4 Wochen Wahnsinn (Juni 2026)

Unter den Vorschlägen für einen Nachfolger des sogenannten „Bundespräsidenten“ Steinkopf erfreut sich derzeit der angebliche Exkomiker und „Corona“-Propagandist Hape Kerkeling einiger Beliebtheit, die sich sogar in einer „Petition“ entlud. Wir meinen: Mehr Konsequenz bitte! Wenn schon Hetze, dann gleich Bosetti! Das hätte zwei entscheidende Vorteile: Zum einen wäre damit auch die ewig nervige „Endlich mal ne Frau!“-Forderung vom Tisch (so man Bosetti für eine solche hält und sie sich als solche definiert). Und zum anderen müßte man das gruselige Zeug, das sie ausstößt, dann wenigstens seltener ertragen und nicht mehr als „Satire“ verstehen.

„In Österreich“, meldete der dortige Propagandasender ORF Anfang Juni, sei Ende Mai „der erste Ebola-Verdachtsfall gemeldet worden“. Das ist nicht ganz richtig. Der erste „Verdachtsfall“ einer Infektion mit dem in Labors zur Biowaffe „geschärften“ Virus wurde 1976 aus Afrika gemeldet. Hat diese Meldung das Alpenland vielleicht jetzt erst erreicht? Das wissen wir leider nicht. Der ORF wußte nämlich in dem langen Artikel, in dem alle möglichen Details zu einem „Hochinfektionstransport-Team“ in Kärnten ausgebreitet wurden, auch nichts zu dem angeblichen aktuellen „Verdachtsfall“ zu berichten. Also: tatsächlich kein einziges Wort. Wir vermuten: Das Team, das sich mit dem Transport von „Hochinfektionen“ beschäftigt – was immer das sein könnte –, braucht Nachwuchs. Es durfte sich zwar erst ein einziges Mal mit einer solchen „Hochinfektion“ beschäftigen (ein „Verdachtsfall“ von „MERS-Corona“), aber immerhin werden „die Abläufe viermal im Jahr trainiert“, vor allem das Anlegen des „Vollschutzanzuges“, das zehn Minuten dauert. Das ist aber noch nicht alles: „Das Kärntner Hochinfektionstransport-Team ist in der Ortsrettungsstelle Ferlach stationiert. Insgesamt elf Sanitäter verfügen über eine Sonderausbildung für Hochrisikoinfektionskrankheiten, wie Ebola, Kongofieber oder auch das Hantavirus, fünf weitere Sanitäter befinden sich in Ausbildung.“ Wir sind also, fassen wir zusammen, fast total gut „geschützt“ gegen alles mögliche, was es nicht gibt. Und wir fügen hinzu: Die 19jährige Oberösterreicherin, um die es sich bei dem „Verdachtsfall“ handelte und die per „Hochinfektionstransport“ nach Wien verschafft wurde, ist bumperlgesund. Man hatte sie lediglich deswegen „proaktiv“ als „Verdachtsfall“ „eingestuft“, weil sie in einem Waisenhaus in Uganda arbeitete und dort bei 46 Millionen Einwohnern neun „Verdachtsfälle“ registriert wurden. Zu denen sie jedoch nicht zählte, weil … ach, was soll das alles?

Vor einigen Jahren gerieten Hersteller deutscher Straßenpanzer – SUVs genannt – in die Kritik: Ihre tonnenschweren, überdimensionierten rollenden Festungen seien eine Gefahr insbesondere für Kinder, die zum Beispiel unbedacht eine Straße betreten oder sonst wie im „öffentlichen Raum“ herumlaufen, weil die Piloten der SUVs sie aufgrund ihrer ungünstigen Sitzposition in der Kanzel nicht sehen und daher erst nach dem Überfahren bemerken – wenn überhaupt. Schnee von gestern! Heute produzieren Konzerne wie BMW, Mercedes und VW auf denselben Anlagen die gleichen Karossen – allerdings eben gleich fürs Militär, und da gehört es von vornherein zum Zweck dazu, neben anderen Menschen auch Kinder zu ermorden, indem man sie zermalmt, ihnen die Eingeweide raussprengt oder den Kopf wegschießt. Wir zitieren dazu einen ehemaligen Bundespräsidenten: „Nun siegt mal schön.“ Nein, das ist keine Pointe.

