Zwischenbemerkung: Am „Dritten Reich“ waren übrigens weiße Männer schuld. Hätte man 1933 alle weißen Männer ausgerottet, hätte es keinen zweiten Weltkrieg und keinen Holocaust gegeben. Ach so, das Ergebnis wäre ungefähr das gleiche gewesen?
Und mehr möchte ich zu der idiotischsten Ersatz-Täter-Opfer-Vertuschungs-Hysterie der letzten fünfzig Jahre nicht sagen. Es sei denn, die Amadeu-Antonio-Stiftung „weist“ nächste Woche „nach“ oder „darauf hin“ oder „prangert an“, daß bei allen Konflikten der letzten tausend Jahre Popper die Opfer und Punks die Täter waren. Oder umgekehrt. Dann könnte mich das wieder „interessieren“.

„Herrgott, wie die Zeit vergeht!“ hört man in letzter Zeit oft, vor allem von Leuten, denen die Zeit der letzten Jahre zu schnell vergangen scheint, weil sie für sie nur aus Scheiße bestand: Angst, Lockdown, Haß, Lockdown, Verrat, Haß, noch mehr Angst, und jetzt sind sie dauernd krank und haben immer noch Angst. Tröstet euch, liebe Menschen: Die Zeit vergeht nicht, sie ist ja immer noch da. Und die Scheiße: geht von selber nicht weg.

Beim Aufräumen der angeblich vergangenen Zeit bin ich vorgestern über einen Song gestolpert, den ich 1986 geschrieben und zweimal mit meiner Band The Comics aufgenommen habe: Direkt als Vierspur-Demo und bald danach im Studio für das Album „Thunder“ (1988 nach langer Quälerei erschienen). Ich hasse meine damalige Stimme, ich hasse das „Yeah!“-Geschrei, die zeitüblichen Synthesizer-Flächen und Hallräume, ich hasse mein rudimentäres Englisch und die Produktion, aber der Text gefällt mir, und wär’s auch nur, weil er den Deppen, die mir vor vier, fünf, sechs Jahren entgegenblafften, ich sei „falsch abgebogen“, eine ziemliche Watschn verpassen dürfte und vierzig Jahre später vielleicht zufällig viel besser in die Zeit paßt als damals:
When the sky shines blue like TV screens with those faces in the afternoon news
Little children dance along the streets and you have no right to refuse
When two percent elect the president we call that perfect democracy
By one look in your passport your past unfolds, but whoever would want to flee?
And the flags unfurled in the morning sun start another day on the dole
And the papers tell you what to worry about, make sure the problems are never your own
You got all the rights that anybody ever hab, so tell me: What to stand up for?
Must be a golden dream to live in here – and we never had it so good
When you’ve got no money, well why’d you worry, for who’s got money today?
Be glad you don’t starve like your grandma did in those days of 48
Why shouldn’t they watch your bedroom at night when they fight the anarchist danger?
What has a good man got to hide when everything he does is alright?
Take your place in the march towards tomorrow in the army of the good clean boys!
And what about those shadow-eyed non-conformists? Their own family’s life they destroy!
For whoever listens to their futile lies when the papers tell you what’s for real?
So button your lips and swallow your pride – for we never had it so good

Deutschlands dümmste und dreistete Propagandarassel, die Stroer-„Plattform“ T-Online, wird nicht müde, für den Krieg gegen Rußland zu hetzen. Ich erwähne das im Grunde nur, weil sich die Welt (wer immer das ist) an die Dreckskampagnen dieser Schmutzschleuder inzwischen so gewöhnt hat, daß sie kaum noch Erwähnung finden und dadurch hinterher (nach dem Krieg) die Täter behaupten könnten, es habe sie gar nicht gegeben. Die heutige Schlagzeile (oder eine davon) lautet so: „Experte: Putins Angriffsziel ist Deutschland.“ Angesichts der Tatsache, daß vollkommen normale Journalisten wie Hüsein Dogru in Deutschland und im EU-Reich wegen „Desinformation“ über Bande zum Tode verurteilt werden, könnte einem in den Sinn kommen, eine ähnliche Ächtung und Vogelfreimachung der gesamten T-Online-Bande zu ersehnen, aber erstens wird es dazu nicht kommen, weil der Laden ja Teil des Regimes ist, und zweitens soll man niemandem etwas Schlimmes wünschen.

Es gibt für solche Fälle den Tatbestand und Rechtsgegenstand der Volksverhetzung. Der ist derzeit so formuliert, daß T-Online den Kopf aus der Schlinge ziehen kann, indem nicht gegen den russischen Untermenschen an sich gehaßhetzt, sondern dieser durchgehend mit „Putin“ bezeichnet wird. Und der ist eben lediglich ein Einzelsündenbock und keine „nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe“. Aber solche Gesetze lassen sich bekanntlich sehr leicht ändern, wenn der Zweck der alten Formulierung nicht mehr allgemeine Hinnahme genießt (was nach dem nächsten „Zusammenbruch“ der Fall sein dürfte).

