(periphere Notate): Wie man sein eigener GOTT wird

Die Klimaideologie ist die vielleicht perfekteste Religion aller Zeiten, weil das Phänomen, das ihren Kern bildet, ein unfaßbar weites Netz aus Fantastilliarden von Kausalitäten, Korrelationen, Zufällen, Rätseln und Deutbarem ist. Da lassen sich beliebige Einzelstränge herausgreifen und zu einem Katechismus zusammenschrauben, in dem – ein wichtiger, vielleicht der wichtigste „Reizpunkt“ des Systems – der Mensch endlich selbst die Rolle spielen darf (und muß), die früher Göttern oder einem Gott vorbehalten war.

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(periphere Notate): Der Herzrhythmus des Volkes

Was den fanatischen bis pathologischen Russenhaß angeht, sind die Deutschen schon länger Weltmeister und verteidigen gerade mal wieder mit ganzer Kraft ihren Titel. Daß dieser üble „Sport“ im Grunde nur von mittel- bis oberschichtigen Brüllaffen und fanatisierten Herrenreiterinnen ausgeübt wird, die sich für „die Stimme des Volkes“ halten, spielt dabei keine Rolle – die übrigen hört man ja nicht, oder sie werden niedergebrüllt. Daß sich die gesamte Haßkraft auf eine Person fokussiert, ist auch kein Wunder, sondern nur urdeutsche Logik: Es waren ja auch „der Jude“ und „der Russe“, die den Deutschen ihre Kinder wegfressen wollten.

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(periphere Notate): Hitze, Nazis, Lockdown? Fast schon egal.

Seit gut einem Jahr experimentieren die Propagandamedien mit „offiziellen Erklärungen“ für die Übersterblichkeit, die seit Beginn der mRNA-Massenspritzungen festzustellen ist und von der man selbstverständlich wußte, daß man sie nicht auf ewig und nicht mal besonders lang mit Lallerbachereien und Statistiktricks unter den Teppich kehren kann. Da gab es immer wieder neue Ansätze: Zu viel Sport macht Herzinfarkt, zu wenig Sport macht Herzinfarkt, Sitzen macht Thrombose, Liegen auch, Rauchen sowieso und alles andere eigentlich ebenfalls. Versucht wurde auch, die Eskalation von kardiovaskulären und neurologischen Notfällen dem Klimawandel zuzuschreiben – irgendwie verlief das meiste davon aber im Sande.

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(periphere Notate): Der (deutsche) Wahnsinn der Gewöhnung

Es ist manchmal ganz interessant, sich vorzustellen, ganz woanders zu leben. Sagen wir: in Florida, Kroatien, Schweden oder Namibia. Wie stellt man sich dort das derzeitige Leben in Deutschland vor? Kann man sich – wenn man lange genug dort lebt – vorstellen, daß sich die Deutschen von einem Psychopathen beherrschen und ihr gesamtes Leben kontrollieren lassen, der unter Berufung auf einen massenweise herumschwirrenden Volksfeind den dauerhaften Ausnahmezustand erst herbeigefordert (und „-gewarnt“) hat und jetzt bis zum letzten Atemzuge aufrechterhalten und eskalativ verschärfen möchte? Kann man sich als dem Irrsinn Ferner vorstellen, daß sich die Bevölkerung Deutschlands das ohne Mucken und Murren gefallen läßt?

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(periphere Notate): Wie soll man DAS noch ertragen?

Der Wahnsinn zieht so weite Kreise, dass er kaum noch zu fassen ist. Überall sterben die Menschen wie die Fliegen, und überall sucht man verzweifelt nach verkaufbaren und in den Leitmedien vermittelbaren Ursachen für die Übersterblichkeit. Es sei die Einsamkeit, der Streß, zu viel Sport, zu wenig Sport, schlechtes Wetter, zu gutes Wetter; vereinzelt werden sogar schon vorsichtig die „Corona-Maßnahmen“ ins Spiel gebracht, weil die halt nun mal für Streß, Einsamkeit, Angst, zu wenig Sport etc. gesorgt haben.

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(periphere Notate): Der Irrsinn im Endspiel

Man mag sich fragen, wieso sich zu dem eskalierenden Wahnsinn, der uns umspült und umwirbelt, so wenige stringente Gedanken bilden wollen. Ich frage mich das hin und wieder selbst. Es ist Überdruß, sicherlich. Fassungslosigkeit auch. Die immer neuen Exzesse von Unzurechnungsfähigkeit, Dummdreistigkeit, institutionalisierter Verblödung, kritik- und gedankenloser Unterordnung unter faschistoide Strukturen, die auftrumpfende, abstumpfende Unverschämtheit, mit der wir von Multiplikatoren und ihren Befehlshabern belogen und wie dressiertes Schlachtvieh vorgeführt werden sollen, das Tempo und die Aberwitzigkeit, mit denen die letzten Reste von Demokratiesimulation abgeräumt und durch ein Kommandosystem der Unterdrückung ersetzt werden, das wahrscheinlich um 1900 noch wilde Volksaufständen ausgelöst hätte, die schiere Unfaßbarkeit der Farce, die der imbezile Jahrhundertlügner Lallerbach seit nunmehr 29 Monaten ungestraft und weithin noch nicht einmal verlacht im Viertelstundentakt aufführen darf und wohl auch muß … all das lähmt das Gehirn und das Herz und alles andere auch und ist längst die Dystopie geworden, vollumfänglich und über jedes Maß hinaus, die manch einer immer noch „befürchtet“. Wir kommen da nicht mehr hinaus, nicht ohne tabula rasa, wahrscheinlich, und davor schreckt man zurück, solange die Sonne scheint, die Busse fahren und das Bier nicht mehr als (umgerechnet) fünfzig Mark pro Maß kostet.

