Das „28. Regime“ ist ein fiktiver „Staat“, den Ursula Leyen angesichts ihrer bekanntermaßen durch und durch totalkorrupten Persönlichkeitsstruktur erfunden haben könnte, angesichts ihrer intellektuellen Fähigkeiten jedoch sicher nicht erfunden, aber als Projekt auf der letzten Tagung des World Economic Forum vorgestellt hat: ein rein digital „existierendes“ Konstrukt mit eigener „Verfassung“, also einem „Rechtsrahmen“ – der unabhängig vom jeweiligen „Rechtsrahmen“ der übrigen 27 Mitgliedsstaaten des EUropäischen Reichs „existieren“ soll. Die Bevölkerung besteht ausschließlich aus Konzernen, die sich solcherart den Gesetzen, Vorschriften und Regelungen der Länder, in denen sie tatsächlich tätig sind, entziehen können. Das gilt insbesondere für Steuergesetze, sogenannte „soziale Standards“, Vorschriften zum Umweltschutz und andere „bürokratische Fesseln“ des „freien Markts“. Falls „Bürger“ des „28. Regimes“ überhaupt Steuern bezahlen, fließen diese direkt an die EU.
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