Die „Klima“-Panik, also die spezifisch deutsche Angst vor einem Verkochen des Erdballs in einem Sudkessel aus Kohlensäure, ist Umfragen zufolge stark zurückgegangen. Das gefährdet die Geschäftsmodelle diverser „grüner“ Konzerne, die Milliarden scheffeln, indem sie Wälder abholzen, zubetonieren und mit Windrädern aus giftigem Epoxidharz zustellen, indem sie auf ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen Silizium anbauen und Steuergeld ernten. Da braucht es, na klar, eine ordentliche Propagandakampagne. Allerdings gehen den Profiteuren des Wahns die triftig erscheinenden Argumente aus, weshalb sie nun ganz tief in die Horrorkiste greifen: Grauselige Amöben, erfahren wir von dem Witzportal „Web.de“, tummeln sich in erhitzten Badeweihern, schlüpfen durch die Nase in den Menschenkörper hinein und fressen das Gehirn auf! Schuld ist selbstverständlich die „Erderwärmung“, die allerdings neu definiert werden muß: Sogenannte „Forschende“ wollen festgestellt haben, daß erstens selbst der kälteste Winter in Wirklichkeit ein Zeichen der Erhitzung ist, daß zweitens die Erhitzung nur dort spürbar ist, wo sogenannte „klimafreundliche“ Regierungen regieren und daß drittens der „Klimawandel“ für psychische Störungen sorgt, weil durch sogenannte „Extremwetterereignisse“ (also zum Beispiel Regen, Schnee oder Gewitter) „soziale Netzwerke“ gestört werden, wodurch der Mensch vereinsamt. Das sei alles ziemlich blödsinniger Humbug, finden Sie? Na, dann warten Sie mal ab, bis die Hirnfresser kommen …
Weil die Zeit nun mal vergeht und diverse Platzhalter der sogenannten Weltelite hier und da auch mal wegen Epstein- und anderer Skandale in die Versenkung versenkt werden, müssen wichtige Posten hin und wieder neu besetzt werden. Das Motto dabei lautet: Schlimmer geht immer! Derzeit sind im Gespräch: der berüchtigte „Corona“-General Breuer als oberster NATO-Militärführer, Annalena „Blablubb“ Baerbock als UN-Generalsekretärin, Angela Merkel als Bundespräsidentin und – wer hätte das gedacht? – Karl „Nosferatu“ Lallerbach als WHO-Generaldirektor und Nachfolger seines Terrorkumpels Tedros Adhanom Ghebreyesus. Im Grunde ist das alles nur folgerichtig und sowieso noch nicht fix. Lauterbach hat nämlich tatsächlich einen Konkurrenten, der das Amt auch gerne hätte: Der heißt Paul Zubeil und amtiert derzeit als Ehemann des „Good Cop“-Coronisten und Bundesbeauftragten für Drogen- und Suchtfragen Hendrik Streeck. Eine Frage bleibt bei dem eskalierenden Postengeschacher erstaunlich offen: Was wird Christian Drosten?
Olympische Spiele gehen vernünftigen Menschen – zu denen wir uns in diesem Punkt ausnahmsweise zählen wollen – wie man so sagt: am Arsch vorbei. Außer sie sorgen für lustige Kapriolen. So etwa als vor dem Dameneishockeyspiel Schweden gegen Deutschland die Toilette der Schwedinnen verstopft war und diese die deutschen Damen fragten, ob sie vielleicht deren Klo benutzen dürften. Durften sie nicht, wo kämen wir da hin! Der Sieg ging dann an Schweden. Nun fragt sich die Welt, ob die Strategie, Deutschland durch Stuhlverhaltung – also notfalls Korken im Hintern – zu besiegen, eventuell auf andere Disziplinen übertragbar sein könnte – auch außerhalb sportlicher Schlachtfelder? Völker, hört die Signale – und sperrt die Latrinen!
