(periphere Notate): Der Dreck unter dem Teppich und der Dreck darauf

In meiner Jugend, als Helmut Kohl Bundeskanzler wurde, meinte man ungefähr dies: Einen Beruf muß man lernen (und zwar richtig!) – zum Beispiel den des Installateurs, damit einem nicht das Haus um die Ohren fliegt, oder den des Physikers, damit nicht das gesamte Universum aus Versehen das gleiche tut. Beim Politiker, meinten, wir, sei das wurst: Wenn es sogar einem Helmut Kohl gelingen konnte, einigermaßen schadenfrei und ohne Atomkrieg durch die Welt zu birnen, dann ist damit bewiesen: Die müssen gar nichts können. Ja, wow: wie man sich irren kann. Allerdings hätten Menschen, die dermaßen verblödet, irre, unfähig und kriminell zugleich gewesen wären wie Scholz, Habeck, Baerbock, Faeser et Consorten, damals zu irgendwas außerhalb von Irrenhaus und Gefängnis keinen Zugang erhalten. Da wußte man ja sogar noch, daß der heutige Weltgesamtheilige Bill Gates eine Mischung aus Depp und Schwerverbrecher ist.

Vielleicht wird man das irgendwann wieder wissen. Einstweilen schreitet die Entwicklung seines vorletzten Lieblingsprojekts voran: Neben den mythischen „milden Verläufen“ sollen modRNA-Injektionen nun auch „Cholesterin senken“ (um „bis zu 54 Prozent“, was immer das heißt – remember „95 Prozent Wirksamkeit“). Wozu das gut sein soll, weiß niemand, aber aus den USA werden erste Erfolge gemeldet: Bei einer Studie im Auftrag des Pharmakonzerns Novartis mit zehn Probanden erlitten zwei einen Herzinfarkt, den einer nicht überlebte. Das riecht nach Konkurrenz für Biontech/Moderna und deren Peri/Myokarditis-Kampagne.

Oh, und eine neue „Corona-Variante“ gibt es auch mal wieder: Nach Höllenhund, Pirola, JV1, Eris und was weiß ich noch alles für sonstigen Quatschgeschichten kommt nun HV.1 (bitte nicht mit HIV verwechseln!). Sicherlich mal wieder „viel ansteckender“. „Breitet sich“ sicherlich total „rasant“ „aus“ und wird deshalb „beobachtet“, und zwar bestimmt total „genau“. „Was Sie wissen müssen“, liest, wer’s wissen will, in der Staatspropaganda. Ich will’s nicht wissen. Wenn man uns als Teenagern – sagen wir mal: in der Endphase von Glamrock, kurz vor Punk – erzählt hätte, daß „man“ sich Jahr 2023 nicht mehr für neue Varianten superböser Popmusik interessieren werde, sondern für alljährlich praktisch identische Mikrodinger, die Husten machen: Wir hätten uns entleibt oder spontan die Regierung gestürzt.

Die Unbelehrbaren, die lieber alles in den Abgrund reißen, als auch nur den kleinsten Irrtum einzugestehen, sind in Deutschland übrigens heute kaum weniger irre als vor achtzig Jahren, insbesondere die Massentötungsfanatiker, deren Menschenverachtung ebenso wenige Grenzen kennt wie ihr verblendeter Fanatismus: „Die Covid-Impfung ist der effektivste Schutz vor schweren Krankheitsverläufen und vor Tod und gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zur Senkung des Risikos von Ansteckung und Weiterverbreitung. Das können Sie bestreiten bis zum Jüngsten Tag, daran ändert sich nichts. Dankeschön“, gellte der deutsche Kriegsminister unter Leugnung aller bekannten Tatsachen und Wirklichkeiten gestern (29. November) in den sogenannten Bundestag hinein. Dem Kerl ist nicht mehr zu helfen, man muß seine noch lebenden Opfer schützen.

Und wieso Menschen „undemokratische“ Parteien wählen, muß man angesichts eines derartigen Ausmaßes an unverschämter Verblödung und blindem Haß auch nicht mehr fragen. Sie haben vielleicht einfach Angst vor dem, was herauskommt, wenn wir Verbrecher wie diese nicht irgendwie doch noch rechtzeitig loswerden.

