(periphere Notate): Volksgenosse! Sag nicht „Barbarossa“ (und „Hitzepandemie“)!

Die superwoke Kommerzmaschine „Tollwood“ möchte laut ihrem diesjährigen Programmheft die „Empathie“ „rückerobern“. Oder sie fordert das oder stellt es fest oder propagiert es oder was auch immer – auf dem Heft steht lediglich „Die Rückeroberung der Empathie“, also ist das wohl schon im Gange.

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(periphere Notate): Was gemeldet wahr, war ist.

Überdruß ist eine Taktik, um akuter Überflutung mit sinnloser Information zu begegnen. Es geht mir in den letzten Tagen und Wochen regelmäßig bis dauernd so: Ich öffne gewohnheitsmäßig Internetseiten, nehme irgendwas wahr, kopiere einen Teil davon heraus, weil ich vermute, daß mir dazu etwas einfällt, was ich gerne sagen möchte. Dazu habe ich dann aber doch keine Lust, weil die Sonne scheint und mir das, was ich sagen könnte, banal vorkommt und ich denke: Das habe ich doch schon tausendmal gesagt, und nicht nur ich. Notfalls sage ich es – im Wortsinn – ins Telephon hinein, als Video, das geht schneller; zudem sind die meisten Sachen, die mich zur Zeit beschäftigen (sollen), so geartet beziehungsweise banal, daß ihnen das sowieso besser entspricht.

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(periphere Notate): Örr ist nicht der Ort für Begegnungen

Neulich habe ich zwei alte Freunde nach längerer Zeit wiedergesehen. Es war keine „gute“ Begegnung, nein, es waren zwei „nicht gute“. Sie haben mich nicht bemerkt, weil ich bloß auf einen Bildschirm gestarrt und ihnen dabei zugesehen habe, wie sie extrem schlechte und dumme Gagschreibergags aufsagen und sich dabei sichtlich unwohl fühlen mußten. Es war so schlimm, daß ich mich zum vielleicht ersten Mal unironisch fremdgeschämt habe.

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(periphere Notate): Technical Black Stoner Slash Thrash Doom Funeral Glam

Die Kriegs- und Kapitalkampforganisationen SPD und CDU „schlagen vor“, die Mehrwertsteuer auf 21 oder 22 Prozent zu erhöhen, um die Einkommensteuer für „kleine und mittlere Einkommen“ senken zu können. Diese saudumme Lüge ist so alt, daß ihr Bart bis in die achtziger Jahre hinunterhängt. Als Service für nachgewachsene enthirnte „Sozialdemokraten“ wiederhole ich aber gerne noch mal, was ich seit vierzig Jahren jedesmal wiederhole, wenn wieder so ein Trottel daherkommt und mit diesem billigen Trick mehr Geld für Waffen, Krieg und Großkonzerne aus den ärmeren und armen neunzig Prozent der Bevölkerung herauspumpen möchte: Man kann die Einkommensteuer für „kleine und mittlere“ Einkommen nicht senken, ohne sie gleichzeitig und um exakt dieselben Beträge auch für große bis allergrößte Einkommen zu senken. Und die Mehrwertsteuer bezahlen auch die Massen von Armen, die so arm sind, daß eine Einkommensteuer für sie überhaupt nicht anfällt. Es geht also weiterhin ausschließlich darum, die Finanzierung von Krieg und Kapitalprofiten Schritt für Schritt von den Reichen auf die Armen zu übertragen.

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(periphere Notate): Dem ohne Uns (und wie man da so lebt)

Die beliebte Frage „Leben wir in einer Demokratie?“ muß zum Verständnis umformuliert werden: Lebe ich in einer Demokratie? Weil es in einer Demokratie keine Rolle spielt, ob es ein „Wir“ (F. W. Steinkopf) überhaupt gibt. Zur Beantwortung der Frage teilt man sie am besten in drei Einzelfragen:
1. Habe ich irgendeine Möglichkeit, an politischen Entscheidungen und Prozessen mitzuwirken?
2. Gibt es jemanden, der diese Möglichkeit hat und mich repräsentiert?
3. Ist irgendein Amtsträger und/oder in der Staatsverwaltung tätiger Mensch an meinen Wünschen, Bedürfnissen und Ansprüchen interessiert?

