(periphere Notate): Der Krieg im Stadtbild

Es ist beschämend, wenn einem zu weltpolitischen Vorgängen literarische Schullektüren einfallen, die sich als Vergleich oder Bezug derart aufdrängen, daß es trivial und banal erscheint, sie auch nur zu erwähnen. Die derzeitige „Die werden schon nicht …“-Atmosphäre in den EUropäischen Bevölkerungen – die sich mehr für eine blödsinnige „Stadtbild“-Äußerung eines seit Jahrzehnten als menschenverachtender Kapitalagent und gipsköpfiger Monothema-Brabbler bekannten Schießbudenkarrieristen erregen als über die stur vorangetriebenen Pläne für den großen Krieg – kreischt jeden Tag aufs neue: „Biedermann und die Brandstifter“! Man mag das aber gar nicht mehr recht sagen, weil es doch jeder weiß und deswegen keiner mehr sagen mag.

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