„Die Freiheit des Wortes endet hier bei uns, wenn sich dieses Wort gegen Menschenwürde und Grundgesetz wendet“, schwallte der sogenannte Kanzler auf der Münchner Kriegskonferenz, um das deutsche Regime von dem der USA abzugrenzen. Das ist selbstverständlich erstens gelogen (die Menschenwürde wurde während der „Corona“-Verbrechen so vielfältig auch mit Worten der Herrschenden und ihrer Propagandisten gebrochen, daß eine Aufzählung Bände füllen könnte), und es ist – da Merz ein Amtsträger ist – ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz. Weil es selbstverständlich erlaubt ist und sein muß (oder müßte), auch das Grundgesetz zu kritisieren und dessen Veränderung zu fordern.

Das tun Parlamentarier und alle möglichen Politstopsel in der BRD übrigens seit Einführung des Grundgesetzes, und sie tun es weiterhin, auch jetzt, nachdem das Grundgesetz als Verfassung 2020 aufgehoben und für immer außer Kraft gesetzt wurde. Anders wäre kaum zu erklären, daß nach dutzenden Änderungen des Grundgesetzes zuletzt auch noch der Popelquatsch mit dem „Klimaschutz“ in das früher mal durchaus lesenswerte literarische Dokument hineingepopelt wurde. Interessiert es heute noch jemanden, wenn ein „Bundeskanzler“ öffentlich vor den Kameras der ganzen Welt das Grundgesetz bricht? Selbstverständlich nicht; es gilt ja nicht mehr, da kann er blöken was er will, und an seine Lügen und die seiner Kumpane ist die Bevölkerung mittlerweile so gewöhnt, daß das niemand mehr überhaupt wahrnimmt.

Angesichts der allgemeinen Amnesie durch Dauerbeschepperung mit Propaganda ist es wohl nötig, von Zeit zu Zeit die wichtigsten Lügen aus der „Corona“-Zeit noch einmal aufzugreifen: Es ist ja eigentlich alles längst bekannt, aber eben nur zeitweise bewußt, ehe die Erkenntnisse und Informationen wieder unter der Schutthalde von offiziellem Müllgeplapper und Desinformation begraben werden. Ein schönes Beispiel war und ist der Erlösungsjubel über die „95prozentige Wirksamkeit“ der gentechnischen Spritzstoffe.

Das „Bundesministerium für Gesundheit“ macht auf seiner Webseite weiterhin Reklame für die schädlichen, potentiell tödlichen Spritzen, unterläßt es aber wohlweislich, die 95-Prozent-Lüge zu perpetuieren – was deshalb auffällt, weil sich die meisten anderen Lügen aus der Zeit um die Jahreswende 2020/21 (und zuvor) immer noch dort finden. Das notorisch kriminelle Paul-Ehrlich-Institut hingegen bietet seine „Studie“ zur „Zulassung“ des „Impfstoffs“ Comirnaty nach wie vor zum Download an. (Zwischenbemerkung zur Erinnerung: Diese „Studie“ war keine Studie, sondern ein als solche getarnter Haufen Bullshit, der „Impfstoff“ ist kein Impfstoff, und die „Zulassung“ war bedingt, was später durch eine mafiöse Kungelei zwischen Hersteller und Behörden ausgehebelt wurde – zweifellos ein Verbrechen, dessen Ahndung die Täter aber offensichtlich weder fürchten noch fürchten müssen.)

Als „Impfziele“ wurden in dieser „Studie“ benannt: 1. Verhinderung schwerer COVID-19-Verläufe (Hospitalisierung) und dadurch verursachter Todesfälle, 2. Schutz von Personen mit besonders hohem arbeitsbedingtem SARS-CoV-2-Expositionsrisiko, 3. Verhinderung von Transmission sowie Schutz in Umgebungen mit hohem Anteil vulnerabler Personen und in solchen mit hohem Ausbruchspotential, 4. Aufrechterhaltung staatlicher Funktionen und des öffentlichen Lebens. Keines dieser „Impfziele“ war jemals zu erreichen.

Die „Aufrechterhaltung staatlicher Funktionen und des öffentlichen Lebens“ hing nie von einer Erkältungskrankheit und schon gar nicht von einer gentechnischen Spritzung ab, sondern von der Fortdauer bzw. Aufhebung verfassungswidriger, von einer verfassungswidrigen Junta erlassener Befehle und Verbote. Eine „Verhinderung von Transmission“ (also Ansteckung) wurde zwar wider jedes Wissen von der Propaganda in einem regelrechten Massenchor in die Welt geplärrt, aber nie untersucht und war auch nicht beabsichtigt (weil nicht zu erreichen). „Geschützt“ wurde durch die Spritzen sowieso niemand, und eine „Verhinderung schwerer Verläufe und Todesfälle“ läßt sich nach wie vor höchstens dadurch bewerkstelligen, daß man die Spritzen strikt verweigert. (Strenggenommen lassen sich Todesfälle auch dadurch nicht vermeiden, weil bekanntlich jeder Mensch stirbt – wir wissen aber, was gemeint war. Und selbstverständlich ist es nicht ausgeschlossen, daß auch Ungespritzte hin und wieder krank werden, im Durchschnitt aber halt wesentlich seltener und weniger schwer als Gespritzte.)

