(periphere Notate): Der Schoß ist fruchtbar (noch ein bisserl)

Noch heute hört man, wenn es um „die Maßnahmen“ seit März 2020 und ihre katastrophalen Folgen geht, von den Herrschenden und ihren Sprechorganen gerne die Floskel, das sei alles von „der Pandemie“ oder „dem Virus“ verursacht worden. Die dadurch erzeugte Verdrehung des Denkens trägt nun offenbar Früchte oder soll das zumindest: Neuerdings wird zum Beispiel in München und andernorts immer mal wieder der Flugverkehr eingestellt, wegen angeblich irgendwo herumbrummender „Drohnen“. Daß es solche „Vorfälle“ seit Erfindung und massenhafter Vermarktung solcher Fluggeräte immer wieder gibt, mit eher absteigender Tendenz, wird nicht erwähnt, weil es jetzt ja um „den Russen“ geht und das, was „Drohnen“ zugeschrieben wird, in Wirklichkeit dem Bemühen um erneute Panikmache zu verdanken ist.

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Tanzende Krankenschwestern! (ein Gastbeitrag)

Eines der merkwürdigsten, verstörendsten und bis heute rätselhaftesten Phänomene in der Frühzeit der „Pandemie“-Simulation war die plötzlich und offenbar orchestriert auftretende Flut von Videos mit tanzendem Klinikpersonal. Teilweise mit verblüffendem Aufwand (bis hin zum Einsatz von Hubschraubern für Panorama-Luftaufnahmen) geprobt, inszeniert und produziert, überschwemmten diese Filme binnen kurzer Zeit das Internet und sorgten für unterschiedliche Reaktionen, die von spontaner Freude bis hin zu der entgeisterten Frage reichten, wie so etwas denn möglich sei, wenn gleichzeitig doch angeblich die Gesundheitssysteme der gesamten westlichen Welt kollabierten. Die Antwort auf diese Frage führt direkt hinein ins Herz der Finsternis dieser gesamten massenpsychologischen Kriegsoperation … „Tanzende Krankenschwestern! (ein Gastbeitrag)“ weiterlesen

Belästigungen 9/2025: Willkommen in der Anti-Realität!

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht: Ich bekomme hin und wieder das Bedürfnis, mal zu schauen, was die deutschen Staats- und Propagandamedien so verkünden. Und zwar ausdrücklich nicht deswegen, weil ich wissen möchte, was sich jenseits meines privaten Erlebens in der Welt so tut – davon kriege ich sowieso mehr mit, als ein zufriedenes Gemüt in einigermaßener Harmonie ertragen kann. Nein, ich schaue in das Zeug gelegentlich hinein, weil mich das, was ich da zu sehen, zu hören und zu lesen kriege, auf eine Art fasziniert, wie das früher nur bestimmte Comichefte hinbekamen, zum Beispiel Asterix, Lucky Luke, Clever & Smart und sowieso das Gesamtwerk von Carl Barks. „Belästigungen 9/2025: Willkommen in der Anti-Realität!“ weiterlesen

(periphere Notate): Neues-Blitz! Amok erschossen! Todes-Schock! (und Hunde!)

Ich finde es nach wie vor erstaunlich, was während der Umwandlung der Gesellschaft in die Coronie alles „geglaubt“ werden sollte; noch erstaunlicher, was alles „geglaubt“ wurde. Etwa daß es einen „Test“ gebe, der mittels Polymerasekettenreaktion eine Erkrankung oder Infektion nachweisen könne. Wohlgemerkt: Einbilden kann man sich das. Man könnte beispielsweise auch mit einer Suchmaschine die Protokolle des RKI-„Krisenstabs“ nach den Buchstabenkombinationen „Re“, „Ra“ und „Is“ durchforsten und würde sicherlich fündig. Daraus zu schließen, altägyptische Gottheiten oder Vertreter des „Islamischen Staats“ hätten an den Sitzungen teilgenommen, wäre annähernd „virologisch“.

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(periphere Notate): Eigentlich ist alles nichts

„Cui bono?“ ist nicht immer die richtige Frage, nur manchmal. Für wen der Tod des russischen Rassisten Alexej Nawalny – den die westliche Propaganda seit Jahren zu einer Art Jesus Christus, Winnetou, Stauffenberg und Mutter Teresa in einer Person aufgebauscht hat, um ihn gegen den gewissenlosen Schlächter Putin zu hetzen (ohne den geringsten Erfolg) – „etwas bringt“, ist klar: Für Rußland und seine politische Führung bringt er absolut nichts, weil den Mann dort so gut wie niemand kannte und er für Regierung, Staat und selbst die Opposition ungefähr die gleiche Bedeutung hatte wie die linke Socke von Andreas Baader für den Ausgang des Jugoslawienkriegs.

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(periphere Notate): Gefangen in der Unwirklichkeit des (N)irgendwo

Ein Fundstück aus dem Internet – jemand fragt: „Wie fühlst du dich als Geimpfter, wenn du eine Maske tragen mußt, um die Ungeimpften zu schützen?“

Jemand antwortet: „Wovor sollte ein Geimpfter einen Ungeimpften schützen? 1. Der Geimpfte kann doch gar nicht krank werden, also auch niemanden anstecken, dachte ich? 2. Wenn der Geimpfte doch krank werden und andere anstecken kann, wozu hat er sich dann impfen lassen? 3. Und wozu sollte sich dann der Ungeimpfte impfen lassen? 4. Und wozu sollte dann überhaupt einer der beiden eine Maske tragen?“

Jemand antwortet: „Das ist pure Querdenkerei. Solche kruden Theorien können Menschenleben zerstören.“

Eine bessere Parabel auf den religiösen Charakter des aktuellen Wahns könnte ich mir nicht ausdenken.

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(periphere Notate): Pop-up-Faschismus!

Der Computerbildschirm als „Fenster zur Welt“ ist ein verbreitetes, aber völlig falsches Bild. Wer in den Bildschirm schaut, schaut nicht in die Welt, sondern aus der Welt hinaus in einen gigantischen Müllkübel von Zeug. Daß der Bildschirm also ein „Fenster aus der Welt“ ist, vergißt man heute leicht, weil der Mensch natürlicherweise auf Bilder hereinfällt. Früher, als man da nur grüne Punkte und Striche auf schwarzem Hintergrund sah, war das klarer; bemerkt hat es aber auch damals kaum jemand. „(periphere Notate): Pop-up-Faschismus!“ weiterlesen