Der als französischer Diktator eingesetzte WEF-Zögling Emmanuel Macron verkündete Mitte Februar, es sei nötig, „die Versuche zur Isolierung Rußlands aufzugeben“. Und zwar weil „Rußland auch morgen noch da sein werde“, ob einem das gefalle oder nicht. Oha! Müssen wir nun etwa damit rechnen, daß andere WEF-Pfropfen, die irgendwo als Chefs amtieren oder agieren, demnächst beim morgendlichen Erwachen feststellen, daß Geographie keine Verschwörungstheorie ist und daß es China, den Iran und andere Länder immer noch gibt und weiterhin geben wird, obwohl sie seit Jahren lauthals verkünden, eben das müsse um jeden Preis, auch den der „Kriegstüchtigkeit“, verhindert werden? Die Welt, möchte man meinen, ist toll geworden!
Fast 70.000 Euro spendeten Münchner Bürger für die Begrünung der verödeten innenstädtischen Fußgängerzone – die ansonsten außer Ruinen und Kettenshops nichts mehr zu bieten hat – durch Bäume, wegen „Klimawandel“ und so, Sie wissen schon. Gebettelt, Verzeihung: gebeten hatte um die Penunzen der wahlkämpfende Oberbürgermeister, der ansonsten … nun ja. Nun stellte sich heraus: Viel wird da nicht grünen. Nämlich sei „die standortgenaue Kostenermittlung für die Pflanzung möglicher neuer Baumstandorte in der Altstadt“ noch nicht abgeschlossen. Allerdings seien „Planung und Baudurchführung“ komplex: „große Baumgrube ausheben, Wurzeln schützen, Baum pflegen.“ Man müsse daher pro Baum mit Kosten „im mittleren bis hohen fünfstelligen“ Bereich rechnen. Drum wird wohl aus dem Spendengeld höchstens ein einziger Baum erstellt werden können. Vielleicht wäre es kostengünstiger gewesen, statt Holzgewächs den „grünen“ OB-Kandidaten in die Zone zu pflanzen? Der wirft zwar kaum Schatten, schaut aber wenigstens putzig aus.
20 Millionen Euro – also umgerechnet 286 Bäume – kostet der Neubau eines fünfstöckigen sogenannten Interimsgebäudes am ehemaligen Münchner Hauptbahnhof, das nach dessen irgendwann in fernster Zukunft zu erfolgender Fertigstellung dann gleich wieder abgerissen werden soll. Derweil aber soll der Klotz aus Beton und Blech „der Dreh- und Angelpunkt des Bahnhofs für die nächsten zehn Jahre“ werden – und zu diesem Zweck Schließfächer, ein Fundbüro und ein sogenanntes „Reisezentrum“ beherbergen – mehr allerdings nicht, also etwa Gastronomie, Post, Bankfilialen, Presse-, Buch-, Tabak-, Backwaren-, Getränke- und andere Läden, die beliebten Andenkenshops und so weiter und so fort. Drehen wird sich dort also nichts, und geangelt wird weiterhin an der Isar. Dem Planungschef, einem gewissen Kai Kruschinski, ging trotzdem beim Anblick des „Präsentations“-Bildes „das Herz auf“. Wie gut, daß die Universitätsklinik nur ein paar Haltestellen entfernt und notfalls – wenn mal wieder nichts fährt – auch fußläufig zu erreichen ist! Ach so, aber bezahlt wird das tolle Trumm selbstverständlich nicht aus Spenden, sondern aus Steuergeld; beschweren braucht sich über den eklatanten Schmarrn also niemand, gelt.
Wir wissen das nicht, weil wir so etwas nicht verfolgen, aber: Eine ÖRR-Propagandaschnauze namens Miosga soll in der von ihr betreuten Sendung dem AfD-Chef Tino Chrupalla folgende „Frage“ gestellt haben: „In der Coronazeit wurden Rechte jedes Einzelnen immer abgewogen gegen das Allgemeinwohl.“ Woher sie einen solchen Unsinn erfahren haben will, wissen wir auch nicht. Das einzige, was wir wissen, ist dies: Ein „Allgemeinwohl“ gibt es nicht, ebensowenig übrigens wie ein „Allgemeingut“ und einen „Allgemeinplatz“. Auch hier zeigt sich mal wieder die alte Weisheit: Wer lügt, dem verrutscht hin und wieder das Vokabular, und wenn im ÖRR nur noch totaler Bullshit gefaselt wird, dann ist die Lüge dort angekommen, wo alles irgendwann endet.
