4 Wochen Wahnsinn (Oktober 2025)

Bekanntermaßen neigen Menschen mit dem Berufsbild „Irgendwas mit Politik“ zum Plagiat – also zum simplen Abschreiben –, wenn es darum geht, sich mittels zusammengestoppelter Aufsätze einen Doktor- oder auch nur Junggesellentitel zu verschaffen, um fürderhin damit pseudointellektuell zu erglänzen. Der derzeitige Bundeskulturhampel Wolfram Weimer leistete sich einen besonders bizarren Fall dieser Technik: Er ließ in einer von der „Weimer Media Group“ herausgegebenen und ansonsten vollkommen unbekannten Zeitschrift Texte abdrucken, ohne deren Autoren darüber zu informieren. Unter den solcherart unentgeltlich Ausgebeuteten waren etwa ein verstorbener Papst, Gregor Gysi, Brad Pitt – und mehr als hundertmal auch Alice Weidel, also die Co-Vorsitzende der Höllenpartei, vor der sich Weimer und Konsorten durch eine sogenannte „Brandmauer“ schützen möchten. Das ist einerseits typisch, andererseits aber so pikant und lustig, daß wir für das momentane Regime den Begriff „Weimerer Republik“ einzuführen erwögen – wenn es denn eine Republik wäre, was derzeit herrscht. „4 Wochen Wahnsinn (Oktober 2025)“ weiterlesen

(periphere Notate): Höhnt die (verrannten) Opfer!

Anknüpfend an den Gastbeitrag zu den „tanzenden Krankenschwestern“ möchte ich meinen, aus der derzeitigen Propaganda für modRNA-Nachspritzungen spreche dieselbe Verachtung der Opfer wie bei jener Aktion. Oder ist es Zufall, daß – nachdem nun wirklich jeder weiß, daß die Giftbrühe als hauptsächliche (von tausenden) Nebenwirkung Herzentzündungen (Myokarditis etc.) bewirkt – deutsche „Apotheker:innen“ ausgerechnet mit der Blödparole „Impfen ist für uns ein Herzensthema“ Reklame für eine Behandlung machen, von der es vor vier Jahren hieß, sie sei nur ein einziges Mal (oder zweimal oder höchstens dreimal) nötig, um für immer vor einer bestimmten Erkältung „geschützt“ zu sein? (Alles andere, wir erinnern uns, war eine „rechte Verschwörungstheorie“, insbesondere die Vermutung, das Zeug werde künftig alljährlich „verabreicht“; dazu weiter unten mehr.)

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(periphere Notate): Palmenpistolen und magische Kugeln (sowie sonst was)

Der Herbst ist die Zeit der Krimis. Ich weiß gar nicht, wie ich auf diesen Gedanken komme, weil ich generell nicht gerne Kriminalromane lese – aber die lustig-anarchistische Art, in der dem „Establishment“ derzeit seine verkrümmten Vertuschungsaktionen um die Ohren fliegen, hat schon etwas, das zugleich herbstlich („Adieu!“) und eben anarchistisch ist: Es knallt in allen Ecken.

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(periphere Notate): Blubbernder Sommerschlaf

In Aufzählungen der saisonalen Phänomene menschlicher „Natur“ fehlt der Sommerschlaf. Das ist im Grunde verwunderlich: Vor fünfzig Jahren kannte man lediglich winterliche Kältetote, heute rasselt und bimmelt die Propaganda nur so vor lauter imaginären, mit statistischem Illusionismus zurechtdefinierten „Hitzetoten“; da wäre es doch naheliegend, dem Winterschlaf einen solchen des Sommers beizugesellen.

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(periphere Notate): Die eine und die andere Front (verschoben)

Es fiele schwer, ein ernstes Wort über die Klassenfahrt der europäischen Oberpimpfe nach Washington und ihre dort gehaltenen Kurzreferate zum Thema „Entblöße dich selbst als Depp in höchstens fünf Sätzen“ zu formulieren. Ich will es daher gar nicht erst versuchen, auch weil das ein Affront gegenüber den deutschen, britischen und französischen Untertanen wäre, die diese Würstchen ja zumindest zum (sehr kleinen) Teil „gewählt“ haben (Frau Meloni lasse ich hier aus, die war offensichtlich nur teilweise anwesend, und Frau Leyen hat kein Mensch gewählt).

