Belästigungen 1/2026: Wenn der tote Baum fällt … erwacht das Leben

Die von dem Propagandasender NDR produzierte und ausgestrahlte Sendereihe „Die 100“ darf ohne Zweifel zum Bodensatz des ehemals öffentlich-rechtlichen Schwachsinns gezählt werden: zu den minderwertigsten Produkten, die der offensichtlich auf dem letzten Loch blasenden Bewußtseinsindustrie je entflutscht sind. Da tummelt sich in einer viel zu großen, angemessen düsteren Halle ein Häuflein von nummerierten Leuten, die mit verstaubten „Sommermärchen 2006“-Utensilien aus dem Tiefkeller so ausstaffiert und zugerichtet wurden, daß sie auf den ersten, zweiten und letzten Blick eher an die bemitleidenswerten Teilnehmer einer experimentellen Studie zur Gehirnamputation erinnern als an die früher mal so gerne beschworenen „mündigen Bürger“, läßt sich von armseligen Animateuren – unter anderem einem als Pleitegeier verkleideten Komparsen, der zu allem Überfluß den Namen „Schlandi“ trägt – dazu aufpeitschen, sinnloses, schlappes Synchrongehampel darzubieten und auf Kommando zur Beschallung mit dem Schlagerrudiment „Oh, wie ist das schön!“ mit den Armen herumzufuchteln, und verfolgt mit fassungslosen Visagen die vorgeführten Anlässe für den erbärmlich inszenierten Jubel: Deutschland sei insgesamt und total toll – und werde, das muß man sich dazudenken, diesmal dann aber endlich doch den Russen bezwingen und den Ami, den Chinesen und den Rest der Welt gleich dazu –, und gezeigt werden als strahlende Beispiele ausgerechnet die (vorläufig angeblich nur) 500 Milliarden Sonderschulden, die der Blackrock-Wackeldackel Merz per Kriegsvorbereitung seinen Befehlshabern aufs berstende Konto pumpt und die die armen Vorzeigetrottel beziehungsweise ihre Kinder und Kindeskinder bis an ihr jeweiliges Lebensende abstottern müssen. Und als Kirsche auf diesem Sahnehäubchen der dreisten Publikumsverhöhnung gibt’s noch ein zweites Argument: ein „Image“-Portrait der Biontech-Verbrecher Sahin und Türeci, wegen „Innovation“ und „Patente“ und so weiter – was die wenigen noch immer vor den Glotzkisten ausharrenden Opfer des Giftschmutzes, mit dem die beiden Milliarden „gemacht“ haben, sicherlich ganz besonders freut. „Belästigungen 1/2026: Wenn der tote Baum fällt … erwacht das Leben“ weiterlesen

Tanzende Krankenschwestern! (ein Gastbeitrag)

Eines der merkwürdigsten, verstörendsten und bis heute rätselhaftesten Phänomene in der Frühzeit der „Pandemie“-Simulation war die plötzlich und offenbar orchestriert auftretende Flut von Videos mit tanzendem Klinikpersonal. Teilweise mit verblüffendem Aufwand (bis hin zum Einsatz von Hubschraubern für Panorama-Luftaufnahmen) geprobt, inszeniert und produziert, überschwemmten diese Filme binnen kurzer Zeit das Internet und sorgten für unterschiedliche Reaktionen, die von spontaner Freude bis hin zu der entgeisterten Frage reichten, wie so etwas denn möglich sei, wenn gleichzeitig doch angeblich die Gesundheitssysteme der gesamten westlichen Welt kollabierten. Die Antwort auf diese Frage führt direkt hinein ins Herz der Finsternis dieser gesamten massenpsychologischen Kriegsoperation … „Tanzende Krankenschwestern! (ein Gastbeitrag)“ weiterlesen

(periphere Notate): 150.000 Seiten „KI“-Müll (hyperbolisch steigend)

Der Gedanke, man müsse alle Dinge oder jede Sache immer von „beiden“ Seiten betrachten, hat sich während des „Corona“-Regimes wenn schon nicht gebildet, so doch sehr verfestigt – freilich nur bei Dissidenten und Regimegegnern, während sich auf der „anderen Seite“ (die eine solche weder war noch sein konnte, weil sie außer Ignoranz, Folgsamkeit bis zur Selbst- und Fremdschädigung sowie einem hohen Maß an Haßangst oder Angsthaß nichts und somit selbstverständlich auch keine Meinung oder Einschätzung, sondern lediglich die Haltung des Kanonenfutterfreiwilligen zu bieten hatte) gedanklich absolut nichts tat.