Der Kasperl, dem man nicht „Lügenfritz“ nennen darf, machte am Tag der deutschen Familienunternehmer den versammelten Unternehmern einen etwas bizarren Vorwurf: Er treffe sonntags mehr von ihnen auf dem Golfplatz als in den Talkshows! Ja nun, Herr Merz, da fragen wir uns doch, wieso Sie selbst so ausdauernd auf Golfplätzen herumhängen, statt sich noch häufiger in „die“ Talkshows zu setzen und ihr blödsinniges Geschmatze herunterzurattern. Oder nein, das fragen wir uns nicht, denn Sie tun ja offenbar beides. Allerdings ist in „den“ Talkshows halt immer nur Platz für zwei bis fünf Personen. Wenn eine davon Sie, die zweite Karl Lauterbach, die dritte Roderich Kiesehitler oder Carlo Masala oder Melanie Amann oder sonst ein Regimestopsel und die vierte der Moderator ist, bleibt nicht viel Platz für „Familienunternehmer“, stimmt’s? Und ganz persönlich und ehrlich gesagt: Bevor wir uns zu einer derart derangierten Bande von Kriegshetzern und sonstigen Deppen dazuhocken – was man aus eigener Initiative sowieso nicht darf, wir schon gar nicht –, aber bevor wir das täten, gingen wir lieber das erste Mal in unserem Leben zum Golfen.

Die Schweiz, also: ihre Regierung hat beschlossen, die sogenannte „Terrormiliz“ Hamas zu verbieten. Daß da nicht schon früher jemand draufgekommen ist! Wie wäre es, wenn die Schweiz auch gleich sämtliche anderen unliebsamen Organisationen dieser Welt verbietet, zum Beispiel die iranischen Revolutionsgarden, die US-Behörde ICE, die sizilianische Mafia, das I.P.C.C., die WHO, Boko Haram und die deutsche Bundeswehrmacht? Schön wäre das!

Der frühere südkoreanische Regierungschef Yun Seok-yeol wurde nach seiner Verurteilung zu lebenslanger Haft noch einmal zu dreißig Jahren Haft verurteilt, weil er versucht habe, durch False-Flag-Drohnenangriffe den Konflikt mit Nordkorea zum „Spannungsfall“ zu eskalieren, um dann das Kriegsrecht auszurufen, die Bürgerrechte aufzuheben und Wahlen verbieten zu können. Sie fragen sich, was das mit uns zu tun hat? Na, dann erinnern Sie sich doch mal an die letzten sechs Jahre und warten die nächsten paar Monate ab … Da soll so einiges geplant sein. Aber keine Sorge: Verurteilt wird in Deutschland deswegen ganz bestimmt niemand, zumindest nicht so bald.

Der für den 11. Juni in Ingolstadt geplante „Hitzeaktionstag“, bei dem „über gesundheitliche Risiken von Hitze und UV-Strahlung sowie praktische Schutzmaßnahmen“ und den Klimawandel ganz allgemein agitiert, sorry: „informiert“ werden sollte, mußte leider verschoben werden. Und zwar: „aufgrund der aktuellen Wetterprognose“. Das ist nachvollziehbar: Bei 8 Grad, strömendem Regen plus Graupelschauer und eisigem Nordwestwind müßte man über ganz andere „gesundheitliche Risiken“ informieren, und dazu weiß man halt nichts. Kleiner Tip, liebe Klimaignoranten: Man nennt das Schafskälte, und wenn man gescheit ist, plant man an solchen Tagen keine Klimapanikpropagandaevents.

