Ich frage mich bis heute, wieso ich auf den „Corona“-Schwindel von Anfang an nicht hereinfallen konnte (oder wollte). Es lag nicht nur an der spektakulären „Bild“-Kampagne mit der Flucht oder „Rettung“ deutscher Touristen aus China (vor dem „Todesvirus“), die mir allzu bekannt und typisch erschien. Es lag auch nicht nur daran, daß und wie seriöse (und skeptische) Wissenschaftler mit einer außergewöhnlich brutalen Hetzkampagne gewaltsam „aus dem Spiel genommen“ wurden. Das waren ebenso Alarmsignale wie die vielen Widersprüche, die schreienden Lügen. Indes erscheint immer, wenn ich darüber nachdenke, vor meinem inneren Auge ein Gesicht: das von Christian Drosten. In diesem Gesicht und in dem, was daraus „sprach“, was aus seinem Mund hervorquoll, ahnte ich sofort nicht nur den narzißtisch eitlen, rückhaltlos instrumentalisier- und prostituierbaren Dummkopf, den hemmungslosen Schwurbler, den skrupellosen, aber ungeschickten Lügner (als der er sich zuletzt in der „Enquetekommission“ selbst entlarvte), das zu allem bereite Mietmaul, sondern auch: den Täter.
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