(periphere Notate): Örr ist nicht der Ort für Begegnungen

Neulich habe ich zwei alte Freunde nach längerer Zeit wiedergesehen. Es war keine „gute“ Begegnung, nein, es waren zwei „nicht gute“. Sie haben mich nicht bemerkt, weil ich bloß auf einen Bildschirm gestarrt und ihnen dabei zugesehen habe, wie sie extrem schlechte und dumme Gagschreibergags aufsagen und sich dabei sichtlich unwohl fühlen mußten. Es war so schlimm, daß ich mich zum vielleicht ersten Mal unironisch fremdgeschämt habe.

Beide mußten sich zum Aufsagen der saublöden Gagschreibergags an einen Tisch setzen, auf dem ein kleiner Pumuckl saß, der offenbar Donald Trump „ironisieren“ sollte. Von dem jeder weiß, daß er ein Arschloch ist. Es ist aber nicht „Kabarett“ und noch nicht mal „Comedy“, (nichtiranischen) Jubelpersern zu erklären, daß ein Arschloch ein Arschloch ist. Es ist auch nicht „Kabarett“ und noch nicht mal „Comedy“, Regimepropaganda mit wichtigem Gesicht nachzuplappern und Gegenargumente in bierdimpfeldepperten Bairischdialekt einzuwickeln, damit jeder Trottel merkt, daß das „rückständig“, „reaktionär“ und „CSU“, äh, sorry: „AfD“ ist. Den vollgeseichten Krachledernenarsch denkt sich der Mittelschichtwoki dazu. Und schon kommt ein kurzes „He he“ und „Klatsch“.

Ich werde die beiden trotzdem weiter als Freunde betrachten. Seit „Corona“ ist – wir wissen das ja – „nichts mehr, wie es war“, da muß man „Abstriche machen“, sich „unterhaken“ und schauen, was man kriegt, und das ist jetzt eben solcher Dreck im Pseudo-„Late Night“-„Setting“ mit Gegenrächts und gegen Trump und Putin und „Hurra! Grün!“ und so weiter. Jeder macht mal Drecksarbeit – ich habe vor langer Zeit am Münchner Hauptbahnhof Mülltonnen ausgeleert und bin froh darüber, heute keine öffentlich-rechtlichen Propagandamülltonnen in die Wohnzimmer „woker“ Hirngelähmter kippen zu müssen. Vielleicht weiter unten mehr dazu; dies ist eine Sammlung zufälliger und völlig durcheinander wirrender Notizen auf Papier und Digitalzeugs aus einigen Tagen.

Ich hätte zum dreißigsten Jubiläum der Kolumne gerne meine „Belästigungen“-Bücher als Taschenbücher neu veröffentlicht. Das geht aber leider nicht, weil sich die Druckerei und der Vertrieb weigern, Bücher zu drucken und zu vertreiben, in denen auf einigen Seiten Wörter vorkommen, die „unsere Gesellschaft“ (gemeint ist wohl „Unsere Demokratie“, aber egal) heute „nicht mehr verwendet“.

Ich hätte nun die Möglichkeit, die Wörter durch Sternchen oder „akzeptierte Begriffe“ zu ersetzen. Gibt es tatsächlich (schon wieder) Menschen, die so etwas täten? Wissen diese eventuellen Menschen um das Risiko, daß die „akzeptierten Begriffe“ nächste Woche schon Begriffe sein können, die „unsere Gesellschaft nicht mehr verwendet“? Was tun sie dann? Jede Woche ihre Bücher überarbeiten und neu herausgeben, bevor (was ich bei einigen hoffe) auch nur ein einziges Exemplar der letzten Version verkauft wurde?

Interessant ist, daß sich die Druckerei geweigert hat, dieses Problem schriftlich zu erläutern; das gehe nur telephonisch. So ganz sattelfest ist die Zensur also offenbar noch nicht: Man fürchtet, festgenagelt zu werden. Stellt sich irgendwann heraus, daß zum Beispiel das „E-Wort“ („Eskimo“ – es kommt in dem Buch vor, als vor bald dreißig Jahren aus ganz anderen Gründen herausgepicktes Zitat aus einem Liedtext von Udo Lindenberg) doch wieder erlaubt ist – was dann? Oder umgekehrt: Entscheidet die Volksgemeinschaft oder ihre Führung eines Tages, daß man „eines Tages“ nicht mehr schreiben, denken, sagen und veröffentlichen darf (weil dadurch irgendwer diskriminiert wird, notfalls „die Nacht“), was dann?

