Ich erinnere mich dunkel an ein „Lügenverbot“, das die Blockparteien CDU/CSU und SPD in ihren Herrschaftspakt („Koalitionsvertrag“) setzen wollten. Was ist daraus eigentlich geworden? Wer das spontan und ohne Nachschauen sagen kann, hat offensichtlich ein Gedächtnis wie der Elefant im Raum – für normale Menschen ist die „Schlagzahl“ der Zensur- und Verbotsregelungen, die täglich auf uns einprasseln, viel zu hoch, um noch zu wissen, was vorgestern von den Propagandamedien totgeschwiegen wurde.

Zum Beispiel das noch vor einigen Tagen kurzzeitig skandalisierte, inzwischen schon wieder vergessene „Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz“, mit dem abweichende Meinungen in sozialen Medien möglichst effektiv ausgemerzt werden sollen: Diese im ursprünglichsten Sinne faschistische „Maßnahme“ ist schnell wieder aus der („alternativen“) Aufmerksamkeit verschwunden, weil schon der nächste Hammer zuschlägt. Nämlich sollen Menschen, die es wagen, von der EU-Reichsführung „sanktionierte“ – also vogelfrei gestellte – Ketzer wie Hüsein Dogru ein Stück Brot oder einen Euro zuzustecken oder sie gar zu beherbergen oder anwaltlich zu vertreten, mit Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren geschlagen werden. Auch diese verfassungswidrige und im ursprünglichsten Sinne faschistische „Regelung“ ist selbstverständlich nur eine Umsetzung von EU-Vorgaben; da kann und darf das deutsche Regime ja nicht anders, gelt!

Man kann sich waschen und winden, wie man mag – der Ekel über diese Bande von (um zwischendurch mal auf den traditionellen Sprachgebrauch zurückzugreifen) gesichert rechtsextremen Schreibtischtätern geht einfach nicht weg.

Am 6. März 2020 trat der Bundestag zur 150. Sitzung der Wahlperiode 2017-2021 zusammen. Nach der vor allem von Christian Drosten angepeitschten Panikmache der Wochen zuvor sollte man meinen, „Corona“ (also die durch ein „neuartiges Virus“ verursachte Atemwegserkrankung, die man noch (!) mit einer Grippe vergleichen durfte) müsse dort ein Thema gewesen sein – schließlich rasselten vor allem die staatlichen Propagandamedien nur so vor Hysterie, verkündeten möglichst jeden einzelnen neuen „Fall“ (also PCR-Betrug) und suhlten sich genüßlich in der Meldung, als „erster Deutscher“ sei ein 59jähriger Feuerwehrmann (allerdings erst am 8. März) im Ägyptenurlaub mit „positivem Test“ verstorben, und die gesamte Volksgemeinschaft versammelte sich vor dem Volksempfänger, um den neuesten Horrorphantasien des Herrn Drosten in seinem seit 26. Februar laufenden „Coronavirus-Update“ zu lauschen und dazu (weil man das Geschwurbel sowieso nicht verstand) diverse „Corona-Ticker“ zu verfolgen. Die solcherart verbreiteten Quatschmeldungen und Lügen sind teilweise bis heute im Internet konserviert.

Aber nein: Der „Bundestag“ (die Zahl der anwesenden Abgeordneten ist nicht bekannt; es werden wohl ein bis allerhöchstens zwei Dutzend gewesen sein, die dort das Volk „repräsentieren“ mochten, weil sie gerade nichts Wichtigeres zu tun hatten) „debattierte“ über den „internationalen Frauentag“, eine „Reduzierung von Bauvorschriften“, den „Kohleausstieg“, eine „Förderung wirtschaftlicher Betätigung von Kommunen“, den „Sea Guardian“-Einsatz der Bundeswehrmacht im Mittelmeer, ein „Agrarpaket“, eine „Düngeverordnung“, eine „Änderung des THW-Gesetzes“, den Schutz vor „Konversionsbehandlungen“, die Arbeitslosenversicherung und das „Verhältnis der Partei Die Linke zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung“. Also lauter total wichtige Themen! Sechs Tage später trat nach der bekannten Lügenmeldung, es werde keine Einschränkungen der Grundrechte geben, die vom Regime verfügte Aufhebung der Grundrechte in Kraft, ohne daß das „Parlament“ dazu auch nur befragt worden wäre (und sich darüber beschwert hätte).