Ich weiß selbstverständlich nicht, wie ernst Tino Chrupalla seine „Forderung“ nach einem Abzug US-amerikanischer Besatzungstruppen aus Deutschland und dem Austritt aus der NATO meint – zum einen redet es sich leicht, wenn man auf das, was man fordert, keinerlei Einfluß hat und zu dessen Herbeiführung wg. „Brandmauer“ nichts beitragen kann; zum anderen haben die gleichen Dinge vor vierzig Jahren auch schon die „Grünen“ proklamiert, mit bekanntem Ergebnis: Nachdem der „politische Erfolg“ geerntet war, betreiben sie seither energisch das Gegenteil.

Daß letzte Woche die sogenannte Bundesregierung die AfD-Forderungen eins zu eins übernommen haben sollte, war wiederum einerseits erstaunlich, andererseits aber keine „neue Strategie“ und drittens ein Aprilscherz der Nachdenkseiten. Mit bemerkenswert realem Hintergrund allerdings: Da muß man gar nicht an das Thema Migration/Remigration denken; ich empfehle vielmehr einen Rückblick auf das vergessene Problem der „Aufarbeitung“ der „Corona“-Verbrechen und damals (vor Jahren) erhobene „Forderungen“ in dieser Hinsicht unter anderem von ausgerechnet den Haupttätern Lallerbach und Steinkopf, wobei sich letzterer zu der Ankündigung verstieg, er werde „dranbleiben“, während ersterer gar drohte, das – falls es niemand anderer tue – selber in die Hand zu nehmen.

Daran kann sich niemand mehr erinnern, stimmt’s? Tja, so geht es einem im Dauerstrahl der Propagandadusche. Er hat’s aber gesagt, der Steinkopf (inmitten einer Kaskade abgewichster Lügen von Drosten über „damaliger Stand der Erkenntnisse“ und „Unsere Demokratie schützen und stärken“ bis Bergamo, kitschiger Wulstwurstpropaganda und jeder Menge Nullmüll, aber nichtsdestoweniger).

Passiert ist bekanntermaßen absolut nichts. Zwar setzte sich Lauterbach – wie vor ihm schon Drosten und Spahn – großzügigerweise in die „Enquetekommission“, tischte dort aber einen noch weitaus (oder sagen wir: ein bisserl) unverschämteren Quarkpudding aus Lügen und Quatsch auf als diese beiden. Die wichtigen Fragen kommen nach wie vor ausschließlich von den dortigen Vertretern der AfD und deren bestellten Sachverständigen und werden mit einer Dreistigkeit unterdrückt und abgebügelt, die einen sprachlos machen könnte, wenn dieses Vorgehen nicht exakt dem entspräche (und folglich zwangsläufig wäre), was man seit sechs Jahren kennt. Die damals noch glimmende Hoffnung, es werde sich irgendwann ein Vertreter der Einheitspartei(en) finden, der den Mund aufmacht und nicht gleich plötzlich und unerwartet ablebt, dürfte schon lange niemand mehr hegen.

Der deutsche Örr hat so viel Geld (aus Zwangstributen kassiert), daß er das halbe Internet zukleistert mit einem „Podcast“ nach dem anderen. In manchen davon passiert überhaupt nichts: Sprach- und verhaltensgestörte Teenager lesen irgendwelche SMS vor und kratzen sich dabei am Kopf oder im Schritt (mit Untertiteln). In anderen wird für Verhaltensstörungen geworben beziehungsweise „Verständnis“ oder „Toleranz“ geheischt (oder heißt das „gehischen?). Manchmal geht es auch um „Intimes“, also etwa um Arschpickel oder warum es im Klo stinkt, wenn man zu viel Haferflockenzeug ißt.

Der Bayerische Rundfunk seinerseits taucht ganz tief hinein in den tumben Sumpf der gruselschockigen Weltverschwörungsmärchen und liefert seinen dreihundert verbliebenen Hörern etwas namens „Schattendeals – Putins Geiseln“. Da resoniert der irgendwie nur viertelwegs erfolgreiche Popanz mit der „Schattenflotte“ und den „Schattentankern“ und so weiter. Man fragt sich indes, wieso der einst so gesetzte und irgendwie auch seriöse Sender sein Kinderprogramm nicht gleich an den erwähnten Propa-Blubberlutsch-Saftladen „T-Online“ auslagert. Die kriegen zwar nichts von den Zwangsgebühren, aber trotzdem viele Millionen Steuergeld, und zudem könnte man dann mit dem produzierten Dreck das „Zielpublikum“ zwangsweise in Bahnhöfen, U- und S- und Tarnfleck-Trambahnen sowie Bussen und Haltestellen beschallen.

Daß einstmals honorige „Alternativ“-Projekte so etwas auch noch „promoten“ und den Verantwortlichen zwecks „Q&A“ Einlaß gewähren, ist die Kirsche auf der Torte. Ich stelle mir gerade vor, wie in einer Parallelwelt der sturmdrängend junge Peter Gauweiler 1981 eine Tournee durch besetzte Häuser in Kreuzberg veranstaltet, um „Q&A“ zu AIDS-Lagern und dem „finalen Todesschuß“ zu geben. Sorry, aber „Alles ist möglich!“ haben wir uns damals anders vorgestellt.