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(periphere Notate): Das gesamte öffentliche Leben

Es bürgert sich ein – in „Gesellschaften“ ohne Bürger –, daß „Wahlverlierer“ (also diejenigen zur „Wahl“ zugelassenen Organisationen, die geringe bis sehr geringe Anteile der „Stimmen“ erhalten) Einheitsfrontregierungen bilden, deren einziger Zweck ist, „Wahlgewinner“ auszugrenzen und deren Regierungsbeteiligung zu verhindern („gegen rechts“ oder „gegen links“). Das Ganze läuft unter dem Slogan „Unseredemokratie gegen Undemokraten“, und die Folge dieses irrationalen Verhaltens ist ein stetiger Anstieg der Stimmen für die ausgegrenzten Organisationen, weil diese sich – mangels Regierungsbeteiligung – stets darauf berufen können, nicht für die jeweilige Misere verantwortlich zu sein, zu der sie ja wegen Ausgrenzung nicht beitragen konnten. Sie werden also durch die unablässige Ausgrenzung immer „heiliger“, so wie der Ersatzspieler auf der Bank, dessen Einwechslung die Westkurve spätestens nach dem 0:9 sehr vehement fordert.

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(periphere Notate): Desinformationsdesinformationen-Desinformation

Dem Gründeutschen Beobachter zufolge sind Menschen, die auf irgendeinem Kleidungsstück (Mantel, Schal, Hose, Schuhe) „Leopardenprints“ tragen, neuerdings „Rechtsdrall-verdächtig“. Ich sage danke für den lustigen Bindestrich und stelle fest: Ein paar Millimeter sind wir noch von den „Hakennasen“-Schmierereien des „Stürmers“ entfernt. Aber wirklich nur noch ein paar Millimeter.

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(periphere Notate): Schäden durch Angst vor Schäden (aufgefrischt)

Das Ausmaß an Infamie, das die staatstragende Propaganda seit bald drei Jahren in eskalativ verstärktem Maß zur Schau … nun ja: trägt, hält manch einer für nicht mehr steigerungsfähig. Immer mal wieder, muß man sagen, denn ganz offensichtlich kann man es steigern, nach wie vor, vielleicht weil jedes neue Plateau des Irrsinns umgehend als grundlegendes Fundament akzeptiert wird, „wissen wir doch schon immer“, so wie nach dem „kleinen Pieks“ ja auch die vierte, mittlerweile fünfte, sechste und siebte Spritzung sowie deren unbedingte jährliche oder halb- oder vierteljährliche „Auffrischung“ als vollkommen normal empfunden wird.

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(periphere Notate): Lesen beugt vor!

Ein 66jähriger Klebstoff-Vertriebsleiter und ehemaliger Reserveoffizier der Bundeswehr wurde zu 21 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, weil er „Spionage für Rußland“ betrieben und jahrelang (mutmaßlich „sensible“) „Informationen“ an den russischen Geheimdienst GRU geliefert habe. Das berichtet die deutsche Propaganda, und der deutsche Volksgenosse ist empört: Was, so einer darf weiterhin frei rumlaufen?

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Belästigungen 11/2019: Dezinformatsiya is the new Verschwörungstheorie (danke, Stalin!)

Noch vor nicht langer Zeit war es modisch, kritische Stimmen in einen Sack mit dem Etikett „Verschwörungstheorie“ zu werfen. Das zieht offenbar nicht mehr so, weil sich der Begriff durch übermäßigen Gebrauch abgenutzt hat.

Zudem war er manchmal nicht ganz so einfach nachzuvollziehen: Wenn etwa jemand äußerte, er glaube nicht so ganz an die Verschwörungstheorie, der Angriff auf das World Trade Center sei von einer Erdhöhle in Afghanistan aus gesteuert worden, war der automatisch ein Verschwörungstheoretiker. Wer hingegen der Theorie anhing, die AfD habe sich mit Putin verschworen, um Deutschland zu destabilisieren, der war keiner. Das erkläre mal jemand einem interessierten Grundschüler. „Belästigungen 11/2019: Dezinformatsiya is the new Verschwörungstheorie (danke, Stalin!)“ weiterlesen

Belästigungen 09/2016: Vom „Grundkonsens“ und der Vernunft des Bärlauchs (ein Frühlingsidyll)

Aprilfrühling in München: Mit flammenden Gesichtern und sorbetgefrosteten Rückseiten flaniert man durch die waldmeisterzart ergrünenden, zwecks Gemütserbauung in den Moloch gefrästen Anlagen und bildet sich Meinungen.

„Ich“, sagt F und blinzelt fast hörbar, „weiß manchmal nicht, was ich denken soll.“

„Man soll nichts denken“, sage ich mit knackendem Fußgelenk. „Also: denken sollen tut man nichts. Nein: Etwas denken sollen. Herrgott, Wörter sind manchmal renitente Tracken! Die Gedanken denken sich selbst, sozusagen, irgendwie.“ Ich deute auf ein eigensinniges Bärlauchblatt, das sich abseits der Meute seiner Artgenossen zwischen erstaunten Grashalmen aus dem Boden reckt. „Belästigungen 09/2016: Vom „Grundkonsens“ und der Vernunft des Bärlauchs (ein Frühlingsidyll)“ weiterlesen