Am 11. März, einen Tag vor dem „Lockdown“, fand die nächste Sitzung statt. An der immerhin ging „Corona“ (scheinbar) nicht mehr ganz spurlos vorbei: Renate Künast, Irene Mihalic, Konstantin von Notz sowie weitere „Abgeodnete“ (sic) und die Fraktion „Bündnis 90/Die Grünen“ brachten einen Antrag mit dem Titel „Haß und Hetze bekämpfen, Betroffene stärken und Bürgerrechte schützen“ ein. Der wurde damals aber nicht „besprochen“. Statt dessen rülpste Jens Spahn eine seiner berüchtigte(re)n Sentenzen in den Saal: „Allen Verantwortlichen ist bewußt: Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger geht vor, auch vor wirtschaftlichen Interessen.“ Man biegt sich im nachhinein vor Lachen.

Interessant ist indes, daß in derselben Sitzung Gesine Lötzsch von der ansonsten komplett regimehörigen Partei „Die Linke“ eine Frage stellte, die sich auf ein ansonsten weitgehend unter den Tisch gekehrtes Detail bezog, das in mir damals den Verdacht weckte, es gehe bei dem ganzen „Pandemie“-Theater letztlich um die Vorbereitung des Kriegs gegen Rußland: „Herr Minister Spahn, Sie haben ja vernünftigerweise empfohlen – darüber wurde gerade gesprochen –, Großveranstaltungen abzusagen. Nun gibt es ja eine Großveranstaltung, die gerade quer durch Europa zieht, und zwar die Militärübung Defender 2020. 37.000 Soldatinnen und Soldaten aus neunzehn Ländern ziehen quer durch Europa. Heute wurde in den Medien bekannt, daß der oberste General der US-Armee in Deutschland mit dem Coronavirus auf einer NATO-Konferenz in Kontakt gekommen ist. Finden Sie nicht, daß das Anlaß sein sollte, diese Übung jetzt zu stoppen?“

Der Spahn sagte dazu (direkt) nichts, sondern schwurbelte lediglich geradezu beispielhaft herum: „Frau Kollegin, die NATO-Übung Defender 2020 war durchaus Thema in den Gesprächen rund um die Kabinettssitzung, ebenso wie die Tatsache, daß alle NATO-Partner, und damit auch die Bundesrepublik Deutschland, natürlich mit einem großen Verantwortungsbewußtsein und Bewußtsein dafür, welche Infektionsrisiken damit verbunden sind, genau diese Übung in den Blick nehmen und sich die Frage stellen, welche Vorkehrungen zu treffen sind, um Infektionsrisiken zu minimieren.“ Also: bla. Lötzsch fragte nach: „Herr Minister, gibt es denn eine direkte Informationskette zwischen dem US-Hauptquartier in Wiesbaden und dem Gesundheitsministerium?“

Ein nur halbwegs konkretes Auskunftsersuchen – was sollte denn eine „Informationskette“ darstellen? Trotzdem reichte allein dieses Beharren auf einer minimalen Anknüpfung an die Realität hin, um Spahn zumindest geringfügig aus der Fassung zu bringen: „Meinen Sie jetzt mit dem deutschen Gesundheitsministerium?“ Lötzsch: „Mit dem deutschen Gesundheitsministerium, also zwischen Ihnen und der US-Armee.“ Und da sammelte sich der Bursche wieder: „Es gibt, wie Sie wahrscheinlich auch schon vor Ihrer Frage erwarteten, natürlich keine direkte tägliche Informationskette zwischen einer militärischen Institution der US-Streitkräfte und dem deutschen Bundesgesundheitsministerium.“ Natürlich!

