(periphere Notate): Die eine und die andere Front (verschoben)

Es fiele schwer, ein ernstes Wort über die Klassenfahrt der europäischen Oberpimpfe nach Washington und ihre dort gehaltenen Kurzreferate zum Thema „Entblöße dich selbst als Depp in höchstens fünf Sätzen“ zu formulieren. Ich will es daher gar nicht erst versuchen, auch weil das ein Affront gegenüber den deutschen, britischen und französischen Untertanen wäre, die diese Würstchen ja zumindest zum (sehr kleinen) Teil „gewählt“ haben (Frau Meloni lasse ich hier aus, die war offensichtlich nur teilweise anwesend, und Frau Leyen hat kein Mensch gewählt).

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(periphere Notate): Winterview mit Aerosol (nicht lustig!)

Der „Focus“ ernannte den durch irrlichternde Idiotien, um 360 Blablubb-Grad an der Realität vorbeischrammende Ulkprognosen, totale Ahnungslosigkeit und seine Dauerpräsenz im Propagandafunk, wo er derlei „Stärken“ mit der Vehemenz eines hirntoten Papageis demonstriert, längst notorischen Kriegshetzer Carlo Massaker neulich in einer „Eil-Meldung“ zum „Top-Experten“. Dieser habe, so „Focus“, „vor Trump-Putin-Gipfel deutliche Warnung“ ausgesprochen: „Eine Sache könnte Putin massiv in die Hände spielen.“

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(periphere Notate): Blödius-Gersdorf und die kopflosen Hühner

Ein Freund erzählt von einem Gespräch mit einem Bewohner der „Oberwelt“, also jenes ulkigen Paralleluniversums, in dem es nur drei Informationen täglich gibt (alle gelogen und von allen „geglaubt“) und man strammsteht, wenn die Führer sprechen, sich punktuell immer noch einen Staubfilter umschnallt und auch ansonsten tut, was befohlen wird: Der Krieg gegen Rußland, dekretierte dieser, müsse sein, weil Putin ein Verbrecher sei. Des weiteren habe man das mit „Corona“ damals ja nicht wissen können, und im übrigen sei das einzige Problem der Welt, daß es Grenzen gebe, was unweigerlich zu Kriegen führe, außer dem Krieg gegen Rußland eben, der sein müsse, weil … und so weiter.

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(periphere Notate): 150.000 Seiten „KI“-Müll (hyperbolisch steigend)

Der Gedanke, man müsse alle Dinge oder jede Sache immer von „beiden“ Seiten betrachten, hat sich während des „Corona“-Regimes wenn schon nicht gebildet, so doch sehr verfestigt – freilich nur bei Dissidenten und Regimegegnern, während sich auf der „anderen Seite“ (die eine solche weder war noch sein konnte, weil sie außer Ignoranz, Folgsamkeit bis zur Selbst- und Fremdschädigung sowie einem hohen Maß an Haßangst oder Angsthaß nichts und somit selbstverständlich auch keine Meinung oder Einschätzung, sondern lediglich die Haltung des Kanonenfutterfreiwilligen zu bieten hatte) gedanklich absolut nichts tat.

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(periphere Notate): Machen wir einen 19-53er? Oder suhlen wir uns ein bisserl im Terror-Glitter?

Der beschämend peinliche, haarsträubend idiotische und bei aller absurden Lächerlichkeit wegen seiner Beispielhaftigkeit doch auch beängstigende politische Schauprozeß gegen den „Querdenken“-Gründer Michael Ballweg hätte unter anderen Umständen andere Folgen gehabt: Hätte er in der UdSSR oder Rußland stattgefunden, wäre dem Opfer Ballweg mindestens der Friedensnobelpreis sicher und ein westweltweit übertragenes Pop-Spektakel mit Bono und anderen „Celebrities“ (mir fallen gerade keine ein) nicht zu vermeiden gewesen.

