(periphere Notate): Was gemeldet wahr, war ist.

Überdruß ist eine Taktik, um akuter Überflutung mit sinnloser Information zu begegnen. Es geht mir in den letzten Tagen und Wochen regelmäßig bis dauernd so: Ich öffne gewohnheitsmäßig Internetseiten, nehme irgendwas wahr, kopiere einen Teil davon heraus, weil ich vermute, daß mir dazu etwas einfällt, was ich gerne sagen möchte. Dazu habe ich dann aber doch keine Lust, weil die Sonne scheint und mir das, was ich sagen könnte, banal vorkommt und ich denke: Das habe ich doch schon tausendmal gesagt, und nicht nur ich. Notfalls sage ich es – im Wortsinn – ins Telephon hinein, als Video, das geht schneller; zudem sind die meisten Sachen, die mich zur Zeit beschäftigen (sollen), so geartet beziehungsweise banal, daß ihnen das sowieso besser entspricht.

Draußen radle ich dann an einem Blechkasten der übelsten Propagandagazette dieses Landes vorbei, der mir entgegenplärrt: „Europa, erleichtert und ernüchtert“! Was gemeint ist, kann ich mir denken, aber ich falle doch ein kleines Stück auf meinen Optimismus herein: Ist der Krieg endlich zu Ende, weil die Waffen alle sind oder die Oligarchen beschlossen haben, daß sie genug Milliarden, Villen, Yachten, Luxusautos, Schlösser, Privatflugzeuge und sonstigen Kram haben und mehr einfach nicht mehr brauchen? Ach wo, es ist wie erwartet: Bei irgendeinem Treffen der EU-Reichsführer und -statthalter sei „die Freude groß, Viktor Orban los zu sein“. Das kann ich mir bildlich vorstellen, wie sie sich da mal wieder herzen und drücken: Hurra! Der renitente Blockierer ist weg! Noch mehr Milliarden, Villen, Yachten, Luxusautos, Schlösser, Privatflugzeuge und sonstigen Kram!

Das ist so erbärmlich, würdelos und widerwärtig, daß es mich kaum noch juckt, wenn im selben Augenblick, da ich dies schreibe (und dazu kurz im Internet recherchieren mußte), auch schon die Reklamemail eintrifft: Ich solle doch bitte den „Süddeutschen Beobachter“ (von dem die ekelhafte Schlagzeile stammt) abonnieren: „Öffnen Sie Ihr Fenster zur Welt!“ Man hält es wirklich nicht mehr für möglich, wie jenseits von allem diese Typen sind. Kosten soll das übrigens „nur 2 Euro je Ausgabe“. Ich gestehe, daß ich tatsächlich viele Jahre lang SZ-Abonnent war. Damals kostete das Ding – das ich vor zehn oder zwölf Jahren abbestellen mußte, weil mich der Propagandamist, der seit der Umstellung auf „Haltungsjournalismus“ im Sinne von 1940 die Seiten füllte, täglich den letzten Nerv und die gute Laune kostete – meiner Erinnerung nach die Hälfte des heutigen „Sonderpreises“. Es geht ihnen offenbar nicht gut, den sterbenden Plärrtrompeten des Regimes; das wiederum stimmt mich fröhlich: Vielleicht ist’s ja bald vorbei und der Dreck verschwindet endgültig aus dem (hi hi) „Stadtbild“ dorthin, wo er hingehört: in die verschworenen Blasen der unbelehrbaren „alten Kämpfer“.

Man sollte solche Schweinereien trotzdem dokumentieren, weil einem in fünf oder zehn Jahren (hoffentlich) kein Nachgewachsener glauben wird, daß es im Jahr 2026 Zeitungen gab, die es „erleichternd“ fanden, daß die kriminellen Oligarchen des EU-Reichs noch zwei Jahre lang weiterhin Milliarden dafür kassieren können, daß hunderttausende Menschen „zu Dünger gemacht“ werden – um das vollends aberwitzige „BILD“-Kotzmaul Röpcke zu zitieren. Sie werden die Nazizeitungen der letzten Wochen des zweiten Weltkriegs danebenhalten und feststellen, daß deren „Endsieg“-Gebrüll dagegen irgendwie fast schon „neutral“ oder „gemäßigt“ wirkt.

