(periphere Notate): Die andere „Potsdam-Geheimkonferenz“

Neben dem „Krisenstab“ des RKI, dessen weitgehend geschwärzte Protokolle derzeit von tausenden „Querdenkern“ studiert und ausgewertet werden, gab es mindestens eine weitere geheime „Gruppe“, die sich zu regelmäßigen „Potsdam-Konferenzen“ (sorry) traf und Anweisungen oder Befehle („Beratung“ beziehungsweise „Papier“) erteilte, die offenbar relativ verbindlich und streng waren und Richtlinien vorgaben. In den RKI-Files heißt diese mysteriöse Organisation „Informelle Experten-Berater-Gruppe“ beziehungsweise „informelle Beratergruppe“ beziehungsweise „Präs informelles Expertengremium“ (wobei „Präs“ für Lothar Wieler steht) beziehungsweise „RKI externe Beratergruppe“. Sie bestand aus „14-15 Personen“, die allesamt unbekannt sind (noch).

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(periphere Notate): Hundertmal mehr als Trilliarden Tote!

Ich nehme mir das Recht heraus – nein: Ich habe das Recht, die derzeit in Deutschland amtierende Regierung und ihre Vorgängerregierung und jede andere deutsche Regierung jederzeit, dauernd, ständig und nachhaltig zu verhöhnen, verächtlich zu machen, zu verspotten, zu beschimpfen, lächerlich zu machen, zu idiotisieren, zu persiflieren, zu parodieren und für eine kriminelle Bande zu halten. Wenn sich diese Regierung zwecks „Legitimierung“ ihres Handelns auf die totalitäre EU-Führerschaft (Leyen) beruft, gilt für diese das gleiche.

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(periphere Notate): Rußland skalieren! Eintopf servieren!

Die Vorgehensweise der „Corona“-Kampagne beziehungsweise ihrer Betreiber läßt sich bezüglich der sogenannten „Gewaltenteilung“ kurz zusammenfassen: Ein vom Militär gesteuertes Ministerium (Exekutive) befiehlt einer ihm unterstellten Behörde, die Einstufung einer bestimmten Gefahr von „mäßig“ auf „hoch“ zu „skalieren“. Das Parlament (Legislative) stellt daraufhin seine (angebliche) Arbeit um- und widerstandslos ein. Das Ministerium läßt durch eine in der Verfassung nicht vorgesehene Junta („Ministerpräsidentenkonferenz“) die Verfassung außer kraft setzen und beruft sich dabei auf die „Einschätzung“ der Behörde, der es diese „Einschätzung“ selbst vorgeschrieben hat. Klagen gegen die erlassenen Vorschriften und Verhaltensmaßregeln werden von Gerichten (Jurisdiktion) unter Verweis auf die „Einschätzung“ der Behörde ohne Prüfung abgewiesen. In einem Wort nennt man das wohl Militärdiktatur.

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(periphere Notate): Know-how vor Ort, eingebracht

Daß sich ausgerechnet die RKI-Files zum „Schwarzen Schwan“ des „Corona“-Staatsstreichs entwickeln und das ganze Lügenkonstrukt innerhalb weniger Tage – oder bleiben wir pessimistisch: Wochen – über den Haufen werfen würden, hätte ich nicht erwartet. Das ist aber halt einmal die Definition von „Schwarzen Schwänen“: daß man sie nicht erwartet.

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(periphere Notate): Totalitär entschwärzt!

Bei der geheimnisvollen Person mit geschwärztem (Deck)namen, die das „Signal“, also den Befehl zum Ingangsetzen der „Corona“-Kampagne gab, zur Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung mit ihrer Verfassung und der vollständigen Transformation der deutschen Gesellschaft in den Kriegstotalitarismus, handelt es sich mit einiger (!) Wahrscheinlichkeit um Hans-Ulrich Holtherm, der seit 1. März 2020 als militärischer Oberbefehlshaber der deutschen Exekutive fungierte.