Meine Vermutung bezog sich damals nicht nur, aber vielleicht ein bißchen zu fokussiert auf die Kriegsübung selbst, wodurch die „indirekte“ Vorbereitung der Bevölkerung durch die Vorwegnahme der in den „Notstandsgesetzen“ vorgesehenen Maßnahmen für den Krieg – brutale Disziplinierung, Propagandadrill auf einen volksgemeinschaftlichen „Kraftakt“, Entzug der Grund- und Menschenrechte, indirekter beziehungsweise (rein „zufällig“ für Soldaten und Gesundheitspersonal) direkter Zwang zur Teilnahme an einer selbstschädigenden gentechnischen Behandlung – vielleicht ein kleines Stück aus dem Blick rutschte. Seit Ausrufung der „Kriegstüchtigkeit“ dürfte kein Zweifel mehr bestehen, worum es damals schon ging. Und zwar, soweit ich das beurteilen kann, in staatspolitischer Hinsicht ausschließlich.

In der Pharmapropaganda tobt ein verzweifelter Endkampf um einen offenbar verlorenen Winter: Der lange Frost, hatte man wohl gehofft, werde zwar den Klimaquatsch wenigstens vorübergehend in die Abteilung Klamotte verschieben, aber vielleicht doch hinreichen, um die durch fünf Jahre „Impf“-Lügen induzierte Unlust auf sinnlose, schädliche Spritzen zumindest zu dämpfen, so daß noch ein bisserl Milliarden in die Kasse rauschen. Anscheinend haben aber selbst die von „Regierung“ und Medien massiv unterstützten Bettelkampagnen („Laß dich impfen!“) nicht viel bewirkt, was „Corona“ und selbst die Grippe angeht: Das Muffelvolk mag nicht mehr. Jetzt wirbelt man abschließend noch auf der RSV-Trommel herum, daß es nur so scheppert. Es ist erbärmlich, sich das anzuschauen; man möchte fast fragen, wo der Spendenhut ist, und ein Zehnerl hineinschmeißen für die darbenden Bosse.

Allerdings ist mir nicht bekannt, ob nicht auch das RSV-Zeugs, das (ich bin zu faul zum Nachschauen) höchstwahrscheinlich aus modRNA und LNP besteht, von der sogenannten Bundesregierung milliardenfach bestellt und aus Steuergeld bezahlt wurde. Daß ich das automatisch für wahrscheinlich halte, ist sicherlich ein Beleg für meine „Politikverdrossenheit“, die auch dafür verantwortlich ist, daß ich weder vor fünf Jahren noch heute „mich und andere“ schützen mag, indem ich mich gentechnisch behandeln und dadurch unter anderem mein Immunsystem zerschießen lasse. Ach, der Kaffee ist kalt.

Immerhin wäre das ein Novum in der Geschichte der westlichen Medizin: eine Impfung, die tatsächlich nachhaltig und gründlich immunisiert: Sechs Jahre „Corona“-Betrug, fünf Jahre „Impf“-Gebrüll, und schon will auf (hoffentlich) lange Sicht niemand mehr etwas von dem (sorry) Scheiß wissen.

Dazu beitragen mag (ebenso hoffentlich) die akribische Auswertung der Protokolle des Berliner „Krisenstabs“ aus der „Corona“-Epoche, die Artur Aschmoneit derzeit vornimmt: Ein solches Ausmaß an Wahnsinn, Verwirrung, Dummheit und panischer Dreistigkeit hat man so lange nicht gesehen, daß einem schier die Haare zu Berge stehen. Ich merke bei der Lektüre, daß ich selbst, natürlicherweise, zur verharmlosenden Gewöhnung neige, die sicherlich in vielerlei Hinsicht heilsam ist. In diesem Fall kann ich nicht widerstehen, weil das Geschehen, das da festgehalten wurde, auch in seiner unbestreitbaren Schrecklichkeit unwiderstehlich erheiternd ist. Eine bessere Therapie als Lachen gibt es ja in vielen Fällen sowieso nicht.

