4 Wochen Wahnsinn (März 2026)

Arndt Freiherr Freytag von Loringhofen – doch, es gibt Leute, die sich so nennen lassen – war mal Diplomat, beigeordneter NATO-Generalsekretär und Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes. Er ist also ein Mann, der was von Geheimdiensten, Spionage und solchen Sachen verstehen sollte. Zuletzt verfaßte er sogar ein Buch mit dem Bandwurmtitel „Putins Angriff auf Deutschland: Desinformation, Propaganda, Cyberattacken. Fake News aus Moskau: wie Rußland unsere Demokratie angreift“. Nun erhielt Herr Dingsbums auf Signal eine Nachricht von einem angeblichen „Support“: Er möge doch bitte zwecks Überprüfung seine PIN eingeben. Was tat er wohl, der Cyber-Spezialist? Richtig, er tippte die Geheimzahl ein, woraufhin seine sämtlichen Kontakte eine Spam-Nachricht mit Schadsoftware erhielten. Was lernen wir daraus? Nun, vielleicht: sogenannten Fachleuten nicht zu trauen, wenn sie mit lächerlichen Verschwörungsmärchen nur so um sich schmeißen, aber von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.

Der Vater des Herrn Freiherrn war übrigens Major der Wehrmacht, harrte bis 30. April 1945 an des Führers Seite im Berliner Bunker aus, diente danach der Organisation Gehlen sowie dem BND und amtierte bis 1973 als Vizeoberbefehlshaber der Bundeswehrmacht und einziger deutscher Offizier im Planungsstab der NATO. Dazu fällt uns ein weiteres Buch des Sohnemanns ein, das nicht etwa „Der faule Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ heißt, sondern „Wir bauen nicht das IV. Reich“ – und aber leider nur auf Polnisch erschienen ist.

Einer der korruptesten Protagonisten einer der korruptesten Parteien Deutschlands – sein Name ist Cem Özedmir – soll Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden. Gewählt wurde er dafür selbstverständlich nicht, seiner Partei gab nur ein knappes Drittel der wahlwilligen Baden-Württemberger ihr „demokratisches“ Kreuzchen, obwohl die alte „Grün“-Regierung extra noch schnell 130.000 neue Beamte ernannt, die Subventionen auf zehn Milliarden verdoppelt und die Veröffentlichung der Bilanz von Porsche verzögert hatte. Aber es gibt da nun mal eine „Brandmauer“, die leider nicht für korrupte „Grün“-Ganoven mit „Young Global Leader“-Ausbildung und vielfältigen US-Denkpanzer-Verpflichtungen gilt. Ja, liebe Schwaben, das alles dürft ihr gerne hinnehmen. Wundert euch dann aber bitte nicht, wenn in der Liste der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeiten“ demnächst der Antischwabimus mindestens auf Platz drei steht. Wir haben euch – zu spät – gewarnt.

18,8 Prozent erhielt die Teufelspartei AfD bei der Landtagswahl in B-W. Das, liebe Leser, ist doch mal wieder typisch! 18,8 bedeutet als Code nämlich nichts anderes als AH,H, also „Adolf Hitler, Heil!“ (oder umgekehrt). Da fragen sich Deutschlands Rechtsextreme doch ganz laut oder wenigstens leise: Müßt ihr das so deutlich zeigen? Könnt ihr das nicht ein bisserl besser vertuschen, zum Beispiel mit 85,912 Prozent? Ach so, das hieße dann auch „HEIL“? Na gut, aus der Nummer kommt man mit reiner Zahlenmagie wohl kaum raus …

Der „Weltfrauentag“ ist sicherlich eine enorm wichtige und hilfreiche Institution zur (Zitat Lisa Paus) „Wegklatschung“ des Patriarchats. Wenn man solchen Symbolfirlefanz zu instrumentalisieren trachtet, muß man allerdings Obacht geben, daß man kein Eigentor schießt. Dies unterlief zum Beispiel einem Propagandablättchen für die alternde Oberschicht namens „Die Zeit“: Dort gab man am „Weltfrauentag“ sämtlichen weiblichen Mitarbeitern frei, versprach jedoch, der Betrieb werde davon unbeeinträchtigt weiterlaufen. Was nichts anderes heißt als: Eigentlich könnte man auf die Damen auch verzichten. So, finden wir, „setzt“ man zwar ein „Zeichen“, aber ein etwas unpassendes.

In eine ähnliche Kerbe schlug eine nicht näher bekannte steuerfinanzierte GONGO, die sich vorgenommen hatte, eine Lesung der Urfeministin Alice Schwarzer im Hamburger Schauspielhaus zu verhindern und dafür 340 Unterschriften sammelte sowie einen rechten Krawall veranstaltete. Möglicherweise richtete sich der Protest gegen Schwarzers Wirken in Sachen „Gender Pay Gap“: Die Gründerin der Zeitschrift EMMA hat mit ihrem Wirken bekanntlich so viel Geld verdient, daß sie bei Gelegenheit sogar Steuern hinterziehen mußte, um nicht dem Hungertuch anheimzufallen – was wiederum als typisch „patriarchalisch“ ausgelegt werden könnte.

