(periphere Notate): Wieso? Weshalb? Warum!

Es ist verdächtig schnell still geworden um Janine Small und ihre Aussage vor dem EU-Parlament, in den Zulassungsstudien für den Pfizer-mRNA-Spritzstoff sei nicht untersucht worden, ob das Zeug Infektionen und die Weiterverbreitung von Viren verhindert. Manche Leute hielten das für einen Skandal und mußten sich von „Faktencheckern“, „Fachleuten“ und Fernsehtröten mit einem Hagel von Gegenempörung schurigeln lassen: Das habe doch auch nie jemand behauptet! Das habe man doch von Anfang an gewußt! Das habe doch überhaupt nie untersucht werden sollen!

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(periphere Notate): „Noch zum Atomkrieg – der kostet 88 Cent!“ (klimafreundlich)

Der bayerische Rundfunk meldet einen Streik der Journalisten. Das ist interessant, weil etwa 99 Prozent der wenigen noch verbliebenen echten Journalisten gar nicht streiken können: Sie sind ja nicht angestellt, sondern rackern sich als unabhängige Selbstausbeuter auf Blogs und alternativen Medien ab, lassen sich verbieten, die Wohnung von der Militärpolizei stürmen, Konten kündigen und Shitstorms samt Anwaltsbrief auf sich einhageln. Allerdings erfährt man auch, wer da streikt: Die „Börsenberichte“ fielen gestern (13. Oktober) aus. Das könnte sich rächen: Möglicherweise merken die verbliebenen Hörer, wie nervtötend das blöde „Noch zum Euro: Der kostet achtundachtzig US-Cent“-Quatsch ist, und zwar daran, daß er plötzlich wieder gesendet wird.

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(periphere Notate): Lallerbach und der nackte Kathole

Was uns als mediales Fertiggericht unter dem Markennamen „Politik“ vorgesetzt wird, trägt zunehmend Züge von Wahnwitz und Irrsinn. Das beschränkt sich längst nicht mehr auf den eigens für diesen Bereich installierten und wahrscheinlich selbst im Falle einer Anklage wegen Mord, Kindesmißhandlung oder massenweiser Erpressung aus dem Reichsamt für gemeingefährliches Gefasel, dreisteste Lügen und Dummschwätzerei nicht mehr zu entfernenden Nosferatu Lallerbach, obwohl auch dessen „Äußerungen“ in ihrer Bizarrerie nicht für möglich gehaltene Rekordwerte erreichen und übertreffen.

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(periphere Notate): Der (deutsche) Wahnsinn der Gewöhnung

Es ist manchmal ganz interessant, sich vorzustellen, ganz woanders zu leben. Sagen wir: in Florida, Kroatien, Schweden oder Namibia. Wie stellt man sich dort das derzeitige Leben in Deutschland vor? Kann man sich – wenn man lange genug dort lebt – vorstellen, daß sich die Deutschen von einem Psychopathen beherrschen und ihr gesamtes Leben kontrollieren lassen, der unter Berufung auf einen massenweise herumschwirrenden Volksfeind den dauerhaften Ausnahmezustand erst herbeigefordert (und „-gewarnt“) hat und jetzt bis zum letzten Atemzuge aufrechterhalten und eskalativ verschärfen möchte? Kann man sich als dem Irrsinn Ferner vorstellen, daß sich die Bevölkerung Deutschlands das ohne Mucken und Murren gefallen läßt?

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(periphere Notate): Der Irrsinn im Endspiel

Man mag sich fragen, wieso sich zu dem eskalierenden Wahnsinn, der uns umspült und umwirbelt, so wenige stringente Gedanken bilden wollen. Ich frage mich das hin und wieder selbst. Es ist Überdruß, sicherlich. Fassungslosigkeit auch. Die immer neuen Exzesse von Unzurechnungsfähigkeit, Dummdreistigkeit, institutionalisierter Verblödung, kritik- und gedankenloser Unterordnung unter faschistoide Strukturen, die auftrumpfende, abstumpfende Unverschämtheit, mit der wir von Multiplikatoren und ihren Befehlshabern belogen und wie dressiertes Schlachtvieh vorgeführt werden sollen, das Tempo und die Aberwitzigkeit, mit denen die letzten Reste von Demokratiesimulation abgeräumt und durch ein Kommandosystem der Unterdrückung ersetzt werden, das wahrscheinlich um 1900 noch wilde Volksaufständen ausgelöst hätte, die schiere Unfaßbarkeit der Farce, die der imbezile Jahrhundertlügner Lallerbach seit nunmehr 29 Monaten ungestraft und weithin noch nicht einmal verlacht im Viertelstundentakt aufführen darf und wohl auch muß … all das lähmt das Gehirn und das Herz und alles andere auch und ist längst die Dystopie geworden, vollumfänglich und über jedes Maß hinaus, die manch einer immer noch „befürchtet“. Wir kommen da nicht mehr hinaus, nicht ohne tabula rasa, wahrscheinlich, und davor schreckt man zurück, solange die Sonne scheint, die Busse fahren und das Bier nicht mehr als (umgerechnet) fünfzig Mark pro Maß kostet.

