Thierry Malleret: Der unsichtbare Dritte

In der allgemeinen Diskussion über Absichten, Ziele und die Weltgefährlichkeit des „World Economic Forum“-Führers Klaus Schwab und seines „Great Reset“ werden ein paar Dinge gerne übersehen. Zum Beispiel daß Schwab 83 Jahre alt ist und vielleicht gar nicht mehr so viele Ziele und Absichten hat, sondern (zumal angesichts seiner bekannten intellektuellen Dumpfheit) möglicherweise nur als Grußaugust herhalten muß.

Es wird auch nicht oft darauf hingewiesen, daß Schwab den „Great Reset“ kaum selbst erdacht haben dürfte und das gleichnamige Manifest nicht allein geschrieben, sondern vielleicht überhaupt nicht geschrieben, sondern nur irgendwie beschirmherrt haben könnte. Bill war’s wahrscheinlich auch nicht, sonst stünde sein Name auf dem Büchlein. Der dritte Mann, von dem kaum je die Rede ist, heißt Thierry Malleret.

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(periphere Notate): „Superstaatsbürger in Uniform“ töten ohne Gnade

Sommernächte in „Corona“-Zeiten: Sind das noch die Überwachungshubschrauber? Oder ist das schon der Gewitterdonner?

Man mag das zunehmend hysterische Gebrüll, mit dem gegen die Äußerung von minderheitlichen Meinungen und wenig beachteten Tatsachen bzw. Beobachtungen vorgegangen wird, mit großem Wohlwollen und Optimismus als Niederschlag einer gewachsenen Vielfalt deuten. Interessant ist dabei, wie leichtfertig die Kämpfer für die Einheitswahrheit mit dem Vorwurf, jeder Widerspruch sei „rechts“ und der Abweichler gar ein „Nazi“, umgehen. „(periphere Notate): „Superstaatsbürger in Uniform“ töten ohne Gnade“ weiterlesen

Architektur & Verbrechen (eine fortlaufende Sammlung): „Leben“ im NEW NORMAL

Nein, das ist keine Science-Fiction-Kulisse von Ridley Scott und leider auch keine Computeranimation, sondern ein Betonsilo-Konglomerat für den „neuen Menschen“ der „Vierten Industriellen Revolution“ am nördlichen Rand einer „Metropole“, die sich einst „Weltstadt mit Herz“ nennen ließ.

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Belästigungen 01/2021: Die ganze Welt in einem rasenden Zug (nächster Halt … ähem)

In einem Lieblingsfilm meiner Spätjugend gibt es eine Szene, die symbolisch für so ziemlich die gesamte Menschheitsgeschichte stehen könnte. Entscheidend ist dabei allerdings nicht (oder weniger) die Szene selbst als ihre Entwicklung: Da rast ein Zug ohne Lokführer quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika auf den Hauptbahnhof von Chicago zu, der ebenso wie sein Münchner Kollege ein Kopfbahnhof ist, also keine Möglichkeit des schadlosen Hindurchrasens bietet.

Während der Zug dahinrast, gehen die Insassen ihren kriminellen, komödiantischen und romantischen Beschäftigungen nach, und die Außenwelt versucht in zunehmend hysterischer Überforderung (und selbstverständlich vergeblich), der absehbaren Katastrophe durch diverse … nun ja, sozusagen Reformen, Eingriffe und Stellschraubendrehereien Einhalt zu gebieten. „Belästigungen 01/2021: Die ganze Welt in einem rasenden Zug (nächster Halt … ähem)“ weiterlesen