(periphere Notate): „Das war eine Einschätzung meinerseits, vielen Dank.“

Die haarsträubende, atemraubende Arroganz, mit der sich manche Haupttäter der „Corona“-Verbrechen derzeit einer eingeschränkten Öffentlichkeit „stellen“ und ihre Taten nicht etwa rechtfertigen, sondern mit (gefühlt) herausgestreckter Zunge, gerecktem Mittelfinger und dem Untertitel „Na und, ihr Trottel! Selber schuld!“ dazu gewissermaßen „stehen“ – oder, wie die Rädelsführerin Buyx, immer noch meinen, sie redeten mit einem Kindergarten, den man mit ein paar spitzen Floskeln maßregeln kann –, läßt sich möglicherweise auf einen Effekt zurückführen, den man „durch Gewohnheit erloschenes Unrechtsbewußtsein“ nennen könnte und den manch einer aus der eigenen Kindheit kennt.

„(periphere Notate): „Das war eine Einschätzung meinerseits, vielen Dank.““ weiterlesen

(periphere Notate): Es geht zu Ende geht es?

Daß es den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) noch gibt, mag manchen verwundern. Vielleicht gibt es ihn auch wieder, nach einem langen Sommerwintersommerschlaf, der offenbar zumindest milde stimulierende Wirkung hatte: Die vom Bayernführer Söder im März 2020 im Alleingang und ohne Akten, Quellen, Belege oder sonstiges belastbares Material angeordnete Ausgangssperre war nicht nur sinnlos, dumm und unverschämt, sondern laut VGH auch rechtswidrig und unwirksam (also: nichtig). Zudem zeige sich in dem Führerbefehl ein (so die „Welt“) höchst „fragwürdiges Menschenbild“: Der Söder betrachte seine Untertanen im Prinzip samt und sonders als potentielle Kriminelle und Schädlinge, die sich, wenn man sie nicht wegsperrt, sofort zusammenrotten, „Virenparties“ feiern und damit seine sterile „Gesundheit“ gefährden.

„(periphere Notate): Es geht zu Ende geht es?“ weiterlesen