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(periphere Notate): Der fiese Kern des Ganzen

Es mutet inzwischen wie ein Deja-vu an, im Internet unvermittelt auf Herrn Lallerbach zu stoßen, der immer noch in seinem „Corona“-Gespinst versponnen ist und immer noch nichts anderes tut als die Überschriften irgendwelcher „Studien“ zu überfliegen und sie falsch zu verstehen. Daß er neuerdings meint(e?), die Affenpocken hätten nicht das Potential zu einer gescheiten „Pandemie“, ist nur insofern interessant, als er sich bis jetzt immer und in jedem Fall geirrt und bald darauf das Gegenteil behauptet hat. Nun meint er also, die mRNA-Spritzungen könnten das Risiko von „Long Covid“ kaum senken (wie sollten sie auch?) und man solle deswegen weiterhin „freiwillig“ Masken tragen. Leider gibt es immer noch keine geräuschdichten Masken für den ministerialen Gebrauch.

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Finden, checken, fuchsen – „Fakten“ zwischen Reitschuler, Gensing, St. Pauli und Augsburg

Die Welt, meint man, besteht aus Fakten. Fakten sind jedoch nicht etwa das, was „ist“, sondern vielmehr das, was bestimmt, wie man die Welt anschaut und sieht – die Weltsicht oder Weltanschauung mithin, die wiederum das eigene Denken und Handeln prägt, mit dem Fakten geschaffen werden.

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(periphere Notate): Schreiende Türme, schweigende Bunker

Bildung ist der gefährlichste Gegner der Propaganda. Das läßt sich daran ablesen, daß nahezu alles, was in unserer Zeit unter dem Signet „Bildung“ abläuft, pure Propaganda ist. Propaganda soll zur Tat motivieren. Folgen von Bildung sind Reflexion, Abwägung und Vernunft, die der Tat im Wege stehen, sie mindestens verzögern oder hindern. Ist die Tat geschehen, beweist sie umgekehrt die Richtigkeit der Propaganda, die als wahr „erkannt“ oder bekannt werden muß, um die Tat zu rechtfertigen.

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(periphere Notate): Auf den Schultern der Toten

Wenn in Meldungen bestimmte Vokabeln allzu oft und allzu penetrant wiederholt werden, keimt in mir ein gewisses Mißtrauen. Das geht auch umgekehrt: Als vor 23 Jahren der deutsche Kanzler Schröder in einer Fernsehbotschaft den Angriff der NATO auf Jugoslawien bekanntgab und eindringlich betonte, es handle sich nicht um einen Krieg, war mir das von Anfang an verdächtig. Die Einführung des irgendwie hygienisch-harmlos klingenden Begriffs „Luftschläge“, mit dem das 79 Tage anhaltende Bombardement unter anderem der Stadt Belgrad statt dessen geradezu manisch belegt wurde, war so durchsichtig, daß man den Hasen mit geschlossenen Augen laufen sah.

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(periphere Notate): True Crime im neuen Mittelalter

Weil der Mensch ohne soziale Kontakte, Austausch, Nähe und Gemeinsamkeit nicht selbstbestimmt, selbstvertrauend und frei leben kann, ist es zum Zwecke seiner Zurichtung zum sklavischen Vieh unerläßlich, ihn von anderen Menschen abzutrennen und zu isolieren. Das in seiner Einzelzelle sitzende und für den Profit der Globalelite arbeitende Wesen ist dann auch empfänglicher für Botschaften, die die normale Kommunikation ersetzen und ihm ein Gefühl von Leben und Sinn vermitteln. Etwa so, als ernährte man sich von einer täglichen Portion Styropor.

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