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(periphere Notate): „Es war alles ein Betrug. Alles.“

Die „RKI-Files“, die die Zeitschrift Multipolar „freigeklagt“ hat, könnten das wichtigste historische Dokument unserer Zeit sein: Sie sind die Sprengladung, die das gesamte „Corona“-Narrativ zum Einsturz bringen wird (möglicherweise erst in Geschichtsbüchern der vierziger Jahre, aber jedenfalls). Man hört, selbst die Leit- und Staatsmedien müßten sich dazu durchringen, am Rande davon zu „berichten“ – ich weiß nicht was; vermutlich geht es auch diesmal um die Frage, wie eine derartige Bombe bekannt werden konnte. War’s der Putin? (Es ist vorläufig sowieso eine Falschmeldung: Das Kartell des Schweigens schweigt eisern, auch wenn sich einzelne Angestellte der Propagandamaschine privat äußern.)

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(periphere Notate): Desinformationsdesinformationen-Desinformation

Dem Gründeutschen Beobachter zufolge sind Menschen, die auf irgendeinem Kleidungsstück (Mantel, Schal, Hose, Schuhe) „Leopardenprints“ tragen, neuerdings „Rechtsdrall-verdächtig“. Ich sage danke für den lustigen Bindestrich und stelle fest: Ein paar Millimeter sind wir noch von den „Hakennasen“-Schmierereien des „Stürmers“ entfernt. Aber wirklich nur noch ein paar Millimeter.

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(periphere Notate): Entschuldigung, wer führt hier eigentlich?

Die Schauspielerin Whoopi Goldberg stellte vor einiger Zeit in einer Fernsehtalkshow die Behauptung auf, Antisemitismus sei kein Rassismus, weil er schließlich Menschen weißer Hautfarbe betreffe. Der Skandal war ein großer, aber – wenn ich mich recht erinnere – nach einer windelweichen „Entschuldigung“ schnell wieder vergessen. Aus großer Entfernung frage ich mich (vorsichtig), ob Goldberg mit ihrer idiotischen Aussage nicht (ohne es zu wissen) recht gehabt haben könnte.

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(periphere Notate): Nix fragen, Nazi!

Wäre die Propaganda-Paramiliz „Correctiv“ das, was sie zu sein behauptet, oder wollte sie es wenigstens in Ansätzen sein, so wäre die Affäre um die Terror- und Kriegsplanungskonferenz hochrangiger deutscher Militärs für sie so etwas gewesen wie für einen Sportreporter ein heimliches Spiel zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid: ein absolutes Pflichtthema, aus dem sich ohne großen Aufwand fünf bis zehn Leit- und Begleitartikel herauszapfen ließen. Statt dessen liefert die zu einem Großteil aus Steuergeld bezahlte Desinformationsagentur genau das, was man von ihr erwartet: Lügen, dümmliche Beschwichtigungen, Verdrehungen, Verkürzungen, Bullshit, Vertuschung, Ablenkung, Ausblendung, ein hochnotpeinliches Herumgeschwänzel um die richtigen Fragen und (sowieso) die Antworten. Zusammengefaßt: „Nix fragen, sondern Maul halten, Untertan!“

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(periphere Notate): Der letzte „Wumms“

Putin ist schuld! Dieses im neuen deutschen Reich zentrale, in allen Lebensbereichen anwendbare Mantra ist erstaunlicherweise auch in Rußland weit verbreitet – nicht nur bei der Opposition (die nichts mit dem fremdgesteuerten Häuflein eines ehemaligen MI6-Agenten zu tun hat, sondern hauptsächlich aus Kommunisten besteht). Sondern auch bei Wladimir Putin selbst, der unlängst seine eigene Naivität einräumen mußte: In halbblindem Vertrauen auf die Ehrlichkeit der Deutschen und Franzosen habe er viel zu lange an deren Einsatz für die Abkommen von Minsk geglaubt. Hätte Rußland die „ukrainische Angelegenheit“ bereits nach dem US-amerikanischen gesteuerten Naziputsch 2014 energischer angepackt, wäre der Welt möglicherweise ein Krieg erspart geblieben; zumindest wäre er längst beendet. Das findet übrigens auch Ronald Reagans ehemaliger Finanzminister Paul Craig Roberts, der ansonsten selten in den Ruch geriet (und gerät), ein Russenversteher zu sein.

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(periphere Notate): Hier kommt der dritte Weltkrieg (nicht)!

