(periphere Notate): Es steht alles vor der Tür

Ich hege den starken Verdacht, daß die in letzter Zeit – noch vor den kläglich verpufften Hanta- und Ebola-Inszenierungen – intensivierte und bis zum Exzeß über „soziale Medien“ verbreitete Verhöhnungspropaganda gegen „Corona“-Opfer einen leicht durchschaubaren Zweck verfolgt: Man will die Leute, die man über Jahre mit „Lockdown“, Gentechnik, Folter und Faschismus gequält, geschädigt, verkrüppelt und verelendet hat, nun so lange demütigen, erniedrigen und verspotten, bis ihnen der Kragen platzt. Wenn sie dann sagen: „Es reicht, ihr Dreckschweine! Wir wollen Köpfe rollen sehen!“, hat man den schlagenden Beweis, daß das Irre sind.

Das ist eine eigentlich recht klassische Form der Provokation. Man sagt so lange „Wehr dich doch, Würstchen!“, bis sich das vermeintliche Würstchen (das man zuvor und dadurch zu einem solchen gemacht hat) irgendwann doch wehrt. Und dann ruft man die Menge herbei: Oho! Schaut ihn euch an, der ist doch ohne Zweifel wahnsinnig! Dann sperrt man ihn ein und aus und weg, und schon hat man mal wieder mit der Bestrafung des einzelnen Verzweifelten mindestens zehntausend ebenfalls Verzweifelte dressiert: Halt die Klappe, unterwirf dich, sonst geht es dir wie dem!

Erstaunlich ist, daß man gar nicht mehr so viele brave Mitläufer in den Kommentaren zu derart dreckigen Kampagnen findet. Oder nicht sooo erstaunlich: Die haben ihr Teil schon gelernt. Sogar ein „Flatten the Curve“ oder „Stay the fuck home!“ könnte vom Regime ja als „ironisch“ mißverstanden werden, und dann ist man dran. Man hört, dreißig oder vierzig Prozent der deutschen Untertanen täten sich noch trauen, ihre Meinung öffentlich zu sagen. Ich meine: Es sind 0,1 Prozent. Die anderen tun nur so, um nicht aufzufallen. Selbst der Satz „Ich traue mich nicht mehr meine Meinung sagen“ ist (oder wäre) ja schon ein Attest für eine rrächte Gesinnung.

Auch „Ich habe keine Meinung“ könnte verdächtig wirken: Da „bekennt“ sich einer nicht! Da zeigt einer nicht „Haltung“! Lieber sagt man so was wie „Ja mei, ich finde das schon alles in Ordnung“ oder so was und beschwört hinterher, man habe erstens nichts gewußt und sei aber zweitens immer schon dagegen gewesen.

Die weltregierungsamtliche Propagandainstitution IPCC („International Panel on“ nicht etwa Klima, sondern „Climate Change“) hat vor nun doch schon einiger Zeit eingeräumt, ihre idiotische „Modellierung“ eines „weltweiten Temperaturanstiegs“ um fünf Grad bis zum Jahr 2100 sei „unplausibel“, mithin totaler Quatsch, der darauf beruhte, daß man unter anderem eine ungefähre Verfünffachung des Verbrauchs sogenannter fossiler Brennstoffe annahm. Was – wie man schon seit Jahren weiß oder wissen konnte – nicht geht, weil es dermaßen viele fossile Brennstoffe zumindest auf dem Planeten Erde gar nicht gibt. Zumindest nicht in so kurzer Zeit, selbst wenn man der Theorie anhängt, daß das Zeug im Erdinneren ständig nachgebildet wird und daher nie wirklich ausgehen kann.

Die Folge dieses Eingeständnisses war die erwartete: Die deutsche und europäische Presse schwieg eisern. Dafür erstand aus dem Nichts eine „hochrangige Expertenkommission“, die laut dem Propagandaplärrblatt „Spiegel“ die hochkriminelle Mafiabande WHO aufforderte, „umgehend ihre höchste Alarmstufe auszurufen. Wie zu Beginn der Covid-Pandemie solle WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus den ‚internationalen Gesundheitsnotstand‘ erklären.“ Das elfköpfige, „unabhängige“ „Gremium“, meldet die Propaganda weiter, sei prominent besetzt: Zu seinen Mitglieder gehört der deutsche „Corona“-Schwerverbrecher und selbsternannte Kandidat für die WHO-Führung, Karl Lauterbach, der neuerdings offenbar auch Studien zur „Klimaforschung“ nicht liest, aber zitiert. Interessant könnte zudem sein, daß es sich bei der Bagage, die die WHO derart angeht, selbstverständlich um eine WHO-Abteilung handelt. Wer die Mafia erpressen möchte, sollte die Mafia sein.

