(periphere Notate): Gesetzwenden mit Merzgas (und Würde)

„Die Freiheit des Wortes endet hier bei uns, wenn sich dieses Wort gegen Menschenwürde und Grundgesetz wendet“, schwallte der sogenannte Kanzler auf der Münchner Kriegskonferenz, um das deutsche Regime von dem der USA abzugrenzen. Das ist selbstverständlich erstens gelogen (die Menschenwürde wurde während der „Corona“-Verbrechen so vielfältig auch mit Worten der Herrschenden und ihrer Propagandisten gebrochen, daß eine Aufzählung Bände füllen könnte), und es ist – da Merz ein Amtsträger ist – ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz. Weil es selbstverständlich erlaubt ist und sein muß (oder müßte), auch das Grundgesetz zu kritisieren und dessen Veränderung zu fordern.

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Das Ende des 95-Prozent-Schwindels

Wir erinnern uns: Vor knapp einem Jahr begann in Deutschland und anderen Ländern die „Impfkampagne“. Zunächst waren die „Risikogruppen“ dran: Sehr alte, meist kranke Menschen wurden in Senioren- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern und auf Palliativstationen von eigens rekrutierten Trupps aufgesucht und massenweise mit mRNA-Spritzen behandelt. Dabei rückte man sozusagen Altersgruppe für Altersgruppe vor, von ganz oben langsam nach unten.

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