In diesem (zufälligen) Zusammenhang finde ich auch einen lustigen Hinweis auf das Geschäftsmodell einer mir nur dem Namen nach bekannten Firma namens SAP. Dort „erwirtschaftet“ man Profit, indem man Mitarbeiter feuert: 2023 wurden 4.000 Jobs gestrichen, 2024 sollten es noch mal 8.000 sein, nun (2026) werden 10.000 folgen. Man fragt sich unwillkürlich, ob wohl irgendwann mal Milliarden Menschen für diese Klitsche geschuftet haben (die seit neuerem den prominenten Tierarzt und „Corona“-Verbrecher Lothar Wieler zu ihren Mitprofiteuren zählt).

Der Gründer und ehemalige Boß des Ladens renommiert derweil damit, daß er mit diesem undurchsichtigen Theater ein Vermögen von zwanzig Milliarden Euro angehäuft habe. Der Typ ist 82 Jahre alt und tarnt seine Menschenverachtung und Gier seit einiger Zeit mit dem üblichen Heiligenschein „Philanthropie“. Ich vermute, seine derzeitige Tätigkeit besteht aber hauptsächlich darin, sich zu überlegen, wie er den ganzen Zaster vielleicht doch mitnehmen könnte (ins Jenseits).

Könnte man allgemeines, umfassendes Desinteresse an den sogenannten „aktuellen“ „Vorgängen“ als Krankheit deuten? Vielleicht zumindest als eine Art Übermüdung: Bei der Betrachtung dessen, was dazu so gemeldet wird („Politik“, „Klima“, „Gesundheit“, Krieg, Zensur, Verfolgung von Regimegegnern etc.), habe ich ununterbrochen das Gefühl, all das schon gesehen zu haben – die Lügen und die Hetze und selbst die Enthüllungen wiederholen sich in einem solchen Tempo, das ein heilsames Vergessen zwischendurch einfach nicht mehr möglich ist. Man müßte das Gedächtnis komplett abschalten, und das geht wohl nur mit mehreren modRNA-Spritzen.

Gerade in diesem Augenblick zeigt mir jemand auf Facebook (das ich seit Wochen weitestgehend meide) ein Video vom Siegesjubel einer deutschen Olympiamannschaft: Da hüpft ein Pulk von Menschen inmitten eines Pulks von Menschen herum, umringt von einem Pulk von Menschen. Alle tragen würdelose Schlabberuniformen und – man faßt es nicht – FFP2-Staubfilter. Jemand kommentiert: Man müsse Verständnis haben, daß gerade Wintersportler (die der Logik des Begriffs gemäß im Sommer faul herumflacken müßten) „lieber vorsichtig“ seien. Womit bewiesen wäre, daß selbst hunderte Studien und zehntausende Kommentare zur Sinnlosigkeit von Staubfiltern bei der Verhinderung von Erkältungen durch einen gespenstischen Amnesieeffekt ganz simpel gelöscht werden können. Demnächst wird jemand, wenn ich auf der Straße niese, „Flatten the Curve!“ brüllen. Und es wird vielleicht noch nicht mal einer der letzten verbliebenen unbelehrbaren Holzköpfe sein, die immer noch an „die Pandemie“ glauben.

In dem kaum noch gelesenen Propagandaheftchen „Spiegel“ ist neuerdings, wenn es um die „Epstein-Files“ geht, von einer „globalen Elite“ die Rede. Da fällt einem doch beinahe das Bier aus dem Mund, wenn das Verschwörungstheorien-Bekämpfungsorgan Nummer eins plötzlich die schlimmste aller Verschwörungstheorien … nun ja: beschwört. Demnächst kommen die noch mit dem „Great Reset“ daher und behaupten, den gebe es wirklich!

