(periphere Notate): Der Blick der Krähen

Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Deutschland sei in letzter Zeit gestiegen (auf die Zahl 2.738), erfahren wir aus dem Bundesinnenministerium. Antisemitismus – also eine Haltung, die sich aus verschiedensten Gründen gegen Angehörige der jüdischen Religion und Kultur sowie Bürger des Staates Israel richtet – ist widerwärtig, dumm und ein Phänomen, das die Menschheitsgeschichte seit Jahrhunderten plagt. Über die Ursachen und Motive kann und will ich mangels Wissen hier nicht raisonieren oder spekulieren. Weshalb Deutschland auf diesem Bereich eine so herausragende Rolle spielt, weiß ich auch nicht wirklich.

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(periphere Notate): Der Irrsinn im Endspiel

Man mag sich fragen, wieso sich zu dem eskalierenden Wahnsinn, der uns umspült und umwirbelt, so wenige stringente Gedanken bilden wollen. Ich frage mich das hin und wieder selbst. Es ist Überdruß, sicherlich. Fassungslosigkeit auch. Die immer neuen Exzesse von Unzurechnungsfähigkeit, Dummdreistigkeit, institutionalisierter Verblödung, kritik- und gedankenloser Unterordnung unter faschistoide Strukturen, die auftrumpfende, abstumpfende Unverschämtheit, mit der wir von Multiplikatoren und ihren Befehlshabern belogen und wie dressiertes Schlachtvieh vorgeführt werden sollen, das Tempo und die Aberwitzigkeit, mit denen die letzten Reste von Demokratiesimulation abgeräumt und durch ein Kommandosystem der Unterdrückung ersetzt werden, das wahrscheinlich um 1900 noch wilde Volksaufständen ausgelöst hätte, die schiere Unfaßbarkeit der Farce, die der imbezile Jahrhundertlügner Lallerbach seit nunmehr 29 Monaten ungestraft und weithin noch nicht einmal verlacht im Viertelstundentakt aufführen darf und wohl auch muß … all das lähmt das Gehirn und das Herz und alles andere auch und ist längst die Dystopie geworden, vollumfänglich und über jedes Maß hinaus, die manch einer immer noch „befürchtet“. Wir kommen da nicht mehr hinaus, nicht ohne tabula rasa, wahrscheinlich, und davor schreckt man zurück, solange die Sonne scheint, die Busse fahren und das Bier nicht mehr als (umgerechnet) fünfzig Mark pro Maß kostet.

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(periphere Notate): Der fiese Kern des Ganzen

Es mutet inzwischen wie ein Deja-vu an, im Internet unvermittelt auf Herrn Lallerbach zu stoßen, der immer noch in seinem „Corona“-Gespinst versponnen ist und immer noch nichts anderes tut als die Überschriften irgendwelcher „Studien“ zu überfliegen und sie falsch zu verstehen. Daß er neuerdings meint(e?), die Affenpocken hätten nicht das Potential zu einer gescheiten „Pandemie“, ist nur insofern interessant, als er sich bis jetzt immer und in jedem Fall geirrt und bald darauf das Gegenteil behauptet hat. Nun meint er also, die mRNA-Spritzungen könnten das Risiko von „Long Covid“ kaum senken (wie sollten sie auch?) und man solle deswegen weiterhin „freiwillig“ Masken tragen. Leider gibt es immer noch keine geräuschdichten Masken für den ministerialen Gebrauch.

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(periphere Notate): Vom wilden Affen gebissen!

Im März 2021 führte die „Nuclear Threat Initiative“ – eine jener nebulösen „NGOs“, die an gewählten Regierungen vorbei für „Frieden“ und „Sicherheit“ sorgen möchten – in Kooperation mit der Münchner „Sicherheitskonferenz“ eine „Pandemieübung“ durch (ein sogenanntes „Tabletop Exercise“, wobei üblicherweise Regierungschefs und andere Marionetten von den Mächtigen der Welt instruiert werden, was sie zu tun haben). Es ging um einen „Ausbruch“ von Affenpocken, der sich laut „Spielplan“ ab 15. Mai 2022 ereignen und im ungünstigsten „Szenario“ zu 271 Millionen Toten führen sollte. Irgendwas mit „Bioterror“ ist auch noch dabei.

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(periphere Notate): Thrillerterror, Biolügen, Streifenkäfer

Biologische „Waffen“ (die keine solchen sind, sondern Vertilgungsmittel) sind als Idee und Konzept pervers. Menschen, die auf solche Ideen kommen oder sie „gut“ finden, sollte man so weit wie möglich aus dem Weg gehen und sie auf jeden Fall von jeglicher Entscheidungsbefugnis, öffentlichen Ämtern und ähnlichem fernhalten.