Ja, wir kennen das alles aus George Orwells „1984“ – es wird eine heilige Zeit für GONGOS, die dann mit Millionen (womöglich ehrenamtlichen) Mitarbeitern die Bibliotheken der Welt umschreiben werden, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Seite für Seite.

Ich weiß, ich übertreibe maßlos. Nur weil in einem Sailerbuch ein „Indianer“ durch einen schwarzen Balken ersetzt wird oder das Buch eben nicht „erscheint“, geht die Welt nicht unter. Aber das alles ist schade. Ich hätte indes große Lust, alle sieben „Belästigungen“-Bücher zu überarbeiten und alle möglichen anderen Wörter durch solche zu ersetzen, die nicht mehr genehm sind oder das vermutlich in den nächsten Jahren werden. Kinder werden sie lieben! Ich erinnere mich ja selbst an „Erwachsene“, die uns bei jedem „Scheiße“, „Arsch“, „Fotze“, „Kotze“, „Schwanz“, „Kruzifix!“ und so weiter ermahnten, das sage man nicht. Ich erinnere mich sogar an Zeiten, als eine „Fotze“ eine Watschn und eine „Kotze“ ein wollener Umhang war (und man Ersatzbegriffe wie „Kruzifünferl!“ fand).

Und ich weiß noch gut, wie ich vor Jahrzehnten abends auf einen eineinhalbjährigen Säugling aufpassen sollte, der, sobald seine Mutter die Tür hinter sich geschlossen hatte, in hemmungsloses Schreigeheul ausbrach. Meine einzige Rettung war, ihm das Wort „Scheiße“ beizubringen. Er wußte nicht, was es bedeutet, hatte aber großen Spaß daran. (Mildernde Anmerkung: „Zack!“, verbunden mit Rippenkitzeleien, half dann auch.)

Aber damals (1985) durfte man ja auch noch (oder gerade) alles sagen. Das entwickelte sich zum Problem für Kabarettisten, die berufsbedingt Sachen sagen sollten, die „man“ nicht sagte. Dieter Hildebrandt und Gerhard Polt konnten das recht gut, andere nicht, weshalb mein Interesse an Kabarett ungefähr bald nach 1990 erlosch: Die (ich erinnere mich an Dieter Nuhr) laberten ja nuhr (sorry) gefällig daher. Die „harten Sachen“ äußerte man am Stammtisch (der damals ein zufälliger Tresen oder eine dunkle Ecke in einem beliebigen Club sein konnte).

Trotzdem oder gerade deswegen frappiert es mich noch heute, die „Scheibenwischer“-Sendung von September 2001 anzuschauen – die Leute, die das damals taten, müßten heute damit rechnen, daß ihre Sendung nicht nur niemals ausgestrahlt wird (da gab es ein paar Einzelfälle wg. CSU in den Achtzigern). Nein, sie müßten sich darauf einstellen, daß ihre berufliche Karriere ein für allemal und ewig vorbei ist. Das kenne ich aus Erfahrung („2G“-Faschismus im Herbst 2021), und es ist keine schöne Erfahrung. Wer gewisse finanzielle Verpflichtungen hat, kann sich das nicht leisten und wird in solchen Fällen sich die Zähne ziehen, den Arsch zusammenbeißen und reden, wie es das Regime verlangt.

(Die erwähnte „Scheibenwischer“-Sendung von September 2001 konnte ich übrigens vor einigen Jahren noch von Youtube herunterladen – inzwischen ist sie aus dem Internet vollständig und rückstandslos „verschwunden“. Allerdings habe ich sie noch … ebenso wie die Erinnerung an gemeinsame Auftritte mit Polt und Hildebrandt; so was kann einem ja niemand nehmen, auch wenn es niemandem etwas nutzt.)

