(periphere Notate): Amylowas? (Es geht weiter!)

Der Kern- und Ausgangspunkt der „grünen“ Ideologie und Theologie ist das Axiom – die nicht zu beweisende und nicht zu widerlegende Annahme oder Behauptung –, daß es eine Natur nicht gibt: Alles, was existiert, ist Gegenstand und Ergebnis menschlicher Tätigkeit und Definitionsmacht. Sämtliche Probleme, die sich der Expansion menschlichen Wirtschaftens in den Weg stellen, sind folglich letztlich ebenfalls menschengemacht und können nur durch menschliches Wirken (Technik) gelöst werden.

Das „dritte Reich“ hat viele Kriege gewonnen, aber einen verloren.

Durch das Land rollt derzeit eine Welle von schikanösen „Nachfragen“ zu den infolge diverser Berufs- und Arbeitsverbote im Zuge der illegalen und verfassungswidrigen „Corona“-Strafmaßnahmen 2020 bis 2022 gewährten Almosen. Offenbar zielt die Kampagne darauf ab, die armselige „großzügige Unterstützung“ (M. Söder) größtenteils wieder zurückzufordern. Daß von dem erneuten Raubzug insbesondere (aber bei weitem nicht nur) sogenannte „Kulturschaffende“ betroffen sind, dürfte kein Zufall sein: Schließlich waren es genau diese angeblich so freigeistigen, aufmüpfigen, eigensinnigen, querdenkenden, kecken, unbestechlichen, vorbildlich gesellschaftskritischen, intellektuellen und was weiß ich noch alles Gestalten, die im März 2020 am allerschnellsten in den Arsch von Söder, Spahn und Merkel hineinkrochen, sich willenlos dem „Corona“-Regime unterwarfen und dessen Trommel schlugen, Kollegen denunzierten und im Stich ließen und fortan in peinlichster und primitivster Manier alles und jeden öffentlich diffamierten, beschimpften und verspotteten, was bzw. der auch nur vorsichtigst freigeistig, aufmüpfig, eigensinnig, querdenkend, keck, unbestechlich, gesellschaftskritisch, intellektuell auftrat oder es gar wagte, Informationen und Meinungen zu äußern, die der Propaganda des Regimes zuwiderliefen. Immerhin mal wieder ein Anlaß, an diese erbärmliche Bagage von Hosenscheißern zu erinnern, denen der Staatsapparat, dem sie so treu gedient haben, nun ein zweites Mal die Narrenhose über die Knöchel herunterzieht. Häme ist fehl am Platz und wäre schäbig. Mitgefühl leider auch – angesichts dessen, was diese Kasperbande aus der „Kultur“ gemacht hat.

Die ganze Sache ist angemessen perfide und kafkaesk organisiert und war das von Anfang an: Es gab obskure Internetseiten unter dubiosen Adressen, auf denen man alle möglichen Fragen zu beantworten und gefühlt fünfzigmal „Ich habe zur Kenntnis genommen“ anzuklicken hatte. Irgendwann kam dann ein Geldbetrag aufs Konto, von nicht identifizierbaren Absendern mit nicht zuzuordnenden „Betreff“-Codes, aber Belege oder Nachweise wurden nie verschickt. Teilweise wurden die ausgezahlten Beträge von anderen Stellen, Behörden oder Organisationen zurückgefordert, verrechnet, abgezogen. Drei oder vier Jahre später nun soll der „Kulturschaffende“ erschöpfend erklären, was er damals schon nicht verstehen konnte. Und zwar mit immer ungefähr gleichem Verhörwortlaut zu irgendwelchen Vorgängen, die sich auch von Archäologen und Hermeneutikern nicht nachvollziehen lassen.