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(periphere Notate): Nilpferde, schlörrend und schlurpend

Nichts ist dem Menschen so sehr eigen wie die Absurdität seiner Ideen und Verrichtungen. Das läßt sich am einfachen Beispiel zeigen: Man stelle sich ein Rotkehlchen vor, das unter ungeheurem Aufwand an Zeit und Mühe eine Apparatur herstellt, um den Rest seines Lebens stinksauer und depressiv zu sein, weil es die Apparatur den ganzen Tag bedienen (wirklich: be-dienen, wie man einen König be-dient und ein Musikinstrument eben nicht be-dient, sondern be-spielt).

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(periphere Notate): Das Recht im Schatten des Schattens

„Shadowban“ ist ein hübsches modernes Modewort. Es klingt netter, als das, was es ist (Zensur, grundgesetzwidrig). Und vor allem hört es sich an wie eine Funktion in einem Handy-Game, was sehr angemessen ist, weil irgendwie ja die ganze Welt ein Handy-Game geworden ist. Das hat den Vorteil, daß in so einem Game nichts ernst genommen werden kann, obwohl alles ernst (im Sinne von: eventuell tödlich) ist.

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(periphere Notate): Na gut, dann halt so und weiter

Wir haben verloren. So was ist normalerweise nicht leicht zuzugeben, aber in diesem Fall ist die Niederlage eindeutig, und zudem ging es nie um einen „Sieg“, sondern nur darum, einen (oder mehrere) „Siege“ zu verhindern. Es fällt trotzdem nicht leicht, die Niederlage(n) einzugestehen, aber so ist es halt: Wir haben verloren.

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(periphere Notate): Die eigene Scham (und die) der anderen

Ein alter Freund soll neulich geseufzt haben, er wünschte, es wäre alles „wieder wie früher“. Daß das nicht geht, ist ganz einfach, aber nicht leicht zu erklären. Er ist dem „Corona“-Schwindel von Anfang an aufgesessen, nicht einfach so als überraschter, panisch bereitwilliger Mitläufer, sondern richtig gläubig, hat alle wechselnden, einander teilweise widersprechenden Trends nicht nur brav mitgemacht, sondern überzeugt und aktiv, inklusive flammender Predigten, in denen er die offizielle Propaganda mit einer Hingabe nachbetete, die sicherlich manch Wankelmütigen zumindest ins Grübeln gebracht hat.

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(periphere Notate): Der Frühling der Vergeblichkeit

Das „Corona“-Regime hat seinen Sommerschlaf angetreten. Damit weht einesteils eine trügerische Idylle in die Welt, ein frühlingsgemäß bleichblau strahlendes Schweben der Dinge, die mit einem Mal nicht mehr punktzielend dahinrasen, das Jetzt auf einen dröhnenden Scheinmoment zusammenzwingend, der den Kopf und das Herz fesselt wie die tobenden Kräfte im Inneren eines Wirbelsturms. Die Gegenwart scheint … nein, nicht zu zerfließen, sondern sich zu weiten, ohne daß die Grenze der ausdehenden Bewegung sichtbar wäre.

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(periphere Notate): Das verborgene Freie

Zwei oder drei Tage abzutauchen aus der elektronischen Hysterie hinein in die Welt des vor langer Zeit Geschriebenen und Gedruckten macht in gewisser Weise noch einsamer und erfüllt zugleich die Einsamkeit mit einer seltsamen Art von Licht. In Peter O. Chotjewitz’ wundervollem Buch „Der dreißigjährige Friede“ (1977) sitzt ein hinfälliger Mann reglos am Fenster, ganze Tage lang, und schaut hinaus. Er wartet auf seinen Tod, auf das Vergehen der Welt.

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(periphere Notate): Gegen Frieden hilft nur Krieg

Die einhunderttausend Millionen (100.000.000.000,-) Euro „Sondervermögen“ (also fiktives Geld), die in diesem Jahr für Militärausgaben „geschöpft“ werden sollen, dienen laut Bundesregierung dazu, aus der Bundeswehr „eine einsatzfähige Armee zu machen“. Da mag man sich fragen, wofür wir seit Jahrzehnten regulär und weiterhin zehntausende Millionen Steuergeld pro Jahr für die Tötungsmaschinerie ausgeben, wenn die dann nicht mal „einsatzfähig“ ist.

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