Es gibt aber auch noch aktuelles „Corona“-Zeug, das zumindest ein bisserl interessant ist oder werden könnte: In Italien ermittelt die Staatsanwaltschaft Rom in Zusammenhang mit der dortigen Spritzkampagne gegen den ehemaligen italienischen „Gesundheitsminister“ Roberto Speranza und den Direktor der Arzneimittelbehörde AIFA, Nicola Magrini – unter anderem wegen Verabreichung falscher Arzneimittel, Falschaussagen und Mord. Da lacht der Lallerbach: Das kommt heraus, wenn man in seinem Reich unabhängige Staatsanwaltschaften zuläßt.

Über so etwas verlieren zum Glück weder die „öffentlich-rechtliche“ Staatspropaganda noch die Konzernmedien ein einziges Wort; es könnte ja „die Menschen“ „verunsichern“, die doch soeben erst durch die milliardenfache „Verabreichung“ schädlicher Giftstoffe sozusagen „versichert“ wurden. Ebenso selbstverständlich äußern die Propagandalautsprecher keine Silbe zu dem, was einige freie Medien für den Skandal des Jahrhunderts halten: das „Geständnis“ der „European Medicines Agency“ (EMA), die gentechnischen Spritzstoffe von Biontech, Moderna et al. seien niemals zur Verhinderung von Infektionen und der Weitergabe von Krankheitserregern zugelassen worden. Dabei handle es sich um ein „Mißverständnis“, das Regierungen und Gesundheitshampel seit bald drei Jahren mit milliardenteuren Reklamekampagnen in die Welt tröten und mit dem sie die umfassendste und übelste Diskriminierungskampagne seit dem zweiten Weltkrieg rechtfertigten – die notorischen 2G/3G/2G+/2G++/1G-Restriktionen. Die folglich – man muß das gelegentlich erwähnen – auf einer einzigen großen Lüge beruhten und ohne den geringsten Zweifel ein historisch kaum sinnvoll vergleichbares Verbrechen waren.

Allerdings ist der ganze Skandal kein aktueller und somit auch keine Sensation, sondern Lesern zum Beispiel dieses Blogs seit mehr als zwei Jahren hinreichend bekannt. Es hat nur damals schon niemand (außer den freien Medien) ein einziges Wort darüber verloren.

Viel diskutiert wird statt dessen zur Zeit darüber, ob das „Bürgergeld“ – der Name verrät es nicht ganz: Es ist ein Almosen, für dessen Erhalt man auf die Rudimente seiner Bürgerrechte verzichten muß – daß dieses „Bürgergeld“ zu hoch sei, weil sich bei zu hohem „Bürgergeld“ das Arbeiten nicht mehr lohne und folglich das Schmarotzerpack lieber auf der faulen Haut herumliege (in der „sozialen Hängematte“ usw.). Wenn ich jetzt frage, ob nicht vielmehr die „Löhne“ viel zu niedrig seien, werden sich neunzig Prozent meiner Leser instantan zu Tode gähnen. Daher stelle ich fest: Lebensmittel sind auch viel zu billig. Es lohnt sich ja kaum noch, dafür Drecksarbeit zu „leisten“.

Viel weniger war in letzter Zeit (und überhaupt) von den kriminellen Umtrieben der selbsternannten Europa-Machthaberin Ursula Leyen zu vernehmen. Daß über ihre mafiösen SMS-Milliardendeals mit dem Boß des Giftkonzerns Pfizer überhaupt ein bißchen etwas an eine (durch die Omertà der Propagandamedien beschränkte) Öffentlichkeit gelangte, verdanken wir größtenteils der bewundernswerten Aufsässigkeit der französischen EU-Parlamentarierin Michèle Rivasi, die auch gegenüber einem weiteren Giftkonzern (Monsanto) eine gänzlich andere Haltung an den Tag legte als ihre Fraktionskollegen von der deutschgrünen Rechtspartei. Vielleicht ein bißchen zu viel Haltung: Am 29. November ist Rivasi „unerwartet“ verstorben.