Übrigens stellte Frau Miosga Herrn Chrupalla noch ein paar weitere Fragen – ist ja ihr Job. Unter anderem waren das diese: „Haben Sie Ihren Laden – Sie und Frau Weidel – nicht im Griff?“ „Wann genau soll Friedrich Merz gesagt haben, daß er unsere Kinder in die Ukraine schickt?“ „Haben Sie nicht den Eindruck, daß Putin uns droht? Das macht er doch andauernd!“ „Verstehe ich Sie richtig, daß Sie sich von Putin nicht bedroht fühlen?“ „Also noch einmal, da muß ich einmal die Fakten sagen!“ „Was Sie da erzählen, ist reine Kreml-Propaganda!“ „Das ist das Narrativ des Kreml!“ „Es ist nur wichtig, daß Sie bei den Fakten bleiben!“ „Das kann man doch gar nicht vergleichen!“ „Wieso unterstellen Sie das?“ „Immer schön bei den Fakten bleiben!“
75.000 Berlinern sollte im vergangenen Jahr der Saft – also der Strom – abgedreht werden, weil sie die eskalierenden Wucherpreise nicht mehr bezahlen konnten. So ist das halt im Kapitalismus: Wer nicht zahlt, der kriegt auch nichts; und daß ein Staat, der seit sechs Jahren sämtliche Steuereinnahmen in die Bekämpfung von Viren, Russen, Klima und der eigenen Bevölkerung steckt, für die Grundbedürfnisse der Ärmsten von immer mehr Millionen Armen im eigenen Land aufkommt, ist ein Märchen aus dem letzten Jahrtausend, das man getrost in der Pfeife rauchen darf. Die Frage ist nur: Wozu braucht es denn noch eine „Vulkangruppe“, wenn Vattenfall & Co. das gleiche viel effektiver und ganz ohne Brandsatz erledigen können? Ach so: Damit auch die noch etwas Wohlhabenderen mal merken, wie das ist, wenn man nicht (mehr) zu den noch etwas Wohlhabenderen gehört? Ja nun, das nennt man dann heutzutage wohl „links“.
Der bayernländische Oberdimpfel „Maggus“ Söder meinte Anfang Februar äußern zu müssen, es sei „nicht zu viel verlangt“, eine Stunde länger zu arbeiten, ohne dafür mehr Geld zu erhalten. Gemeint war selbstverständlich nicht er selbst, denn der Maggus hat, soweit bekannt, in seinem ganzen Leben noch keine Stunde produktiv gearbeitet. Sondern: die deutschen Arbeiter. Für die ist jedoch jetzt schon nicht genug Arbeit da, weil Exporte in Länder wie Rußland und China weitgehend verboten sind und im Inland außer der Oligarchie niemand mehr genug Geld hat, um noch mehr zu kaufen. Söders Forderung bedeutet also nichts anderes als eine Lohnkürzung um etwa drei Prozent – was wiederum dazu führen wird, daß noch weniger gekauft wird, weshalb dann sicherlich noch eine Stunde mehr Arbeit verlangt werden wird. Man könnte das eine Eskalationsspirale nennen: Am Ende arbeiten alle, die das noch dürfen, den ganzen Tag, kriegen dafür aber kein Geld, und die Lager füllen sich mit Zeug, das niemand mehr kaufen kann. Wie es gelingen soll, auf diese Weise die Oligarchen noch reicher zu machen, sollte man am besten den Söder selbst fragen.