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(periphere Notate): Sinkende Wracks und singende Ratten

Die Einfallslosigkeit des „Westens“ ist deprimierend und zugleich erstaunlich, vor allem was „Regime Changes“ angeht: Da fällt der angeblich so schlauen, gerissenen und durchtriebenen Machtklasse nach wie vor nichts anderes ein als die paar alten Hüte von „Farbrevolution“ bis „Enthüllung“ (sogenannter „Skandale“). Nun ist also offenbar wieder mal die Ukraine dran, deren selbsternannter Diktator Selenskij seinen „westlichen“ Führern nicht mehr so recht ins Konzept paßt.

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(periphere Notate): Die Angst, ach, die schlimme Angst!

Immer noch und immer wieder – seltener, dafür zunehmend panisch – flammen in meinem Bekanntenkreis Angst vor und Haß gegen eine Partei auf, deren Namen ich wohl nicht nennen muß. Die Ängste haben zum Teil einen realen Hintergrund; der ist allerdings nicht die Partei selbst: Wenn ein Homosexueller Angst vor Diskriminierung und Verfolgung hat, wenn ein Jude angesichts des zunehmenden Antisemitismus fürchtet, in Deutschland nicht mehr sicher zu sein, kann ich beides nachvollziehen, weil ich in den letzten fünf Jahren erlebt habe und weiterhin erlebe, wie erschreckend schnell und wirksam Haß, Ausgrenzung und Verfolgung angefacht werden können und dann derartig explosionsartig aufflammen, daß phasenweise die undenkbarsten Dinge vorstellbar wurden – wer einmal direkt in hundert „Wir! Impfen! Euch! Alle!“-Haßfratzen geblickt hat, kann sich fast alles vorstellen und hat den „Glauben“ an den „Menschen an sich“ zwangsläufig verloren.

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(periphere Notate): Im Ungefähren, blondchenblond und dies und das

Schnappschüsse vom Biertisch: Die deutsche Dünkeloberschicht sammelt sich in symmetrischen Paarungen – das blonde Blondchen paßt zum muskulös gestrammten Arterhalter, im Doppelpack auffällig, im Dreifachpack (samt Eltern) fast irritierend sortenrein. Nebenan (ohne Tisch) ein deprimierter Vater mit der Teenagerqueerperson, die glotzt und nichts mag, weil hier ja auch nichts zu mögen ist. Die einen: sympathisch irgendwie doch; die Eltern verabschieden sich sogar höflich vom stummstur am Tisch sitzenden Buchleser; dann beginnt das übergriffige „Du bist mein!“-Packen (das seinen inhärenten Überdruß nur verbergen kann, solange die zwei wirklich netten Mädels nicht gemeinsam aufs Klo gehen). Ich schaffe es aber auch nicht, die Buben „blöd“ oder unangenehm zu finden.

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(periphere Notate): Schock! Frau tot! Pferd tot! Alle tot! (und die Kuh macht MUH)

Vor Jahren war in einem „Pandemie-Planspiel“ von Gates-Stiftung und WHO die Rede davon, wie mit der Eventualität umzugehen sei, daß ein nicht mehr so arg kleiner Teil der zu unterwerfenden Bevölkerung doch mißtrauisch werde und vielleicht sogar eine „Aufarbeitung“ fordere – zumindest der „Fehler“, die bei der „Bekämpfung der Pandemie“ beziehungsweise der „Eindämmung des Virus“ gemacht wurden. Die Lösung war so simpel wie banal: ein Bauernopfer. Heißt: Irgendeiner der Täter wird dann als Sündenbock präsentiert, öffentlich geprangert, abgesägt und anschließend für eine kurze Karenzzeit von der Bühne entfernt, um nach ein paar Jahren wieder hervorgeholt zu werden, zumindest bei Bedarf.