Die ehemalige „Grün“-Jugend-Vorsitzende Jette Nietzard beschwerte sich in einem ihrer notorischen Hibbel-Babbel-Videos, sie kriege beim Baden im See Pickel, weil sich weniger hygienebewußte und sicherlich rrrächtä Zeitgenossen nicht an gewisse Fäkalstandards halten. Für gewöhnlich kriegen intrigante Quengelkinder wie Jettchen, was immer sie wollen. Das wird nun allerdings schwierig: Milliarden von Fischen, Amöben, Bakterien, Fröschen, Molchen, Muscheln und sonstigem Gekreuch und Gefleuch beizubringen, gefälligst aufs Scheißen und Pinkeln und so weiter zu verzichten, weil die Prinzessin ADHS eventuell demnächst ein Bad zu nehmen gedenkt. Vielleicht finden sich im Merzschen Sondervermögen ein paar Milliönchen für die bundesweite Installation öffentlicher Unterwassertoiletten für die Schmutzfauna, die zu Jettes Mißvergnügen leider weitenteils unter Naturschutz steht?

Mojtaba Chamenei wurde, in Nachfolge seines Vaters, zum höchsten Repräsentanten seines Landes Iran gewählt, nachdem der terroristische Schurkenstaat USA seinen Vater, seine Mutter, seine Ehefrau, seine Schwester und Berichten zufolge vermutlich auch seinen Sohn ermordete. Ihm selber wurde die Ermordung für den Fall seiner Wahl bereits zuvor angedroht. Im nordamerikanischen Terrorstaat machte währenddessen der Sohn des amtierenden Präsidenten, Barron Trump, „aus dem Nichts“ 14 Millionen US-Dollar, indem er eine beträchtliche Menge Rohöl aufkaufte kurz bevor sein Vater den Iran überfallen und die erwähnten Morde (sowie zahllose weitere) ausführen ließ. Ja sakra, da fällt uns doch pfeilgrad Hunter Biden ein, der Sohn von Trumps kriminell-korruptem Vorgänger, und die Frage: Wird denn auf dieser Welt nie etwas besser? Oder wenigstens anders?

Der „Rundfunk Berlin-Brandenburg“, eine aus Zwangsgebühren gepäppelte Propagandaanstalt, verkauft ein 3.170 qm großes Grundstück samt Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie Bowlingbahn in Berlin-Charlottenburg. Die RBB-Geschäftsführerin Anja Mellage teilt dazu mit, die Immobilie sei seit den sechziger Jahren „wirtschaftlich genutzt“ worden. Der Betrieb eines Hotels gehöre jedoch „nicht zu den Kernaufgaben der heutigen RBB Media GmbH“. Wir fragen nun lieber nicht nach, warum es sechzig Jahre gedauert hat, das festzustellen, und wer bei der Errichtung von Hotel, Büros, Lagerhallen und Bowlingbahn auf die Idee gekommen ist, so etwas gehöre eben doch zu den „Kernaufgaben“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Weil vermutlich bloß mal wieder irgendein Intendant in den Ruhestand geht und der Zaster für seine Millionenpension in Zeiten der Zwangsgebührenverweigerung ja schließlich irgendwo herkommen muß.

Die EU-Kommission, also der Führungsstab von Reichsführerin Ursula „Röschen“ Leyen, will zusätzlich zu den im ganzen Reich herumfuhrwerkenden Geheimdiensten nun noch eigenen Geheimdienst aufbauen, um „auf wandelnde geopolitische Herausforderungen reagieren zu können“. Daß das Reich in seiner jetzigen Form und insbesondere die Führerin Leyen selbst eine wandelnde geopolitische Herausforderung ist, soll dabei keine Rolle spielen.

Ähnliches gilt übrigens auch in Bayern, wo der schwerstkriminelle Verfassungsfeind Södhelm I. zur Atomkraft zurückkehren und zu diesem Zweck ein sogenanntes „Mini-AKW“ errichten lassen will. Übersehen wurde dabei, daß es sich bei Södhelm selbst um einen wandelnden 10-Terawatt-Fusionsreaktor für den jeweils größten Schwachsinn der ganzen Welt handelt, dessen Fallout den gesamten Freistaat zügig in ein Irrenhaus verwandelt.

Seit die einst grandiose Fernsehsendung „Die Anstalt“ pünktlich zum Anpfiff des „Corona“-Schwindels in eine Art aktivistische Karnevals-Prunkagandasitzung „gegen rrrächts“ umgestülpt wurde, für die ein Georg Schramm in seinen großen Zeiten höchstens ein „Thä!“ und Dieter Hildebrandt ein sekundenkurzes Kichern übrig gehabt hätte, sucht die Deutsche Kabarettfront nach weiteren „Formaten“, um ihre biestige Suppe aus Heß und Hatze ins folgebereite Grimmvolk zu hämmern. Jüngstes Outlet ist die von der Checkfuckagentur „Correctiv“ „journalistisch eingeordnete“ und von einem ehemaligen „Fridays for Future“-„Bundessprecher“ und Mitarbeiter der „Grünen“-Schreigöre Emilia Fester produzierte Depp-, Verzeihung: Web-Sendung „Fun Facts“. Die ersten elf Folgen arbeiten sich an den aktuell üblichen Propagandathemen ab und sind erwartungsgemäß so „lustig“ wie zehn ausgerissene Zehennägel auf Sardellensorbet. Allerdings fragen wir uns, wozu es dafür noch notorische Aufsager und -wiegler wie Till Reiners, Luisa Neubauer und Sarah Bosetti braucht – den gebotenen fadgrauen Schwachsinn könnte ein KI-Automat genauso witzlos ausstoßen, und vielleicht täten dann ein paar normale, gar kritische Zeitgenossen nicht sofort wegschalten und ließen sich mittels subliminaler Manipulation auf Regimelinie umpolen.