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(periphere Notate): Aus dem Krieg in den Krieg

Nichts ist so peinlich und jämmerlich wie das ganztägige Gejammer im Radioprogramm des bayerischen Rundfunks über die „wegfallende Maskenpflicht“: Das sei (irgendwie) nur notgedrungen, verfrüht, unvorsichtig; „manche“ freuten sich zwar darüber, aber „viele“ seien dagegen. Die „Ethik“-Plapperpuppe Buyx plappert etwas über „in den Anstieg hinein lockern“ und daß sie „ein großer Freund der Eigenverantwortung“ sei. Jedes Unternehmen, erfahren wir, „sei nun auf sich allein gestellt“ und müsse „Lösungen“ für die schlimme „Herausforderung“ finden. Masken seien zwar „nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben“, aber „eine Arbeitsschutzmaßnahme“, die weiterhin „angeordnet“ werden könne. (Das ist in gewissem Umfang sogar richtig: im Umgang mit grobem und feinerem Staub haben die Staubschutzteile bei richtiger Anwendung kurzfristig einen gewissen Nutzen.) „Anordnen“ immerhin, uff, könne man das Aufsetzen der Maske, nicht aber das Abnehmen.

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(periphere Notate): Lauterbachs Lügen-Porno

„Impfgegnerische Propaganda“ wurde in Deutschland verboten – und zwar am 20. Dezember 1933. Ein sehr vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für heutige Neonazis, könnte man sagen. Gleichzeitig wurden nämlich zuvor gültige Impfpflichten aufgehoben – worauf das ZDF in seiner Propagandasendung „Geschichte des Impfens“ genüßlich hinweist, um den heutigen Gegnern der mRNA-Spritzungen zu unterstellen, nur Nazis könnten gegen eine Impfpflicht sein.

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Jetzt! (oder nie?)

Ein Arzt, der ein Impfzentrum betreibt, erzählt: Er „impfte“ im Dezember täglich 1.600 Menschen, alles „Booster“. Manche sind schon (vorläufig) durchgestochen, verlangen eine vierte, fünfte oder x-te „Impfung“; denen erklärt er, das sei medizinisch nicht zu verantworten, und schickt sie weg. Die gehen aber nicht so einfach, sondern schreien rum, er wolle sie sterben lassen, werden vor Todesangst um sich schlagend an Händen und Füßen von der Polizei rausgetragen. Ein bißchen Hoffnung macht ihm, daß die im Dezember überbordende Nachfrage seit Weihnachten schlagartig eingebrochen ist: kaum über 200 am Tag.

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(periphere Notate): Die „Pandemie“ der 96 Prozent

Als sich im Frühjahr 2021 herausstellte, daß die mRNA-Spritzungen gegen Erkältungen nichts ausrichten, war das anfangs noch lustig – zwanzig „vollständig Geimpfte“ wegen „Neuinfektion“ in Quarantäne, ho ho! Jetzt, wo die Schnupfensaison losgeht und die zuständigen freiheitengewährenden Gnadenherrscher sturköpfig daran festhalten, daß „Boostern“ „schützt“, wird es langsam bedenklich.

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Das Ende des 95-Prozent-Schwindels

Wir erinnern uns: Vor knapp einem Jahr begann in Deutschland und anderen Ländern die „Impfkampagne“. Zunächst waren die „Risikogruppen“ dran: Sehr alte, meist kranke Menschen wurden in Senioren- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern und auf Palliativstationen von eigens rekrutierten Trupps aufgesucht und massenweise mit mRNA-Spritzen behandelt. Dabei rückte man sozusagen Altersgruppe für Altersgruppe vor, von ganz oben langsam nach unten.

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(periphere Notate): Ums Abseits kommt man nicht herum

Sämtliche an das US-amerikanische Sammelsystem für Impfschäden (VAERS) gemeldeten Todesfälle infolge einer Covid-19-mRNA-Behandlung wurden durch 5 Prozent der gelieferten Stoffe verursacht. Das gilt wohl auch für einen Teil der vielen Millionen anderen schweren Schädigungen durch die Massenspritzungen. Die Nummern der Chargen sind offenbar bekannt. Da möchte man meinen, das sei Glück im Unglück: Ärzte und Impfzentren müßten nun die Betroffenen (die noch leben) kontaktieren und zur Untersuchung und (falls möglich) Behandlung einbestellen beziehungsweise aufsuchen. Zudem müßte es in sämtlichen Arztpraxen und Spritzbuden deutlich sichtbare Aushänge geben, ähnlich wie bei Rückrufaktionen in Supermärkten, wenn zum Beispiel Glassplitter in Marmelade oder (zu viel) Gift in Wurstkonserven gefunden werden. In so schwerwiegenden Fällen wären Durchsagen in Radio und Fernsehen sowie Hinweise in Zeitungen und im Internet sicherlich angebracht.

 

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Schweden sterben dreifach (Inder nicht)

Weil sich das Bundesgesundheitsministerium und die ihm unterstellten Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institute seit bald zwei Jahren beharrlich weigern, repräsentative Studien zu Covid-19 durchzuführen und etwas anderes als diffusen Zahlensalat und pseudostatistischen Nebel zu produzieren, wissen wir weder, wie viele Menschen im Land irgendwann mal mit SARS-CoV-2 infiziert waren (also immunisiert sind), noch wie viele Geimpfte tatsächlich kurz nach der mRNA-Spritzung sterben – ob das also weniger sind, als statistisch zu erwarten wäre (was für die Behandlung spräche), oder mehr (was ein Argument dagegen wäre).

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