Um seinen geplanten Krieg gegen Rußland nicht ganz von Anfang an so desaströs zu gestalten wie den letzten, will sich das EUropäische Reich ein bisserl fetter machen: Ganze zwölf neue Länder wünscht sich der finnische Machthaber Stubb in dem Kriegsbündnis, nämlich Island, Norwegen, Albanien, Bosnien, Herzegowina, Nordmazedonien, Serbien, Montenegro, die Türkei sowie – Überraschung! – Georgien, Moldawien und die Ukraine. Ach, und Großbritannien will er auch noch heim ins Reich holen, weil die haben schließlich Atombomben. Und die anderen haben zumindest Schlachtvieh, mit dem man den endgültigen Zusammenbruch des europäischen Faschismus noch ein paar Jahre oder Monate hinauszögern kann. Und danach? Danach erinnern wir uns an den Atlantikbrücke-Brummi Sigmar Gabriel, der ja auch schon Kanada EUropäisieren wollte. Das will Stubb nun auch, heureka! Wir fragen uns: Was ist eigentlich mit der Schweiz, mit Liechtenstein, Monaco, Luxemburg und dem Freistaat Flaschenhals? Oder wie wär’s mit Südafrika, Argentinien, Uganda und der Mongolei? Wir werden es sehen …

In den USA und Mexiko findet Gerüchten zufolge derzeit eine Art von sportähnlichem „Mega-Event“ statt. Der ansonsten weitestgehend unbekannte „Grafinger Anzeiger“ befürchtet angesichts angeblich „sinkender Impfquoten“ im Nachgang des Spektakels eine „Masern-Pandemie“, weil „Fans Ausbrüche anheizen“. Davor, so heißt es, „warnen Experten“. Wir vermuten: Da ist jemand sauer, weil das mit der Hanta- und Ebola-Panik nicht so richtig hingehauen hat. Vielleicht, liebe Propagandatröten, überlegt ihr euch mal was anderes als euer ewiges Virentheater? Wie wär’s zum Beispiel mit Journalismus? Könnt ihr nicht, habt ihr nie gelernt? Ach so.

Der Herausgeber und Chefredakteur des seit „Corona“ notorischen Propagandalügenblatts „Tagesspiegel“, Stephan Andreas Casdorff, muß seine Tätigkeit vorläufig „ruhen“ lassen. Der Grund ist, daß er dies schon seit längerem tut: Nämlich ließ Casdorff seine Kommentare und Meinungsartikel von einer sogenannten KI schreiben. Daß das lange niemandem auffiel, ist verständlich, schließlich hat ein KI-Programm eben keine „Meinung“, sondern liefert ausschließlich opportunistischen Bullshit. Und genau dafür ist der „Tagesspiegel“ ja seit Jahren bekannt.

Das Robert-Koch-Institut, das bekanntlich nicht etwa für Gesundheit, sondern für den Absatz von Pharmaprodukten (insbesondere sog. „Impfstoffe“) zuständig ist, erforscht folglich weder echte Krankheiten noch Schädigungen der Bevölkerung durch Medikamente, sondern Möglichkeiten zu deren Vermarktung und die Akzeptanz der angepeilten Kundschaft. Nun fand man dort in einem sogenannten „Forschungsprojekt“ namens „IMPRESS – Kinder schützen, Entscheidungen verstehen: Wie Eltern über Impfungen denken“ heraus, daß trotz den Katastrophen, Verbrechen und Enthüllungen der letzten Jahre immer noch etwa 80 Prozent der deutschen Eltern von Kindern unter sieben Jahren Impfungen für „eher sicher“ bzw. „sehr sicher“ halten. Da sage noch einer, der Mensch sei lernfähig! Leider gibt es mangels Interesse von Herstellern, Regierung und Zielgruppe immer noch keine Impfung gegen Borniertheit. Und Kinderärzte wollen ja auch etwas verdienen: Fast 99 Prozent der Eltern gaben an, schon mal dazu gedrängt worden zu sein, dem Nachwuchs wenig erforschte Substanzen in den Körper spritzen zu lassen.

