(periphere Notate): Bekannte Bekannte, unbekannte Bekannte und so Sachen

Sind eigentlich schon jemandem die Ähnlichkeiten zwischen „Flugblattaffäre“ und „Spiegelaffäre“ aufgefallen? Mir will zumindest scheinen, daß in beiden Fällen die Zielobjekte und „Opfer“ ganz andere sind, als die Plapperöffentlichkeit meint. Im ersten Fall waren das vermeintlich Augstein und sein illustriertes Hefterl, im zweiten Hubert Aiwanger und seine Partei. In Wirklichkeit ging es – meiner Meinung nach! – in beiden Fällen gegen Leute, die so blöd waren, sich selbst in die Charade einspannen zu lassen und eifrig mitzutun, ohne zu merken, daß sie letztlich sich selber in die Pfanne hauen: damals Franz Josef Strauß, heute die bayerischen „Grünen“ und die „Gründeutsche Zeitung“. Mit beiden (oder allen dreien) muß man indes kein Mitleid haben: Strauß wurde zwar zurückgetreten, war aber leider bald wieder „da“, die Wähler der bayerischen „Grünen“ werden sie weiterhin wählen, weil „Katha halt supi ist“, und die „SZ“ liest außer den Wählern der bayerischen „Grünen“ sowieso niemand mehr.

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(periphere Notate): Kanzler gestürzt! Trotzdem nichts anders!

Der deutsche Kanzlerplatzhalter trägt derzeit eine Augenklappe, die ihn ein bißchen so verwegen aussehen läßt, wie er nach Meinung derer, die sich in seinen kriminellen Affären ein bisserl auskennen, tatsächlich ist. Der Grund ist ein Unfall; und weil ich Schadenfreude nur dann angebracht finde, wenn der Schaden eine Folge der Übeltaten des geschädigten Übeltäters (und nicht zu gravierend) ist, erspare ich mir „spaßige“ Bemerkungen wie „… auf dem rechten Auge blind …“ und ähnliches.

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Junger Unfug (Folge 6): Gehorsam und Strafe

Ein anderer Mann in unserem Haus hatte zwei Söhne. Sie sahen ihm schon als Kinder sehr ähnlich: Alle drei hatten kurze Beine, einen breiten, kastenförmigen Oberkörper und einen würfelförmigen Kopf mit abgerundeten Kanten und kurzgeschorenen blonden Haaren.

Wenn der Vater von der Arbeit kam, betrat er den Balkon und pfiff auf zwei Fingern. Seine Söhne ließen alles liegen und stehen und rannten nach oben; wir anderen standen mit offenen Mündern im Sandkasten und fragten uns, was an diesem Vater so schreckenerregend war, daß er es geschafft hatte, die beiden kastenförmigen Jungen derart zu dressieren – strenger als Helmuts Vater konnte er kaum sein, und dessen Erziehungsversuche blieben, auch wenn sie gelegentlich sehr laut und dramatisch verliefen, ohne die geringste Wirkung. „Junger Unfug (Folge 6): Gehorsam und Strafe“ weiterlesen

Hurra! Neues von der Facebook-Zensur!

Es hat sicher nichts mit dem neuen Zensurgesetz (Digital Services Act) zu tun. Oder doch? Oder doch eher mit der inhärenten Blödheit von Algorithmen, die in Verbindung mit der Vernichtung von Indexneuronen eher sicher als langsam die menschliche Intelligenz zu Gipsmehl zermahlt? Folgendes hatte ich gestern abend auf Facebook veröffentlicht:

Das Bild wurde von mehreren Bekannten und Freunden übernommen, teilweise etwas deutlicher in Zusammenhang mit einer Kampagne der heutigen „grünen“ Partei. „Hurra! Neues von der Facebook-Zensur!“ weiterlesen

Belästigungen 9/2023: Die weltreinigende Kraft der Wasserwand (eine Höchstsommerschnurre)

Im höchsten Sommer flüchte ich gerne vor der Welt. Allerdings steige ich nicht in kerosinschluckende und manchmal auch -spuckende Blechkisten, um mich in Gegenden verfrachten zu lassen, die ich nicht kenne und von denen ich daher auch nicht weiß, was ich dort sollte. Ich setze mich auch nicht in kleinere Blechkisten, um auf stinkenden, absolut lebensfeindlichen Autobahnen herumzustocken und zu -stauen, auf denen vom motorisierten Wahnsinn eine derartige Hitze herrscht, daß man klimawandlerische Temperaturstichproben am liebsten in ihrer unmittelbaren Umgebung durchführt, wenn man sich nicht gleich auf die Piste klebt, um noch mehr Stock und Stau hervorzurufen und damit das Wetter zu retten. „Belästigungen 9/2023: Die weltreinigende Kraft der Wasserwand (eine Höchstsommerschnurre)“ weiterlesen

(periphere Notate): Bürokratie und andere Totgeburten

Die anhaltende Übersterblichkeit, die explodierenden Zahlen von Krankschreibungen, der Rückgang der Geburten, der Anstieg von Schwangerschaftsabbrüchen und Totgeburten sowie weitere demographische „Merkmale“ der Jahre 2021, 2022 und 2023 haben in der Summe des öffentlichen Umgangs damit eines gemeinsam: Je länger man sie vertuscht und totschweigt, desto mehr werden sie sich „normalisieren“. Wenn die Übersterblichkeit 2030 ähnlich hoch ist wie heute, wird man sagen können: „Im Durchschnitt der letzten Jahre gibt es keine auffälligen Auffälligkeiten.“

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(periphere Notate): Hitzequatsch im Springbrunnen (und Hubsi!)