In einem Versammlungsort in München sollen in letzter Zeit mehrmals Treffen der „rechten Szene“ stattgefunden haben. Dies meldet die Leitfahne der deutschen Regierungspropaganda, der Gründeutsche Beobachter, seit mindestens vier Tagen rund um die Uhr im Zwei-bis-drei-Minuten-Takt auf den Hetzschirmen, mit denen die Fahrgäste öffentlicher Verkehrsmittel bestrahlt werden. „Rechts“ meint dabei wie gewohnt: kritische Juristen, Mediziner, Physiker und andere Wissenschaftler, Pazifisten und gemäßigtere Kriegsgegner, Verteidiger der deutschen Verfassung und der elementaren Grundrechte, Gegner von Diffamierung, Diskriminierung, Rassismus und anderen üblen Zeitströmungen sowie sonstige nachdenkliche Menschen und Regimekritiker, die allesamt so „rechts“ sind wie mein linker Daumen.

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(periphere Notate): Dummbrazten zamma gefaltet!

Ist Olaf Scholz ein U-Boot? also ein unerkannter Agent der Gegenseite? Während eines Geheimtreffens der sogenannten Regierung mit dem Staatspropagandamedium „dpa“ soll er gesagt haben: „Wir dürfen an keiner Stelle und an keinem Ort mit den Zielen, die dieses System erreicht, verknüpft sein. Diese Klarheit ist auch erforderlich. Ich wundere mich, daß es einige gar nicht bewegt, daß sie nicht einmal darüber nachdenken, ob es gewissermaßen zu einer Kriegsbeteiligung kommen kann durch das, was wir tun.“ Das ist ziemlich scharf gelogen, einerseits: Deutschland ist spätestens seit dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Ukraine und Rußland im März 2022 auf NATO-Befehl unzweifelhaft im Krieg gegen Rußland. Blablubb hat das bestätigt, Lallerbach auch, und Roseph Habbels (der ja schon 2021 Waffenlieferungen in die Ukraine forderte) bekräftigte es ebenfalls. Andererseits scheint sich in Scholz’ Gebrabbel so etwas wie Angst niederzuschlagen: Hoppla, es wird ernst!

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(periphere Notate): HaraKIri!

Wie aus Alexej Nawalny „Putins größter Feind“ beziehungsweise „der Kremlgegner“ beziehungsweise „der schärfste Gegner des Putin-Regimes“ werden konnte, ist ein Rätsel, das sich leicht lösen läßt: Der Westen brauchte eine „Lichtgestalt“ und ging dabei nach einem altbekannten Muster vor, an das man sich vom Fall Guaido her deswegen nicht mehr recht erinnern mag, weil er so peinlich verlief und ausging.

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(periphere Notate): Eigentlich ist alles nichts

„Cui bono?“ ist nicht immer die richtige Frage, nur manchmal. Für wen der Tod des russischen Rassisten Alexej Nawalny – den die westliche Propaganda seit Jahren zu einer Art Jesus Christus, Winnetou, Stauffenberg und Mutter Teresa in einer Person aufgebauscht hat, um ihn gegen den gewissenlosen Schlächter Putin zu hetzen (ohne den geringsten Erfolg) – „etwas bringt“, ist klar: Für Rußland und seine politische Führung bringt er absolut nichts, weil den Mann dort so gut wie niemand kannte und er für Regierung, Staat und selbst die Opposition ungefähr die gleiche Bedeutung hatte wie die linke Socke von Andreas Baader für den Ausgang des Jugoslawienkriegs.

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(periphere Notate): Himmel, Arsch und Atomkiesewetter!

Die Welle der Massenaufmärsche und Fackelzüge „gegen rechts“ eskaliert weiterhin ungebremst. 300 000 eiserne AfD-Hasser wollen sich am vergangenen Sonntag auf der Theresienwiese versammelt haben, um ihren hysterischen Haß in ein bedrohliches „Lichtermeer“ zu gießen und damit den „Nazis“ Angst zu machen, damit sie ihre Gesinnung aufgeben, abschwören und sich „unterhaken“ – oder halt ins Ausland flüchten, bis der Spuk vorbei ist. Optisch gemessen an den weitaus weniger verbissenen und aggressiv-düsteren Demonstrationen vor dreieinhalb Jahren in Berlin waren es zwar eher 10 000 (laut Polizei immerhin 75 000), aber über Zahlen soll man nicht streiten. (Wobei es in diesem Fall den fanatischen Mitläufern um nichts anderes als „die Zahlen“ geht, mal wieder; als könnten Zahlen etwas „beweisen“ außer „Wir sind mehr!“)

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