In Berlin wurde am 8. Juni eine Demonstration von der Polizei aufgelöst. Oder vielmehr: umorganisiert. Anlaß: „Das gleichförmige Trommeln an der Spitze des Aufzugs“ habe „einen militärischen Charakter.“ Dies sei nicht zulässig; die Trommeln seien daher „über den Aufzug zu verteilen“. Es sei „nicht gleichmäßig zu trommeln“, sonst müßten „die Trommeln den Aufzug verlassen“. Wer schon einmal ungleichförmiges Trommeln mehrerer Trommeln gleichzeitig gehört hat, weiß: Das kann interessante Synkopen ergeben, meistens geht es aber grandios in die Hose. Dabei liegt die Lösung des Problems doch so nah, siehe „Christopher Street Day“ und diverse Techno-Aufmärsche: Da bewegt man sich gleichförmig zum Klang einer einzigen (elektronischen) „Trommel“. Was selbstverständlich keinen „militärischen Charakter“ hat, schließlich ist der Gleichschritt in diesem Falle queer und woke und notfalls gegen den Russen.

Haben Sie, liebe Hörer, eine Ahnung, was ein „Militärökonom“ sein könnte? Wir auch nicht. Für gewöhnlich handelt es sich bei derart eigentümlichen Titeln um Vorwände, um besonders schlimme Kriegshetzer im Örr-Programm unterbringen zu können. Ein solcher „Militärökonom“ namens Keupp äußerte sich Mitte Juni zur Lage im Krieg gegen Rußland und spuckte dabei zu einem Videoeinspieler folgenden Satz aus: „Lustig auch die Russen, die da gerade noch weglaufen, bevor die Drohne einschlägt.“ Ja, lustig, Herr Keupp. Ob Ihnen wohl das Lachen vergeht, wenn es nicht mehr der untermenschige Iwan ist, der „gerade noch wegläuft, bevor die Drohne einschlägt“? Oder gar nicht mehr rechtzeitig weglaufen kann, weil er zum Beispiel in einem Fernsehstudio sitzt?

Einen neuen Job sucht demnächst die leider in allen Berufen und Belangen unqualifizierte Trampolinspringerin Annalena Baerbock – ihre „Amtszeit“ als Hämmerchenklopferin in der UN-Vollversammlung läuft Ende des Jahres ab. Die Hoffnung, von dort direkt in den UN-Sicherheitsrat hineinrutschen zu können, noch mehr Geld abzusahnen und Deutschland noch mehr der Lächerlichkeit preisgeben zu können, zerschlug sich Anfang Juni erwartungsgemäß, weil die Vertreter der restlichen Welt so blöd nun doch nicht sind. Sorgen sollte man sich indes nicht: Auch in New York wimmelt es nur so vor GONGOs für Klima, Krieg und dies und das; da wird sich schon eine Stelle finden, an der sich Frau Baerbock auch zukünftig in deutsche Propagandamedien hineinquäken kann. Und vielleicht wird ja sogar bei der EU was frei, nachdem die gefährliche Unfähigkeit der „Hohen Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik“ (offizieller Titel) Kaja Kallas sich selbst unter den tumben Reichsbürokraten herumzusprechen beginnt?

Daß die USA weltweit in Labors biologische Massenvernichtungsmittel herstellen, unter anderem auch in der Ukraine, war früher mal eine „Verschwörungstheorie“, die allerdings schon seit Jahren gut belegt ist und nun von der scheidenden US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard in einem umfangreichen Bericht noch einmal hieb- und stichfest dokumentiert wurde. Mag das also noch jemand anzweifeln? Ja: das ukrainische Regime und seine deutschen Medientröten, die als Gegenbeweis die Aussage liefern, Rußland behaupte das schon lange. Und wenn Rußland etwas behauptet, dann kann es ja nicht stimmen, stimmt’s?

Im Jahr 2025 stuften polizeiliche Ermittler 151 politische Straftaten als „Gewaltdelikte“ ein. Betroffen war in 99 Fällen die AfD, 12mal die „Linke“ und 11mal die CDU. Das Propagandablättchen „Spiegel“ „ordnet“ diese Verteilung „ein“ wie folgt: „Jede zweite Tat ist ‚rechts‘ motiviert.“ Das legt die Vermutung nahe, daß vielen AfD-Mitgliedern ihre eigene Partei zu links ist und sie das Problem mit internen Prügeleien zu lösen versuchen. Oder wissen Sie, liebe Hörer, eine andere plausible Erklärung? Wir versuchen mal noch diese: Die häufigste „rechte“ Straftat ist die „Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“, also etwa das Beschmieren von Büros und Plakaten der AfD mit Hakenkreuzen. Das legt eine eigentümliche Täter-Opfer-Umkehr nahe: Der Straftäter ist „links“, die Straftat „rechts“, das Opfer auch. „So“ (lautete einst der Titel eines Bestsellers) „lügt man mit Statistik.“