Etwa sieben Millionen Euro kostete eine sogenannte „Kampagne“ der Deutschen Bahn mit der umstrittenen Komikerin Anke Engelke. Die Aktion wurde im Februar ohne Erfolg eingestellt, nachdem es der sogenannten Künstlerin überraschenderweise nicht gelungen war, für eine erhöhte Pünktlichkeit der Züge zu sorgen. Offiziell hieß es, die Kampagne „passe nicht mehr in die Zeit“. Welche Zeit damit gemeint war, blieb offen. Wahrscheinlich hatte Frau Engelke, wie sich das für die Bahn gehört, Verspätung und wurde deshalb, wie das bei der Bahn üblich ist, gestrichen, damit Fahrgäste ihr Geld nicht zurückverlangen können.
Demonstrationen – also Versammlungen zum Zwecke gemeinsamer Äußerung des Nichteinstandenseins mit der Politik der Herrschenden – waren dem leider außer Kraft gesetzten deutschen Grundgesetz zufolge jederzeit ohne Anmeldung erlaubt. Im Grunde sind sie das heute noch, allerdings nur nach Anmeldung, Genehmigung und weiteren Amtsverfahren sowie unter recht strengen Auflagen. Das Hamburger Bündnis HH-linksoffen, beteiligt an einer (vom Deutsch-Palästinensischen Frauenverein organisierten) für Ende März geplanten Kundgebung zum Gedenken an die Vertreibung der Palästinenser im Jahr 1948, erfuhr diesbezüglich von der zuständigen Polizeibehörde neben seitenweise anderen vorsorglichen Verboten, Auflagen und Drohungen auch dies: „Unter Umständen kann bereits das Verteilen von Süßigkeiten oder ähnlichem, so wie (sic!) das Abspielen von feierlicher (…) Musik als Billigung von Straftaten gesehen werden.“ Da, möchte man meinen, hat wohl jemand die Nakba mit dem Gott sei Dank schon wieder vergangenen Karneval verwechselt.
Das sogenannte deutsche „Gesundheitssystem“ sei auf den Kriegsfall „zu wenig vorbereitet“, findet die dafür zuständige Lobbyistin, eine Frau Warken. Dazu brauche es „ein digitales Lagebild, eine Art Dashboard, wie wir es während der Pandemie hatten“, und zwar aus folgendem Grund: „Wir müssen auf andere Verletzungsmuster vorbereitet sein – etwa komplexe Wunden oder schwere Brandverletzungen – und gleichzeitig verhindern, daß die normale Versorgung zusammenbricht.“ Was mit einer „normalen Versorgung“ gemeint sein könnte, wissen wir nicht. Wir fragen auch nicht, wieso der Feldzug der Bundeswehrmacht gegen Rußland ausgerechnet 2029 beginnen soll. Wir weisen aber höflich darauf hin, daß es einen „Kriegsfall“ nicht gibt. Kriege, Frau Warken, „fallen“ nicht, sondern sie werden vorbereitet und angezettelt. Und die, die das tun – also auch Sie –, die nennt man Massenmörder. Keine Pointe, sorry.
In den Plänen für den Krieg ist übrigens auch eine „Warn-App“ für die Bevölkerung vorgesehen. Wir freuen uns schon auf nicht abstellbare Alarmmeldungen wie „Guten Morgen, Sie werden in fünf Minuten tot sein!“ Wieder keine Pointe.
Von entscheidender Bedeutung für den geplanten „heißen“ Krieg gegen Rußland ist die „Brigade Litauen“ in dem gleichnamigen besetzten Ländchen im Baltikum, weil dort die Bundeswehrmacht direkt an der russischen Grenze steht. Von den fünftausend Soldaten, die dort im Rahmen der sogenannten „freiwilligen Wehrpflicht“ stationiert werden sollen, hat sich bislang jedoch erst etwa ein Zehntel gemeldet, um den Russen so direkt zu bedrohen, und das trotz versprochener Luxusunterbringung, Familiennachzug und eigens errichteten deutschen Schulen für den hoffentlich bald kriegstüchtigen Nachwuchs. Das finden wir verwunderlich, lautet das Motto der Bundesregierung doch „Stell dir vor, es ist Krieg, und wir gehen alle hin!“ Da braucht es wohl noch mehr Reklame, Propaganda, Trambahnen in Tarnfleck und vor allem: wirtschaftliche Verelendung, die jungen Menschen gar keine andere Wahl läßt als ihr berufliches Heil im Morden von slawischen Untermenschen zu suchen. Und ein neues Motto: Sozialstaat weg, Heer her!
