Belästigungen 18/2020: Jetzt ist das so, wie es nie mehr sein wird und wie es nie mehr so sein wird, wie es war (ein Zeitbild aus einer zeitlosen Welt)

Ein ganz normaler Spätsommermontagabend in Zeiten anschwellender Totalitarität. Während draußen die heiße Luft um die Betonzinken wabert, sitze ich drinnen, weil es draußen nichts zu sehen, nichts zu tun und nichts zu erleben gibt.

„Corona immer schlimmer!“ brüllt der sogenannte Ministerpräsident aus der Zeitung; da macht man lieber die Tür zu. Weil man nicht gern zuhört, wenn ein Hysteriker sich selbst zu hypnotisieren versucht, indem er alle anderen hypnotisiert. Das weckt in Deutschland wenig angenehme Assoziationen. Am Ende wünscht man sich den Strauß zurück. „Belästigungen 18/2020: Jetzt ist das so, wie es nie mehr sein wird und wie es nie mehr so sein wird, wie es war (ein Zeitbild aus einer zeitlosen Welt)“ weiterlesen

Frisch gepreßt #415: Die Nerven „Fake“

Der Widersinn ist dem Leben des Menschen als Grundprinzip und -bedingung eingepflanzt. Zum Beispiel A und K: Zwei Jahre lang galten sie in ihrem Kreis als Vorzeige- und Idealpaar, schätzten und liebten und kümmerten sich umeinander, lächelten ein Lächeln und lebten ein Leben, mit ein paar zwistigen Entsöhnungen hier und da und dann, die stets zuverlässig in noch mehr Versöhnung mündeten. Dann beschloß A, sie fühle sich eingeengt und es müsse auf der Welt noch mehr geben als Zufriedenheit, intellektuell-emotionalen Einklang und perfekten Sex. „Frisch gepreßt #415: Die Nerven „Fake““ weiterlesen