Typisches Fragebeispiel: „1. Bei der Bearbeitung Ihrer Endabrechnungsanträge haben wir festgestellt, dass Sie unterschiedliche Branche [sic!] in den einzelnen Anträgen angegeben haben. Bitte erläutern Sie uns die Abweichung der Branche und übersenden Sie uns einen geeigneten Nachweis für Ihre Geschäftstätigkeit (zB. Gewerbeanmeldung, Anmeldung beim Finanzamt, Handelsregister-Auszug o.ä.).“

Typisches Antwortbeispiel (aus einem anderen Vorgang): „2. Ich bin freier Autor und Bühnenkünstler. Beide Tätigkeiten waren in den Eingabemasken sämtlicher Anträge nicht zu finden. Es waren auch keine übergreifenden oder ähnlichen Berufsbezeichnungen zu finden (möglicherweise sind diese Berufe insgesamt nicht mehr erlaubt; dies war mir zum Zeitpunkt der Antragstellung jedoch nicht bekannt gemacht worden und ist es bis heute nicht). Ich mußte daher in meinen Anträgen andere Bezeichnungen wählen, die nach meinem Empfinden zumindest entfernt mit meinem Beruf in Verbindung gebracht werden können – wobei ich meines Wissens nie einen ‚Endabrechnungsantrag‘ gestellt habe. Allerdings besitze ich keine Kopien der Anträge; Kopien älterer Anträge lagen mir daher bei der Stellung neuerer Anträge leider nicht vor, weil ordnungsgemäße Bestätigungen nie bei mir eingegangen sind. Möglicherweise haben sich die digital verfügbaren Berufsgruppenbezeichnungen von Antrag zu Antrag verändert (meiner Erinnerung nach waren auch die Empfänger der Anträge jeweils andere: „Innovation Bayern“ könnte einer davon gewesen sein). Ich bin seit Ende meines Studiums 1998 hauptberuflich in diesem Beruf tätig. Eine Gewerbeanmeldung o. ä. gibt es nicht, weil mir die Notwendigkeit einer solchen nie bekannt gemacht wurde. Bei Bedarf könnte ich Arbeitsproben, Honorar- und Gagenabrechnungen etc. aus den Jahren seit 1998 im Original (Papier, allerdings kellerlagerungsbedingt angeschimmelt) vorlegen.

Wenn man sich über längere Zeit hauptsächlich mit handwerklichen Tätigkeiten abgibt, zum Beispiel ein Zimmer völlig enträumt, um Wände freizulegen, Fliesen anzubringen, Regale zu restaurieren, ein neues Heizgerät zu installieren und so weiter, so hat dies zwangsläufig Auswirkungen auf das sogenannte „digitale Leben“: Die dazu nötigen Geräte, Datenträger, Verkabelungen verschwinden als zunehmend unwichtiger Firlefanz unter Staubschutzplanen und Bergen von Büchern, Holz und Zeugs. Brennt dann noch eine „Büro“ getaufte Festplatte durch und lassen sich Tastaturen sowieso nicht mehr benutzen oder überhaupt auffinden, so taucht man in ein anderes Leben.

Um so überraschender ist dann der Anblick eines (meist recht jungen) Menschen, der beim Einkauf ein völlig von der Zeit überholtes Selbstentstellungsgerät („FFP-2“) im Gesicht trägt. Man scheut sich zu fragen, wofür er dieses Theater aufführt. Es könnte ja eine Art absurde Entlarvungsperformance sein.

Übrigens ist es ein typisches Merkmal repressiver Staaten, daß sich die Untertanen mit amtlichem Quarkgetrete herumschlagen müssen, während die Elite hierfür Lakaien rekrutieren kann. Ach, ist das banal.

Nicht wenige Leute allerdings sind so verblödet, daß man Mitleid mit ihnen haben muß. Alles andere wäre Mißhandlung Schutzbefohlener. Das schickt sich nicht.

Daß die Genplörre von Biontech u. a. keinerlei „offizieller“ Prüfung unterzogen wurde, sondern die zuständigen „Institute“ (Paul Ehrlich et al.) bloß ein paar Zettel von den Herstellpanschern erhielten, diese kurz überflogen und dann sagten: „Paßt schon“, ist zweifellos kein (oder nicht einfach nur ein) Skandal, sondern ein Verbrechen gegen die Menschheit. Andererseits möchte ich einwenden: Wie sollte man die „Qualität“ von modRNA-Spritzmitteln bewerten, wenn man gar nicht weiß, worin diese „Qualität“ bestehen, nach welchen Maßstäben sie also bemessen werden sollte?

