Belästigungen 2/2026: Ostwestgotische Aufmärsche für irgendwas mit Dings?

Die Münchner Kriegskonferenz, die nächstes Wochenende über die Stadt herfällt, ohne deren Bewohner jemals um Erlaubnis gebeten zu haben oder ihnen einen einzigen Cent Zoll oder Tribut oder Entschädigung für die Zumutung zu zahlen, – diese widerwärtig dreiste pseudoelitäre Protzpompversammlung internationaler Schwerstkrimineller ist eine höchst kuriose Veranstaltung.

Die Führer der Stadt selbst erklären dazu, die „Konferenz“ „gelte“ als „wichtigstes internationales Forum für Sicherheit und Außenpolitik“ und werde von einer „hochrangigen Teilnehmerliste“ beehrt. Das ist freilich – wie man das von der Münchner Stadtführung gewohnt ist – ein absoluter Blödsinn, und zwar Wort für Wort, angefangen damit, daß es eine internationale Außenpolitik gar nicht geben kann, solange nicht wenigstens erste zaghafte diplomatische Kontakte mit außerirdischen Weltraumbewohnern geknüpft sind. „Belästigungen 2/2026: Ostwestgotische Aufmärsche für irgendwas mit Dings?“ weiterlesen

(periphere Notate): Die „Pandemie“ der 96 Prozent

Als sich im Frühjahr 2021 herausstellte, daß die mRNA-Spritzungen gegen Erkältungen nichts ausrichten, war das anfangs noch lustig – zwanzig „vollständig Geimpfte“ wegen „Neuinfektion“ in Quarantäne, ho ho! Jetzt, wo die Schnupfensaison losgeht und die zuständigen freiheitengewährenden Gnadenherrscher sturköpfig daran festhalten, daß „Boostern“ „schützt“, wird es langsam bedenklich.

„(periphere Notate): Die „Pandemie“ der 96 Prozent“ weiterlesen

(periphere Notate): Günther Jauch auf der Titanic

Es ist ja eigentlich immer ganz schön, wenn „die Politik“ Sommerpause macht. Allerdings hat das den Nachteil, daß nun wochenlang niemand fragen kann, was aus den Ankündigungen und Versprechungen einiger Entscheidungsträger hinsichtlich Abschaffung der „Corona“-Sanktionen geworden ist oder werden soll. Zum Beispiel dieser beiden:

„(periphere Notate): Günther Jauch auf der Titanic“ weiterlesen

Belästigungen 02/2020: Faschismus ist keine Meinung (eine Meinung aber schon)!

Neulich bin ich in eine Demonstration hineingeraten. Da zogen überwiegend junge Menschen, flankiert von Polizisten, im strahlenden Sonnenschein eine Straße in der Maxvorstadt entlang, beschallten die Nachbarschaft mit ohrenbetäubenden Animationsgeräuschen (die Unterschiede zwischen Musik und Alarm verschwimmen unter diesen Umständen) und zeigten teilweise recht hübsch gemachte Spruchbänder und Schilder mit überwiegend englischsprachigen Aussagen: „We are the change!“ stand da beispielsweise. Dieser Meinung kann man durchaus sein.

Es war sicher nicht symbolisch gemeint, daß dem fröhlichen Zug ein riesiger Lastwagen voranfuhr, der früher mal der Feuerwehr gehört hat und wahrscheinlich wegen seines übermäßigen Ausstoßes stinkender Giftgase außer Dienst gestellt wurde. Irgendwie muß man die Anlage, die das rhythmische Getöse verströmte, schließlich transportieren! „Belästigungen 02/2020: Faschismus ist keine Meinung (eine Meinung aber schon)!“ weiterlesen