Der beschämend peinliche, haarsträubend idiotische und bei aller absurden Lächerlichkeit wegen seiner Beispielhaftigkeit doch auch beängstigende politische Schauprozeß gegen den „Querdenken“-Gründer Michael Ballweg hätte unter anderen Umständen andere Folgen gehabt: Hätte er in der UdSSR oder Rußland stattgefunden, wäre dem Opfer Ballweg mindestens der Friedensnobelpreis sicher und ein westweltweit übertragenes Pop-Spektakel mit Bono und anderen „Celebrities“ (mir fallen gerade keine ein) nicht zu vermeiden gewesen.