Vor bald einem Vierteljahrhundert stellte die Bundeswehrmacht nach jahrzehntelangem Widerstand endlich den Tiefflugterror über deutschen Dörfern und Fluren ein, der Millionen Menschen in den Wahnsinn getrieben hatte. Nun wurden die „Low Fly Areas“ reaktiviert, und so geht das Schallknall-Gedonnere und Geheul wieder los, rasen wieder Tornados und Eurofighter in geringer Höhe durchs Land und üben unter anderem den Abwurf von Atombomben auf deutsche Städte, hagelt es Berichte von verzweifelt weinenden Kindern, die von ihren Eltern aus dem abgebrochenen Schulunterricht eevakuiert und in seit „Corona“ sowieso permanent überlastete psychiatrische Notaufnahmen verfrachtet werden. Aber ärgert euch nicht, geplagte Lands- und Landleute: Das alles geschieht ja nur zu eurem „Schutz“ und dient laut Roderich Kiesehitler der „Sicherheit“ – nämlich der Sicherheit eures millionenfachen Todes. Keine Pointe, mal wieder.

Oder doch, aber nur eine halbe: In Gebieten mit Windrädern dürfen und können die Terrorbomber nicht fliegen; da hebelt also die „Energiewende“ die „Zeitenwende“ aus. Das sollte man sich für den Kriegsfall merken und schon mal aktuelle Landkarten studieren.

Zurück nach Baden-Württemberg, dem übrigens einzigen Bundesland, das nach einer Gaststätte benannt ist: Der dortige CDU-Oberfritze Manuel Hagel, findet zumindest sein Parteikumpan Thorsten Frei, sei der ideale Kandidat gewesen, weil er „pausenlos durchs Land getourt“ sei und „den Kontakt zu den Menschen gesucht“ habe. Ja nun. Wir vermuten, jedem von uns und Ihnen, liebe Hörer, könnte es mühelos gelingen, ein paar Wochen lang durch einsame deutsche Wälder, Täler und Auen zu touren und den Kontakt zu Menschen zu suchen, die dort halt einfach nicht sind. Und falls da doch mal jemand sein sollte, genügt sicherlich die Ankündigung „Der Hagel kommt!“ – und schon sind alle fort.

Das österreichische Bundesheer möchte die „geistige Landesverteidigung stärken“ und zu diesem Zweck Schullehrer einspannen, um Kinder gezielt zu radikalisieren, zu militarisieren und zum Töten und Sterben zu drillen. Ziel ist die Vorbereitung auf einen NATO-Beitritt des nominell noch neutralen Landes und die Teilnahme am Krieg gegen Rußland und weitere Länder. Kriegsministerin Tanner sagte, mit den seit Mitte März heimlich laufenden „Modulen“, die mindestens einen Lehrer pro Schule in Wien zum pädagogischen Kriegshetzer umfunktionieren sollen, werde nebenbei auch „Radikalisierungsprävention“ betrieben. Das nun verstehen wir irgendwie gar nicht – andererseits: Welcher schwammige Begriff wurde denn im bellizistischen Propagandajargon noch nicht in sein exaktes Gegenteil verkehrt?

Das EU-Reich fand sich Anfang März plötzlich und unerwartet in einem Dilemma: Die regelmäßige Behängung seines Führungspersonals mit Orden, Preisen und Ehrungen geriet ins Stocken, weil Figuren wie Selenskij, Merkel, Drosten usw. schon sämtliche „Auszeichnungen“ über dem Klo hängen und die entsprechenden Summen ausbezahlt bekommen haben, teilweise mehrmals. Gemessen am geistigen Niveau der Reichsführung kam sie auf eine geniale Idee zur Lösung des Problems: einfach einen neuen Preis erfinden! Und so geht im Mai die erste Runde des „Höchsten Rangs des Europäischen Verdienstordens“ an – raten Sie mal – Merkel und Selenskij sowie weitere Würste, die angeblich irgendwann mal was „für Europa“ getan haben, etwa die angebliche Rockband U2, von der Menschen unter dreißig gerne vermuten, es handle sich um ein dysfunktionales Münchner Verkehrsmittel oder einen Ableger von #MeToo. Und weil es über dem „höchsten“ einen höheren Rang nun mal nicht gibt, erwarten wir fürs nächste Jahr einen ganz neuen Orden, an dessen Bezeichnung die zuständigen Denkpanzer („Think Tanks“) sicherlich schon eifrig „arbeiten“ und der dann neben Selenskij und Merkel möglicherweise an Konrad Adenauer, Bata Ilic oder die Rattles vergeben wird.