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Belästigungen 3/2026: Ohne Hose im Netz des Bösen

Immer wenn ich den sogenannten deutschen Bundeskanzler sehe – also selbstverständlich nicht in echt, sondern nur auf Photos und in kurzen Filmchen, bei denen ich fast immer den Ton wegdrehe –, immer wenn ich diese in Zwetschgenmanderlfasson gegossene antiproportionale Mixtur aus tölpischer Überheblichkeit und rasender Schimmerlosigkeit anschauen muß, denke ich unwillkürlich an Donald Duck. „Belästigungen 3/2026: Ohne Hose im Netz des Bösen“ weiterlesen

REPLAY: Der heimliche Staatsstreich (März 2024)

Erstaunt stellen wir fest, daß die Protokolle des sogenannten „Krisenstabs“ der Regimeanstalt Robert-Koch-Institut nun auch schon wieder weit über zwei Jahre „öffentlich“ sind. Also: verfügbar, auswertbar und benutzbar für weitere juristische Schritte. Was aber weiterhin ein absolutes Tabu ist, das nur vereinzelte freie Medien hier und da unterlaufen, ohne Resonanz und Wirkung. „REPLAY: Der heimliche Staatsstreich (März 2024)“ weiterlesen

Belästigungen 1/2026: Wenn der tote Baum fällt … erwacht das Leben

Die von dem Propagandasender NDR produzierte und ausgestrahlte Sendereihe „Die 100“ darf ohne Zweifel zum Bodensatz des ehemals öffentlich-rechtlichen Schwachsinns gezählt werden: zu den minderwertigsten Produkten, die der offensichtlich auf dem letzten Loch blasenden Bewußtseinsindustrie je entflutscht sind. Da tummelt sich in einer viel zu großen, angemessen düsteren Halle ein Häuflein von nummerierten Leuten, die mit verstaubten „Sommermärchen 2006“-Utensilien aus dem Tiefkeller so ausstaffiert und zugerichtet wurden, daß sie auf den ersten, zweiten und letzten Blick eher an die bemitleidenswerten Teilnehmer einer experimentellen Studie zur Gehirnamputation erinnern als an die früher mal so gerne beschworenen „mündigen Bürger“, läßt sich von armseligen Animateuren – unter anderem einem als Pleitegeier verkleideten Komparsen, der zu allem Überfluß den Namen „Schlandi“ trägt – dazu aufpeitschen, sinnloses, schlappes Synchrongehampel darzubieten und auf Kommando zur Beschallung mit dem Schlagerrudiment „Oh, wie ist das schön!“ mit den Armen herumzufuchteln, und verfolgt mit fassungslosen Visagen die vorgeführten Anlässe für den erbärmlich inszenierten Jubel: Deutschland sei insgesamt und total toll – und werde, das muß man sich dazudenken, diesmal dann aber endlich doch den Russen bezwingen und den Ami, den Chinesen und den Rest der Welt gleich dazu –, und gezeigt werden als strahlende Beispiele ausgerechnet die (vorläufig angeblich nur) 500 Milliarden Sonderschulden, die der Blackrock-Wackeldackel Merz per Kriegsvorbereitung seinen Befehlshabern aufs berstende Konto pumpt und die die armen Vorzeigetrottel beziehungsweise ihre Kinder und Kindeskinder bis an ihr jeweiliges Lebensende abstottern müssen. Und als Kirsche auf diesem Sahnehäubchen der dreisten Publikumsverhöhnung gibt’s noch ein zweites Argument: ein „Image“-Portrait der Biontech-Verbrecher Sahin und Türeci, wegen „Innovation“ und „Patente“ und so weiter – was die wenigen noch immer vor den Glotzkisten ausharrenden Opfer des Giftschmutzes, mit dem die beiden Milliarden „gemacht“ haben, sicherlich ganz besonders freut. „Belästigungen 1/2026: Wenn der tote Baum fällt … erwacht das Leben“ weiterlesen