Um noch ein bißchen weiteramtieren zu können, versuchte der britische Cheftrottel Keir Starmer – Sie wissen schon, der Merz-Macron-Kumpel aus dem „Coke Train“ – wie letztes Jahr auch diesmal die Kommunalwahlen für 4,6 Millionen Briten abzusagen. Dagegen prozessierte die querdenkerische Partei Reform UK, und weil die Aussichten vor Gericht gar so schlecht standen, ließ Starmer nun die Absage der Wahl absagen. Und läßt sich vermutlich von seiner Führerkollegin von der Leyen beraten, was man im Falle stattfindender Wahlen tun kann, um das erwartbare Ergebnis doch noch so hinzubiegen, daß es, wie man in Führerkreisen so sagt, „paßt“.
Nachdem der Versuch des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther, sich mit der üblichen „Hab ich gar nicht gesagt“-Masche aus dem Skandal um seine faschistoiden Äußerungen und Zensurforderungen in einer ÖRR-Propaganda-Talkshow herauszuwinden, gescheitert ist, stellte unlängst ein Gericht fest, Günther sei dort nicht nur als Ministerpräsident aufgetreten, sondern ab Minute 53 als „Parteipolitiker“. Also als Privatmann, weil es den Beruf „Parteipolitiker“ bekanntlich nicht gibt. Das ist einerseits nachvollziehbar, weil es nicht zu den festgelegten beruflichen Aufgaben eines Ministerpräsidenten gehört, in Propagandaaustrahlungen verfassungsfeindliche Sprüche zu reißen. Andererseits bleiben in diesem Fall zwei Fragen offen: erstens, wie hoch die Geldstrafe ausfällt, die der Parteiprivatpolitmann Günther für das unbefugte Tragen der Anstecknadel mit Landeswappen in der Sendung bezahlen muß. Und zweitens, ob irgend jemand einen faden Lauch wie Günther in irgendeine Show einladen würde, um dort faschistische Sprüche zu klopfen, wenn dieser kein Amt innehätte. Oder interessiert Sie, liebe Hörer, welche private Meinung so einer zu irgendeinem Thema haben könnte?
Im April 2019 stufte die US-Regierung die iranische Revolutionsgarde als „terroristische Vereinigung“ ein. Im Januar 2026 stufte die iranische Regierung die Streitkräfte der EU-Länder als „terroristische Vereinigungen“ ein. Der reinen Logik zufolge müßte nun also die EU-Reichsführung die US-Armee als „terroristische Vereinigung“ einstufen. Das kann sie aber nicht, weil das Kernland des EU-Reichs – die Bundesrepublik Deutschland – von der US-Armee besetzt und ihren Befehlen unterworfen ist. Deshalb stufte nun auch die EU die Revolutionsgarde als „terroristische Vereinigung“ ein, was ein bisserl banal ist – aber was sollte ein Vasall schon anderes tun als seinem Herrn zu folgen?
Der Kriegsverbrecher und ehemalige deutsche Außenminister Josef Fischer forderte in einem Propagandainterview Atombomben für – und nicht etwa auf – Deutschland. Damit folgte er ein weiteres Mal seinem Vorgänger Adolf Hitler, der ebenfalls Atombomben für Deutschland gefordert hatte. Zudem sagte Fischer, wäre er heute jung, würde er sich freiwillig zum Kriegsdienst bei der Bundeswehrmacht melden. Hier sparen wir uns einen weiteren Vergleich mit Hitler, der dies 1914 als Österreicher ebenfalls tat, – und fragen uns vielmehr, ob es ein Glück ist, daß der alte Fischer nicht mehr jung ist, oder ob man sich nicht vielmehr wünschen sollte, der Kerl wäre überhaupt nie jung gewesen – und es vor allem nie mehr werden.