Die DDR hat nie einen Krieg gewonnen, aber auch keinen verloren.

Wer unter meinen Lesern noch nie von Amyloidose gehört hat, möge sich nicht grämen: Diese häufig tödliche Krankheit befällt vor allem Menschen über 65 und ist sehr selten. Es handelt sich auch nicht um eine eingrenzbar einzige Krankheit, sondern um einen krankhaften Ablagerungsprozess fibrillärer Proteine, aus dem sich unterschiedliche Symptome ergeben, die unter anderem das Herz betreffen. Die Diagnose ist schwierig, die Prognose ungünstig, der Tod – wie gesagt – meist kaum zu verhindern.

Zum Glück ist die Krankheit – wie ebenfalls gesagt – sehr selten. Oder war: Seit Ende 2021 bombardiert besonders ein notorisch krimineller Pharmakonzern Ärzte mit Reklame für Therapeutika gegen die Amyloidose. Betroffene Ärzte in meinem Bekanntenkreis fragten sich zunächst, was diese Kampagne denn nun wieder soll. Selbige Ärzte stellten dann jedoch fest, daß die Fälle von Amyloidose in ihrer Praxis plötzlich zunahmen, ja: „die Zahlen“ (Ironie beabsichtigt) regelrecht „explodierten“. Das beworbene Medikament des Konzerns ist nicht billig (circa 180.000 Euro für eine Jahresdosis, heißt es). Und wie heißt der Konzern? Yo: Pfizer. (Es soll auch was Preiswerteres von Johnson & Johnson geben, aber die Beurteilung im einzelnen überlasse ich Fachleuten.)

Die Sache ist kompliziert. Es kann ja durchaus passieren, daß eine bislang kaum bekannte Krankheit plötzlich doch bekannt wird; Leitmedien verrichten in solchen Fällen ihren Job (vgl. Affenpocken, Schweinegrippe et al.). Allerdings – und da wird es interessant – gibt es hier einen kleinen Haken: Derselbe notorisch kriminelle Pharmakonzern produziert nämlich auch gentechnische Transfektionssubstanzen (in Deutschland unter einem Namen auf dem Markt, der auf „-ty“ endet, was bekanntlich putziger klingt als „-asin“, „-ocin“ oder „-rulbulourkoz“), die gewisse notorische Verbrecher vor nicht langer Zeit noch am liebsten der gesamten Weltbevölkerung aufgezwungen hätten.

In diesen Emulsionen, von denen niemand weiß und keiner wissen darf, was insgesamt und im Detail drin ist, fanden sich mittlerweile nicht nur (teilweise angeblich – offizielle Untersuchungen sind durch die zuständigen Behörden verboten) magnetische Mikrokügelchen, hochgiftige Nanolipide, diverser Verunreinigungsschlonz (aufgrund schludriger Panscherei) sowie alle möglichen DNA-Bruchstücke, die von Krebs bis Hirnschlag alles mögliche herbeiführen können. Sondern eben auch ein (zugegeben: in den zuständigen Plasmiden gut verstecktes) Protein aus Spinnenseide (Hallo! liebe Arachnophobiker!). Was das kann, ist erstaunlich: Es taucht erstens unter sämtlichen körperlichen Alarmsystemen sozusagen durch (weil es – ich kann das als Dreiviertellaie nicht genau erklären – sozusagen verkehrt herum auf dem Gegenstrang der herstellungstechnisch bedingten Plasmid-DNA sitzt, auf dem gleichen Genabschnitt, aber ein Stück versetzt).