Begründet wird der Preisverleihungsschmarrn übrigens mit angeblichen Verdiensten um „Menschenwürde, Freiheit und Demokratie“, also drei Dinge, um deren Zerschlagung und endgültige Abschaffung sich Merkel und Selenskij zweifellos verdient gemacht haben. Eine Steigerung der Absurdität ist auch hier kaum denkbar, es sei denn, Ursula von der Leyen verliehe das nächste Lorbeerstanzblech einfach an sich selbst.

Der ansonsten für seine hemmungslose Kriegspropaganda berüchtigte „Bild“-Bampel Ronzheimer fiel Anfang März auf einen besonders blöden Trick herein: Er berichtete über einen vermeintlich Arbeitslosen, der angeblich fröhlich in der „sozialen Hängematte“ herumfläzt und gar keinen Bock hat, für das Wohl der Volksgemeinschaft zu schuften, und löste damit einen Sturm der Entrüstung unter anständigen Volksgenossen aus. Das Ganze war selbstverständlich mal wieder ein Fake, auf den auch der notorische Regimepropagandasender ZDF hereinfiel, der ja gerne seinen eigenen Lügen auf den Leim geht. Nun könnte man sagen: Einem echten Journalisten wäre das nicht passiert. Solche gibt es aber bekanntlich weder bei „Bild“ noch bei Himmler-Halali-TV, und ganz ehrlich: Einem Angehörigen irgendeiner anderen Berufsgruppe wäre das – unabsichtlich – ganz sicher auch nicht passiert.

„Spiegel TV“, der Videoableger des früher recht wichtigen Propagandaheftchens, bemühte sich Anfang März, die „Verschwörungstheorie“ einer geplanten Bevölkerungsreduzierung zu stützen, und zwar mit einem Reklamefilmchen für den sogenannten „assistierten Selbstmord“. Gezeigt wurde ein junger Mann, der nicht mehr leben und deswegen sterben wollte. Das, so die Botschaft des Videos, sei doch wohl total okay. Allerdings vergaßen die Produzenten des Films zu erwähnen, weshalb der Mann seinen Tod herbeisehnte: Er litt unter typischen Nachwirkungen der „Covid“-Genspritzen. Ein schweres Versäumnis, denn die Botschaft des Beitrags – „‚Impf‘-Schaden? Lassen Sie sich doch einfach umbringen!“ – kommt ohne diesen Hinweis natürlich nicht wirklich rüber.

Jeder achte Einwohner von München – also etwa 12 Prozent – gab bei der (ersten) Wahl des Oberbürgermeisters seine Stimme dem herrschenden Dieter Reiter, der sich vor drei Jahren durch die Gleichsetzung von Gegnern des „Corona“-Faschismus mit den Mördern in Auschwitz hervorgetan hatte. Erstaunlich ist daran nur, daß seine Konkurrenten, die sich solche Beleidigungen der eigenen Untertanen zumindest öffentlich nicht leisteten, noch weniger Stimmen bekamen. Auf Platz zwei immerhin lag der „grüne“ Kandidat Dominik Krause, der Augenzeugen zufolge einst auf eine Bühne sprang und dem Kabarettisten Georg Schramm das Mikrophon aus der Hand riß, weil der etwas gesagt hatte, was man Krauses Ansicht nach „nicht sagen darf“. Da, meinen wir, haben sich zwei gefunden, und empfehlen: eine Koalition.

Die „Penetration der Kabinette“ mit „Young Global Leaders“ des „World Economic Forum“, die dessen ehemaliger Führer Klaus Schwab einst weniger versprochen als konstatiert hatte, setzt sich nach zwischenzeitlichen Rückschlägen beziehungsweise Rückzügen – Merkel, Blair, Ahern, Trudeau usw. – nun doch wieder fort: Den grünfaschistischen Propagandamedien gelang es mit einer heftigen Kraftanstrengung, den „Young Global Leader“ Cem Özdemir (Wahlspruch: „Fresse halten! Sind hier in Deutschland!“) als Nachfolger des „Spätzle-Mao“ Winfried Kretschmann zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg zu pushen – auch indem dessen Zugehörigkeit zu der berüchtigten Partei sogar auf den Wahlplakaten verschwiegen wurde. Eine gewisse Schuld an dieser Fehlbesetzung tragen allerdings auch die anderen Kartellparteien, denen es nicht gelang, Kandidaten aufzutreiben, die in der Lage gewesen wären, wenigstens einen sinnvollen Satz zu formulieren beziehungsweise im Fall des CDU-Sparkassenstöpsels Manuel Hagel den sogenannten „menschengemachten Klimawandel“ auf Kindergartenniveau zu erklären. Danach übrigens hat man Özdemir selbstverständlich gar nicht erst gefragt, sicherheitshalber.