Egal welche Art von aktueller (!) Musik ich mir in den letzten Tagen/Wochen/Monaten anhöre: Sie klingt (und überträgt diesen Klang optisch) wie ein Abschied von der Welt, die wir bewohnt haben. Offensichtlich tut die Welt das wirklich: Sie geht zu Ende, und wir haben nicht einmal mehr Lust, die Reste, die Splitter, Scherben und Fetzen aufzuklauben. Für was denn?

Ich muß gestehen: Auch hier bin ich mal wieder dissident (heute: „Robin Trower Live“ und „The Rolling Stones at the El Mocambo 1977“). Weil ich die Trübsal, die die dunkelgrauen „Corona“-, „Gender“- und „Klima“- und sonst-was-Geißler in sich hinein und in die Welt hinaus blasen, ebenso lachhaft finde wie ihre „entschlossenen“, von modRNA-Akne verpickelten Kampfgesichter. Tut es mit euch selbst, wenn ihr müßt.

Und sowieso: spielt das alles keine Rolle mehr, wenn heute nacht um null Uhr die Zivilisation endet. Die dazu passende Musik wird dann kaum noch jemand hören (wollen).

HSK = ?
Hochsauerlandkreis??
Ich mußte selber nachschauen, weil es mir um die generelle Botschaft ging. Aber ja: https://www.wp.de/lokales/altkreis-brilon/article411555186/was-es-fuer-die-menschen-im-hsk-bedeuten-wuerde-wenn-russland-die-nato-angreift.html
Trump über Iran:
„Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen“
Krösus und Persien:
„Zu denjenigen, die den Rat des Orakels von Delphi suchten, gehörte Krösus, der reiche und mächtige König von Lydien.
Krösus, der für seinen immensen Reichtum und sein blühendes Reich bekannt war, fürchtete sich vor der aufstrebenden Macht des persischen Reiches. In dem Bestreben, seine Herrschaft zu sichern und sein Reich zu schützen, beschloss er, das Orakel von Delphi zu befragen. Er wollte wissen, ob er gegen die Perser in den Krieg ziehen sollte. Die Antwort des Orakels war: „Wenn du den Fluss Halys überquerst, wird ein großes Reich fallen. Krösus deutete dies als günstiges Omen und glaubte, dass es den Untergang des persischen Reiches voraussagte. Im Vertrauen auf die Worte des Orakels versammelte er sein Heer und zog in die Schlacht. Die Prophezeiung enthielt jedoch keine Angaben darüber, welches Reich untergehen würde. Als Krösus den Fluss Halys überquerte und die persischen Truppen angriff, erkannte er bald die wahre Bedeutung der Worte des Orakels. Die lydischen Truppen wurden besiegt, und Krösus‘ Hauptstadt Sardes fiel in die Hände der Perser. Das große Reich, das fiel, war nicht Persien, sondern Lydien selbst.“
eigentlich wollte ich mit einigem Aufwand aus meiner „Loreley-Adaption“ mit Hilfe von Siegfrieds Trauermarsch, dirigiert von Sir Georg Solti bei den WienerPhilharmonikern, aufgenommen während einer Probe, eine Art von tönendem Gesamtkunstwerk machen, die Büx, den Fritze und die anderen auf hohem Niveau schmähen. Nachdem ich jedoch den Styx und die Tschussowaja geistig nun schon zu Einem zusammenfliessen sah und ich den Moment, in welchem das Eis des zugefrorenen Flusses Tschussowaja in Bewegung gerät, auch noch filmte, medial bereits verbriet: https://t.me/klaus_tschussowaja/s/88
bin ich nun nicht mehr willens, diesen Kreaturen weiter Beachtung zu schenken. Einzig hat mich heute der Gedanke erfreut, daß der Lügenfritze dem Begriffe des „Nasenbohrens“ seit dem Techtelmechtel mit der Rüstungsfee im Aufzug von Rheinmetall eine grundsätzlich neue Bedeutung hinzufügte
ja zu den immer und immer wieder kriegerischen „Fritzen“ und deren Platz des derzeitigen Lebensmittelpunktes könnte man sagen: Es möge ein rießiger Arsch kommen und alles zuscheißen!
Feiner ausgedrückt liese sich vielleicht formulieren 7 Haselnüsse tun es sicher auch… Berechtigte Frage warum 7 nun weil die Eichhörnchen oft etwas verstecken es könnten also auch durchaus wesentlich mehr von Nöten sein. Sicher sind Büchel, Ramstein, Wiesbaden, Schrobenhausen, Stuttgart, BLN und Brüssel beliebte Verstecke der Eichhörnchen. Bleibt zu hoffen sie finden wieder was sie geglaubt hatten gut versteckt zu haben.