Die „Universität der Bundeswehr“, an der u. a. mit Carlo Masala einer der fürchterlichsten und realitätsfremdesten Kriegshetzer des Landes tätig ist, schreibt derzeit eine Professorenstelle aus. Gesucht wird eine Person, die „praktische Erfahrung mit Nuklearwaffen“ mitbringt. Da, meinen wir, fragt man doch am besten in Japan nach. Aber falsch gedacht: Gesucht wird selbstverständlich kein Opfer dieser menschenverachtendsten aller von Menschen erdachten Techniken, sondern ein Täter, der dem kriegstüchtigen Jungvolk beibringt, wie man damit am effektivsten hunderttausende oder Millionen Russen binnen Sekunden zu strahlendem Matsch verarbeitet. Schließlich muß man sich ja verteidigen, nicht wahr?

Hinzugefügt sei noch dies, weil die Witze heutzutage meistens von denen kommen, über die man Witze machen muß, um nicht zu verzweifeln: „Die Universität der Bundeswehr München ist eine familienorientierte Einrichtung, die für Gleichstellung, Vielfalt und Chancengerechtigkeit steht. Von der zukünftigen Stelleninhaberin beziehungsweise dem zukünftigen Stelleninhaber wird die Übernahme einer gleichstellungs- und diversitätsorientierten Führungsverantwortung erwartet. Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Professorinnen an und fordert deshalb ausdrücklich Wissenschaftlerinnen zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation besonders berücksichtigt.“ Die besondere Berücksichtigung Schwerbehinderter – oder sollen wir sie „Schwerversehrte“ nennen? – wirft ein unbeabsichtigtes Licht auf die Zukunft.

Der sogenannte deutsche Außenminister Johann Whatafool beliebte unlängst mal wieder auf dem „Mythos von Butscha“ herumzureiten und zu behaupten, die aufgrund des in Istanbul abgeschlossenen Abkommens aus der Gegend zurückgezogenen russischen Soldaten hätten dort Menschen ermordet. Sein russischer Kollege Sergej Lawrow beliebte deshalb Whatafool als „Goebbels’ guten Schüler“ zu bezeichnen. Ja, vielen Dank, Herr Lawrow, aber das wissen wir schon selber; nur: Abwählen können wir den Kerl halt ebensowenig wie damals seinen Lehrer.

Der Todes- und Totenkult ist ein markantes Merkmal aller nazifaschistischen Regimes. Kein Wunder also, daß der ukrainische Machthaber Selenskij unlängst die verwesten Überreste eines ukrainischen Naziführers in Frankreich ausbuddeln und samt ehrfürchtigem Kniefall in Kiew neu beerdigen ließ. Ärgern tut das nur die Polen: Von denen hat der antike Ukronazi Andrej Melnyk nämlich einige zehn- oder hunderttausend ermorden lassen, was dem Staatspräsidenten Nawrocki weitere ukrainische Milliardenforderungen für noch mehr Morde etwas unangemessen erscheinen ließ. Man könnte meinen, daß den Polen reichlich spät einfällt, welchen historischen Wiedergänger sie da mit Unsummen füttern. Wir fügen aber hinzu: Die Deutschen sind noch viel blöder und merken davon: gar nichts.

Der österreichische Örr, der sich „ORF“ nennt, meldete Mitte Juni eine „Studie“: „70 Prozent sehen Österreichs Demokratie durch Fake News in Gefahr.“ Gemeint war sicher nicht, daß es in Österreich eine Demokratie durch Fake News gebe, die nun in Gefahr sei. Gemeint war wahrscheinlich auch nicht, daß 70 Prozent der Österreicher endlich erkannt haben, daß die Demokratie durch die Fake News des ORF gefährdet ist. Aber was war denn dann gemeint? Eigentlich egal. Am besten: ORF ebenso wie jeden anderen Örr einfach abschalten. 99 Prozent der Fake News sind dann schon mal weg, zumindest aus dem eigenen Leben.