(periphere Notate): Böller-Eintopf für Schwachköpfe

Die seltsame mehltauartige, an Graubrotschimmel erinnernde geistig-emotionale Lähmung, die das Land seit vielen Monaten befallen hat, mag damit zu tun haben, daß noch in den winzigsten Ämtlein, aber auch in exponierten Herrschaftsämtern jeder Sessel besetzt ist mit Figuren, die nach derzeitigem Wissensstand als Verbrecher, Schwerverbrecher, Mörder, Massenmörder oder mindestens skrupellos aus niederen Motiven handelnde (beziehungsweise nichthandelnde) Helfershelfer oder notfalls Idioten bezeichnet werden müssen. Man kann das ja auch tun, solange man nicht despektierliche Etiketten (etwa „Schwachkopf“ oder „Trottel“) dazusetzt – weil ein juristisches Erwehren eines Massenmörders gegen die Bezeichnung „Massenmörder“ höchstwahrscheinlich ergäbe, daß es sich bei dem Massenmörder um einen Massenmörder handelt, weshalb man davor offenbar lieber zurückschreckt.

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(periphere Notate): Endspurt der Hitlerer

Was Nazivergleiche angeht, sitze ich bekanntermaßen im Glashaus. Das ist auch kein Wunder, weil sich dieses historiographisch-literarische Genre angesichts der politischen Umtriebe im „besten Deutschland aller Zeiten“ („Unseredemokratie“) regelrecht aufdrängt. Um so mehr fallen mir die in gesteigerter Hysterie zunehmend erbärmlichen Versuche der westlichen Propaganda ins Auge, ihre Gegner zu „hitlern“. Wir erinnern uns an die klägliche „Tagesschau“-Kampagne mit dem 1. September 1939, in der versucht wurde, das Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen mit dem Überfall auf Polen gleichzusetzen.

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(periphere Notate): Deuschland, Lug und Schwurbel!

Christian Drosten ist nicht nur der vielleicht meisterhafteste Schwurbler der bundesrepublikanischen Geschichte (vgl. seinen „NDR-Podcast“) und ein mutmaßlich höchst begabter Hochstapler (vgl. seine diversen akademischen Titel), sondern auch ein herausragend dreister Lügner. Er habe „nie eine Impfpflicht gefordert“, behauptete er im Rahmen seiner derzeitigen infamen Schönfärbertournee gegenüber dem Staatshetzmedium „T-Online“. Offenbar denkt er, er könne grundsätzlich einfach alles so behaupten, das Propagandaministerium oder irgendeiner seiner Schutzmafiosi in höchsten Kreisen werde ihn dann schon herauspauken, wenn die Realität sich ausnahmsweise nicht seiner seltsamen Phantasie fügt.

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(periphere Notate): Das gesamte öffentliche Leben

Es bürgert sich ein – in „Gesellschaften“ ohne Bürger –, daß „Wahlverlierer“ (also diejenigen zur „Wahl“ zugelassenen Organisationen, die geringe bis sehr geringe Anteile der „Stimmen“ erhalten) Einheitsfrontregierungen bilden, deren einziger Zweck ist, „Wahlgewinner“ auszugrenzen und deren Regierungsbeteiligung zu verhindern („gegen rechts“ oder „gegen links“). Das Ganze läuft unter dem Slogan „Unseredemokratie gegen Undemokraten“, und die Folge dieses irrationalen Verhaltens ist ein stetiger Anstieg der Stimmen für die ausgegrenzten Organisationen, weil diese sich – mangels Regierungsbeteiligung – stets darauf berufen können, nicht für die jeweilige Misere verantwortlich zu sein, zu der sie ja wegen Ausgrenzung nicht beitragen konnten. Sie werden also durch die unablässige Ausgrenzung immer „heiliger“, so wie der Ersatzspieler auf der Bank, dessen Einwechslung die Westkurve spätestens nach dem 0:9 sehr vehement fordert.

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