung“ als ganz besonders schlimmer Schlingel outen: als einer jener gefürchteten, von Staat und Propaganda eifrig geschmähten „Verschwörungstheoretiker“ beziehungsweise (ab August) „Querdenker“ beziehungsweise (ab Dezember) „Coronagegner“ beziehungsweise (ab irgendwann) „Verschwörer“ beziehungsweise (dann auch noch) „Staatsdelegitimierer“. Weil, so hieß es: Da sei nichts „aufzuarbeiten“, schließlich befinde man sich in der grausigsten Gesundheitstodeskillerwellenhölle aller Zeiten und werde sich höchstens „viel zu verzeihen“ haben, hinterher, wenn der Krieg gegen das Virus gewonnen, das Bruttosozialprodukt der gesamten Menschheit auf das Konto von drei bis fünf „wohltätigen“ Stiftungen und Konzernen transferiert sei und „Zero Covid“ als Leitbild einer neuen Epoche einen neuen Menschen geschaffen habe, der dank zweimal jährlicher Einspritzung von Nobelpreis-Genmedizin in eine leuchtende Zukunft und den Krieg gegen die slawisch-asiatische Bedrohung marschiere. Und so weiter. „Belästigungen 5/2024: „Aufarbeitung“? Nicht mit mir!“ weiterlesen

Belästigungen 4/2024: Der unbemerkte Untergang des „Corona“-Reichs

Epochenbrüche verlaufen oft völlig unspektakulär, ohne Rauchwolken, Bumstrara und triumphale Hymnen, die man noch Jahrzehnte später nostalgieselig im Jubiläumschor schmettert, um huldvoll der Helden von damals zu gedenken. Statt dessen tut sich meistens gar nichts Grundstürzendes, und daß sich überhaupt was getan hat und der Grund eben doch irgendwie gestürzt ist, merkt man erst wenn man eines Tages vor einer Tempelruine, einer Inschrift oder Statue steht und keine Ahnung hat, was das darauf abgebildete Zeugs bedeuten soll. „Belästigungen 4/2024: Der unbemerkte Untergang des „Corona“-Reichs“ weiterlesen

(periphere Notate): Rußland skalieren! Eintopf servieren!

Die Vorgehensweise der „Corona“-Kampagne beziehungsweise ihrer Betreiber läßt sich bezüglich der sogenannten „Gewaltenteilung“ kurz zusammenfassen: Ein vom Militär gesteuertes Ministerium (Exekutive) befiehlt einer ihm unterstellten Behörde, die Einstufung einer bestimmten Gefahr von „mäßig“ auf „hoch“ zu „skalieren“. Das Parlament (Legislative) stellt daraufhin seine (angebliche) Arbeit um- und widerstandslos ein. Das Ministerium läßt durch eine in der Verfassung nicht vorgesehene Junta („Ministerpräsidentenkonferenz“) die Verfassung außer kraft setzen und beruft sich dabei auf die „Einschätzung“ der Behörde, der es diese „Einschätzung“ selbst vorgeschrieben hat. Klagen gegen die erlassenen Vorschriften und Verhaltensmaßregeln werden von Gerichten (Jurisdiktion) unter Verweis auf die „Einschätzung“ der Behörde ohne Prüfung abgewiesen. In einem Wort nennt man das wohl Militärdiktatur.

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(periphere Notate): Der Sturm und das Zeugsl

Während der übliche Vorweihnachtssturm (sicher hat er einen netten Namen) durch Bayern weht, Nosferatu Lallerbach möglicherweise „grübelt“ (oder eine Arbeitsgruppe eruieren läßt), ob er das Theater mit den „Hitzetoten“ auf „Windtote“ umstellen soll, und die „Wetter-Apps“ der Weltherrscher die gefühlt fünfhundertste „Extremwetter“-Warnung des Jahres milliardenfach verbreitet („Schwere Windwarnung“), braut sich im Hintergrund etwas zusammen, was die Drahtzieher und nützlichen Idioten des „Pandemie“-Theaters als Sturmwarnung verstehen könnten.

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(periphere Notate): Ich sage jetzt mal „Trontel“!

Die „Discounter“-Kette „Penny“ erhöht, nein: verdoppelt (annähernd) ihre Preise für Nahrungsmittel. Und zwar nicht um noch mehr Profite einzufahren, sondern um „zu zeigen, was Lebensmittel wirklich kosten“. Das ist eine nette Idee, aber etwas halbgar. An der Erklärung, weshalb Lebensmittel „zu billig“ seien, ist allerdings sehr gut abzulesen, woran es liegt, daß den ignoranten Idioten, die sich derzeit „Regierung“ und „Wirtschaft“ nennen, das Land irgendwann vielleicht doch noch um die Ohren fliegt: Darin ist mal wieder die Rede – oder sagen wir: die Fasel – von „Klima“ und „CO2“ und dem ganzen „Great Reset“-Quatsch. Die soziale Frage (also das Elend der unterbezahlten Ausgebeuteten) hingegen wird mit keiner Silbe auch nur angedeutet.

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(periphere Notate): Bier! Bier! Bier! (und völlig unpassende Bilder)

In einem zu Recht berüchtigten Wirtshaus im hinteren Westend stand noch Mitte der Achtziger über der Schänke zu lesen: „Der wo kein Bier nicht sauft, der g’hört gleich gar nicht ’tauft!“ Das war nicht etwa als lustiges Witzerl zu verstehen, sondern als handfeste Drohung und zugleich als kulturelles (wie man heute sagt) „Konzept“. Zu diesem Konzept gehört seit je her die Maß, die der Außermünchnerische oder Außerbayerische, der heute etwa neunzig Prozent der Münchner Stadtbevölkerung ausmacht, standhaft, stur und fälschlich als „Mars“, Maahs“ oder ähnlich bezeichnet und sie womöglich noch als „das Maahs“ versachlicht.