Der Atomwaffensperrvertrag ist übrigens so ziemlich der einzige internationale Vertrag, den Deutschland noch nicht gebrochen hat. Da, möchte man meinen, wird es doch langsam mal Zeit … zumal Atombomben und Atomwaffen heutzutage von der Propaganda nicht mehr als Bomben oder Waffen und auch nicht mehr als Massenvernichtungsmittel bezeichnet werden – sondern als „Schirm“. Der allerdings – das wissen wir aus Hiroshima und Nagasaki – nicht mal vor Regen schützt.
Der Verkauf von Elfenbein ist in Deutschland aufgrund von Gründen nicht erlaubt. Das ist gut fürs moralische Gewissen, wirft jedoch andernorts Probleme auf – etwa in Botswana, das unter einer wachsenden Überbevölkerung von Elefanten leidet. Was tun? fragte man sich dort und fand eine überraschend deutsche Lösung: Abschieben! 40.000 Rüsseltiere, so der Plan, sollen nach Deutschland deportiert werden und dort die Fauna bereichern. Eine Remigration dürfte in diesem Fall ausgeschlossen sein, weil es den armen Tieren aufgrund der Klimaabkühlung nicht gelingen wird, die Alpen zu überqueren – wie das früher unter dem punischen Heerführer Hannibal mal möglich war und den alten Römern großen Schrecken einjagte. Möglicherweise lassen sich die eigentlich recht friedfertigen Viecher, dem historischen Vorbild folgend, als Kriegselefanten für die Bundeswehrmacht rekrutieren. Da wird der Russe staunen!
Ein wenig beachtetes zeitgeschichtliches Detail ist die Namensgleichheit deutscher Schrotteisenbahnen und einer derzeit viel kritisierten US-amerikanischen Ausschaffungsbehörde: Die eine heißt ICE, die anderen nennt man ICE, was streng genommen aber auch umgekehrt geht und der Grund dafür sein könnte, daß Touristen aus den USA in Deutschland lieber mit Regionalbahnen durch die Gegend fahren. Interessant ist aber, daß man den einen vorwirft, zu effektiv zu funktionieren, während die anderen schlecht bis gar nicht vorankommen. Vielleicht ließe sich da ein Mittelweg finden, eine Art „Synergie“? Na gut, allzu genau sollte man darüber vielleicht lieber nicht nachdenken.
Bis zu 100.000 Franken Strafe sollen Schweizer Bürger einem neuen Gesetz zufolge zahlen, wenn sie sich einer von der sogenannten WHO angeordneten Zwangsspritzung mit gentechnisch wirksamen Substanzen widersetzen. Da es sich bei der WHO um eine weder staatlich noch sonst wie legitimierte Privatorganisation handelt, ist zu erwarten, daß weitere Privatorganisationen auf den Zug aufspringen. Denkbar sind etwa sechsstellige Bußgelder für Bürger, die sich weigern, eine bestimmte Zeitung zu lesen, „offizielle“ Nachrichtensendungen zu verfolgen, täglich eine Flasche kohlensäureneutrales Bio-Blubberlutsch zu trinken und Benefizspiele ihres örtlichen Handballvereins zu besuchen.
Einer der wesentlichen Anlässe für das derzeitige Getöse und Getrumpel um Grönland sind notorische „Klimamodelle“, denen zufolge aufgrund der vielzitierten Erderwärmung die dortigen Bodenschätze und Schiffspassagen demnächst eisfrei zugänglich beziehungsweise passierbar sein sollen, was enorme Profite und militärische Möglichkeiten – etwa für einen Angriff der USA auf China – in Aussicht stellt. Allerdings ist das Klima naturgemäß ein unsicherer Komplize, der sich bekanntermaßen kaum berechnen und schon gar nicht „modellieren“ läßt: Seit Oktober 2025 hat das Eis auf Grönland 330 Milliarden Tonnen Gewicht zugelegt und liegt damit derzeit weit über dem Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010. Vielleicht hilft es, wenn sich die „letzte Generation“ US-amerikanischer Konzernchefs und Militärbefehlshaber aus Protest gegen diesen Hochverrat der Natur auf dem wachsenden Schild festklebt?