Das alles erklärt noch nicht ganz das eingangs angedeutete Phänomen „Fun Facts“, eine alle Grenzen der Peinlichkeit sozusagen überkriechende „Sendung“ (im Internet, weitgehend ohne Zuschauer) der deutschen Örrpropaganda, in der Figuren wie Luisa Neubauer, Sarah Bosetti und Joseph Goebbels (nein, sorry, der nicht!) die aktuellen Leitlinien des Regimes vortragen müssen (weil sie sonst ganz rausfliegen aus dem Fernseh) und dabei „lustig“ sein sollen, indem sie ein paar gängige Haßfiguren und Minderheiten an- und aktuelle Ablenkungsklatschthemen „aufgreifen“ (im Sinne des galoppierenden Strengdoppeldenks).

Das ist für „normale Menschen“ (dazu irgendwann mehr) sicherlich magenstörend beziehungsweise völlig uninteressant – weil sie dieses Personal spätestens 2020 aufgegeben haben. Für mich ist es unerträglich, anschauen zu müssen, wie alte Bekannte, gute Menschen, liebe Freunde sich den Hals, den Darm, den Mund und die Gesamtperson verrenken, um einen solchen Scheißdreck aufsagen zu können, ohne zu implodieren. Ich gestehe, daß ich mir eine Bosetti-Folge freiwillig angeschaut habe, weil ich die Dame schon 2018 so unerträglich witzlos, vernagelt, dumm und unerfreulich fand, daß es mich minutenlang erfreut hat, sie zeitgleich minutenlang beim Ausstoßen billigster Regimepropaganda zu beobachten. Hi hi.

Bei anderen (ich streiche die Namen) ist das anders: Die mag ich, persönlich, und es bereitet mir körperliche Schmerzen, ihnen bei der (möglicherweise betrunkenen) Unterwerfung („Das sind vier Finger, Winston!“) zuzuschauen, wie sie unwürdige Wortwitze und erbärmliche „Gags“ aufsagen oder vom Teleprompter ablesen müssen, um trainierten Applaus aus der Konserve zu kassieren und sich das Überleben als Örr-geduldete und -bezahlte Figuren für einen weiteren Monat zu sichern. Eine winzige Erkenntnis aus der Selbsterniedrigung im „Oneliner“-Sumpf ist ein einziger davon (von was genau? Weiß ich nicht mehr) angeregter Gedanke: GONGOs und Denkpanzer sind prinzipiell genau das gleiche – die einen werden von oben befüllt (mit Lobbysklaven), die anderen von unten (mit Propagandasklaven). Das erhoffte Ergebnis ist, wie gesagt, das gleiche. Nein, noch mehr: dasselbe. Aber das ist ja auch banal.

So erfährt man übrigens auch etwas über sich selbst. Über welche Satiriker lachen Sie, liebe Leser, denn lieber: über solche, die mit der Regierung gegen die Opposition „demonstrieren“ und sich zunehmend verzweifelt mit gequältem „Na schau mal“-Gesicht über sie mokieren? Oder über solche, die um sechs Uhr morgens im Bademantel von der Polizei überfallen und ausgeraubt werden (Extremfall, ich weiß)?

Daß die „Corona“-Verbrechen in Deutschland zumindest in nächster Zeit nicht „aufgeklärt“ (also: juristisch verfolgt) werden, dürfte mittlerweile als etabliertes Wissen gelten. Ein bißchen überraschend könnte indes sein, daß sich zwar die „Impfmüdigkeit“ infolge durchsickernder Informationen zu einer (milden) Epidemie entwickelt hat, daß aber dennoch weiterhin zehn Prozent der Menschen ab sechzig Jahren in Bayern bereit sind, sich ein siebtes, achtes oder fünfzehntes Mal mit den „Corona“-Gengiften spritzen zu lassen, um ihren „Impfschutz“ „aufzufrischen“ (also: die kumulative Vergiftung mit ihren Folgen weiter zu verstärken). Ebenfalls zehn Prozent, aber aller Erwachsenen, halten es für „legitim“, Menschen zu bestrafen, die sich der schädlichen Spritzerei entziehen.