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Der Röpcke übrigens ist immerhin so ehrlich zuzugeben, weshalb er seit vier Jahren die obszönste Volksverhetzung seit 1945 betreibt und unablässig neue Waffenlieferungen fordert, um „das russische Regime in Blut und Asche versinken“ zu sehen (ungefähres Zitat): Er wechselt demnächst den Job und „arbeitet“ dann selber für einen Mordkonzern, nämlich eine deutsch-ukrainische Drohnenfabrik. Welche das ist, verrät der Feigling freilich nicht – sie könnte ja zum Ziel russischer Raketen oder Drohnen werden und wird das hoffentlich auch. Immerhin dürfen wir vermuten, daß der Kerl nicht im Home Office „schafft“.

Eine rührende Redakteurin der „Welt“ (die angeblich ein „Ressort Meinungsfreiheit“ hat), ruft der SPD entgegen: „Das Problem der SPD ist nicht die AfD. Das Problem der SPD ist die SPD. Sie erklärt den Aufstieg der AfD zum Problem der Demokratie statt zum Urteil über die eigene Politik. Damit spricht sie dem Wahlvolk ihr tiefstes Misstrauen aus. Das Wahlvolk merkt das.“ Genausogut hätte man vor vierzig Jahren in den Wald hineinrufen können, es habe keinen Sinn, einfach so zu sterben. Er ist dann ja teilweise nachgewachsen, um jetzt zum Zwecke der Errichtung sinnloser „Windräder“ gerodet zu werden. Vielleicht hat er was geahnt.

Das tut die SPD sicher nicht, und deshalb ist es auch vollkommen zwecklos, ihr zu erklären, was die „Welt“-Redakteurin ihr erklärt: Das Häuflein naiver bis krimineller Deppen, das heute „die SPD“ zu sein behauptet, weiß weder, was die SPD ist, noch was eine Partei ist oder sein sollte noch daß so etwas wie die SPD, die zu sein sie behaupten, absolut keine Existenzberechtigung hat, zumindest über kriminelle Funktionen und die Existenzsicherung der eigenen Protagonisten hinaus. Das zumindest war beim Wald wahrscheinlich anders.

Ein Herr Miersch, der angeblich dort (in „der SPD“) irgendwas darstellen soll, blökt in eine Fernsehsendung hinein: „Wir haben eine Krise, wo wir eine AfD haben, die immer stärker wird. Das macht auch was mit Politik.“ „Das“ „macht“ „was“? Und dazu soll ich eine „Meinung“ entwickeln? Hilfe! Daß „die SPD“ nur noch von ein paar Altersdementen „gewählt“ wird, ist mir ebenso egal wie das Ding selbst.

Der Rest der aktuellen „Nachrichtenlage“ sieht so aus (ungefähr): In einem „sozialen Medium“ zappelt eine ältere Frau auf dem Boden liegend herum und nennt das „am Boden zerstört“, weil: „Die AfD führt bundesweit in den Umfragen und die CDU streicht Demokratieförderungen.“ Es geht um eine der üblichen Schwindel-GONGOs, die „Proquote Medium“ heißt und „unter die Räder“ komme. „Man“ habe sich „dort“ für „mehr Frauen in den Medien“ „engagiert“. Ja mei. Und für mehr Fördermillionen aus Steuergeldern vermutlich, um sich noch mehr „engagieren“ zu können. Für noch mehr. Weil: wenn irgendwann „mehr Frauen in den Medien“ sind (als was auch immer), dann ist der Zaster futsch, gelt?