Vorläufig unbekannt ist übrigens, ob der doch ziemlich eisige Winter auch etwas mit den Bemühungen der Blackrock-Weltregierung, des Militärs, des World Economic Forum und insbesondere seines Hauptprofiteurs Bill Gates um eine Abkühlung des Planeten mittels „Aerosol Injection“ und anderer Terror- und Massenvernichtungsmittel zu tun hat. Falls dem so ist, freuen wir uns ausnahmsweise auf eine Rede von Donald Trump, in der er Herrn Gates persönlich „adressiert“, … und auf Klagen des US-Militärs gegen … nun ja, das US-Militär.
Einen „beispiellosen Abbau von Vorschriften und Regelungen“ kündigte die EU-Reichsführerin Ursula Leyen beim Antritt ihrer zweiten Amtszeit an. Das vorläufige Ergebnis lautet wie folgt: Die sogenannte Kommission der Führerin erließ im Jahr 2025 fast 1.500 Rechtsakte, also Richtlinien, Verordnungen, Erlasse und Durchführungsvorschriften – so viele wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. Man könnte das Wahlbetrug nennen, allerdings wurde Frau Leyen ja nicht im eigentlichen Sinne gewählt. Und leider findet sich unter den Hekatomben von EU-Vorschriften keine einzige, die für Lügen und gebrochene Versprechen einschlägig wäre.
Der böse Ungar, der bekanntlich Autokrat und rechts und sonst was ist, hat „die Deutsche Maja T.“ wegen Mordversuchs mit Schlagwerkzeugen (Hammer und Stangen) zu acht Jahren Haft verurteilt. Das, böser Ungar, merke dir: So geht es nicht! Sobald wir einen deiner autokratischen, rechten Hammerstangenmörder in Deutschland erwischen, werden wir den ebenfalls zu mindestens acht Jahren Haft verurteilen, ätsch! Wie, so etwas gibt es bei euch nicht? Das läßt sich ändern: Der Verfassungsschutz – also die deutsche geheime Staatspolizei – soll demnächst zu einem „echten Geheimdienst“ ausgebaut und dann auch im Ausland „operativ“ tätig werden. Da wirst du schauen, böser Ungar!
(Anmerkung: „4 Wochen Wahnsinn“ ist ein „Format“, das ich gemeinsam mit Franz Esser betreibe und das wir regelmäßig bei unserer Veranstaltungsreihe „Platz! der Freiheit“ (jeden Monat am letzten Samstag) vortragen. Hier erscheinen in leicht bearbeiteter Form nur meine Beiträge. Unsere gemeinsame Radiosendung ist unter demselben Titel jeden Monat am letzten Freitag auf Radio München zu hören.)
(Das Titelbild entstammt der Zeitschrift L’AMI DU PEUPLE vom 7. Februar 1933.)

https://web.de/magazine/wissen/videos/tiere/kaiserpinguine-antarktis-frieren-tode-41942768
Das Regierungsmotto:
Stellt Euch vor, es ist Krieg und Ihr alle dürft hin!
Lieben Gruß
Detlef
Lieber Michael, wann erscheint Euer Buch: „52 Wochen Wahnsinn“?
Nach derzeitiger Planung: Ende März. Allerdings gibt es noch ein paar Unwägbarkeiten mit der Druckerei … Ich gebe dann umgehend Bescheid.
Vier Wochen Wahnsinn im Februar ’26
…einfach nur großartig, Eure Landsleute können wirklich stolz sein
solche wertvollen, treffenden und humorvollen Künstler auch live hören zu können.
Würde Euch wirklich gern mal vis a vis erleben.
Vielen Dank für perfekte Wortwahl und akribische Recherche und so einiges mehr…
Euer
Rob
oder mit Kurt Tucholsky
„Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter,
als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“