Mal wieder ein paar Entdeckungen. Ein kleiner Trost: In diesen „Gebäuden“ muß (wahrscheinlich) niemand wohnen. Nur die Tage verbringen.
„Architektur & Verbrechen (eine fortlaufende Sammlung): Nachschub“ weiterlesen

Die weißen Federn der Zeit. Oder wie die Welt verging und nichts besser wurde
Mal wieder ein paar Entdeckungen. Ein kleiner Trost: In diesen „Gebäuden“ muß (wahrscheinlich) niemand wohnen. Nur die Tage verbringen.
„Architektur & Verbrechen (eine fortlaufende Sammlung): Nachschub“ weiterlesen
Es könnte auch ein seltener Ausrutscher der Betonkrieger in die Selbstironie sein. Für wahrscheinlicher halte ich bei näherem Nachdenken, daß es sich um eine Persiflage handelt. „Architektur & Verbrechen: absurde Poesie (oder Persiflage?)“ weiterlesen
Das könnte erklären, weshalb die Betonverbrecher, die Spekulanten und ihre Lakaien in den städtischen Referaten und im Stadtrat derzeit so vollkommen durchdrehen: Denen kocht der Arsch vor Angst, daß ihre Absahnerei schon nächste Woche ganz plötzlich zu Ende sein könnte. „Architektur & Verbrechen (eine fortlaufende Sammlung): am Rande“ weiterlesen
Daß die Tätigkeit des Kommunal- oder Lokalpolitikers kein Ausbildungsberuf ist, verwundert einen spätestens dann nicht mehr, wenn man mal ein bisserl genauer hinschaut, was diese Leute eigentlich so tätigen.
Das ist in erster Linie: sitzen und reden. Kann ja jeder! meint man, und das stimmt. Aber einen solchen Schmarrn mit so schlimmen, nachhaltigen und weitreichenden Folgen zusammenzureden, gelingt einem vernünftigen Menschen mit einem Minimum an Hirn, Herz und Schamgefühl nicht so leicht. Zumal der Typische Kommunalpolitiker (TKP) auch dann noch nicht zu reden aufhört, wenn bereits die halbe Stadtbevölkerung vor Lachen oder Entsetzen unter dem Tisch liegt oder vor Empörung auf den Zaun steigt. Weil der TKP halt auch beim Sitzen so tüchtig ist, daß ihm keine Zeit bleibt, mal in die Stadt hinauszugehen und sich anzuschauen und anzuhören, was er anrichtet und was die Leute davon halten. „Belästigungen 19/2019: Wie „bezahlbarer Wohnraum“ unbezahlbar wird (und wer daran schuld ist)“ weiterlesen
Hier entsteht ein Biotop. „(Landschafts-)Architektur & Verbrechen (eine fortlaufende Sammlung) 22“ weiterlesen
Das Drehkreuz in der Eingangstür dieses „Gebäudes“ hat übrigens die Form eines Hakenkreuzes. „Architektur & Verbrechen (eine fortlaufende Sammlung) 21“ weiterlesen
München, meinte kürzlich (mal wieder) jemand zu meinen, – München sei lebenswert und solle das auch bleiben.
Vorsichtshalber fragte ich nach, ob er nicht vielleicht „liebenswert“ gesagt hatte. Schließlich war München dies wohl tatsächlich mal und ist es teil- und stellenweise immer noch, zumindest dort, wo das städtische Amt für die Durchsetzung der Profitinteressen von Immobilienspekulanten und Bauindustrie (kurz: Planungsreferat) noch nicht gewütet hat beziehungsweise wüten läßt. „Belästigungen 18/2019: Wer oder was es „wert“ ist, zu leben und gelebt zu werden“ weiterlesen
„Kommt die Wahrheit aus der Mode?“ fragte neulich die Reklame für eine am Stadtrand von München produzierte Zeitung. Mein gewohnt renitentes Hirn stellte automatisch die Gegenfrage: Wo soll sie denn sonst herkommen, die Wahrheit? Aus dem, was man früher mal Politik nannte? aus Theorie und sozialer Praxis, Philosophie, Erfahrung, dem Studium der Geschichte?
Pipifax, gibt es ja alles nicht mehr. Dieselbe Zeitung meldete vor längerer Zeit in alarmischem Ton, München sei für „die Kreativen“ nicht mehr „attraktiv“, weshalb diese, anstatt hier zu konsumieren, die Stadt zu „bespielen“ und Kapital zu generieren, neuerdings weiterzögen in andere urbane Zentren auf der Welt. „Belästigungen 16/2019: Eine Stadt ist eine Stadt ist eine Stadt (zieh weiter, kreative Elite!)“ weiterlesen

Intern heißt diese Bauform „der Himmler“.

Auch hier – man kann es nicht oft genug erwähnen, werden Menschen „leben“ müssen.

Eine Allegorie. Und ein Beleg: Die meinen es ernst.

Das glauben wir euch aufs Wort. Es fragt sich nur: für wen?

Hurra, noch mehr von diesen Einheits-Protzkisten!
(Der Architekt, der diesen Neofaschostil erfunden hat, muß inzwischen Milliardär sein.)
Achtung: keine Satire!

Das ist kein Gefängnis. Zumindest nicht offiziell.