Eine Politikerin, die vor nicht langer Zeit Menschen aufgrund biologisch-medizinischer Merkmale vom öffentlichen Leben ausschließen, am liebsten einsperren und einer gentechnischen Zwangsbehandlung unterziehen wollte, „zeigt sich“ auf Kommando der Staatsmedien „entsetzt“ über jahrezehntealte, reichlich blödsinnige Kinderscherze, die eine Zeitung einem Minister unterzuschieben versucht, der sich dieser Behandlung längere Zeit widersetzte. Kann man lustig finden, muß man aber nicht.

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Junger Unfug (Folge 5) – Fernsehen und Väter

Die Familie des gleichaltrigen Jungen besaß – neben so ziemlich allen modernen Spielsachen, für die in Micky Maus und Prima Reklamefotos mit staunenden, glücklichen Kindern zu sehen waren – einen Fernseher, den es bei uns nicht gab, weil man vom Fernsehen verblödete. Wenn man es ertrug, daß der Vater die ganze Zeit bedrohlich auf dem Sofa saß, konnte man dort die interessantesten Dinge sehen: Der Geist und Mrs. Müller, S.R.I. und die unheimlichen Fälle, Time Tunnel, Merkwürdige Geschichten, Tarzan, Robin Hood und die Rebellion der Verlorenen in drei Teilen zum Beispiel. „Junger Unfug (Folge 5) – Fernsehen und Väter“ weiterlesen

(periphere Notate): Wir pfeifen auf Pomade!

Es ist jedes Jahr aufs neue erstaunlich, was aus dem sogenannten „Sommerloch“ so hervorschlüpft, vom Kaiman im Baggersee über „Hund erschießt Jäger“ und Zigaretten mit Cola- und Erdbeeraroma bis hin zu dritten oder vierten „Wellen“. Die gab es allerdings schon (auch wenn sich manche Menschen partout nicht erinnern wollen), zudem bieten sie wenig Spielraum für Varianten, weshalb die Meldung, daß die seltsamerweise immer noch nicht verbotenen „PCR-Tests“ neuerdings hier und da wieder Anwendung finden, aus dem kleinsten Mühlbach keinen Piranha hervorlockt.

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(periphere Notate): I want you for the Hitzehammer!

Die Verrottung der „politischen“ und sozialen Zustände nimmt langsam, aber sicher Ausmaße an, die sich wie eine Art Eiterpickel auf der hier und da virtuell-medial immer noch recht glänzenden Haut der einstigen Gesellschaft aufblähen. Ein Beispiel ist der jüngste bayerische Wahlkampf, in dem es um die vollkommen irrelevanten Mehrheitsverhältnisse in einem vollkommen irrelevanten „Parlament“ (wörtlich ungefähr: „Plapperung“) geht. Klar: der sogenannte Ministerpräsident hat sich im Zuge des „Corona“-Regimes zu einer Art Kleindiktator aufgeschwungen, Millionen Menschen die irrsten Befehle erteilt, die sie auch noch freiwillig befolgt haben, und Abweichler bestrafen lassen (was inzwischen hinfällig wäre, weil sich selbst die servilsten bayerischen Gerichte kaum noch trauen, den verfassungsbrüchigen Wahnsinn nachträglich gutzuheißen). Er wird das wieder versuchen, bei nächster Gelegenheit (Klima! Krieg! Varianten!). Den Typen könnte höchstens eine demokratische Maulschelle samt Handschellen bremsen, und eine Demokratie gibt es nun mal nicht.

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(periphere Notate): Mildern geht überhaupt nicht, du Täter!

Gelegentlich gerate ich in einen Zustand, den man als „intellektuellen Unterzucker“ bezeichnen könnte. Ich kann mich generell kaum dazu durchringen, Dinge zu lesen, deren Fortgang ich beim Lesen prognostizieren kann, während ich mich durch Wortgeröll vorwärtskämpfe (etwa Kriminalromane – mit Ausnahmen –, etwa die aktuelle „Literatur“ deutscher „Literaturverlage“). Im intellektuellen Unterzucker mag ich nur noch Texte lesen, die ich nicht verstehe. Dabei empfange ich alle paar Wörter oder Sätze winzige elektrische Schläge in Bereichen des Verstands, die ich nicht kannte (so wie man beim ziellosen Herumradeln in Gegenden der jahrzehntelang bewohnten Stadt gerät, die man nie gesehen hat). Ich verstehe dann plötzlich Dinge, die mit dem gelesenen (und nicht verstandenen) Text nichts und alles zu tun haben, und beim dritten Lesen verstehe ich den Text (anders als er gemeint ist).

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(periphere Notate): Bis in die kleinsten Kapillaren!

Gelegentlich wird (auch hier) beklagt, auf welch leisen Sohlen der Faschismus in eine Gesellschaft hineinschleichen kann, um dann plötzlich wie ein modRNA-bedingter Turbokrebs aufzublühen und die Gesellschaft, die er bereits jahrelang mit hysterischem Geblöke bewußtlos geschrien und unbemerkt bis in die kleinsten Kapillaren hinein durchdrungen hat, vollends umzukippen und die Maske (!) von der überlebensgroßen Fratze zu reißen.

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