Zweitens enthalten die Spritzstoffe ein Virusgen namens SV 40, das da drin zwar keine Funktion und auch nichts verloren hat, aber nun mal drin ist und – wo es schon mal da ist – gewisse Kodierungsaufgaben übernimmt. Die sind für den gespritzten Menschen nicht (unbedingt) von Vorteil, und sie springen zwar automatisch an, hören aber leider aufgrund einer gentechnischen Veränderung nicht mehr auf. Das macht dann krank, so richtig.

In diesem Fall: kann das SV 40 das Spinnenseideprotein ablesen und in eine notorische modRNA oder in ein Lipidbatzerl sozusagen (sorry, liebe Fachleute) hineinkopieren. Der Körper des Opfers wiederum besitzt kein Enzym, um das böse Zeug abzubauen, wenn es mal drin ist in der Zelle.

Und schau an: Das Ergebnis ist eine Amyloidose. Ich schwinge mich nicht dazu auf, hier Anhaltspunkte für eine Verschwörungstheorie zu sehen. Ich stelle das nur fest. Forscht ihr mal brav weiter. (Ich werfe als nicht hiermit zusammenhängenden Joker auf den Tisch: Gürtelrose!)

Die BRD hat viele Kriege geführt, aber keinen gewonnen.

(Manches von dem, was hier steht, hat sich in den letzten Wochen auf einem schwer maladen Computer angesammelt. Ich bitte um Nachsicht für fehlende Zusammenhänge und verwehte Aktualität.)

Wer heute noch versteht, weshalb Horst Köhler als Bundespräsident zurücktreten mußte (oder es zumindest tat), hat alle Voraussetzungen zum „Friedensschwurbler“.

Man hat mir erzählt, die deutschen „Regierungschefs“ (so nennen die sich ja wirklich) hätten „Weihnachtsansprachen“ beziehungsweise „Neujahrsansprachen“ gehalten. Irgendwas mit Durchhalten im Gegenwind und wer ein aufrechter Volksgenosse sei. Nun mag man streiten, ob der Hitler häßlicher und gemeiner war als der Steinbeißer und der Schlotz. Immerhin hat er sich mit seiner entsprechenden „Ansprache“ bis 30. Januar (1945) Zeit gelassen. Es war dann auch seine letzte.

Derweil hört man aus dem Bekanntenkreis der oben erwähnten Ärzte, es gebe immer noch Kollegen, die ihre Patienten förmlich drängen, sich endlich (wieder: zum sechsten, achten oder zwölften Mal) das (nun auch) Amyloidose-Zeug in den Körper hineinspritzen zu lassen. Ich kenne tatsächlich niemanden mehr, der so blöd wäre, höre aber von einer Universität, dort hätten sich von zehntausend Angestellten fast tausend dem Zwang erneut ergeben. Die meisten seien Mediziner, die mittlerweile unter Folgeerscheinungen leiden (Gedächtnisverlust, Kontrollverlust, körperliche Zusammenbrüche, Turbokrebs und sowieso jeden Monat „Corona“). Ob derartige Ausschreitungen das Vertrauen in das Gesundheitssystem stärken, wissen wir nicht: Die „Leitmedien“ schweigen auch hierzu beharrlich.

Dem (ostdeutschen, aha!) MDR allerdings ist neulich ein kurzes „Stück“ über gefährlichen Dreckschlonz in den erwähnten gentechnischen Transfektionssubstanzen durchgerutscht. Die Folgen waren dramatisch: Geheimdienst-IMs im eigenen Haus liefen Amok, die Whistleblowerin wurde von der Webseite ihres Instituts beseitigt, der Beitrag auf Anweisung der Zensurbehörde gelöscht und ein „Faktenchecker“-Duo zur Tatorträumung geschickt – das sich indes so auffällig und bescheuert verplapperte und um Kopf und Kragen redete, daß auch dieser Beitrag Stoff genug für juristische Verfahren lieferte – wenn es halt noch eine Justiz gäbe. (Danke an Norbert Häring für seine weiterhin unschätzbar wertvolle Arbeit!)