Der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt soll nicht nur seine Doktorarbeit aus Plagiaten zusammengekleistert, sondern auch zahlreiche Zeitungsartikel, Ansprachen und sonstige sprachlichen Äußerungen mittels einer sogenannten „künstlichen Intelligenz“ „erstellt“ haben, unter anderem eine Rede zum 80. Jahrestag der Befreiung des KZs Buchenwald durch die Rote Armee. Das wirft drei Fragen auf: Wenn Thüringen von ChatGPT regiert wird, läßt die CDU dann im nächsten Wahlkampf deren oder dessen Gesicht auf Plakate drucken? Wie viel verdient Herr Exdoktor Voigt in seinem Job als Rezitator? Und spielt es nicht rächten Vorwürfen eines „Schuldkults“ in die Karten, wenn man das Gedenken an historische deutsche Verbrechen einem digitalen Sprachmodell überläßt? Herrn Voigt kümmern derlei Überlegungen so wenig wie überhaupt irgend ein Gedanke; er ließ verlauten, die Ersetzung seiner Person durch eine „KI“ sei „ein Qualitätsbeweis für moderne Thüringer Politik“. Daß diese Aussage von ihm selbst kommt, ist allerdings zu bezweifeln.

Die Bundeswehrmacht rückt unaufhaltsam gegen den Feind vor. Die aus historischen Gründen so benannte „Panzerbrigade 45“, stationiert im deutsch besetzten Litauen, probt derzeit unter dem Motto „Freedom Shield“ nur noch fünfzehn Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt den Angriff. Den hierfür nötigen Vorwand zitiert das Kriegspropagandaheftchen „Stern“: „Die Bedrohung durch Rußland wächst.“ Diese Lüge hat übrigens auch der Führer unablässig heruntergebetet und herunterbeten lassen, bevor er am 22. Juni vor 85 Jahren endlich befahl, dieser wachsenden Bedrohung entschieden entgegenzutreten. Ob die Burschen in Litauen schon so weit sind, daß sie es bis Stalingrad schaffen, werden wir demnächst erfahren.

Insbesondere schwurbelnden Querdenkern will es nicht so recht gefallen, daß ausgerechnet die NATO den sogenannten „Westfälischen Friedenspreis 2026“ erhalten soll. Wir könnten nun aufzählen, wer so alles in der Jury dieser sonderbaren Auszeichnung sitzt – von Özdemir bis Gabriel, von Lambsdorff bis Juncker, von Merz bis Steinmeier, von Wüst bis Prinz von Preußen und so weiter; aber das wird schnell langweilig. Sagen wir es daher so: Weit über die Hälfte der Beteiligten sitzt in diversen NATO-Vorfeld- und Propagandaorganisationen, vornehmlich der notorischen „Atlantikbrücke“, und der angeschlossenen Rüstungsindustrie. Und damit, ihr Lumpenpazifisten, ist die Diskussion vom Tisch: Wer sollte denn besser wissen, daß es der NATO nur um den Weltfrieden geht, als die NATO selbst?

Der inoffizielle EUropäische Reichsführer Selenskij, intern bekannt als „KleiFaZ“ (kleinster Feldherr aller Zeiten), berief derweil seine baltischen Vasallen ein, um zu beraten, wie man über den von Estland, Lettland und Litauen ausgehenden Drohnenterror hinaus „den Druck auf Rußland erhöhen und Europa sicherer machen“ könne. Da sparen wir uns jeden Hinweis auf Hitlers identisch widersinnige Kombination von Kriegszielen, weil das halt allzu banal und naheliegend wäre.