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(periphere Notate) Zugverzug (ein reisendes Sommertheater)

Wenn man ausnahmsweise einen „auswärtigen“ Termin hat, empfiehlt sich eine Reise mit der Eisenbahn, falls man „etwas erleben“ möchte. Man kann sich das in etwa so vorstellen: Ich müßte um viertel nach acht Uhr abends im Biergarten am Chinesischen Turm eintreffen. Also springe ich gegen Mittag mit einer Luftmatratze auf der Höhe von Kloster Schäftlarn in die Isar und schaue mal, was passiert.

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(periphere Notate): Morbus Krieg und Kanonenfutteritis

Ein wahres Wort von Wolfgang Streeck, das es eigentlich nicht bräuchte; aber oft ist das ja so, daß einem die einfachsten Dinge, die man gar nicht sagen muß, weil man sie ja eh weiß, erst einfallen, wenn sie dann doch mal einer sagt. Also dieses über die USA: „Die können so viele Kriege verlieren, wie sie wollen. Das merken die gar nicht.“

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(periphere Notate): Maultier und Kulturnation

Immer mal wieder werde ich gefragt, wieso ich mich „ausgerechnet“ zu dem Thema Israel/Gaza nicht äußere. Ein Leser äußerte sich enttäuscht, weil ich an dieser Stelle „wegschaue und schweige“, und meinte, das mache das, was ich zu anderen Dingen schreibe, unglaubwürdig. Erst mal muß ich ihm rechtgeben: Ich beschäftige mich tatsächlich sehr ungern mit dieser Geschichte, aber die Gründe sind mir selbst nicht vollständig, vielleicht nicht annähernd klar.

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(periphere Notate): Hitzelügen und Entvölkerungs-Mullahs

Die offiziell protokollierte und völkerrechtlich verbindliche Zusage der NATO, das offensive Kriegsbündnis nicht über die Elbe nach Osten zu erweitern – das heißt: keine weiteren Vasallenstaaten zu annektieren –, sorgte schon oft für Diskussionen und peinliche Nachfragen. Es ausdrücklich, öffentlich und offiziell zu leugnen, wagte allerdings bislang noch kein „hoher Vertreter“ der vertragsbrüchigen Mächte. Das neue deutsche Regime geht auch hier voran: Der sogenannte „Außenminister“ Whatafool erklärte in einer „Fragestunde“, diese Zusage habe es nie gegeben.

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(periphere Notate): alleseinanderdurchdingsbums (und Rußland ist übrigens am Ende!)

Die sprunghafte Zunahme der sogenannten „Haßkriminalität“ (die in den meisten Fällen weder kriminell ist noch sonderlich viel mit Haß zu tun hat) wird gerne damit erklärt, daß „rechtsextremes Gedankengut“ immer mehr „Verbreitung findet“. Was eigentlich „rechtsextrem“ ist, wird dabei so gut wie nie gefragt und noch seltener erklärt. Das ist umso erstaunlicher, da tatsächlich rechtsextremes Gedankengut und entsprechende Äußerungen in widerlichster Form weder beanstandet noch gar geahndet beziehungsweise mit Hausdurchsuchungen bestraft werden.

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(periphere Notate): Neues-Blitz! Amok erschossen! Todes-Schock! (und Hunde!)

Ich finde es nach wie vor erstaunlich, was während der Umwandlung der Gesellschaft in die Coronie alles „geglaubt“ werden sollte; noch erstaunlicher, was alles „geglaubt“ wurde. Etwa daß es einen „Test“ gebe, der mittels Polymerasekettenreaktion eine Erkrankung oder Infektion nachweisen könne. Wohlgemerkt: Einbilden kann man sich das. Man könnte beispielsweise auch mit einer Suchmaschine die Protokolle des RKI-„Krisenstabs“ nach den Buchstabenkombinationen „Re“, „Ra“ und „Is“ durchforsten und würde sicherlich fündig. Daraus zu schließen, altägyptische Gottheiten oder Vertreter des „Islamischen Staats“ hätten an den Sitzungen teilgenommen, wäre annähernd „virologisch“.

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