(periphere Notate): Wer schweigt, lügt (und tut noch einiges mehr)

Die frappierendste Erkenntnis aus den RKI-Protokollen ist diese: Als wir dachten, diese Leute wissen nichts, kapieren nichts und geben der Regierung in ihrer panischen Unwissenheit oder Fremdgesteuertheit (in diesem Fall: von wem?) Entscheidungen mit katastrophalen Folgen vor, haben wir uns geirrt. Diese Leute wußten fast genauso viel wie die Kritiker – abgesehen von manchen Details, die sie offiziell nicht wissen und daher auch nicht sagen durften, weil gewisse Experten und Wissenschaftler verfemt waren – und haben dies auch gesagt und diskutiert, dann aber öffentlich das Gegenteil behauptet. Ein schlimmerer Akt krimineller Unterlassung ist mir aus jüngerer Zeit nicht bekannt.

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(periphere Notate): Dem Staat sein Ich und wer das ist

In den freigeklagten und teilentschwärzten Protokollen des RKI-Krisenstabs zu „Corona“ fehlt das Protokoll der Sitzung vom 9. Mai 2020. Es war zu erwarten, daß besonders brisante Passagen der „RKI-Files“ nicht geschwärzt (wodurch sie ja erst aufgefallen wären), sondern komplett unterschlagen werden. An diesem Tag ging es um das tags zuvor veröffentlichte Gutachten von Stephan Kohn, Oberregierungsrat im Bundesinnenministerium, zum „Corona-Krisenmanagement“, in dem schlüssig nachgewiesen wurde, daß es keine gefährliche Pandemie gab, daß die Sanktionen sinnlos waren und (logischerweise) erheblich mehr Schaden anrichteten als die damit vermeintlich „bekämpfte“ Erkältungskrankheit.

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Belästigungen 7/2024: Der Mensch als Teil des Menschen – verstreute Gedanken zur Einverleibung

Man könne so gut wie gar nichts mehr essen, weil man sonst sterbe, hat mir vor längerer Zeit jemand gesagt, als mal wieder ein durch den Lebensmittelmassenhandel oder einen gezielten Eingriff zwecks Panikmache verbreiteter Bazillus oder Virus oder irgend so ein Mikroviech Menschen hinraffte. Rein statistisch betrachtet leuchtet das ein: Tatsächlich sind so gut wie alle Menschen, die in den letzten, sagen wir: fünf Millionen Jahren etwas gegessen haben, in erdgeschichtlichen Maßstäben ziemlich bald darauf gestorben – und zwar völlig unabhängig davon, womit der jeweilige Todgeweihte seinen Verdauungstrakt füllte. Das, möchte man vermuten, ist eben die gemeine Hinterhältigkeit des Lebens und der Natur: Man müht sich redlich, nichts falsch zu machen, und eines Tages ist es doch vorbei „Belästigungen 7/2024: Der Mensch als Teil des Menschen – verstreute Gedanken zur Einverleibung“ weiterlesen

(periphere Notate): Wo gibt es überhaupt noch irgendwas?

Die Ukraine hat seit Wochen keinen Präsidenten mehr, nur noch einen durch die USA und Ursula Leyen sowie die deutsche „Außen“- und „Verteidigungs“-Bande notdürftig „legitimierten“ Führer. Was heißt das heute schon? Es genügt ja, „RKI-Files“ oder „Lauterbach lügt!“ oder irgend so ein böses Wort zu sagen, um einen ganzen Staat zu delegitimieren! Da ist so ein pupsiges Speedbürscherl doch schneller weg als ein Knallfrosch, wenn’s wär.

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