(periphere Notate): Endsieg-Endkampf-Endspiel

Daß Annalena Baerbock beim nächsten „Wahl“-Karneval nicht mehr mit dem Anspruch antreten möchte, Bundeskanzler zu werden, mag den einen oder anderen ein bisserl beruhigen. Man sollte das aber nicht überbewerten. Zum einen hat kein Mitglied der aktuellen Generation der deutschen „Grünen“ je etwas behauptet, wovon er/sie nicht zehn Minuten oder zehn Tage später das Gegenteil behauptet hätte. Zum anderen wollen diese Leute meist spätestens zehn Stunden nach Aufstellung einer Behauptung gar nicht mehr wissen, daß sie das Behauptete jemals behauptet haben. Bei Blablubb ist es noch etwas komplizierter: Die merkt schon dann, wenn sie etwas behauptet, gar nicht, was sie da behauptet.

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(periphere Notate): Wieso fragt keiner, wieso niemand fragt?

Das Problem mit den „Medien“ und ihren allfälligen „Meldungen“ – oder mein Problem damit – ist, daß ich im Sommer wenigstens zeitweise keine Meinung zu irgendwas haben mag oder zumindest mir keine „bilden“ möchte zu etwas, was ich fünf Minuten zuvor noch gar nicht wußte und wovon ich spontan denke: Das ist mir egal; es wäre mir lieber, ich hätte es gar nicht erst erfahren.

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(periphere Notate): Dann blitzt es, und alle schauen wie Autos

Der Schlafwandler unterscheidet sich vom Wandler dadurch, daß er nicht weiß, was er tut. Dem politischen oder historischen Schlafwandler ist von beiden etwas eigen: Er kann nicht wissen, was er tut, weil er – aktiv – ja nichts tut (außer mitzutun, was ihm aber als Tun nicht bewußt werden kann, so wenig wie die Verrichtungen seiner Niere). Es wird indes in seinem Namen so einiges getan, was er als „Souverän“ der (in seinem Namen!) Handelnden schon wissen könnte, wenn er es wissen wollte. Aber das will er nicht, weil er dann vielleicht etwas tun müßte, womöglich etwas, um das zu verhindern, was (in seinem Namen!) getan wird. Weil er ahnt, daß es um Verbrechen geht – nicht einfach nur Verbrechen wie Raub, Mord und Brandstiftung, sondern deren tausend-, hunderttausendfache Begehung im Rahmen eines Menschheitsverbrechens namens Krieg.

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(periphere Notate): Haltung zeigen! Position beziehen! (der ganze „rechte“ Salat und seine Sauce und das Ende von allem)

Die Ukraine hat keinen Präsidenten mehr. Und zwar schon seit einiger Zeit – je nachdem, wann dieser Text erscheint, seit zwei, drei Wochen oder schon länger. Seltsamerweise ist das (anscheinend) niemandem aufgefallen von den grandiosen deutschen Politik- und Medienmöpsen, die andere, ordnungsgemäß gewählte Präsidenten so gerne als „Diktatoren“, „Autokraten“ und „Machthaber“ bezeichnen. Darauf hingewiesen hat zuletzt der russische „Diktator/Autokrat/Machthaber“, der in rechtlichen Fragen bekanntlich penibel ist und sich öffentlich fragte, mit wem in der Ukraine er eigentlich verhandeln soll. Zur Zeit steht ihm dafür laut ukrainischer Verfassung nur der Parlamentspräsident zur Verfügung.

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(periphere Notate): Barbarossa 2.0: Jetzt wird zurückgeschossen!

„Krieg: Jetzt feuern unsere Panzer auf Rußland“, meldet ein Münchner Boulevardblättchen am selben Tag, an dem zwei der größten Russenhasser der Welt – Habbels und Strackula – gleichzeitig in der Stadt gastieren möchten, um mit ihrem Hetzgeschrei schlechte Laune zu verbreiten. Zu ihrem Glück regnet es zum Zeitpunkt ihrer Auftritte seit knapp fünfzig Stunden durchgehend, was eine ganze Menge anständige Menschen abhalten wird, mit matschigen Tomaten und anderen Argumenten ihrer Meinung über derartige faschistische Provokationen Ausdruck zu verleihen.

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(periphere Notate): Bildung, leider versunken

Daß „der Westen“ in einen Krieg hinein schlafwandle, der sein letzter sein werde, ist ein Gemeinplatz dieser Zeit, der sich aus der bestgesellten Behauptung speist, „die Welt“ sei damals vor 110 Jahren ja auch per Schlafwandelei in den ersten Weltkrieg hineingeraten. Richtig ist daran höchstwahrscheinlich nur, daß der Krieg möglicherweise für den „Westen“ der letzte sein wird und daß er offenbar unmittelbar bevorsteht. Von „Schlafwandeln“ kann dabei jedoch keine Rede sein. Es ist Absicht – sofern man bei verzweifelten Wahnsinnigen, die Amok laufen, von „Absicht“ überhaupt sprechen kann.

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(periphere Notate): Brabbelbabbelhabbels und die Folge der Taten aus Worten

Der deutsche „Klimaminister“ hat nach dem Mordversuch an dem sozialdemokratischen slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico möglicherweise unbedacht die Verantwortung für die Gewalttat übernommen. Nämlich hat der ungehobeltste Rüpel in einem deutschen Staatsamt unmittelbar danach folgendes in den Bundestag hineingelallt: „Ich sage das mit Bedacht nach dem Redner einer Partei, dijunoch [sic] gerichtlich ein gesicherter [sic] rechtsextremer Verdachtsfall [sic] ist. Der slowekische [sic] Ministerpräsident Robert Fiko [sic] ist grade niedergeschossen worden, und ich sage das deswegen, weil wir wissen, daß aus Worten Taten folgen und daß diese Taten dann meistens eine geistige Vorbereitung haben. Wir sollten, denke ich, dijedigen [sic], die sich den [sic] demokratischen Spektrum zugehörndöch [sic] fühlen, unsere Worte sorgsam wegen [sic]. Und von hier aus Robert Fiko [sic] gute Besserung.“

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(periphere Notate): Hetzmeier to the front!