Weil also die „Impfziele“ von vornherein Humbug waren und im Verlauf der lächerlichen „Zulassungsstudie“ auch dem Dümmsten als solcher deutlich vor Augen traten, fand man einen vermeintlich schlauen Ausweg und beschränkte sich darauf, die Zahl „positiver“ „PCR-Tests“ zu zählen. O Wunder: Die gab es in beiden Gruppen (der Gespritzten und der mit einem Placebo Behandelten) nur sehr selten, aber bei den Unversehrten deutlich häufiger. Aus diesen vollkommen irrelevanten Zahlen bastelte man dann eine „95prozentige Wirksamkeit“: Ohne Spritze „erleiden“ 95 von zehntausenden Probanden ein solches „Testergebnis“ (das bekanntlich keines ist, sondern ebenfalls ein blödsinniger Schwindel), mit Spritze nur 5. Und mit diesem großangelegten und – letztlich – mörderischen Betrug gelang es, einen großen Teil der deutschen Bevölkerung in ein gentechnisches Experiment zu treiben, von dem niemand wußte (und weiß), was es auf die Dauer bewirkt.

Die explodierende Zahl der Todesfälle bereits in den ersten Tagen nach dem Start der Kampagne – die selbst das PEI in Person seiner zuständigen Abteilungsleiterin Keller-Stanislawski angesichts völliger Überforderung „einräumen“ mußte – ließ Böses ahnen, aber die „95 Prozent“-Lüge wirkte weiter und wurde weiter verbreitet. Übrigens auch von den Herstellern selbst, die es eigentlich wissen mußten, im Gegensatz zu notorisch verblödeten und zudem geradezu panisch verängstigten Propagandaschreibern und Polit-Trotteln.

Selbst viele Aufklärer fielen auf den Trick herein und betonten zwar den Schwindel in der Studie (relative statt absolute Wirksamkeit), die total aussagelosen Zahlen und den Betrug mit dem „Test“, wiesen aber nur selten darauf hin, daß genau hier, wie man so sagt, der Hund begraben liegt: Weil zu den vielen schädlichen beziehungsweise (in diesem Fall sicher nicht) „unerwünschten“ Wirkungen der Behandlung eben auch die Hemmung der reversen Transkriptase zählt, die ein „positives“ „Testergebnis“ ziemlich sicher ausschließt. Das heißt: Die Probanden wurden nicht etwa gegen eine Krankheit „geimpft“, sondern gegen ein „einschlägiges“ PCR-Ergebnis. Das muß man zur Verdeutlichung wiederholen: Die einzige „heilsame“ Wirkung der Spritzen war, daß sie einen „positiven“ „PCR-Test“ auch dann weitestgehend unmöglich machten, wenn jemand mit vierzig Grad Fieber und einer Lungenentzündung darniederlag und sein Körper von Coronaviren nur so wimmelte. Ein wirklich feiner Trick!

Und wirksam: Selbst die größten Skeptiker „räumen“ heute noch „ein“, eine minimale, unerhebliche Schutzwirkung für ein paar Tage habe die „Impfung“ möglicherweise doch gehabt, der „Schutz“ sei aber bald wieder verflogen. Nein, hat sie nicht und ist er nicht. Das Ganze war ein einziger Betrug, Punkt.

Es wäre zweifellos überheblich, anzunehmen, man könne einen derart tief eingewurzelten Irrglauben mit ein paar Informationen sozusagen durchpflügen und austreiben. Vielleicht dient es am Ende nur der persönlichen geistigen Hygiene, sich immer wieder daran zu erinnern.

Und damit wieder mal finito mit dem unerfreulichen Thema – allein der kursorische Blick auf die „Aufklärung“ des „Gesundheitsministeriums“ offenbart ein solches Ausmaß an dreistesten, eiskalten Lügen und hinterfotzigen juristischen Winkelzügen, daß einem der Frühstückstee hochkommen will und der sowieso graue Sonntag zusätzlich verdüstert wird. Man möchte den Figuren, die derartiges formulieren, nicht ausgeliefert sein, ist es aber, millionenweise. Und selbst die Hoffnung, daß wenigstens einzelne der Haupttäter irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden, macht ja nichts ungeschehen und lindert höchstens ein winziges bißchen die Beschwerden, die ausschließlich psychosomatische Ursachen haben und durch die Konfrontation mit derart fiesen Verbrechen und Verbrechern bewirkt wurden.

