(periphere Notate): Der Krieg im Stadtbild

Es ist beschämend, wenn einem zu weltpolitischen Vorgängen literarische Schullektüren einfallen, die sich als Vergleich oder Bezug derart aufdrängen, daß es trivial und banal erscheint, sie auch nur zu erwähnen. Die derzeitige „Die werden schon nicht …“-Atmosphäre in den EUropäischen Bevölkerungen – die sich mehr für eine blödsinnige „Stadtbild“-Äußerung eines seit Jahrzehnten als menschenverachtender Kapitalagent und gipsköpfiger Monothema-Brabbler bekannten Schießbudenkarrieristen erregen als über die stur vorangetriebenen Pläne für den großen Krieg – kreischt jeden Tag aufs neue: „Biedermann und die Brandstifter“! Man mag das aber gar nicht mehr recht sagen, weil es doch jeder weiß und deswegen keiner mehr sagen mag.

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(periphere Notate): Himmel, Arsch und Atomkiesewetter!

Die Welle der Massenaufmärsche und Fackelzüge „gegen rechts“ eskaliert weiterhin ungebremst. 300 000 eiserne AfD-Hasser wollen sich am vergangenen Sonntag auf der Theresienwiese versammelt haben, um ihren hysterischen Haß in ein bedrohliches „Lichtermeer“ zu gießen und damit den „Nazis“ Angst zu machen, damit sie ihre Gesinnung aufgeben, abschwören und sich „unterhaken“ – oder halt ins Ausland flüchten, bis der Spuk vorbei ist. Optisch gemessen an den weitaus weniger verbissenen und aggressiv-düsteren Demonstrationen vor dreieinhalb Jahren in Berlin waren es zwar eher 10 000 (laut Polizei immerhin 75 000), aber über Zahlen soll man nicht streiten. (Wobei es in diesem Fall den fanatischen Mitläufern um nichts anderes als „die Zahlen“ geht, mal wieder; als könnten Zahlen etwas „beweisen“ außer „Wir sind mehr!“)

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