Noch heute hört man, wenn es um „die Maßnahmen“ seit März 2020 und ihre katastrophalen Folgen geht, von den Herrschenden und ihren Sprechorganen gerne die Floskel, das sei alles von „der Pandemie“ oder „dem Virus“ verursacht worden. Die dadurch erzeugte Verdrehung des Denkens trägt nun offenbar Früchte oder soll das zumindest: Neuerdings wird zum Beispiel in München und andernorts immer mal wieder der Flugverkehr eingestellt, wegen angeblich irgendwo herumbrummender „Drohnen“. Daß es solche „Vorfälle“ seit Erfindung und massenhafter Vermarktung solcher Fluggeräte immer wieder gibt, mit eher absteigender Tendenz, wird nicht erwähnt, weil es jetzt ja um „den Russen“ geht und das, was „Drohnen“ zugeschrieben wird, in Wirklichkeit dem Bemühen um erneute Panikmache zu verdanken ist.
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Dem Hitler, so hört man, sind die Zähne ja förmlich aus dem Mund gefault; seine erste Geliebte Geli Rauball soll sich nach einem Kuß des Bildchenmalers vor Ekel das Leben genommen haben. Das erinnert uns daran, daß es früher ein Brauch war, Kindern den Mund mit Seife auszuwaschen, wenn sie Sauereien hineingenommen und wieder herausgesprochen hatten, »Scheiße« zum Beispiel. Für die Scheiße, die der deutsche Großführer dreißig Jahre lang in den Mund genommen hat, gab es in ganz Europa nicht genügend Seife (und vor allem niemanden, der sie ihm hineingesteckt und kräftig geschrubbt hätte). Kein Wunder also, daß Hitlers Mund schon vor seinem Tod so ähnlich aussah wie sein restlicher Körper ein paar Stunden danach. Und wie Europa, nachdem es der gangräne Brüllaffe mit seinem kriegerischen Lebenswerk überzogen hatte.
Immer dasselbe: jedes Jahr eine Oderflut! Und dieses Mal kann nicht mal der Kanzler die Dämme entlangschrödern und Sandsäcke begutachten, weil kein Wasser beteiligt ist.