Das tobsüchtig wutschnaubende Hurragebrüll, das derzeit um das deutsche Grundgesetz veranstaltet wird – auf das vier Jahre lang außer notorisch rechten „Querdenkern“ niemand einen Pfifferling gab – kann empfindsame Menschen verunsichern und in Sorge versetzen: Ein Gesetz zu feiern, das nicht mehr gilt, mag auch nostalgischen Motiven folgen; hier soll aber offensichtlich etwas behauptet und demonstriert werden, was das absolute Gegenteil dessen ist, als was man es darstellt.

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(periphere Notate): Neues vom Södersellner (und andere „Stilfragen“)

Wer Deutschlands dümmster Politiker sein könnte, ist in Zeiten wie diesen – bei einem dermaßen titanischen Andrang an Blödheit aller Schattierungen nicht nur, aber besonders in dieser „Berufsgruppe“ nicht leicht zu entscheiden, vielleicht gar nicht. Ich halte Markus Söder indes nach wie vor für einen Titelfavoriten. Neuerdings „fordert“ der sicherlich vernageltste Depp, der je so viele Laute in Mikrophone hinein absondern durfte, einen „Masterplan für Einführung der Wehrpflicht“.

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(periphere Notate): Das laufende Labertier „entschwärzt“ sich (widerwillig)

„Entschwärzung“ ist der aktuell gültige Begriff für die Offenlegung der Straftaten, die von Regierungen und ihren Helfershelfern begangen und in der überheblichen Gewißheit des Ausbleibens einer Strafverfolgung zunächst protokolliert wurden, um hinterher aus Feigheit eben zugetuscht zu werden. Daß sich Regimes gegen diese Form der Transparentmachung ihres Handelns mit allen Mitteln wehren – von der simplen Propagandalüge über Zensur bis hin zur eklatanten Rechtsbeugung und Vernichtung von Beweismitteln – ist verständlich und nachvollziehbar, aber selbstverständlich nicht hinzunehmen in einem Staat, der (wenn auch wahrheitswidrig) behauptet, „das Volk“ sei sein Souverän.

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(periphere Notate): Einsamkeit ist Risiko!

Der gesinnungskitschige Moralhonig, mit dem das deutsche Grundgesetz wegen seines zufälligen Alters von sämtlichen Meinungsträgern des Landes eingeseift wird, läßt ahnen, daß die Rasur schon im Gange ist. Den vorläufigen Höhepunkt liefert in meinen Augen überraschenderweise nicht die pseudopräsidiale Glotzeule Hetzmeier, die sich seit Jahren tapsig und tortig bemüht, Amt und Institution des Bundespräsidenten als solche zu diskreditieren und zu verleumden, sondern ein aufgedunsener Schlagersänger, der meine Aufmerksamkeit seit vielen Jahren sporadisch heimsucht und sich in seiner biederen Bräsigkeit von den einschlägigen „Organen“ sogar irgendwann mal für „funky“ halten ließ.

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(periphere Notate): etwas Bilanz, vielleicht

Daß 2020 (und danach) keine „Pandemie“ stattgefunden hat – zumindest keine, die mit einem Virus zu tun gehabt hätte –, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Es gab keine „überzähligen“ (also statistisch auffälligen) Todesfälle, weniger Krankenhauspatienten, Grippekranke, Erkältete und sonst irgendwie von Viren Betroffene als in den Jahren zuvor. Was es jedoch gab, waren zeitlich (April 2020) beziehungsweise örtlich (etwa Bergamo/New York) begrenzte „Spikes“ in den Sterbestatistiken, die sich mit einer „Pandemie“ nicht erklären lassen (deren Definition ist, daß sie sich nicht auf dreihundert Quadratmeter oder so beschränkt). Seit Jahren rätselt die Welt, wie es zu diesen rätselhaften Sterbewellen kam – nun erhärtet sich der Verdacht auf Massenmord.

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(periphere Notate): Hundertmal mehr als Trilliarden Tote!

Ich nehme mir das Recht heraus – nein: Ich habe das Recht, die derzeit in Deutschland amtierende Regierung und ihre Vorgängerregierung und jede andere deutsche Regierung jederzeit, dauernd, ständig und nachhaltig zu verhöhnen, verächtlich zu machen, zu verspotten, zu beschimpfen, lächerlich zu machen, zu idiotisieren, zu persiflieren, zu parodieren und für eine kriminelle Bande zu halten. Wenn sich diese Regierung zwecks „Legitimierung“ ihres Handelns auf die totalitäre EU-Führerschaft (Leyen) beruft, gilt für diese das gleiche.

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(periphere Notate): Entschuldigung, wer führt hier eigentlich?

Die Schauspielerin Whoopi Goldberg stellte vor einiger Zeit in einer Fernsehtalkshow die Behauptung auf, Antisemitismus sei kein Rassismus, weil er schließlich Menschen weißer Hautfarbe betreffe. Der Skandal war ein großer, aber – wenn ich mich recht erinnere – nach einer windelweichen „Entschuldigung“ schnell wieder vergessen. Aus großer Entfernung frage ich mich (vorsichtig), ob Goldberg mit ihrer idiotischen Aussage nicht (ohne es zu wissen) recht gehabt haben könnte.

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