Besuch von der „Bundestagspolizei“ – was es nicht alles gibt! – bekamen Beatrix von Storch und ihre AfD-Fraktion, weil sie eine vor dem Haus vorbeiziehende „Merz muß weg“-Demo vom hohen Balkon aus mit einer recht kleinen schwarz-rot-goldenen Deutschlandfahne grüßten. Dies, behaupteten die Beamten, stehe im Verdacht, gegen die Hausordnung zu verstoßen. Auf den Hinweis, auf dem Dach des Reichstagsgebäudes wehe doch ebenfalls ganz offiziell die gleiche Fahne, die übrigens das Hoheitszeichen der BRD sei, reagierten die Hauspolizisten verwundert: Man werde das überprüfen.

Wir haben übrigens nachgeschaut: Tatsächlich ist das Mitbringen von Fahnen – ebenso wie u. a. Trillerpfeifen, Klingeln und „Gegenständen, die als Wurfgeschosse verwendet werden können (Dosen, Flaschen, Eier)“ – grundsätzlich verboten, weil sie „geeignet sind, die Tätigkeit des Deutschen Bundestages, seiner Gremien, Organe und Einrichtungen zu stören“. Das gilt übrigens u. a. auch für „Feuerwaffen aller Art, wie Pistolen, Revolver, Gewehre, Flinten, Luftdruck- und CO2-Waffen wie Luft-, Feder- und Pelletpistolen und -gewehre oder sogenannte „Ball Bearing Guns“ (BB Guns), Signalpistolen und Startpistolen, Bogen, Armbrüste und Pfeile, Abschussgeräte für Harpunen und Speere, Schleudern und Katapulte, Gegenstände zur Schockbetäubung, wie Betäubungsgewehre, Taser und Betäubungsstäbe, Apparate zur Viehbetäubung und Viehtötung, handlungsunfähig machende oder die Handlungsfähigkeit herabsetzende Chemikalien, Gase und Sprays, wie Reizgas, Pfeffersprays, Capsicum-Sprays, Tränengas und Säuresprays, Munition und Munitionsteile, wie z. B. Patronenmunition, Kartuschenmunition, hülsenlose Munition, pyrotechnische Munition, Sprengkapseln, Detonatoren und Zünder, Minen, Granaten oder andere militärische Sprengkörper sowie Nachbildungen oder Imitationen von Sprengkörpern, Feuerwerkskörper und andere pyrotechnische Erzeugnisse, Rauchkanister und Rauchpatronen, Dynamit, Schießpulver und Plastiksprengstoffe, Messer jeglicher Art, Schlaggegenstände wie Baseball- und Softballschläger, Knüppel und Schlagstöcke, Brecheisen, Bohrmaschinen und Bohrer, einschließlich tragbarer Akkubohrmaschinen, Schraubendreher und Meißel, Lötlampen sowie Glasschneider.

Allerdings, liebe Bundestagspolizei, gibt es da eine ausdrückliche Ausnahme: Das Fahnen-, Trillerpfeifen- und Eier- sowie einige weitere Verbote gelten „nicht für zutrittsberechtigte Personen gemäß § 2 Absatz 1 Nummer 1 und Absatz 2 Nummern 1, 3, 5 ,6 und 7der Hausordnung“ – und das sind neben dem „Wehrbeauftragten“ eben auch die „Mitglieder des Deutschen Bundestages“. Das ist das Problem mit Hausordnungen: Man sollte sie erst mal lesen, bevor man sie durchzusetzen versucht.

Mit einer Deutschlandfahne wedelt übrigens auch die einheitsgraue Ministerin mit dem sprechenden Namen Bas gerne herum – allerdings nur, wenn sie (laut eigener Auskunft „allein“, was wir gerne glauben) vor dem Fernseher sitzt, sogenannten „Fußball“ glotzt und dazu Bier trinkt. Das ist ohne Zweifel zulässig, zumal es von ihren einheitsbraunen Untertanen ja niemand sieht und dadurch auf dumme Gedanken gebracht werden könnte.

Der Ukrainekrieg, meldeten oder vielmehr meinten Mitte Juni sämtliche deutsche Propagandamedien von „Stern“ bis ZDF, „dauert nun so lange wie der Erste Weltkrieg“. Wir haben das recherchiert, aber sorry: Ein Geschichtsbuch, in dem steht, der Erste Weltkrieg habe zwölf Jahre gedauert, haben wir leider nicht gefunden.