Wieder: hilft nur lachen, sonst müßte man sich selbst den Schädel einschlagen angesichts dieses Ausmaßes an Blödigkeit und Verkommenheit. Immerhin schafft es die „Redaktion“ (oder die Verlagsleitung) noch, auf dem dazugehörigen Titelbildchen sämtliche gezeigten „Globalelitären“ besorgt bis entrüstet zu zeigen. Außer einem, der wurde rechts hinten mit Dunstnebel besprüht und darf lächeln, wie er es sonst nie tut: Normalerweise nämlich zeigen die Mundwinkel des weltherrlichen Ekelpfropfens Bill Gates beim Grinsen bekanntermaßen ganz steil nach unten (weshalb das so ist, mögen bitte die Psychologen klären).

Und dazu meldet eine Nachrichtensendung, daß soundso viele Prozent der Deutschen den „Sozialstaat“ für „nicht mehr finanzierbar“ „halten“. Ich fühle mich nur noch von der Plumpigkeit derart blöder Kampagnen beleidigt, nicht mal mehr von ihrer Frequenz oder den Protagonisten, die seit dreißig, vierzig Jahren dieselben sind.

Im „dritten Reich“ wurden im Rahmen der „Säuberung“ der Bibliotheken etwa 500 Tonnen Bücher vernichtet. Nach dem Anschluß der DDR waren es um die 5.000 Tonnen, die zu einem nicht geringen Teil „untergepflügt“, also zum vermeintlichen Zweck der Düngung geschreddert, kompostiert und auf Felder ausgebracht wurden. Das neu zu gründende deutsche Reich sollte diesmal wohl auf nachhaltigeren Füßen stehen.

Ansage im Zug von Regensburg nach Neufahrn: „So, und nachdem wir gerade losgefahren sind, müssen wir schon wieder bremsen. Ich weiß nicht, wer auf die grandiose Idee gekommen ist, einen langsamen Güterzug vor uns zu schicken, und bitte Sie, im Falle eines Halts nicht auszusteigen.“

Apropos Verkehr: Weil es sich bei dem diesjährigen Winter mal wieder um einen kälteren solchen handelt und die „Klimawandel“-Industrie mit so etwas offenbar nicht mehr gerechnet hat (so geht’s, wenn der Glaube die Wirklichkeit verdrängt), blieben in letzter Zeit und bleiben weiterhin allüberall die elektrischen Busse liegen beziehungsweise lassen ihre Fahrgäste auf halbem Weg einen Berg hinauf aussteigen und zu Fuß weiterstapfen. Kommen sie dann keuchend und pustend oben an, dürfen sie immerhin mit dem Bus hinunterbrausen: Bergab geht noch.

Mußte solcher Schrottklimbim nicht früher mal von einem TÜV überprüft und freigegeben werden? Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip ja. Bei den Elektroschrottbussen handelt es sich jedoch um Elemente der staatlichen Propaganda. Und die müssen gar nichts, nicht mal fahren. (Und daß der TÜV einer der korruptesten Vereine ist, die man sich nur vorstellen kann, weiß nicht nur jeder, der sich dort schon mal einer „Medizinisch-psychologischen Untersuchung“ unterziehen mußte.)

Beim zufälligen Wiederhören von „To Hell with The Boys“ und „Katy Lied“ von Steely Dan fällt mir eine chice Marginalie dazu ein, daß alles irgendwie mit allem zusammenzuhängen scheint: Die unter Retro-Punks immer noch sehr beliebte Band The Boys wäre nach der „Amerikanisierung“ der Bay City Rollers seit 1975 der perfekte Ersatz für den Teeniemarkt gewesen und sollte das vielleicht auch werden (hat aber nicht recht geklappt). Eigentlich wollten die Rollers für ihr „Erwachsenwerden“ entweder Phil Spector oder Gary Katz als Produzenten (nahmen dann aber Harry Maslin, der zuvor David Bowie produziert hatte). The Boys wollten für „To Hell“ ebenfalls Phil Spector, der aber gerade die Ramones produzierte, und fuhren statt dessen nach Norwegen zu Björn Nessjö (Spitzname „Spector“). Und Gary Katz produzierte Steely Dan. Eben.

