(periphere Notate): Was hätten wir gelacht!

Die hochnotorische Propaganda-Prostitutilierte Christina Berndt, die beim „Süddeutschen Beobachter“ für die Durchsetzung des „Pandemie“-Märchens und der genetischen Spritzung zuständig war, hat in letzter Zeit wenig zu lachen, ebenso wie ihre Kollegen, nachdem dieser ganzen Bande ihr pharmaseitig aufoktroyiertes Narrativ („‚Corona‘ ist höllisch! Die ‚Impfung‘ rettet die Welt!“) zwischen den Fingern zerbröselt ist wie ein gepfählter Vampir bei „Buffy, the Vampire Slayer“. Das dürfen die und das darf sie aber nicht zugeben, weil das ein Geständnis wäre – die Dame ist ja angeblich Medizinerin, muß (!) den massenmörderischen Schwindel also von Anfang an durchschaut haben und wird deshalb auf lange Sicht am Gefängnis ebensowenig vorbeikommen wie ihre wahrscheinlichen Auftraggeber bei Pfizer, Biontech, Moderna etc.

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(periphere Notate): „Das war eine Einschätzung meinerseits, vielen Dank.“

Die haarsträubende, atemraubende Arroganz, mit der sich manche Haupttäter der „Corona“-Verbrechen derzeit einer eingeschränkten Öffentlichkeit „stellen“ und ihre Taten nicht etwa rechtfertigen, sondern mit (gefühlt) herausgestreckter Zunge, gerecktem Mittelfinger und dem Untertitel „Na und, ihr Trottel! Selber schuld!“ dazu gewissermaßen „stehen“ – oder, wie die Rädelsführerin Buyx, immer noch meinen, sie redeten mit einem Kindergarten, den man mit ein paar spitzen Floskeln maßregeln kann –, läßt sich möglicherweise auf einen Effekt zurückführen, den man „durch Gewohnheit erloschenes Unrechtsbewußtsein“ nennen könnte und den manch einer aus der eigenen Kindheit kennt.

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