Nachdem das EU-Regime beschlossen hat, sich an der Menschenjagdkampagne seines ukrainischen Bruderregimes zu beteiligen und ukrainische Männer im „kampffähigen“ Alter auszuliefern, damit sie in die Todeszone („Front“) verfrachtet und dort „zu Dünger verarbeitet“ (J. Röpcke) werden können, weil die Rüstungsindustrie ihren Profit weiter steigern will, könnte man sich mal wieder an Prognosen wagen: Es handelt sich um etwa eine Million Stück Schlachtvieh, das reicht ab dem Stichtag (1. Januar 2027) für ungefähr zwei bis drei Jahre. Das Rätsel, wieso der russische Untermensch angeblich 2029 oder 2030 die EU angreifen sollte – wie deutsche Führer und Militärverbrecher unablässig behaupten – nähert sich so vielleicht einer Lösung: weil er dann, wenn die Ukrainer aufgebraucht sind, nichts mehr zu tun hat!