Der ungarisch/EUreichische Wahlsieger sagte auf seiner ersten Pressekonferenz danach, als der Triumphjubel aus Brüssel und seinen Provinzen noch lange nicht verklungen war (ist er ja noch nicht): „Wenn Wladimir Putin anruft, werde ich ans Telefon gehen.“ Umgehend klingeln die Alarmglocken: „Magyar wird überhaupt nicht pflegeleicht“, warnt der Propagandabrüller „n-tv“. Das kann sein. „Pflegeleicht“ sind ja gerne mal billige Lappen, die man für wenige Cents zum Holzhacken gekauft hat und ohne Bedenken bei 95 Grad ordentlich durchschleudern kann: Wenn sie sich dadurch in unbrauchbare Fetzen und Lumpen verwandeln, schmeißt man sie halt weg und kauft ein paar neue.

„Niemand wolle eine pro-ukrainische Regierung in Ungarn“; da hört man förmlich die Zähne klappern und die Zaunpfähle und Zeigefinger wedeln. „Man wolle eine pro-ungarische, sagte Magyar.“ Führerin Leyen ruderte von ihrem Triumphgeheul („Ungarn hat Europa gewählt!“) dann auch gleich ein Stück zurück und fordert „unmißverständlich“, das neue Statthalterregime müsse sich „eng an den diktierten Brüsseler Auflagen zum Thema ‚Reformen‘ orientieren“. Das ist freilich kein Zitat; wörtlich schnappte sie die üblichen Formeln, die die ARD-Propaganda mit „die Verfassung“ (entsprechend zu ändern) und „die wichtigsten Problemgesetze“ (von Leyen zu definieren und abzuschaffen) auf den vorläufigen Punkt brachte. Die „Supermehrheit“, befindet die Financial Times, habe „auch die Meßlatte höher gelegt, was die Kommission von dem konservativen Politiker erwartet.“

Ach so, Leyen wörtlich, fürs Protokoll: „Für mich ist es sehr wichtig, daß wir intensiv mit der neuen ungarischen Regierung zusammenarbeiten, zu Themen, die geliefert werden müssen, zu Reformen, die geliefert werden müssen, um dann Mittel freizugeben, die geliefert werden können, weil die ungarischen Menschen sie verdienen. Lassen Sie ihn zuerst in seinem Büro sein.“

Die Kriegsvorbereitung – um die es ja vordringlich auch in Ungarn geht – nimmt derweil weiter Fahrt auf: Ein Lappen namens Johannes Winkel, mit 34 Existenzjahren erstaunlich „junger“ Führer der „Jungen Union“ (aber selber nicht kriegsdienstpflichtig, weil nominell Bundestagshocker), fordert die Einführung der Kriegsdienstpflicht zum 1. Januar 2027. Diese Mechanismen kenne ich schon mein ganzes Leben lang: Sofort werden sich die Örr-Mikrophone auf die „Altvorderen“ der „Partei“ richten, die etwas wie „vorgeprescht“, „nicht realistisch“ und so weiter brabbeln, und dann kommt die Wehrpflicht, die man anders gar nicht einführen könnte, eben zum 1. März.

Ach, da liegt noch viel Papier, aber es enthält so wenig Erfreuliches. Lassen wir es sein, vorläufig.

8 Antworten auf „(periphere Notate): Örr ist nicht der Ort für Begegnungen“

  1. Ein paar Anmerkungen.

    «Nur weil in einem Sailerbuch ein „Indianer“ durch einen schwarzen Balken ersetzt wird oder das Buch eben nicht „erscheint“, geht die Welt nicht unter.»

    Nein die Welt geht nicht unter (sie ist noch nie untergegangen, das kommt noch), aber was Sie erzählen ist doch wichtig und tragisch. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie Sie sich fühlen. Ohne Übertreibung: Ich fühle es mit.

    «Über welche Satiriker lachen Sie, liebe Leser…»

    Eine der traurigsten Realitäten der Gegenwart ist, dass es keine Satire mehr gibt. Die Dummheit, die Heuchelei und die Feigheit haben das Lachen getötet.