Es liegt wohl an der drückenden Privateinsamkeit, daß mir aufgefallen ist, daß in die Wohnung gegenüber, deren Küche ich als einziges Fenster in meinem Umkreis sehen kann, eine (auf die Entfernung) sympathisch wirkende Dame eingezogen ist, die in dieser Küche recht fröhlich herumhantierte und mir das Gefühl gab, es gebe da draußen doch noch Menschen (echte, also: nichtdigitale). Nun, nach sechs Wochen, ist, der modernökonomischen Nomadenlogik folgend, die Dame wieder weg, die Wohnung leer und dunkel. Was das bedeutet, weiß ich nicht.

Manchmal möchte ich schlafen, als wäre ich nie geboren. (Gedanke vom 8. Februar 2015)
Auf die Träume wäre ich gespannt. (Nachgedanke vom 9. Februar 2026)

> „Lügenverbot“
ha ha ha ha ha
hi hi hi hihihihi
lange nicht so gelacht!
Hauptsache, das wünsche ich dir wirklich, ist, daß Du „DAS“ nicht träumst:
nämlich: Du siehst aus großer Ferne, wie die Polizei im Morgengrauen die Haustüre eines Rentners sprengt und die Familie erstmal an die Wand stellt zum Zwecke einer Scheinhinrichtung. Der Hausbesitzer greift sich ans Herz und zuckt völlig uncool rum, bis er sich eine mit dem Schlagstock fängt. Im Zusammenbrechen denkt sich der Rentner noch:
„Nancy, dich soll der Blitz beim Kacken treffen!!!!“ dann Exitus.
Im Bundestag schlurft Nancy zur Toilette. Die Kinderschnitzel drücken.
Sie setzt sich und presst ächzend. Nix. Also nochmal. Die Schläfenadern schwellen an. Ein furchtbarer Schlag ertönt im gleichen Moment wie ein allergrellster Blitz durch die Nancy fährt. Nancy ist noch stark benommen, als sie fünf bis sieben kleine braune Männlein unter der Toilettentür herauswitschen und quiekend wegrennen sieht. Das fällt euch selbst im Traum nicht ein, was das nun war. Durch den elektrischen Schlag wurde Odem, Lebensenergie auch durch Nancys Klabusterbeeren geleitet. Diese erwachten daraufhin zu einer Art von niederer Lebensform und begleiten nun treu diesen und andere Blogs, um Strafwürdiges im Sinne der Neuen Weltordnung festzustellen und dieses gegebenenfalls weiterzuleiten an die dafür bereitgestellten Sondervolksgerichtshöfe. Gruss aus dem Ural
Etwas für „Vier Wochen Wahnsinn“:
https://web.de/magazine/wissen/klima/hirnfressende-amoeben-breiten-klimawandel-41890096
Gute Wahl, das hatten wir tatsächlich schon „auf dem Schirm“ … mal schauen, ob es durch die Schlußredaktion geht … 🙂
….und wenn man dann nicht mehr ins Wasser gehen will, um das Resthirn nicht an die Amöben zu verfüttern, kommt dieser Hirschhausen ins Spiel mit seiner Einlassung, daß die Gehirne, welche ja größtenteils aus Eiweiß bestehen, quasi durch die Hitze hartgekocht würden…“ aus einem gekochten Ei schlüpft kein Küken mehr…“ O-Ton dieses Experten. Jetzt verstehe ich auch, weshalb südlich der Alpen bis hin zum Äquator…… auch weia. Gruß aus dem Ural