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(periphere Notate): Straucheln in Schieflage

2008 „gerieten“ alle möglichen Banken „in Schieflage“, was dazu führte, daß Staaten ihnen viele Milliarden an Steuer- und Luftgeld in den Hintern pumpten, damit sie ihre idiotischen bis kriminellen „Geschäftsmodelle“ ungehindert weiterführen konnten. Nun platzen mal wieder sogenannte „Blasen“. Statt in „Schieflage“ geraten die mafiösen Profitmaschinen diesmal jedoch „ins Straucheln“.

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(periphere Notate): Micky Maus from Russia (with Love)

Der Eifer, mit dem die öffentlich-rechtliche Propaganda sich plötzlich den Lügen von Nosferatu Lallerbach widmet, sogar mal vorsichtig („kritisch“) nachfragt und ihn damit sichtlich in Panik versetzt, ist ein bißchen wunderlich. Nicht nur weil die Simulation von Journalismus mindestens zwei oder drei Jahre zu spät kommt und man sich fragt, ob mit der „Aufdeckung“ der längst hinlänglich dokumentierten Lüge über die (jahrelang geleugneten) Langzeitschäden der modRNA-Spritzen die „Prof“-Lüge vertuscht werden soll oder umgekehrt oder irgend was anderes. Sondern auch weil man automatisch mißtrauisch wird: Wenn die Propaganda zähneknirschend etwas „einräumt“, dann steckt dahinter doch wahrscheinlich weitaus Gravierenderes, was jetzt neuerlich im Skandalgerassel verborgen werden soll.

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REPLAY: „Drei Zeilen sind genug!“ (eine Tirade) (Februar 2022)

Anmerkung: Dieses Video habe ich vor einem Jahr, am 12. Februar 2022, auf Youtube veröffentlicht, wo es siebenmal angeschaut und dann – nach etwa einer Viertelstunde – gelöscht wurde, weil es „gegen unsere“ (also Youtubes) „Richtlinien zu medizinischen Fehlinformationen verstößt“: „REPLAY: „Drei Zeilen sind genug!“ (eine Tirade) (Februar 2022)“ weiterlesen

(periphere Notate): „Schwere“ Schaben für den Wumms-Panzler

Überrascht nahm der deutsche Untertan vor einigen Monaten zur Kenntnis, daß es nicht nur Waffen gibt, sondern daß diese in Gewichtsklassen unterteilt werden. Einstmals war es „Konsens“, in Krisen- und sowieso Kriegsgebiete als Deutscher keine Waffen zu liefern (obwohl Franz Josef Strauß einwandte, er verstehe überhaupt nicht, was Waffen in anderen Gebieten als diesen verloren hätten). Nun unterschied man zwischen „Waffen“ und „schweren Waffen“ und wollte nur letztere nicht (mehr) liefern, allerdings ohne genaue Gewichtsangabe. Geliefert wurde in den Krieg zwischen NATO und Rußland folglich also fast alles, nur keine Panzer, die waren wohl zu schwer.

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(periphere Notate): Unvermummt in den letzten Krieg!

„Wie konnte das passieren? Wie kann jemand so unverantwortlich sein?“ stammelte „Sleepy“ Joe Biden, nachdem bei Donald Trump geheime Dokumente beschlagnahmt wurden, die dieser (angeblich) veröffentlichen wollte, um mal wieder seine Unschuld oder irgendeine angebliche eklatante Sauerei gegen ihn zu beweisen. Wie so etwas sein kann, fragt sich nun erneut vielleicht nicht Joe Biden selbst, aber seine Puppenspieler, nachdem in einem alten Büro des als Präsidenzmarionette fungierenden Kriegsverbrechers ebenfalls geheime Dokumente gefunden wurden (und zwar bereits mitten im letzten Wahlkampf, am 2. November; daß man davon damals nichts erfuhr, kann nur noch Strenggläubige verwundern). Die wollte er wahrscheinlich nicht veröffentlichen, um sich Trump-mäßig gegen irgendwas zu wehren, weil einem Biden so was wie ein Ruf vollkommen egal ist. Sondern er hat sie einfach vergessen, so wie Sprößling Hunter einst seinen legendären Laptop.

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(periphere Notate): Preußische Böller in Lallerbachs Nasenloch!

Irgendwann habe ich schon mal gehört, daß es eine „Stiftung Preußischer Kulturbesitz“ (SPK) gibt oder gab, mich jedoch zugegebenermaßen nicht näher dafür interessiert. Daß es Preußen gab (allerdings nicht arg lang, gemessen z. B. an Bayern), wissen immerhin die meisten, ohne sich indes näher dafür zu interessieren. Auch an Claudia Roth ist kaum jemand interessiert, weshalb die „Kulturstaatsministerin“ ab und zu etwas äußern muß, was von Zeitungen zitiert werden kann, um das „Feuilleton“ zu füllen. Neuerdings möchte Frau Roth die SPK umbenennen (genauer gesagt: Sie „setzt sich dafür ein“, ohne daß wir erfahren, wie sich dieser „Einsatz“ gestaltet und was dabei herauskommen soll). Und zwar weil der alte Name „die Weltläufigkeit der Kulturgüter“ nicht „zum Ausdruck bringe“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ in meisterhaft blasierter (und möglicherweise unabsichtlicher) Ironie meldet.

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