Es ist derzeit (und überhaupt) bestimmt kein Spaß, für die Propaganda der deutschen Staatspharmakonzerne arbeiten und den Dreck, den die Verbrecher hinterlassen, zusammenkehren zu müssen. Daß es sich bei einem der beiden Plapperer um den mit Abstand auffällig dümmsten der befragten Beteiligten in dem ursprünglichen MDR-Beitrag handelt, wundert niemanden mehr. Wenn der Wolf kommt, frag den Kasperl, der sagt schon was. Puh.

Man sollte sich bisweilen (nicht) daran erinnern, daß viele Menschen für diesen dreisten Propagandamüll, mit dem man sie dann begüllt, insgesamt rund zehn Milliarden Euro pro Jahr bezahlen. Ich fordere die Einführung eines Sarah-Frühauf-Preises für die dümmsten Lügen, die blödesten Unverschämtheiten und die dicksten Nasen, die den Opfern dieses unfaßbaren Karnevals gedreht werden. Von Menschen, die zu einem großen Teil auch noch selber zu deppert sind, das überhaupt zu bemerken.

Oh, nebenbei, wegen „Milliarden“: Eine Millionen Sekunden sind ungefähr elf Tage. Eine Milliarde Sekunden sind circa 31 Jahre. Nur für den Fall, daß mal wieder jemand über Elon Musk oder Bill Gates sprechen möchte. Oder eben über die „öffentlich-rechtlichen“ Propagandasender. Stellen wir die Verhältnisse gerade, auch das kann vielleicht helfen.

Ich bin von mehreren Leuten gefragt worden, was ich von dem neuen Album einer Münchner musikalischen „Institution“ halte. Ja mei. Es sind acht „Tracks“ drauf, und allesamt sind sie uninspiriert, müde, witzlos, todlangweilig, teilweise zum Schämen peinlich, schlicht: schlecht, nicht einmal gruselig oder grauenhaft, sondern einfach total belanglos. Vielleicht ist das Absicht, das macht es nicht besser. Weil ich die Leute (soweit ich sie kenne) recht nett finde, verrate ich den Namen der Gruppe nicht. Man sagt mir, das „Feuilleton“ sei angetan. Noch mal ja mei: Ein Feuilleton, wie wir es mal kannten, gibt es nicht mehr, hier geht es wohl um ein paar unterbezahlte Schreiber, deren pseudogeistige Ausrichtung gescherte Menschen vielleicht „woke“ nennen täten (also bieder, verschüchtert und verblödet zugleich).


10 Antworten auf „(periphere Notate): Amylowas? (Es geht weiter!)“

  1. wunderbar, lieber Michael, wunderbar!
    Im Dezember gab es einen Frage- und Antwortmarathon über etwa vier Stunden mit dem russischen Präsidenten live im Internet. Ich tat mir das an und ich bin sehr überrascht gewesen, was für ein grandioser Staatsmann das ist, was für klare und brilliante Antworten er gab. Ich will mit Politik nichts, rein gar nichts mehr zu tun haben, doch wenn ich mir die Absonderungen euerer, von euch allerdemokratischst gewählten Wesenheiten anhöre, so im Vergleich, PuuuuuhHH!
    Ricarda Lang empfiehlt die Lektüre von Orwells „1984“
    Auf Esspapier mit Himbeergeschmack?
    Zur Erheiterung der „Faktenfinder“: die Dürre und die Erhitzung der Welt, seit 125 Millionen Jahren das wärmste Jahr war 2023 und so weiter.
    Die globale Erwärmung ist auch hier beweisbar, da man mit Schnee in unglaublichen Mengen sich jetzt schon bis über die Fensterbretter eingraben konnte, hilfreich bei den wochenlangen weit unter minus 25°, -40° sind keine Seltenheit und die Option, die minus 50° zu knacken, ist vor der Türe.
    „Schwere Verfehlungen der Menschen, die Verschmutzung und Vergiftungen der Natur sind eine unhöfliche Bedrohung, eine Beleidigung für Mutter Erde, Vater Himmel und die Natur. Sie werden sich wehren und die Menschen in ihre Schranken weisen: mit Feuer, Wasser, Wind und Erdbeben. Dürre wird kommen, Fluten und Eis“, so beurteilt Byambadorj als Sprecher der mongolischen Schamanen den Zustand der Welt.
    Weshalb dieser öffentlich-rechtliche Rotz so viel Geld verschlingt? Besser so als noch ein paar Dutzend oder Hunderte Leopardpanzer an die Front geschickt, wo die Russen warten. Es gibt Prämien für das Panzerknacken. Und in jedem Panzer sitzen ein paar arme Menschen drin.
    Hofreiter und Konsorten haben den unnötigen Tod von Hunderttausenden auf dem Kerbholz. Gibt es eine Art von Wettrennen mit der Pharmaindustrie:
    „wer kanns besser?“
    Gruß aus der Taiga