Wahrscheinlich nicht nur wir haben längst den Überblick verloren, wie viele Milliarden deutsches Steuergeld das Regime bereits „in die Ukraine“ (also in die Waffenindustrie) gepumpt hat, um den Krieg dort noch ein bißchen länger am Laufen zu halten, damit mehr Menschen sterben müssen. Kriegsminister Pistolerius ließ nun jedenfalls noch einmal 300 Millionen Euro überweisen, um Munition zu kaufen. Das traditionelle, hochaktuelle Motto „Jeder Schuß ein Ruß“ gilt allerdings schon lange nicht mehr: Weil der Ukraine das Schlachtvieh ausgeht, landet das von Deutschland finanzierte Tötungsgerät mittlerweile großflächig in der ganzen Welt – bei Drogenhändlern, Mafiabanden und sogenannten „Rebellen“, die Regierungen wegputschen möchten. Am deutschen Wesen (vulgo: Geld), so scheint es, soll die Welt mal wieder nicht genesen.

Die folgende Meldung, liebe Hörer, wird Ihnen möglicherweise vertraut vorkommen: „Ausgezeichnet wurden unter anderem die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel, der ehemalige polnische Präsident Lech Walesa und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj.“ Richtig: Es gibt mal wieder einen neuen Orden, der denselben alten Trotteln und Verbrechern um den Hals gehängt wird wie die letzten 30.000 solchen „Auszeichnungen“. Wie das Ding heißt? Mei, so ähnlich wie die anderen auch: „Europäischer Verdienstorden“. Umgeschnallt hat man das Ding übrigens auch angeblichen Wissenschaftlern und Sportlern sowie – wer hätt’s erwartet? – den vier Mitgliedern des irischen Massenbeschallungs- und Immobilienkonzerns U2. Möglicherweise hat man die mit einem gleichnamigen US-amerikanischen Kriegsflugzeug verwechselt …

(Anmerkung: „4 Wochen Wahnsinn“ ist ein „Format“, das ich gemeinsam mit Franz Esser betreibe und das wir regelmäßig bei unserer Veranstaltungsreihe „Platz! der Freiheit“ (jeden Monat am letzten Samstag) vortragen. Hier erscheinen in leicht bearbeiteter Form nur meine Beiträge. Unsere gemeinsame Radiosendung ist unter demselben Titel jeden Monat am letzten Freitag auf Radio München zu hören.
Ein Buch gibt es auch: Kürzlich ist unter dem Titel „52 Wochen Wahnsinn“ eine Sammlung unserer sämtlichen Beiträge aus dem Jahr 2025 erschienen.)

4 Antworten auf „4 Wochen Wahnsinn (Juni 2026)“

  1. Genau so schaut’s aus im bunten Ländle
    Nur Satire hin oder her, der gemeine Nutzmensch scheckt nicht was läuft und was das Ziel ist. Und wird es auch nicht schecken wenn ihm die Hütte über seiner Birne im Flammen steht.
    Das Ländle hat fertig🥳

  2. >>Wenn Thüringen von ChatGPT regiert wird … Voigt ließ verlauten, die Ersetzung seiner Person durch eine „KI“ sei „ein Qualitätsbeweis für moderne Thüringer Politik“ <<

    … alter Thüringer, äh- Schwede ….

  3. 4 Wochen (Jahre) Wahnsinn …
    Tja, wenn Kinder von der ÖRR Dummekuh mit streng-wissenschaftlicher Mailabmilch gesäugt werden … dann bei Rezo Lachgas kiffen und sich Booster abholen, die lt. Herstellerangaben über 2000 schwerwiegende, insb. neuropsychiatrische Nebenwirkungen haben … was soll da andres rauskommen als reiner Wahnsinn? 🎃

    1. So schaut’s mittlerweile aus.

      „Größte Freiluft-Irrenanstalt“ könnte man meinen.

      Dabei leben wir doch alle „im besten Täuschland, das es jemals gegeben hat“.

      Nuff said.

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