Seitdem der AfD-Satan Björn „Bernd“ Höcke der SPD unverschämterweise ihren Vorkriegsslogan „Alles für Deutschland“ entwendete (wegen einer lustigen Abkürzungskoinzidenz), sind die ehemaligen „Sozialdemokraten“ sauer. Nicht weil die Parole auch schon von den Nazis (in Form der SA, die sie auf ein paar Dolche gravieren ließ) geklaut wurde – das wußten bis zu einem schämenswerten Urteil vor ein paar Jahren höchstens zwei bis drei überlebende SA-Veteranen beziehungsweise ihre Nachfahren (via Erbschaft des Dolchs). Sondern weil sich aus diesem einmal so durchschlagend genutzten Trick kein weiteres Kapital schlagen läßt.

Sie probieren es aber immer wieder. Neuerdings wurde bekläfft, daß die AfD Anfang Juli einen Parteitag in Erfurt durchführen möchte – und zwar (so die SPD) weil Anfang Juli 1926 die NSDAP einen Parteitag in Weimar abhielt. Das wisse die AfD genau und wolle sich somit eine Art Tradition schaffen oder diese aufrechterhalten oder bekräftigen oder versteinern oder irgend so was. Ich hätte gute Lust, die Listen der SPD-Parteitage der letzten hundert Jahre durchzuschauen: ob sich da nicht auch wieder irgendwelche „Koinzidenzen“ ausgraben lassen? Zum Glück bin ich kein „Sozialdemokrat“ und für einen solchen Unsinn schlicht zu faul.

Während ein paar offenbar unheilbar dauerfanatisierte „Grünen“-Anhänger immer noch von Zeit zu Zeit ihren Robert (Habeck) hochleben lassen und verkünden zu müssen meinen, der habe (oder hätte) alles besser gemacht als seine (zugegebenermaßen ebenso korrupte und unfähige) Nachfolgerin, leeren sich unaufhaltsam die deutschen Gasspeicher. Von denen hatte Christus Robbels in seiner Verblendung angenommen, man brauche sie sowieso bald nicht mehr (wg. „boiling planet“) und könne die Mindestfüllstände drum ruhig radikal herunterschrauben, um den Putin zu ruinieren und mehr Geld für „erneuerbare Energien“ (die, falls es sie gäbe, ein eklatanter Verstoß gegen Naturgesetze wären) in die Firmen seiner Mafiakumpels zu pumpen. Jetzt sind die Dinger (bei denen es sich nicht – wie manche „Klima“-Trottel offenbar glauben – um eine Art Riesentanks handelt) so gut wie leer, aber der Winter will einfach nicht so recht aufhören.

Lustig daran ist, daß der mit religiösem Eifer betriebene „Ausstieg“ aus der „Abhängigkeit“ von Rußland sozusagen vom Regen in den Ozean führte: in die Abhängigkeit von US-amerikanischem Fracking-Gas nämlich, das nicht einfach per Rohr daherströmt, sondern als verflüssigtes „LNG“ per Tanker geliefert werden muß – in „Terminals“, die bei großer Kälte gar nicht zugänglich sind, selbst wenn sich Schiffe finden, die dazu bereit wären (was derzeit offenbar auch nur selten der Fall ist). Und wenn es dem Ami einfällt, irgendwelche Bedingungen zu stellen (zum Beispiel: „Ihr werdet ab jetzt 90 Prozent eures Bruttosozialprodukts für unsere Waffen aus dem Fenster schmeißen!“), dann tut er das. Aus der „Abhängigkeit“ von einem verläßlichen Land, das niemals irgendwelche „Bedingungen“ stellte, ist also eine Abhängigkeit von allen möglichen „Faktoren“ und erpresserischen Banditen geworden. Tolle Idee! Danke, Habbels!

Lustig ist aber auch, daß die zuständige „Bundesregierung“, die – in etwas anderer Besetzung – vor sechs Jahren anläßlich der üblichen Grippewelle eine Panik verursachte und anpeitschte, wie sie die Welt noch nie gesehen hat, jetzt – wo es durchaus Grund zur Sorge gäbe, wenn diesen Gestalten das Schicksal ihrer Untertanen nicht vollkommen gleichgültig wäre – abwiegelt, als wäre alles egal: Die „Versorgungssicherheit“ sei „nicht gefährdet“. Das mag sogar sein, je nachdem, was man darunter versteht. Auf die Gehälter und Diäten der Bagage hat das alles ja keinerlei Auswirkung.