Richtig ist an dem ganzen Wirbel folgendes: Im IPCC gibt es Wissenschaftler, die offensichtlich um ihren Ruf besorgt sind, nachdem sie jahrelang sich selbst prostituiert haben beziehungsweise falsch zitieren ließen. Die aktuelle „Korrektur“ bedeutet, daß das ganze dumme Geschwätz von „menschengemachtem Klimawandel“, „Klimakrise“ und „Klimakatastrophe“ nichts als das war: dummes Geschwätz auf Grundlage vollkommen irrer „Modellierungen“.

Wobei man selbstverständlich einwenden oder konzedieren muß: Daß Menschen das Klima an den Orten, wo sie leben, beeinflussen, ist unbestreitbar. Wenn etwa die „grüne“ Münchner „Stadtregierung“ (ein vielsagendes neues Medienmodewort, das schmucker klingt als „Verwaltung“ und wohl die Herrschaftsverdrossenheit dämpfen soll) zuläßt, daß die mit ihr verbandelte Spekulantenmafia den Eggarten vernichtet und zubetoniert und damit die letzte Frischluftschneise im Münchner Norden zerstört, dann wird es im Inneren der Stadt vier, fünf oder sieben Grad wärmer, durchschnittlich. Das mag im Winter ganz praktisch sein und Salz sparen, aber im Sommer werden sich einige Leute, die sich in Gebäuden und nicht an der Isar aufhalten müssen, wünschen, sie hätten sich von den Habeck-Kumpels eine Wärmepumpe andrehen lassen, die die dann umdrehen und in eine Kältepumpe verwandeln könnten.

Ähnlich ist das mit Autobahnen und vor allem den modischen neuen Rechenzentren, die die „Künstliche Intelligenz“ speisen, mit der die Weltfaschisten den nächsten Krieg gewinnen möchten (den gegen die Welt): Die heizen noch in dreißig Kilometer Entfernung die Landschaft um zehn Grad auf, was dann auch wieder seine Folgen hat – Trockenheit und was weiß ich. Und dann stehen statt Wäldern allüberall majestätische Windräder herum, die in hunderten Metern Höhe Wolken verblasen und eine Massenauswanderung der Tierwelt in ihrer Umgebung bewirken (die Menschen bleiben da und sterben am Herzinfarkt), was auch wieder alle möglichen Folgen nach sich zieht. Oder vielmehr Kaskaden von Folgen, welche „die Wissenschaft“ dann staunend vermerkt und mit neuen „Modellen“ zu erklären versucht, die genauso idiotisch sind wie die alten. Da ist es doch eigentlich ganz erfreulich, wenn der korrupte IPCC-Verein mal ein paar Kilometer zurückrudert und darauf hinweist, daß das, was gerade noch als „unausweichlich“ verkauft wurde, lediglich ein absolut und total unrealistisches „Extremszenario“ war, das unter irdischen Bedingungen absolut und total ausgeschlossen ist.

Der kleine Haken ist jedoch: Es gibt prominente Großprofiteure, die aus der „Klimakatastrophe“ seit vielen Jahren Milliarden Steuergeld herauspumpen. Das wollen sie weiterhin tun. So wird die „Klimakatastrophe“ zu einer Art Wanderpokal, einem Propagandawerkzeug, das immer dann, wenn der letzte „Träger“ gerade unglaubwürdig geworden ist, an den nächsten übergeben wird, damit dieser das „Werk“ fortsetzt. Und wie immer, wenn es in Deutschland darum geht, ein menschenverachtendes Verbrechen am Laufen zu halten, kauft man dafür Nosferatu Lallerbach, der zwar tausendfach diskreditiert, demaskiert, entlarvt und überführt wurde, aber per Dauerpräsenz in deutschen Propagandamedien weiterhin als „kompetent“ verdaddelt werden kann oder wenigstens, weil unbeleckt von jeglichem Schamgefühl, bereit ist, den alten Schwachsinn unablässig zu wiederholen wie ein defekter Blechpapagei.