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REPLAY: Wer NICHTS sagt, sagt das FALSCHE (Dezember 2023)

Lustig, daß immer noch so viele Menschen überhaupt nicht bemerkt haben, wie unverhohlen sie belogen wurden. Wo sie das doch damals schon bemerkt haben müßten, weil alles klar und deutlich auf dem Tisch lag und die Täter sich so deutlich als Lügner und totale Vollidioten entlarvt haben, daß niemand das nicht bemerken konnte. Und was ist seitdem geschehen, um diese vorsätzlichen Lügen aufzuklären?

Und wieso müssen wir uns an diesen kriminellen Volltrotteln immer noch abarbeiten? „REPLAY: Wer NICHTS sagt, sagt das FALSCHE (Dezember 2023)“ weiterlesen

(periphere Notate): Vakantpapst in Funkband!

Der „Süddeutsche Beobachter“ kann nicht nur hetzen, sondern auch schwurbeln: „Was ist das überhaupt, das Nichts da draußen?“ fragt das Exklusivblatt der viertelintelligenten regimetreuen Oberschicht und meint damit aber keineswegs die „politisch“ oder wie auch immer strukturierte Seltsamität vor den Fenstern des Verlagswolkenkratzers im Niemandsland zwischen Münchens ödem Stadtrand und den noch öderen Schlafstädten der Peripherie. Sondern: das Universum, irgendwie. Das also jetzt ein „Nichts da draußen“ sein soll, für das gefälligst eine Theorie hermuß.

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(periphere Notate): Raub durch Hineinblubbern!

Eine Mitarbeiterin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) muß sich von dem rechtsextremen Heftchen „Spiegel“ als Lumpenpazifistin bloßstellen lassen, weil sie die Meinung vertritt, die Propagandisten militärischer Mörderbanden hätten an Schulen nichts verloren und es sei keineswegs im Sinne eines demokratischen Bildungsauftrags, Schüler dahingehend zu indoktrinieren, sich als Tötungsmaschinen und Schlachtvieh mißbrauchen zu lassen.

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(periphere Notate): Methan-Musk doch ganz böse (und sprudelig)!

Immer wieder, noch „fünf Jahre danach“, gerate ich in Diskussionen oder werde in solche hineingezogen oder Zeuge davon, deren Thema ist: „Wo kam dieses Virus eigentlich her?“ Manchmal werde ich dann ungehalten, was mir leid tut, weil das unhöflich ist, aber es ist nicht zu verhindern, weil solcherart permanent und immer wieder die falschen Fragen gestellt und über das Falsche geredet wird: Es ist vollkommen egal, woher 2019 ein vergleichsweise harmloses Erkältungsvirus „kam“. Nota bene: Es ist nicht vollkommen egal für die Frage, was wahnsinnige Verbrecher in geheimen Laboren so anstellen, um andere Völker zu vernichten, und wieso sie das dürfen. Es ist aber egal für die Diskussion dessen, was seit Februar 2020 in Deutschland und der Welt unter dem Motto „Corona“ veranstaltet wurde. Dafür hätte ein seltener Schmetterling oder ein Mail-Trojaner auch hingereicht.

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(periphere Notate): Deuschland, Lug und Schwurbel!

Christian Drosten ist nicht nur der vielleicht meisterhafteste Schwurbler der bundesrepublikanischen Geschichte (vgl. seinen „NDR-Podcast“) und ein mutmaßlich höchst begabter Hochstapler (vgl. seine diversen akademischen Titel), sondern auch ein herausragend dreister Lügner. Er habe „nie eine Impfpflicht gefordert“, behauptete er im Rahmen seiner derzeitigen infamen Schönfärbertournee gegenüber dem Staatshetzmedium „T-Online“. Offenbar denkt er, er könne grundsätzlich einfach alles so behaupten, das Propagandaministerium oder irgendeiner seiner Schutzmafiosi in höchsten Kreisen werde ihn dann schon herauspauken, wenn die Realität sich ausnahmsweise nicht seiner seltsamen Phantasie fügt.

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(periphere Notate): Das laufende Labertier „entschwärzt“ sich (widerwillig)

„Entschwärzung“ ist der aktuell gültige Begriff für die Offenlegung der Straftaten, die von Regierungen und ihren Helfershelfern begangen und in der überheblichen Gewißheit des Ausbleibens einer Strafverfolgung zunächst protokolliert wurden, um hinterher aus Feigheit eben zugetuscht zu werden. Daß sich Regimes gegen diese Form der Transparentmachung ihres Handelns mit allen Mitteln wehren – von der simplen Propagandalüge über Zensur bis hin zur eklatanten Rechtsbeugung und Vernichtung von Beweismitteln – ist verständlich und nachvollziehbar, aber selbstverständlich nicht hinzunehmen in einem Staat, der (wenn auch wahrheitswidrig) behauptet, „das Volk“ sei sein Souverän.