    1. Endlich mal einer der in diesem ganzen Sailerschen Hassgequake offen zugibt, dass er gern dem Herrn Diktator Putin den blutigen Rotz von seinen Schuhen leckt.

      1. @Paula: Sie sind offenbar neu hier. Vielleicht wäre es besser, Ihren Hass von einem dazu ausgebildeten Psychologen untersuchen zu lassen. Er schadet ja in erster Linie Ihnen selbst.

  2. Sehr geehrte Sabine,
    Sie sollten sich mal die Texte von Herrn Sailer genau durchlesen und auch die der Kommentatoren. Wir beschäftigen uns schon lange mit solchen Texten auf privaten Plattformen und in Blogs. Manchmal können wir uns nicht zurückhalten, das Ganze entsprechend zu kommentieren. Das hat nichts mit persönlichem Hass auf irgend jemanden zu tun.
    Vielleicht haben Sie schon mal etwas von der Hufeisentheorie gehört. In sehr vielen Punkten unterscheiden sich die Texte kaum von den Aussagen der rechtsextremen AfD und anderer entsprechender Gruppierungen. Das reicht von der Wissenschaftfeindlichkeit bis zu der Verunglimpfung sämtlicher staatliche Institutionen. Ich könnte noch andere Dinge aufzählen. Aber vielleicht machen Sie sich besser ihr eigenes Bild.
    Grüße von Paul

    1. sehrer Paul
      es werden hier weder die Wissenschaft noch die staatlichen Institutionen verunglimpft. Es wird kritisiert, welche Art von Wesenheiten sich dieser Stellen bemächtigt haben.
      Jeder halbwegs informierte Mensch kann zum Beispiel zu der Erkenntnis gelangen, daß in niederländischen Treibhäusern das CO2 direkt hineingeblasen wird, um das Pflanzenwachstum zu fördern. Lies mal weiter oben mein Zitat des mongolischen Oberschamanen über den Zustand der Welt. Daß ausgerechnet die Grünen zu den größten Kriegstreibern mutierten, wo es früher hieß „Frieden schaffen ohne Waffen“- es gab mal eine Friedenskette, 1983, von Menschen gegen weiteres Aufrüsten.
      Die Windräder propellern den Vögeln die Leiber in Fetzen. Die den Russen innewohnende Verehrung und Achtung vor Deutschland wird allerbösartigst zerstört. So jagt ein Schwachsinn den nächsten. Sommerzeit/Winterzeit: Schädlich. Glyphosat- immer feste druff. Masken, Spritzen, die schädigen, die Angst vom Endzeitlemming weiter befördern. Setze in eine Institution wie die Berliner Philharmoniker Schimpansen an die Pauken, Walrösser an die Kontrabässe, Frösche als Holzbläser etc und Du hast ein Konzert, das passend die mitteleuropäischen Zustand erklingen läßt.
      Das ist meine Sicht, deshalb habe ich Mitteleuropa verlassen. Freiheit ist die Abwesenheit von Angst. Gruß aus der Taiga