Weiter geht das Gefasel so: „Ohne ihre Zählungen hätten wir keinen Überblick, wie es um Gleichstellung oder Geschlechter-Backlash bestellt wäre.“ Das heißt: Wir wären auf ewig verloren und zur Hölle verdammt, wenn „man“ „dort“ nicht zählen täte. Was immerhin den winzigen Vorteil hätte, daß man dort (in der Hölle) wahrscheinlich weiß, was Vokabeln wie „oder“ und „wäre“ (wenn schon nicht „Geschlechter-Backlash“) bedeuten.

Längere Zeit nichts gehört hatte ich zum Glück von Roderich Kiesehitler, Deutschlands übelstem Kriegshetzer, dem allerdings nur so lange der eitrige Wehrmachtspimmel schwillt, wie er sich dem russischen Untermenschen nicht selber entgegenstellen muß. Nun hat die Feindesregierung den deutschen Botschafter einbestellt, weil Kiesehitler offensichtlich völlig am Durchdrehen ist: Um den Endsieg zu beschleunigen, habe er „sich“ in Kiew mit tschetschenischen Terroristen „getroffen“, um ihnen „Unterstützung“ zu versprechen – und zwar in ihrem Kampf für die Zerschlagung der Russischen Föderation und deren Aufteilung in kleine Filetstücke, die dann vom EU-Reich so behandelt werden sollen, wie wir das aus „Mein Kampf“ kennen. Deja-vu kann man das nicht mehr nennen, und daß es in Deutschland kein Gefängnis gibt, das Herrn Kiesehitler lebenslänglich aufzunehmen bereit ist, spricht Bände über den Zustand dieses sogenannten Landes. Ich will mich damit nicht weiter befassen, weil mir sonst schlecht wird.

Die lachhafte Propagandaschleuder „n-tv“ reitet derweil auf dem toten „Digitale Vergewaltigung“-Klepper weiter in den Abgrund, weiß dazu aber an Neuem auch nur noch dies: „Collien Fernandes empfindet Christian Ulmens Verhalten als ‚Psychoterror‘.“ Damit, vermute ich, läßt sich nicht mal mehr ein wokes Staubmäuschen hinter dem kalten Ofen hervorblasen. Ich meine, es war der leider lange verstorbene bayerische Volksschauspieler Ludwig Schmidt-Wildy, der zu Dumpfschmarrn wie diesem das Passende zu sagen wußte: „Aus, Äpfe, Amen!“ Ich mag mich aber irren; die Zeiten, in denen „man“ normal reagierte, sind ja wirklich ewig vergessen.

Daß es die rechtsextreme „taz“ noch geben soll, wundert mich ein bißchen, aber wahrscheinlich hätte sich sonst auch keinerlei „Outlet“ für eine Meldung wie diese gefunden: „Hochfrequenzgeräte in Adelebsen: Jugendliche weggepiept!“ Das ist ein Schritt weiter oder zu weit in Gefilde, wo ich überhaupt nichts mehr verstehe. Mir fällt lediglich mal wieder die Geschichte mit den Be-Ultraschallungen ein, die mir ein ehemaliger Rüstungsingenieur vor einiger Zeit erzählte: daß nämlich Regime und Bundeswehrmacht mit solchen Techniken GONGO-Aufmärschen gegen die Opposition dahingehend einheize, daß die Teilnehmer so richtig in Wallung geraten und am Ende sogar noch Witzfiguren wie Scholz und Baerbock nicht nur ertrügen, sondern regelrecht feierten. Aber das habe ich ja schon mal erzählt, und was die „taz“ angeht – falls es den Laden wirklich noch gibt –, vermute ich, daß dort nicht mit Strahlung oder Schall, sondern mit ganz handfester chirurgischer Gehirnamputation vorgegangen wurde.

