Belästigungen 2/2026: Ostwestgotische Aufmärsche für irgendwas mit Dings?

Die Münchner Kriegskonferenz, die nächstes Wochenende über die Stadt herfällt, ohne deren Bewohner jemals um Erlaubnis gebeten zu haben oder ihnen einen einzigen Cent Zoll oder Tribut oder Entschädigung für die Zumutung zu zahlen, – diese widerwärtig dreiste pseudoelitäre Protzpompversammlung internationaler Schwerstkrimineller ist eine höchst kuriose Veranstaltung.

Die Führer der Stadt selbst erklären dazu, die „Konferenz“ „gelte“ als „wichtigstes internationales Forum für Sicherheit und Außenpolitik“ und werde von einer „hochrangigen Teilnehmerliste“ beehrt. Das ist freilich – wie man das von der Münchner Stadtführung gewohnt ist – ein absoluter Blödsinn, und zwar Wort für Wort, angefangen damit, daß es eine internationale Außenpolitik gar nicht geben kann, solange nicht wenigstens erste zaghafte diplomatische Kontakte mit außerirdischen Weltraumbewohnern geknüpft sind. „Belästigungen 2/2026: Ostwestgotische Aufmärsche für irgendwas mit Dings?“ weiterlesen

(periphere Notate): Wo der Sprengstoff grünt und blüht

Die Diffamierungs- und Desinformationskampagnen, die in Deutschland unter dem Motto „Faktencheck“ „gefahren“ werden, haben aufgrund ihres Charakters und ihrer Machart von Haus aus eine starke Neigung zum unfreiwilligen Humorismus. Das läßt sich nicht vermeiden, selbst wenn sich ausnahmsweise Spuren von Information in das wirre Geschwurbel hineinschleichen. Der Verdacht, daß das Absicht ist und dazu dient, die regierungsamtliche Propaganda zu entlarven, drängt sich auf, wenn ausgerechnet die Propagandabehörde ARD den größten Knalldeppen der „Szene“ regelmäßig unter ihrem Signet den aberwitzigsten Schmarrn absondern läßt.

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