(periphere Notate): Lauterbachs Lügen-Porno

„Impfgegnerische Propaganda“ wurde in Deutschland verboten – und zwar am 20. Dezember 1933. Ein sehr vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für heutige Neonazis, könnte man sagen. Gleichzeitig wurden nämlich zuvor gültige Impfpflichten aufgehoben – worauf das ZDF in seiner Propagandasendung „Geschichte des Impfens“ genüßlich hinweist, um den heutigen Gegnern der mRNA-Spritzungen zu unterstellen, nur Nazis könnten gegen eine Impfpflicht sein.

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(periphere Notate): Die „Pandemie“ der 96 Prozent

Als sich im Frühjahr 2021 herausstellte, daß die mRNA-Spritzungen gegen Erkältungen nichts ausrichten, war das anfangs noch lustig – zwanzig „vollständig Geimpfte“ wegen „Neuinfektion“ in Quarantäne, ho ho! Jetzt, wo die Schnupfensaison losgeht und die zuständigen freiheitengewährenden Gnadenherrscher sturköpfig daran festhalten, daß „Boostern“ „schützt“, wird es langsam bedenklich.

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(periphere Notate): Furcht aus Hoffnung aus Furcht

Was und wer ist eigentlich „geimpft“? Klingt wie eine blöde Frage: Geimpft ist, wer geimpft ist, oder? Also wer zwei „Dosen“ bzw. eine „Dose“ (J&J) erhalten und die folgenden vierzehn Tage überlebt hat, oder?

Stimmt aber nicht. Wer seine Dosen „verabreicht“ bekommen hat und in den zwei Wochen danach nicht erkrankt oder gestorben ist, gilt zwar erst mal als „vollständig“ geimpft – aber das gibt sich mit der Zeit. In Israel und den USA ist man ein paar Wochen oder Monate später ohne dritte beziehungsweise vierte beziehungsweise bald beliebig häufige „Auffrischimpfung“ eben nicht mehr „vollständig“, sondern nur noch geimpft, was dann nichts mehr bedeutet, vor allem keine Gewährung von Menschenrechten. Oder höchstens befristet, bei „Auffrischung“.

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