Das ist aber noch nicht alles. „T-online“, das widerwärtigste Kriegshetzer- und Verblödungs-Strahlgerät, das die Welt je gesehen hat (ja, ich beziehe da den „Stürmer“, den „Völkischen Beobachter“, das „BILD“ usw. mit ein), weiß heute ausnahmsweise nichts gegen „Putin“ zu hetzen, sondern meldet: „Unheimliche Schlafstörung: Ist das Exploding-Head-Syndrom gefährlich?“ Um den Würsten, die bei dieser Propagandaklitsche ihren Ruf für alle Zeiten versauen, zu erläutern, was eine Blut-Hirn-Schranke ist, ist es wahrscheinlich fünf Jahre zu spät. Zumal es keine modRNA-Vergiftungen braucht, damit einem bei der Konfrontation mit der „T-Online“-Kotze das Hirn explodiert (oder das, was „T-Online“-Würste anstelle dieses Organs im Kopf spazierentragen).

Die Meldung „Russische Bloggerin legt sich mit Putin an: ‚Die Menschen haben Angst vor Ihnen.‘“ wiederum habe ich in den letzten Wochen fünf- oder sechsmal vorgesetzt bekommen, jedesmal von einer anderen Propagandatröte. Heute ist das „Hamburger Abendblatt“ dran, sich mit dem Quatsch zu blamieren. Morgen lesen die armen Russen dann vielleicht auf einem ihrer Blasenkanäle: „Münchner Blogger legt sich mit Merz an: ‚Die Menschen haben keinerlei Angst vor Deppen wie dir!‘“ Man könnte das (was das „Hamburger Abendblatt“ und seine Vorgänger da veranstalten) „proaktive Zensur“ nennen: Wir pumpen euch so lange mit nichtigem Müll voll, bis für Sinnvolles kein Platz mehr ist und ihr die schönen Dinge gar nicht mehr wahrnehmen könnt! (Noch ein alter Hut, ich weiß.)

Dann gibt es auch noch einen Menschen namens „Gina Hitsch“, von dem ich nie gehört habe und nie hören möchte, der aber vermelden zu müssen meint: „Wir machen immer noch Fehler.“ Gemeint ist nicht die Menschheit im allgemeinen oder ihre deutschsprachige Abart, sondern: „rassismussensible Kommunikation“. Womit das mal gesagt wäre.

Der Dienstleister übrigens, den ich zu beauftragen versuchte, meine „Belästigungen“-Bücher neu zu veröffentlichen, und der sich weigerte, dies zu tun, weil darin „Begriffe“ vorkämen, die „unsere Gesellschaft heute nicht mehr verwendet“, dies aber nicht schriftlich präzisieren wollte, hat sich auch wieder gemeldet. Am 15. April erfuhr ich von dort, „Inhalte“, von denen man sich „für eine Veröffentlichung“ „distanziere“, „umfassen unter anderem: Inhalte, die gegen das Urheber-, Persönlichkeits- oder Markenrecht verstoßen; Extremistische politische Inhalte, die im Widerspruch zu Grundgesetz und Demokratie stehen; Diskriminierende Inhalte, die Gruppen aufgrund von Herkunft, Hautfarbe oder Religion herabwürdigen; Gewaltverherrlichende Inhalte; Explizite pornografische Inhalte sowie sexuelle Handlungen mit minderjährigen Protagonisten unter 18 Jahre; Sexuell explizite Begriffe und Beschreibungen in den Metadaten; Explizite Bilder von Geschlechtsorganen und sexuellen Handlungen sowie Fotos auf denen Nacktheit von Kindern oder Minderjährigen zu sehen ist, in jedem Kontext. Darüber hinaus schließen verschiedene Shops bestimmte Inhalte von der Veröffentlichung aus, die ggf. zu einer schlechten Nutzererfahrung für Online-Kunden führen.“ (Groß-, Klein- und Rechtschreibung wie im Original.)