Die dümmste „Führungsfrau“ (mindestens) der deutschen Geschichte hingegen ist noch am Leben und bewies dies unlängst mit einer ihrer Sentenzen, die von „künstlicher Intelligenz“ niemals nachgeahmt werden können, weil darin von Intelligenz, Intellekt, Vernunft, Intuition oder irgendeiner anderen Geistestätigkeit keine Spur zu finden ist: „Weil, um dieses Leid zu verhindern, um möglichst dafür zu sorgen, dass insbesondere jetzt in Gaza die Menschen mit dem Nötigsten versorgt werden können, mit Wasser, mit Lebensmitteln, dann hilft es eben nicht einfach aus dem Impuls heraus, die Waffen müssen schweigen zu sagen, weil das ist nicht Aufgabe von Politik, sondern daran mitzuwirken, dass auch wirklich diese humanitäre Hilfe ins Land kommt.“

Übersetzt heißt das (sich ungefähr herantastend): Krieg und Frieden gehen „die Politik“ nichts an. Die ist vielmehr dafür zuständig, „daran mitzuwirken“, Wasser, Lebensmittel und Medikamente in ein Kriegsgebiet zu bringen. Selbstverständlich per E-Bike, mit Wasserstoffstrom. Ach so, und selbstverständlich nur „mitwirkend“. Also indem man den Helfern mal eine Luftpumpe least oder so.

Es wäre vor nicht allzu vielen Jahren vollkommen unvorstellbar gewesen, ein Lebewesen, das zu derart widersinnigem Gequake auch nur fähig ist, in politischen Angelegenheiten irgendeiner Art öffentlich sprechen zu lassen. Das ist nicht diskriminierend gemeint: Wenn man mich mit vorgehaltener Waffe (wobei ich keine Ahnung habe, mit welchem Pfand das „World Economic Forum“ Frau Blablubb erpreßt, sich derart zu exponieren) zwänge, auf der Stelle eine Photosynthese durchzuführen, fiele mein Versuch ähnlich überzeugend und elegant aus wie ihre politischen Pupsereien. Allerdings kostet meine Unfähigkeit nicht hunderttausende Menschen das einzige, was sie haben: ihr Leben.

Übrigens erschrecke ich gelegentlich darüber, daß ich die Frage, weshalb Blablubb das alles tut (oder tun muß), worauf sie mit der Tötung von hunderttausenden Menschen hinaus will, wieso sie all diese Menschen unbedingt tot, all diese Städte und Landschaften verwüstet, all diese Existenzen ruiniert und die gesamte Menschen in Elend, Unglück und Depression gestürzt sehen will, interessant finde und hoffe, daß wir das eines Tages erfahren.


(Anmerkung: Der Link zum Baerbock-Interview mit der „Deutschen Welle“ wurde nachträglich geändert, weil die „Deutsche Welle“ den Wortlaut des Interviews aus propagandistischen Gründen verfälscht hat.)

2 Antworten auf „(periphere Notate): Der Dreck unter dem Teppich und der Dreck darauf“

  1. wenn ich ab und zu in die Stadt fahre, bewundere ich schon, wie schnell und akkurat diese Riesenbaustelle durch das Land wandert und aus dem „Kazanskij Trakt“ eine vierspurige Autobahn wird. Und was mich auch echt wundert, daß die Russen es sich leisten, leisten zu können scheinen, auf Dutzenden von Kilometern links und rechts von der Autobahn Beleuchtung zu installieren, so wie vor vierzig Jahren in Belgien.

  2. „dann hilft es eben nicht einfach aus dem Impuls heraus, die Waffen müssen schweigen zu sagen, weil das ist nicht Aufgabe von Politik, sondern daran mitzuwirken, dass auch wirklich diese humanitäre Hilfe ins Land kommt.“

    Ich denke, Baebock sagt damit ganz unbewusst ihre Wahrheit. Und Ihre Wahrheit ist, dass die Bosse aus den USA und Israel einfach ihr Ding durchziehen und wir da nichts zu melden haben, außer ein paar Hilfsgüter und Geld zu liefern.
    Tja, deutsche Außenmimisterin oder Trampolinspringerin, das ist dann wohl ungefähr das Gleiche vom Gewicht her auf dem internationalen Parkett.

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