Daß das nicht mehr lange gutgehen kann, weiß eigentlich jeder. Früher oder später wird der Kerl im medialen Off verschwinden. Daß er – wie es ihm zustünde – wegen Beihilfe zum Mord in (aktuell) ungefähr 60.000 Fällen vor Gericht landet, ist äußerst unwahrscheinlich. Die Nachfolger der Nazis haben ihre Lektion gelernt, sich rechtlich abgesichert und alle medialen Register gezogen, um zu belegen, er habe „es doch nur gut gemeint“ und sei, wer weiß, selber getäuscht worden. Zum Beispiel damals von Ugur Sahin, der ihm und seinem Vorgängerkomplizen Spahn den Blödsinn mit „nicht mehr ansteckend“ und „lebenslang geschützt“ und überhaupt „sich und andere“ vorgeplappert hat. Der wiederum kann auch nichts dafür: Er hat nachgewiesenermaßen von Biologie nicht mehr Ahnung als ein Siebtkläßler (der Biologie erst ab der Achten auf dem Lehrplan stehen hat) und lediglich nachgeplappert, was die Herrschenden hören wollten.

Dafür (also für nichts) hat er je nach Schätzung acht- oder zehn- oder zwölftausend Millionen Euro kassiert und nun samt Ehefrau Türeci den extrem kriminellen Saftladen „Biontech“ sich selbst überlassen, um anderswo und anderswie (vordringlich mit dem jahrzehntealten Schwindel „Krebsimpfung“) noch mehr Milliarden abzugreifen. Daß seine und ihre fiese Fresse irgendwann doch noch auf Geldscheine oder Briefmarken gedruckt werden, ist eher unwahrscheinlich. Für Fahndungsplakate indes bräuchte es auch in diesem Fall einen Regimewechsel, und den kriegt der Deutsche bekanntermaßen selber nicht hin. Dafür braucht es schon einen verlorenen Krieg. Der steht zwar vor der Tür (räumlich – zeitlich läuft er seit 2014), aber selbst danach dauert die Revolution erfahrungsgemäß ein paar Wochen, dann läßt die SPD den Hoffnungsfunken zusammenschießen und leitet den nächsten Faschismus ein, der im nächsten Versuch endet, Rußland zu vernichten.

Ach, gähn, die Historie! Wundert es jemanden, daß die deutsche Regimepresse auch nicht wirklich (also gar nicht) über die Drohnenbombardements auf Moskau berichtet hat? Das mag an einer gewissen Scham liegen: Die (wie immer zivilen) Todesopfer waren größtenteils Inder und keine Russen. Dabei will man doch vordringlich die vernichten oder vielmehr – mit den Worten des einstigen „BILD“-Hetzers und jetzigen Drohnenproduktionsprofiteurs Julian Röpcke – „zu Dünger verarbeiten“. Es wird, das muß ich gestehen, langsam schwer, mit solchen Figuren in einem Land zu leben und an dieselbe Staatskasse Steuern zu bezahlen.

Fragwürdig bleibt, was in Moskauer Regierungskreisen vorgeht: also wieso man dort nach etwas mehr als zwölf Jahren Angriffskrieg des „Westens“ immer noch auf Behutsamkeit setzt, während der „Westen“ spätestens seit Kursk deutlich gemacht hat, worum es ihm geht: so viele Zivilisten wie möglich zu ermorden, damit die Überlebenden die Putin-Regierung stürzen und damit die Übernahme und Filetierung Rußlands durch den „Westen“ einleiten. Ich frage mich, wieso sich das nicht mehr Menschen fragen (immerhin einige tun es spätestens seit dem Massenmordanschlag auf eine Schule in Lugansk, trotz Vertuschung durch die deutsche Propaganda).

Denn eines ist doch hoffentlich klar: Es war nicht die Ukraine, die mit der sinnlosen Bombardierung der russischen Hauptstadt eine neue Eskalationsstufe des Kriegs eingeleitet hat. Freilich erzählt man uns seit Wochen Lügengeschichten über die ukrainische Rüstungsindustrie, die jetzt so tippitoppi sei, daß sie demnächst auch den „Westen“ mit Waffen beliefern könne. Wer eine Sekunde recherchiert, weiß: Das ist alles Humbug. Die Bauteile für die Raketen und Drohnen kommen aus Deutschland, die Zieldaten kommen aus Deutschland, und Deutsche erklären den verbliebenen Ukrainern, auf welchen Knopf sie drücken müssen. Wobei diese Ukrainer vorteilhafterweise in Litauen sitzen, wo auch die „Panzerbrigade 45“ der deutschen Besatzungsmacht sitzt oder steht und das herrschende Regime von einem noch tobenderen Russenhaß besessen ist als das deutsche.