Weil nichts davon auf meine Bücher auch nur entfernt oder verdachtsweise zutrifft, fragte ich erneut nach und erfuhr am 21. April per Mail: „Moin Michael, wir haben dir die relevanten Informationen zu deinem Anliegen bereits in unserer vorherigen E-Mail mitgeteilt. Eine weitere Stellungnahme werden wir dazu nicht geben. Viele Grüße.“ Worauf ich antwortete: „Dann gehe ich davon aus, daß alles geklärt ist und die Arbeit am Buch nun ungehindert weitergehen kann? Das wäre schön“, und heute mitgeteilt bekam: „Soll dein Buchprojekt wieder zur Bearbeitung geöffnet werden?“ und antwortete: „Das wäre sicherlich hilfreich, weil ich es sonst ja nicht fertigstellen und veröffentlichen kann.“ Nun bin ich (doch, ein bißchen) gespannt.

Eine letzte „Meldung“ von des Führers notorischem „Deutschlandfunk“: „Gesundheit und Klimawandel: Viren, Angst und Hitzestreß“. Ich erfinde das alles übrigens wirklich nicht; es findet „statt“, allerdings nur ganz kurz: Morgen früh sind die „Meldungen“ vergessen, es gibt (in meinem Browser) 24 neue, nachmittags die gleiche Ladung noch mal, verziert mit der Ploppung „Möchten Sie das Wetter für Ihren Standort sehen?“ (Antwortmöglichkeiten: „Ja“ und „Nicht jetzt“, aber nicht „Ich sehe das Wetter, ihr Arschlöcher! Aber es ist nicht das Wetter FÜR meinen Standort!“) Das macht pro Jahr 17.520 Minimalportionen von absoluten Schwachsinn, jeweils „liebevoll“ bis total absurd bebildert, die nichts anderes erzeugen als genau das: absoluten Schwachsinn. Man ahnt eine Rückkoppelung.

Ach so, und der bisweilen leidlich lustige Comedian Nikolai Binner gibt bekannt, er „würde für Deutschland sterben“. Dann stirb halt. Das geht auch ohne andere zu schädigen. Daß es „Deutschland“ nicht das geringste bringt, wirst du nicht mehr merken; möglicherweise bringt diese Erkenntnis jedoch andere, die ähnliches im Sinn führen, auf Gedanken, die wenigstens ihr Leben retten.

Daß mein Computer angesichts einer solchen Flut von schaurigem Blödsinn nicht mehr viel mehr kann als alle zehn Minuten abzustürzen und den Dreck in den digitalen Orkus zu schieben, wundert mich nicht sehr. Es räumt aber nebenbei auch das Gehirn frei (ein bisserl).

3 Antworten auf „(periphere Notate): Was gemeldet wahr, war ist.“

  1. Feiglinge auf dem Vormarsch…… oder ist es schon der Rückzug?
    Die Filmreihe mit dem „Planet der Affen“ aus den 70ern hat auch etwas erschreckend Prophetisches.. auch 1971 als Vision TV-verfilmt.“dreht euch nicht um, der Golem geht um“) Bald ist der Endzeitlemming so weit, daß er sich von den Medien überzeugen läßt, die Zyankali-Gratis-Bratwurst würde ihn in genau die sorgenfreie Zone des Universums bringen, wo er „unter sich“ ist……

  2. Meine Vermutung ist, dass diese Russenhasser es der UdSSR noch immer nicht verzeihen können, daß sie die Wehrmacht mit eingeklemmten Schwanz zurück ins Reich gejagt hat.
    Ich wäre ja dafür, all diese Politiker, die Russland so sehr hassen, in ein Flugzeug zu packen und als schmutzige Bomben über russischen Stellungen abzuwerfen… Hier möchte ich ausdrücklich bei unseren russischen Mitmenschen um Verzeihung bitten, dass wir unseren Biomüll bei Ihnen abladen.

    Was die Sprache betrifft, so hat schon in den 90ern der US-Comedian George Carlin sehr treffend darüber Witze gemacht:
    https://www.youtube-nocookie.com/embed/o25I2fzFGoY

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