    «„Pflegeleicht“ sind ja gerne mal billige Lappen, die man für wenige Cents zum Holzhacken gekauft hat und ohne Bedenken bei 95 Grad ordentlich durchschleudern kann: Wenn sie sich dadurch in unbrauchbare Fetzen und Lumpen verwandeln, schmeißt man sie halt weg und kauft ein paar neue.»

    Wer sich ein bisschen über die Persönlichkeit und die Vergangenheit von Péter Magyar informiert hat, wird ihn nie einen billigen Lappen nennen, das wäre zu viel Lob!

  2. „Kinder werden sie lieben!“
    Nein, ein Kind ist er nicht mehr, zockt aber immer noch, spielt auf Onlineplattformen seltsame Spiele, dieser junge Mann also hat mir neulich erzählt, da wird auch gechattet nebenbei, mit den anderen Spielern, und wenn ihm da jetzt noch ein Wort wie „du Nigger“ oder ähnliche unterkomme, also nicht, daß er solche Wörter je gebraucht hätte, aber es habe so irgendwie etwas Befreiendes und es sei heute so, daß so manche Anbieter ohne das Geld, das sie dafür bekommen, ihre Plattform „sauber“ zu halten, gar nicht mehr existieren könnten, es also schon soweit sei, daß sie von dem Produkt, das sie da anbieten, gar nicht mehr leben könnten und dicht machen müssten.

  3. deine beiden „Freunde“ müssten sich nicht in diesem System zu Huren umgestalten lassen, sie tun das, damit das „Arscherl weiter brummt“
    Ära der Memmen und/oder Arschlöcher
    Am Ende wird man dankbar dafür sein, den Auslöser, welcher das Gelächter des Publikums in dieser Art von ganz-ganz-Untenhaltung einspielt, betätigen zu dürfen. Das sollte dann gefühlt so lange andauern, bis der Watzmann erodiert ist und der Stumpf davon auf dem Meeresgrund liegt. Aus der Ferne winkt der von diesen Memmen seit Äonen schon beneidete Sisyphos, der bei frischer Luft eine deutlich kontemplativere und bewegungsfördernde Tätigkeit ausübt, lächelnd und voller Bedauern und Abscheu herüber. Ein weiteres Gelächter wird eingespielt.
    Wunderbar ist, daß diesem „deinen“ Verlag bzw den Schwitzlern, die das Problem mit „Neger“ und „Indianer“ aussprechen müssen, diese Fernsehcomedy nicht ausgehen wird, für Gelächter wird gesorgt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

  4. Wo allerdings Unterhaltung zur Haltung wird, gibt es nichts zu lachen. Mit dem „Nazidreschflegel“ auf alles Unbequeme dreinschlagen, ist NICHT lustig. Alles andere von diesen Knallchargen auch nicht. Aber Vorsicht, wer sich darüber aufregt, der kriegts schnell mal mit „den Guten™“ von den steuerfinanzierten antirassistischen Rassisten zu tun. Die fabrizieren Anzeigen im Hyperschallmodus.

    Aus der Ecke „der Guten™“ tönt nun auch die Forderung nach einem strafbewerten Verbot des Fotografierens von Hintern weiblich gelesener Personen. Drehen die da gerade völlig durch? Machen die jetzt auf Taliban reloaded? Wann kommt der Burka-Zwang?

    Das ist der „Real existierende Alarmismus“.

  5. Moin!

    Danke für den Link in die Abgründe der bay. Staats-Prawda, in der dieselbe auch bei solchen Informationen niemals stünde. Frau Sanftleben erinnert mich an einen im Ruhestand befindlichen Kabarettisten, den ich sehr mochte. Oder hieß das Weichziel, welches über Piekse, die in Weichziele vorzunehmen seien, anders?

    Verwechslungen allenthalben…

    Detlef Albers (sic!)

  6. Jemand soll mal so oder so ähnlich gesagt haben:“Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte!“ Passt perfekt als Kommentar zu diesem „Land, in dem wir gut und gerne leben.“

    1. Ich meine mich zu erinnern, daß das Zitat von Max Liebermann stammt. Anlaß soll der „Sieges-Fackelzug“ der Nazis 1933 gewesen sein. Was doch recht gut passen täte.

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