Eine freudige Nachricht gab es aus Baden-Württemberg übrigens auch: Der SPD gelang es, die Fünf-Prozent-Hürde zu knacken. Und zwar nicht von oben, sondern von unten. Das heißt: Ein paar Angehörige der seltsamen Pseudopartei, die früher mal irgendwas mit Arbeitern gemacht haben soll oder machen wollte, dürfen auch weiterhin Diäten kassieren und Dienstwagen samt Chauffeur benutzen, um verbotene Stopfleberpastete aus Frankreich zu importieren. Das ist doch nett, weil: Das andere Zeugs – irgendwas mit „Politik“ oder so – hat die sogenannten „Genossen“ ja schon seit mindestens vierzig Jahren nicht mehr interessiert.

Daß die sogenannte Europäische Union im wesentlichen nichts anderes ist als eine kriminelle Mafia mit dem Hauptgeschäftsfeld Geldwäsche, vermuten wir schon seit den legendären 3.500-Millionen-Euro-Deals von Führerin Leyen mit dem Boß des ebenfalls hochkriminellen Konzerns Pfizer, der im Gegenzug tausende Millionen Ampullen mit nutzlosem Gengift liefern ließ. Seit einiger Zeit hat die Mafia ihren Wirkungsbereich bekanntlich in die Ukraine verlagert, wo ein faschistisches Regime nur zu gern seinen Anteil an illegal verschobenen Riesensummen an Steuergeld einstreicht. Nun wurden in Ungarn zwei ukrainische Transporter angehalten, in denen die Polizei 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilo Gold fand und die aber offensichtlich gar nicht in die Ukraine, sondern nach Serbien unterwegs waren. Wir rechnen das mal um: Der Gegenwert der Ladung liegt bei etwa einer Million Gramm Kokain zuzüglich etlicher Zentner Frisurenbeton für die Spinne im Brüsseler Netz. Und das bringt uns auf die bange Frage: Wie lange werden Selenskij und von der Leyen wohl mit einem solchen Taschengeld auskommen?

Kostenlose Kinderverwahranstalten für Karriereeltern, kostenlose Trambahnen, kostenloses dies und das und jenes hatte der nicht mehr ganz so neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani seinen Wählern versprochen, die ihn daraufhin eifrig wählten – und nun feststellen müssen, daß die ganze Versprecherei nur der übliche Humbug war. Zugute halten muß man Herrn Ramdani immerhin zweierlei: Zum einen macht er nicht Schulden für Jahrtausende, um damit nutzloses Mordgerät zu kaufen, und zum anderen sieht er trotz Finanzdebakel immer noch recht fesch aus.

Der britische Premierkasper Keir Starmer ist ein engagierter Mann – zumindest auf dem Portal X, wo er regelmäßig verkündet, was seine „number one priority“ sei, also die wichtigste Sache seiner sogenannten politischen Arbeit. Seit Dezember 2023 waren das u. a.: britisches Wirtschaftswachstum, eine sogenannte „nationale Sicherheit“, die Sicherheit der Kommunen, die „safety and security“, also Sicherheit und Sicherheit britischer Bürger, die Schaffung von Wohlstand, die Beendigung der illegalen Migration und der Schutz des britischen Volks. Daß er für nichts davon je irgendwas getan hat, kann man ihm nicht übelnehmen; schließlich ist er Politiker. Aber vielleicht findet sich irgendwo in Großbritannien ein Grundschullehrer, der Herrn Starmer mal beibringt, bis eins zu zählen?

Zum Ramadan, der am 18. Februar begann, leistete sich die hessische Bankenmetropole Frankfurt auch heuer die fast schon traditionelle „Happy Ramadan“-Beschmückung in der Großen Bockenheimer Straße, die nicht umsonst weltweit als „Freßgaß“ bekannt ist – weil dort viel und teuer getafelt, gevöllt und gefressen wird. Nun ist der Ramadan bekanntlich keine „glückliche“ (also „happy“) Zeit, sondern eine der Entbehrungen: des Fastens nämlich, und wer zumindest von Sonnenaufgang bis -untergang nichts essen darf, freut sich ganz bestimmt, wenn einem die eigene Stadt auf diese Weise ein schallendes „Ätsch!“ entgegenruft.

Haben Sie, liebe Leser, schon mal was von Klaus Ernst gehört? Wahrscheinlich nicht, drum stellen wir den Mann kurz vor: Er war mal Gewerkschafter, fährt gern Porsche und war an diversen Parteien beteiligt, unter anderem PDS, WASG, Die Linke und zuletzt BSW. Dessen bayerischen Landesverband führt er als Co-Vorsitzender ungefähr so wie der Möchtegern-Nazi Freuding seine Brigade Litauen: mehr oder weniger militärisch-diktatorisch. Er befiehlt den handverlesenen Mitgliedern zum Beispiel, auf welche Demo sie gehen dürfen und auf welche nicht. Das ist nicht unbedingt „demokratisch“, und daher ist zu erwarten, daß demnächst neben dem BSW auch ein „Bündnis Klaus Ernst“ (BKE) sowie BUG, BJF, BOZ, BWÖ, BAA, BIV usw. auf irgendwelchen Wahlzetteln stehen und mit den jeweiligen Konkurrenten um Zehntel ihres einen Prozents ringen werden. Ganz persönlich wünschen wir uns, daß wenigstens Leute wie Sevim Dagdelen, Fabio de Masi, Michael Lüders und Alexander King von der Selbstzerlegung der rudimentären deutschen Restlinken verschont bleiben; die könnten wir nämlich noch brauchen, auch in Parlamenten und eventuellen Regierungen, dann, irgendwann.