Im Klartext: Deutschland bombardiert zur Zeit Moskau. Kann sich noch jemand erinnern, wann das das letzte Mal passiert ist? Weiß noch jemand, wie es ausgegangen ist? Ach so, es ist ja noch nicht ausgegangen; das „Ende“ 1945 war ja nur ein erzwungener Zwischenstop.

Im EU-deutschen Reich („Festung Europa“) erregt man sich derweil darüber, daß 5.000 US-amerikanische Besatzungssoldaten abgezogen und die meisten davon nach Polen verlegt werden sollen. Daß Polen nun mal näher an der russischen Grenze liegt, kapiert keiner der Kläffer, die beklagen, dadurch gerate Europas Sicherheit in Gefahr. Das tut sie, aber aus genau dem gegenteiligen Grund: Wenn die Mannen erst mal nach Kaliningrad verlegt werden, ist es mit der „Sicherheit“ nämlich komplett vorbei. Die allerblödesten Kriegshetzer wiederum jammern, Deutschland verliere seine „Sicherheit“, weil Donald Trump keine neuen offensiven Atommittelstreckenraketen in Europa stationieren möchte. Ja mei, dann steht das Dreckszeug halt ebenfalls in Polen. Und?

Und: Deswegen möchte der deutsche Kriegsverbrechensminister Pistolerius selber „Tomahawk“-Raketen in den USA kaufen, um … ja, was? Die Dinger taugen nur zu einem einzigen Zweck: einen Atomkrieg mit Rußland anzufangen, an dessen Ende es Deutschland nicht mehr geben wird. Okay, das könnte zur Folge haben, daß niemand die Rechnung für die Massenvernichtungswaffen bezahlen muß.

Die AfD möchte die Schulpflicht abschaffen – aber nicht etwa um deutsche Schüler noch effektiver verblöden lassen zu können, sondern um sie im Einzelfall vor der Indoktrination durch Klima-, Kriegs- und andere GONGOS zu bewahren und, so vermuten Regimetreue, sie statt dessen von den eigenen Eltern zu tapferen Reichsbürgern erziehen zu lassen. Nämlich soll an die Stelle der Anwesenheitspflicht in sowieso maroden Schulgebäuden eine „Bildungspflicht“ treten, die man auch anderswo und anderswie erfüllen könnte. Allerdings frage ich mich, wieso man sich darüber aufregt – schließlich könnten doch auch „grüne“ Mütter und Väter ihren Nachwuchs künftig eigenmächtig noch viel schärfer auf CO2 und Ostfront drillen, nicht wahr? Oder fürchten sie etwa, ihnen fehle dazu sowohl die Autorität als auch das Fachwissen und sie könnten sich eventuell sogar als dumme Schwurbler entlarven und vom eigenen Nachwuchs verlacht werden?

Mag sein. Was sicherlich fehlt, ist viel, enorm viel Steuergeld – nämlich den GONGOS, dann, wenn man sie nicht mehr braucht, nicht nur zum Kinderdrillen, sondern insgesamt.

Das Problem (übrigens) mit der „Klimakrise“ wird sein: sich an die Tatsache zu gewöhnen, daß etwas, was man seit zwanzig, dreißig Jahren als „Realität“ vorgesetzt kriegt, schlicht und einfach nicht existiert, sondern ein krimineller Betrug war. Das geht nicht so leicht. Zu viele Menschen haben sich zu lange und zu sehr von der Lügenpropaganda beschwallen lassen (müssen), um jetzt lächelnd zu sagen: „Oh! Das ist ja schön! Dann kann ich mich um wichtigere Sachen kümmern!“

Dazu haben sie das alles zu sehr verinnerlicht. Das mußten sie ja, weil es ihnen tagtäglich um die Ohren gehauen wurde und weil man dann irgendwann – aus der Notwendigkeit heraus, der dauernden kognitiven Dissonanz irgendwie zu entkommen – das fiktive Szenario ins eigene Erleben sozusagen einbauen muß, um nicht verrückt zu werden. Also sagt man: Ja, ich spüre das ja selbst! Es ist doch alles nicht mehr wie früher! Immer mehr Hochwasser und Starkregen! Früher gab es so was ja überhaupt nicht!

So ähnlich muß es den „normalen“ Deutschen, die brav mitgelaufen sind, im Mai 1945 gegangen sein: Plötzlich stellt man fest, daß alles weg ist und das meiste von dem, was das eigene und kollektive Leben geprägt und umrahmt hat, nie existiert hat. Es kann ein bisserl dauern, bis man so etwas begreift, und manche begreifen es gar nicht, sondern impfen ihren Kindern und Kindeskindern ein, es noch mal zu probieren, das mit dem europäischen Nazireich und dem Sturm nach Osten. Heraus kommen Merz, Kiesehitler, Strackula und so weiter.