    2. Sehr geehrter Paul,
      auf einen solchen Beitrag hoffe ich als ansonsten stiller Leser dieses Blogs seit Langem, weil er ohne das ansonsten meist gepflegte Beschimpfen beispielhaft für derzeit übliche und verbreitete rechtsextreme Denk-, Kommunikations- und Argumentationsstrategien bzw. -strukturen steht:
      — Die Einführung eines anonymen „wir“ zeigt eine im Hintergrund wirkende, wachsame Organisation an, die sich selbst autorisiert und dem allgemeinen Wohl, also dem Schutz von Volk und Staat bzw. Kirche bzw. Partei oder einer anderen Autorität verpflichtet hat. Die Anonymität dient auch dazu, eine gewisse Unsicherheit bei den „Feinden“ zu bewirken und zu signalisieren, dass sie von mächtigen Kräften bedroht sind. Diesen Effekt verstärkt die vermittelte Selbstgewissheit: Hass zu zeigen haben wir nicht nötig, wir sind stark und ihr könnt uns nicht belangen.
      — Sodann werden angebliche Ähnlichkeiten in Argumentationsmustern herangezogen, um eine Nähe zu dunklen Kräften zu insinuieren: Wenn die AfD behauptet, der Himmel sei blau, dürfen aufrechte „Demokraten“ dies nicht mehr sagen, weil sie sonst in Gefahr geraten, mindestens „umstritten“ zu werden. Ich weiss, das Beispiel ist übertrieben. Das funktioniert aber im Grunde mit jedem anderen Thema ebenso: Die AfD stellt fest, dass wir uns in einer Krise befinden, also müssen wir uns unterhaken, das „beste Deutschland aller Zeiten“ und dessen tadellosen Zustand beschwören. Wichtig ist dabei, kein Argument im einzelnen zu nennen und auf keinerlei Details einzugehen, weil dadurch eine inhaltliche Diskussion droht. Man muss sich darauf beschränken, „Muster“ zu diagnostizieren: Die Aussagen des XY unterscheiden sich „kaum“ von den Aussagen notorischer Ketzer bzw. Volksfeinde. Auf diese Weise kann man übrigens auch einzelnen Begriffe brandmarken und unbenutzbar machen, wie dies beispielsweise rechte Politiker in den Sechzigerjahren mit der „Mitbestimmung“ machten.
      — Das Feld der Feinde muss hingegen benannt und eingeordnet werden: keine Nennung der AfD ohne den Beisatz „rechtsextrem“, keine Nennung der Verbreiter für die Herrschaft unangenehmer Thesen ohne den Beisatz „ketzerisch“, „lästerlich“, „volksfeindlich“, „verschwörungsmythologisch“, „gottlos“, „querdenkerisch“ usw. Der „klassische“ deutsche Antisemitismus (19./20. Jahrhundert) ebenso wie die Kirche zu Zeiten der Inquisition haben sich dieser Kommunikationsstrategie übrigens so ausgiebig bedient, dass sie danach immer für längere Zeit desavouiert war. Wichtig ist dabei auch, die Herrschaftsinstanz zu monopolisieren: „die“ Partei, „die“ Kirche, „die“ Wissenschaft, „die“ Demokratie. Jeglicher Ruch von Vielfalt liesse die Brandmauern der von Herrn Sailer mehrmals genannten „Trutzburg“ bröckeln. Dienlich ist die offensive Verwendung von Begriffen für den Feind, die grundsätzlich die eigene Ausrichtung benennen könnten, weil man sich dadurch davor schützen kann, beispielsweise selbst als rechtsextrem oder undemokratisch entlarvt zu werden.
      — Dazu braucht es dann noch eine „Theorie“, die dem Vorgehen einen „wissenschaftlichen“ Anstrich verleiht, vgl. „Hufeisen“, „Querfront“, „verschwörerisches Denken“ usw. Dabei ist es hilfreich und wichtig, sich genau der Argumentationsmuster zu bedienen, die man dem Feind vorwirft. Die „Hufeisentheorie“ beispielsweise folgt exakt dem Muster, das von der Herrschaft installierte „Inquisitoren“ (Butter, Betsch usw.) und Organisationen (CEMAS) bei „Verschwörungserzählungen“ diagnostizieren: Da wird behauptet, alle möglichen „Verschwörungstheoretiker“ (von Ken Jebsen bis Donald Trump) bildeten eine geheime, weltumspannende Verschwörung, die darauf zielt, der menschheitsbeglückenden Pharmaindustrie und anderen Institutionen der „Demokratie“ zu schaden. Dadurch kommt es auch zu einer präventiven „Immunisierung“ gegen Gegenargumente, die automatisch als Erscheinungsformen des Diagnostizierten erscheinen: Stellt man beispielsweise korrekt fest, dass es gewisse korrupte Verflechtungen zwischen WHO, EU-Kommission, Bill Gates und Pharmaunternehmen wie Pfizer gebe, ist man automatisch als Angehöriger der Jebsen-Trump-AfD-Verschwörung entlarvt.
      — Schliesslich braucht es als Rahmen und Dekor noch allgemeine despektierliche Schlagworte, wobei wiederum keinesfalls konkrete Beispiele genannt werden dürfen: Der Feind hasse „die Demokratie“, sei „gegen den Staat“, den er „deligitimiere“, schade der „Volksgesundheit“, lästere Gott, wende sich gegen „die Wissenschaft“, „verunglimpfe“ heilige „Institutionen“, zersetze die „Wehrkraft“ usw.
      — Zuletzt wird darauf verwiesen, dass die erhobenen Vorwürfe (die – was unaufmerksame Leser nicht bemerken – nicht ein einziges Beispiel für die Verfehlungen des Gegners genannt haben) nur die Spitze des Eisbergs seien. „Ich könnte noch andere Dinge aufzählen“ – sicherlich; das Arsenal der austauschbaren Phrasen ist ja gut gefüllt.
      — „Aber machen Sie sich besser Ihr eigenes Bild“ – nachdem wir dieses Bild so vordefiniert haben, dass sie finden werden, was passt, und scheuen, was Sie selbst in Verdacht bringen könnte. Besuchen Sie – mit anderen Worten – gerne die Ausstellung „Entartete Kunst“, und überzeugen Sie sich selbst.
      Ich hoffe, Ihr eigener Kommentar entstand nicht in ironischer Absicht. In diesem Falle möge meiner als erklärender Beisatz dienen, was er im anderen Falle ebenso ist.