Die geradezu hysterisch und ohne Rücksicht auf Verluste irgendeiner Art vorangepeitschte Aufrüstung der NATO und des EU-Reichs für den Krieg gegen Rußland sei „keine Kriegstreiberei“, behaupten Marshal Richard Knighton und Carsten Breuer – die führenden Kriegstreiber der britischen und der deutschen Armee – in einem Aufruf an ihre Untertanen. Vielmehr habe sich „Rußlands militärische Ausrichtung entscheidend nach Westen verschoben“, weshalb das geplante Morden, Sterben und Verwüsten „nicht allein Sache uniformierten Personals sein“ könne. Was die von den beiden Irren bedrohten Bevölkerungen davon halten, ist nicht bekannt, weil die Meinung von Schlachtvieh traditionell keine Rolle spielt, schon gar nicht wenn es ans Schlachten geht. Allerdings erinnern wir gerne mal wieder an einen deutschen Kanzler, der praktisch wortgleich denselben – Verzeihung – Scheißdreck behauptete und dessen Streben nach einem „Frieden durch Stärke“ letztlich sechzig Millionen Menschenleben kostete. Sein Name – Sie ahnen es – war Adolf Hitler.

Der Ukrainekrieg, behauptete der sogenannte Kanzler am Aschermittwoch, dauere jetzt schon vier Jahre, und fügte hinzu: „Der dauert jetzt schon länger als der zweite Weltkrieg.“ Dafür wurde der Blackrock-Stopsel mal wieder ordentlich verspottet. Dabei steckt – wie meist – in dem dümmlichen Geschwurbel ein kleiner Kern von Wahrheit, den man allerdings mühselig herausschälen muß: Der Ukrainekrieg in seiner militärischen Form dauert nun zwölf Jahre, und das ist in der Tat länger als der zweite Weltkrieg. Andererseits könnte man streiten, wann dieser begann oder vielmehr zum Weltkrieg wurde: Ein solcher zieht sich laut Definition über mehrere Kontinente, und das tat der zweite je nach Einschätzung ab 1914, 1937, 1939 oder auch erst ab Dezember 1941. Allerdings ist schon die Definition umstritten: Im Grimmschen Wörterbuch lesen wir, ein Weltkrieg sei ein „weltlicher“, also nicht religiöser „Streit“, woraus folgt, daß der zweite Weltkrieg gar nicht der zweite war, sondern irgendwann in der frühen Neuzeit, spätestens aber 1914 begann und sich nahtlos bis heute hinzieht. Daß Fritze Merz von all dem auch nur einen Hauch von Ahnung hat, muß allerdings stark bezweifelt werden.

Apropos zweiter Weltkrieg: Die ARD-Propagandasendung „Monitor“ behauptete Ende Februar mal wieder, „Deutschland unter Hitler“ sei „von den Amerikanern befreit“ worden. Gemeint war selbstverständlich nicht „von den“, sondern „durch die“ – sonst wäre die ganze Aussage ein noch größerer Schwachsinn, als man ihn vom deutschen ÖRR gewohnt ist. Nach den mittlerweile üblichen Protesten aufmerksamer Zuschauer versuchte die sogenannte Redaktion mit einem ungeschickten Betrug, den Beitrag zu verfälschen, was nur halbwegs gelang. Dabei ist die Aussage an sich doch gar nicht falsch: Tatsächlich wurde Nazideutschland durch die USA befreit – und zwar von der Roten Armee, die das Reich 1945 besiegt hatte. Seit 1990 dürfen die deutschen Führer nun endlich wieder tun, was sie traditionell am liebsten tun: zum Krieg gegen Rußland hetzen und diesen Krieg dann auch führen. Da fragen wir uns schon, wieso sich ausgerechnet „Monitor“ dafür noch immer ein bißchen schämt.

Nachdem die bis über beide Ohren verschuldete Stadt München beschloß, sich einen einzelnen Baum für 70.000 Euro zu leisten (wir berichteten), steht nun das nächste „Service“-Prestigeprojekt auf dem Plan: Der sogenannte „Leopoldpark“ (ein kleines Grün- bzw. Braunstück zwischen Franz-Joseph- und Georgenstraße) soll mit einem hochmodernen Toilettenhaus ausgestattet werden, das etwa eine Million Euro (für 15 Jahre) plus Unterhalt kosten soll. Dagegen organisierten Anwohner am 1. März eine „No Klo Demo“. Und zwar nicht etwa weil sie so gerne an Bäume pinkeln und zwischen Glascontainern oder unter Tischtennisplatten ihre größere Notdurft verrichten – sondern weil es in der Mensa, die in selbigem Park steht, bereits Toiletten gibt (sogar mit Wickeltisch), ebenso wie in dem sogenannten „Schweinchenbau“ der Uni direkt daneben und im U-Bahnhof Giselastraße. Sinnvoller wäre demnach vielleicht die Aufstellung eines zentralen Aktenvernichters für blödsinnige Projektideen, der allerdings im Rathaus besser plaziert wäre.