Von den allerdümmsten „Grünen“ heißt es dann, man brauche ja bloß ein bisserl zu sparen, dann haue das schon alles hin. Vernünftige Menschen hätten ja sowieso längst keine Gasheizung mehr, sondern eine „Wärmepumpe“ (also eine umgedrehte Klimaanlage), die mit Strom läuft (aus dem Gaskraftwerk) oder sowieso „Fernwärme“. Gaskraftwerke kann man abschalten – Strom „liefern“ schließlich auch die allüberall hinbetonierten Windräder, und bei der „Fernwärme“, die tatsächlich viele Millionen Menschen – insbesondere Mieter in großen Städten – haben, da kann ja nichts passieren, stimmt’s? Weil das macht ja der Staat!

Ja, Pech. Windräder machen vielleicht Strom, aber kein warmes Wasser für weit entfernte Heizkörper. Das kommt aus dem Gaskraftwerk. Wenn man das abschaltet, weil zum Beispiel kein Gas mehr da ist, dann wird es folglich in Millionen Wohnungen sehr plötzlich sehr kalt. Die Gaskraftwerke müssen also laufen, und wenn das Gas so viel kostet wie Gold oder Platin, dann hilft das auch nichts: Es muß bezahlt werden, auch wenn den Strom, der gleichzeitig produziert wird (wg. „Kraft-Wärme-Kopplung“), niemand braucht. Dann bremst man halt die Windräder (mit Strom) und schaltet die Solarfelder ab – das sind sowieso viel zu viele, die kein Mensch mehr steuern kann.

Christus Habeck hat also folgendes bewirkt: Deutschland verbrennt Gas wie irre, obwohl das Zeug unmäßig teuer ist, weil sich ansonsten München, Berlin, Köln, Hamburg, Frankfurt, Leipzig, Dresden und viele andere Städte binnen Stunden in Eisschränke verwandeln. Und produziert damit nebenbei Strom, den niemand brauchen kann und der deshalb zu Negativpreisen an andere Länder „verkauft“ werden muß. Man könnte das Wahnsinn nennen. Das klingt aber viel zu harmlos.

Daß das von den Fanatikern niemand kapiert, ist übrigens Teil des Wahnsinns – man ist ja trefflich abgelenkt vom „Epstein-Komplex“, in dem genau das gleiche passiert: Man erregt sich über Nebensächlichkeiten und kann nicht begreifen, daß die sogenannte „Elite“, die die westliche Welt beherrscht, nicht nur keinerlei Skrupel und Moral besitzt, sondern zudem vollkommen verrückt, kriminell und verblödet ist und sich auch darum nicht scheren muß, sondern ihren galoppierenden Größenwahn immer weiter galoppieren lassen kann, weil ihre Verbrechen – von vereinzelten Ausreißern, meist in Selbstjustiz, abgesehen – niemals irgendwelche Folgen haben werden. Siehe Christus Habeck und sein selbstzufriedenes Grinsen (als provinzielles, aber in diesem Format recht typisches Beispiel).

Bei der Betrachtung der erwähnten Epstein-Files fällt übrigens auf, daß zwischen September 1998 und Januar 2002 eine riesige Lücke klafft. In die zufällig ein Ereignis fiel, das als Grundstein der seither betriebenen Umstülpung der „Weltordnung“ gelten darf. Aber das ist mir für heute zu viel Verschwörungstheorie (und Mühe).


in meinem kleinen Dörfchen am Ufer der Tschussowaja habe ich einen Nachbarn, der hält sich einen großen weißgoldenen Hund. Ein wildes Vieh. Im Sommer, wenn im oberen Dorf die Ziegen und Schafe auf den Weiden sind, muß er angeleint bleiben, denn er zerfetzt diese Tiere, sowie er kann. Doch ab etwa Mitte November ist „Grad“, so heißt dieser Hund, frei und kann herumstromern. Wenn ich nun vom Ufer des Flusses hinaufgehe zu meinem jetzigen Wohndorf, dann begleitet mich Grad. Immer. Er passt auf mich auf, daß mir die Wölfe nichts tun. So geht er, sich immer wieder zu mir umblickend, vor mir diese drei Kilometer mit 200 Höhenmetern her. Seine Ohren sind etwas dunkler, golden und das steigert sich zu den Ohrenspitzen hin, der Schwanz bleibt weiß. Doch unter dem Schwanz verdunkelt es sich in Richtung Zentrum. Der scharfe kalte Wind läßt oft meine Augen tränen ich sehe schlecht. So ist es kein Wunder, daß ich eines Abends das Auge Mordors erblickte, wo es beim Hund hintenrum dunkel wird. Eine scharfe Windböe. Nun steht an einem Fenster, oder ist das noch das Auge Mordors? – der Lügenfritze Merz – und starrt mich drohend an. Der Hund dreht sich zu mir um, lächelt. Alles ist gut. Gruss aus der Taiga
Wunderbar! Wirklich beneidenswert.
Die Antwort bezieht sich auf den Text von Klaus B.