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(periphere Notate): Der Dreck unter dem Teppich und der Dreck darauf

In meiner Jugend, als Helmut Kohl Bundeskanzler wurde, meinte man ungefähr dies: Einen Beruf muß man lernen (und zwar richtig!) – zum Beispiel den des Installateurs, damit einem nicht das Haus um die Ohren fliegt, oder den des Physikers, damit nicht das gesamte Universum aus Versehen das gleiche tut. Beim Politiker, meinten wir, sei das wurst: Wenn es sogar einem Helmut Kohl gelingen konnte, einigermaßen schadenfrei und ohne Atomkrieg durch die Welt zu birnen, dann ist damit bewiesen: Die müssen gar nichts können. Ja, wow: wie man sich irren kann. Allerdings hätten Menschen, die dermaßen verblödet, irre, unfähig und kriminell zugleich gewesen wären wie Scholz, Habeck, Baerbock, Faeser et Consorten, damals zu irgendwas außerhalb von Irrenhaus und Gefängnis keinen Zugang erhalten. Da wußte man ja sogar noch, daß der heutige Weltgesamtheilige Bill Gates eine Mischung aus Depp und Schwerverbrecher ist.

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(periphere Notate): Rattentod durch Gummibärchen

Ein frisch gewählter AfD-Abgeordneter darf den bayerischen Landtag nicht betreten, weil gegen ihn wegen Volksverhetzung „ermittelt“ wird, die allerdings „mutmaßlich“ sei. Nachbarn hatten ihn denunziert: Drüben sei der Ruf „Sieg Heil!“ ertönt. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mich durch einen solchen Vorfall verhetzt (oder als Volk) fühlen täte, aber wohnen möchte man neben so einem vielleicht nicht unbedingt. Andererseits möchte man auch nicht neben Leuten wohnen, die die Polizei rufen, wenn jemand – zum Beispiel angesichts einer besonders blödwitzigen Zeitungsmeldung über „Volksverhetzung“ – „Wie geil!“ schreit.

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(periphere Notate): Der Scholz im leeren Saal, das Land in der leeren Welt

Der Ampelhampel und hauptberufliche Mafiadienstleister Scholz durfte neulich erstmals vor dem UN-Sicherheitsrat eine Rede halten. Darin plapperte er wirres Zeug von „Putins imperialistischem Plan“, das sein Vorgänger Hitler sicherlich etwas mitreißender – wenn auch ebenso ohne Fug und Sinn – formuliert hätte. So gut wie alle deutschen Kanzler zwischen den beiden „Zeitenwendern“ hatten eine Art Gehirn und hätten sich zu einem derart peinlichen Wischiwaschisermon aus „krudesten“ Verschwörungsphantasien und irrsten Welttheorien niemals hinreißen lassen. Nein, wahrscheinlich nicht mal Herr Kiesinger, auch nicht vor 1945.

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(periphere Notate): Bekannte Bekannte, unbekannte Bekannte und so Sachen

Sind eigentlich schon jemandem die Ähnlichkeiten zwischen „Flugblattaffäre“ und „Spiegelaffäre“ aufgefallen? Mir will zumindest scheinen, daß in beiden Fällen die Zielobjekte und „Opfer“ ganz andere sind, als die Plapperöffentlichkeit meint. Im ersten Fall waren das vermeintlich Augstein und sein illustriertes Hefterl, im zweiten Hubert Aiwanger und seine Partei. In Wirklichkeit ging es – meiner Meinung nach! – in beiden Fällen gegen Leute, die so blöd waren, sich selbst in die Charade einspannen zu lassen und eifrig mitzutun, ohne zu merken, daß sie letztlich sich selber in die Pfanne hauen: damals Franz Josef Strauß, heute die bayerischen „Grünen“ und die „Gründeutsche Zeitung“. Mit beiden (oder allen dreien) muß man indes kein Mitleid haben: Strauß wurde zwar zurückgetreten, war aber leider bald wieder „da“, die Wähler der bayerischen „Grünen“ werden sie weiterhin wählen, weil „Katha halt supi ist“, und die „SZ“ liest außer den Wählern der bayerischen „Grünen“ sowieso niemand mehr.

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