Allerdings soll das teure Ding diesmal nicht – wie der Baum – aus Spenden bezahlt werden, sondern aus Steuergeld. Das dürfte wenig ändern, schließlich zahlen auch Spender Steuern (und umgekehrt).

Haben Sie, liebe Leser, tatsächlich geglaubt, die notorische „Corona“-Hetzerin Alena Buyx, von Laien gerne als „Professorin für Medizinethik“ bezeichnet und bekannt für die Redewendung „Wir vom Ethikrat“, habe jemals eine Doktorarbeit verfaßt? Hat sie selbstverständlich nicht, sondern lediglich – wie das in diesen Kreisen so üblich ist – abgekupfert, abgeschrieben und per Copy/Paste zusammengestöpselt. Woher wir – bzw. der „Plagiatsjäger“ Stefan Weber und seine Mitarbeiter – das wissen? Ja nun, Frau Buyx war blöd genug, mit den geklauten Passagen auch gleich noch die darin enthaltenen Schreib-, Tipp- und sonstigen Fehler unkorrigiert zu übernehmen. Falls ihre sogenannte akademische Karriere damit endet, läßt sie sich ja vielleicht von Robert Habeck eine lukrative Stelle in den USA vermitteln – der hat sich schließlich genauso dumm angestellt und ist aus dem Schlamassel sehr erfolgreich wieder rausgeflutscht.

Als sozusagen soziale Maßnahme verkündete kurz nach der Meldung über Buyx’ Titelschwindeleien die „Konrad-Adenauer-Stiftung“ – eine Art Geldwäscheverein der Merzler-Partei CDU, trefflich abgekürzt: „KAS“ –, die Buyx werde für ein Jahr als „die neue Fellow“ nominiert. Was nicht etwa bedeutet, daß sich die Dame einen Pelz wachsen läßt und im Privatzoo der KAS ausgestellt wird, sondern daß sie irgendeine vermutlich höchst ÖRR-wirksame Tätigkeitssimulation ausüben soll, in deren Mittelpunkt „die Stärkung demokratischer Grundprinzipien als eine der wichtigsten gegenwärtigen Aufgaben“ stehen soll. Wir lachen schon mal vorsorglich und freuen uns auf dümmliches Geschwätz mit der Einleitung „Wir von der KAS“. Damit wir uns nicht darüber ärgern, daß die Buyx auch weiterhin von unserem Steuergeld fürstlich dafür bezahlt wird, menschenverachtenden Bullshit auszustoßen. Denn das ist halt leider nicht zu verhindern.

Der prominente Schwerverbrecher Karl Lallerbach, der in den letzten Jahren den digitalen Raum zuverlässig alle paar Minuten mit Lügen, nicht gelesenen „Studien“ und dummem Geschwätz verpestete, ist in den letzten Wochen derart abgetaucht, daß besorgte Beobachter vermuteten, er sei möglicherweise doch mit einem gentechnischen „Covid“-Präparat gespritzt worden und infolgedessen plötzlich und unerwartet dahingeschieden. Anfang März indes meldete sich der „Corona“-Terrorist unerwartet mit einem Paukenschlag zurück: Statt dem idiotischen „Klimaschutz“, an den sowieso niemand mehr glaubt, forderte er nun einen „Schutz der Zukunft“. Allerdings ließ er dabei zwei Fragen offen: Wie läßt sich der „Zukunftsschutz“ mit dem geplanten Krieg gegen Rußland, den Iran und China vereinbaren? Und: Sollen sich die ehemaligen Klimakinder nun lieber an Wandkalender oder an Kirchturmuhren kleben, um die drohende „Zukunftskatastrophe“ anzuprangern?

Den Gipfel der Idiotie erreichte der Staatssender ZDF mit einem Hetzbeitrag gegen die US-Behörde ICE, in dem ein amateurhaftes KI-Video und ein mit der Geschichte nicht zusammenhängendes Filmchen über einen mutmaßlichen Amokläufer verwurstet wurden. Diese plumpe Pleite erregte nun ausnahmsweise auch unter den ansonsten für ihre Linientreue bzw. Duckmäuserei bekannten ZDF-Mitarbeitern leisen Unmut, weshalb sich der Senderboß Himmler zu „Konsequenzen“ gezwungen sah. Allerdings wurde weder die Moderatorin Dunya Halali gefeuert, noch die Urheberin des Machwerks und auch kein zuständiger Redakteur. Wie diese „Konsequenzen“ aussehen, abgesehen von der üblichen Abwieglerei („handwerkliche Fehler“, „technische Panne“ etc.), wissen wir daher nicht. Wir erinnern jedoch gerne an den ehemaligen Redakteur der Sendung „Frontal“, Joe Sperling, der immer wieder intern die Arbeit des ZDF kritisiert hatte und deswegen Ende Dezember 2025 fristlos gefeuert wurde – wegen, wie es hieß, eines „drohenden Imageschadens“.