Ich bitte übrigens um Nachsicht für meine derzeitige Schreib-, Denk- und Veröffentlichungsfaulheit. Das ist nicht nur technisch bedingt (weil kein Gerät im Haus mehr richtig funktioniert, schon gar nicht außer Haus, wo ich mich meistens aufhalte). Es liegt auch daran, daß mir all das, was man mir von unten vorsetzt, oben aus den Ohren herauskommt und nichts bewirkt außer Überdruß. Die schönen Dinge wiederum, mit denen ich mich lieber befasse, finden noch keine Worte. Vielleicht tun sie das bald wieder. Derweil wünsche ich einen schönen Frühling.

10 Antworten auf „(periphere Notate): Es steht alles vor der Tür“

  1. Oh ja wiedermal sehr treffend dargelegt dieser entstandene Schlamassel oder sollte man besser sagen Pathogenese – Looong Tagesschwurbelschau.

  2. Das System mit seinen -lingen kann seine eigene Selbsttäuschung nicht erkennen, weil diese Täuschung das gesamte Weltbild zusammenhält.

    Dazu ist bei viel zu Vielen das Gehirn so dermaßen mit dem offiziellen Narrativmüll verstopft, dass zu oft noch die alten, etablierten Lügen nachgeplappert werden, obwohl manche die nun jeweils individuell erkannten entschieden kritisieren. „Wei ma si ja ned mit oim b‘schäftign ka.“

    Der Denkfehler schlechthin ist der, jemandem, der schon nachgewiesen und belegt etwas Besonderes, Herausragendes geleistet hat, dieses immer wieder von dem zu erwarten, auch wenn dieser jemand in einer anderen Situation oder anderen Frage einen unfassbaren Schwachsinn von sich gibt.

    Denn jede Situation, jede Frage, jedes Problem muss jedes Mal neu betrachtet werden. Alles andere ist blindes „Guru-Folgen“. „Folgt der Sandale!“

  3. Ich wünsche viel Freude und Erfolg beim Worte finden auch zu den schönen Dingen.
    Mit denen befasse auch ich mich lieber. Bloss bin ich nicht so wortgewandt.
    Frohen Sommer.

  4. Oder in einer „Ein Yankee an König Artus Hof“ Neuverfilmung, als kleinsten Raubritter des Hl. Römischen Reiches im Hochsommer mit komplettem Harnisch anklappernd.

  5. [quote]Und dann stehen statt Wäldern allüberall majestätische Windräder herum, die in hunderten Metern Höhe Wolken verblasen…[/quote]
    Das wäre mir neu. Windräder für Stromerzeugung werden vom Wind angetrieben. Das Fehlen der Wolken ist wohl eher dem Fehlen des Waldes wegen mangelnder Verdunstung zuzuschreiben.

  6. Ich habe den Eindruck, wir reden aneinander vorbei. Darum etwas ausführlicher:
    Sie schreiben, dass Windräder die Wolken „verblasen“. Ich verstehe das so, dass verblasen hier soviel wie wegblasen oder pusten bedeutet. Dafür müssten Windräder sich, von einem Motor angetrieben, von selbst drehen. Windräder zur Stromerzeugung aber brauchen Wind, um sich zu drehen. Wind, der schon da ist. Die Windräder „blasen“ die Wolken also nicht weg.

    1. Da reden wir tatsächlich ein Stückerl aneinander vorbei. Die Effekte von Windrädern auf Wolken sind vielfältig und erst ansatzweise erforscht. Ein paar Hinweise, die mir spontan einfallen:
      https://ruhrkultour.de/beeinflussen-windraeder-das-klima/ (mit ein paar verlinkten Studien)
      https://journals.ametsoc.org/view/journals/bams/97/3/bams-d-15-00231.1.xml (Obacht! Da sind einige Simulationen dabei.)
      https://www.achgut.com/artikel/duerre_durch_windraeder (mit weiteren Links – bitte keine „Kontaktschuld“-Hinweise)
      Es gibt auch eine verdächtig lange Reihe von „Faktenchecks“, die versuchen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu „widerlegen“. Aber die kann man sich sparen, außer man hat viel Zeit und Muße 🙂

    2. Ach so, und freilich: „verblasen“ heißt nicht im strengen Sinne „wegblasen“. Wenn ich in einen dampfenden Nudeltopf hineinblase, verblase ich den Dampf. Weg kriege ich ihn dadurch nicht.

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