      1. @tschubert

        Vielen Dank für diese glasklare Analyse.

        Ich hoffe, es lesen noch ein paar Leute, obwohl dies nur noch der zweitneueste Blogeintrag ist.

  3. wenn, lieber Michael, die phonetische Nähe des Titels „Amylowas“ zu „Ami-lovers“
    Absicht war, dann war das ein gigantischer Geniestreich. Weiters plagt mich beim Holzhacken immerzu der Gedanke, ob jene unselige Paula den blutigen Rotz an Putins oder an meinen Schuhen meint, denn eigentlich würde es, so sie Putin meint, ja heißen, an dessen Schuhen.. So ein Mist geht mir durch den Kopf, anstatt mal darüber zu diskutieren, wieso ein sich selbst als Agnostiker bezeichnender und ein sich selbst als Esoteriker und Spirituell orientierter in demselben Schwurbelkahn sitzen, sich dem Hass der Endzeitlemminge aussetzend, anstatt mal über Gott und die Welt zu diskutieren. Herzlich gegrüßt aus der Taiga

    1. Wer weiß, lieber Klaus, vielleicht treffen wir uns ja eines schönen Tages alle in Sibirien und ratschen über ganz andere Dinge, wobei Gott und die Welt durchaus vorkommen dürften. Schön wär’s schon.

      1. von mir aus ist es gar nicht weit nach Sibirien, kaum 100 Kilometer, es gibt Ayinger Bier, Kulmbacher, Maisels, Löwenbräu… trotz des Mangels an Parmesan und anderen guten Sachen habe ich gelernt, auch hier gut zu kochen. Fisch ist wunderbar hier, preiswert. Die kalte Luft macht sie Seele und den Geist klar, sauber. Es gibt übrigens e-visa recht günstig…..

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