Das ZDF hat also ein „Image“, das „beschädigt“ werden könnte? Potzblitz! Hätten Sie das gewußt? Wir – ehrlich gesagt – nicht.

(Anmerkung: „4 Wochen Wahnsinn“ ist ein „Format“, das ich gemeinsam mit Franz Esser betreibe und das wir regelmäßig bei unserer Veranstaltungsreihe „Platz! der Freiheit“ (jeden Monat am letzten Samstag) vortragen. Hier erscheinen in leicht bearbeiteter Form nur meine Beiträge. Unsere gemeinsame Radiosendung ist unter demselben Titel jeden Monat am letzten Freitag auf Radio München zu hören.)

6 Antworten auf „4 Wochen Wahnsinn (März 2026)“

  1. Uff Uff – viel zu lesen, da reicht zur Begleitung ein Pott Kaffee ja gaaa nich…aber vergnügliche, erhellende grundrotzfreche Ergänzung zu den schlauen bravkorrekten Nachdenkseiten beim Kaffee…😘👍🌸

  2. Merz weiß nicht, was soll es bedeuten,

    daß er heut so traurig ist;

    die Jette aus grünlichen Zeiten,
 die weinet,
    da ein Nazi in den Styx hat gepisst.
    Die Luft ist kühl und es dunkelt,

    Und ruhig fließet der Styx;

    Die Nase des Kanzlers sie funkelt

    erhaben, so scheint es der Buix.


    Der Styx nun, der ist wohl kein Lauterbach,

    wenngleich er wie dieser oft breit,

    und winkt doch der Spahn vom ander´n Ufer
    
über´n Styx ist es wirklich sehr weit,

    unerhört bleibet so jeglicher Rufer

    unerhört so das „Weh!“ und das „Ach!“
    Das gräßliche Weibsstück es sitzet 

    am Ufer des Styx immerdar,

    Ihr goldnes Geschmeide blitzet,

    Sie södert ihr goldenes Haar.
    erlügt mit vergoldenden Reden,
    
den Doktorentitel herbei;

    Der hat einen oft schon gesung´nen,

    Text aus dümmlichem Brei.
    Den Wähler im närrischen Schiffe

    Ergreift es mit wildem Weh;

    Er schaut auf die gräßliche Elfe

    dann flehend hinauf in die Höh´.
    Ich glaube, die Wahlen verschlingen

    den Wähler, die Bratwurst, den Kahn

    die Leyen, die wollte nur rudern

    die gräßliche Elfe nur pudern
    das alles haben die Medien

    mit ihrem Gereiher getan

  3. Ja großartig, wie immer. Eine Anmerkung von Kurt Tucholsky passt
    wieder mal wie der Arsch auf den Deckel:
    “Dieses Buch Ernst Friedrich: “Krieg dem Kriege” sollten wir nicht nur unseren Freunden zeigen,
    denen, die schon Pazifisten sind,
    also nicht den alten Fehler wiederholen,
    der so oft gemacht wird: Missionare nach Rom zu schicken
    – sondern wir sollten es den Gegnern zeigen.
    In Versammlungen, in Schulen, in Vereinen, an Stammtischen,
    – dieses Grauen kennt ja keiner von denen.
    Und man sollte das Buch auch Frauen zeigen, gerade Frauen zeigen.”
    Das ist der wahre „Friedrich“…

  4. Nachtrag: Auf theplattform pt net ist …
    Ein sehr informatives, wichtiges und auch lustiges Gespräch.
    Sicher ist der Staatsfunk überaus neidisch, weil er diese klugen, aufklärerischen und philosophischen Gedanken nie,
    nicht mal im Ansatz hinbekommt.
    Diese Zeit – in diesem Land – wäre ohne solche aufrichtigen
    und immer herzlich dargebotenen Analysen nicht zu ertragen.
    Man möchte sich glatt – so gern – dazusetzen und es auch live erleben.
    Dieses Gefühl auch zu einer “Gesellschaft” dazu zugehören zu können
    wird von den millionenschweren, immer ausgrenzenden aufdringlich besserwisserischen Dummschwätzer:inninnen nicht vermittelt.
    Ich kann die folgenden Gespräche dieser Serie kaum erwarten.
    Bitte weiter solche spannenden und mit wahren Perspektiven und Denkanregungen gespickten auch journalistisch- kommunikativ authentischen Informationen.

    1. mit einer gewissen weinerlichkeit erlaube ich mir zu widersprechen, was im „kleinen fernsehspiel“ in den 60ern ablief, Improvisationen, unfassbar geil… Hörspiele… ich war ein signifikanter Bestandteil z. B. im 30Teiler vom Herrn der Ringe, das war extrem kreativ und wunderschön, im 7ten Untergeschoss stank es immer nach Gras sorry wenn ich mich grad echauffiere, umso grässlicher, was jetzt dort passiert

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