Die Geheime Staatspolizei erfreut sich in Deutschland traditionell keiner großen Beliebtheit, egal ob sie nun so heißt oder betrügerisch als „Verfassungsschutz“ maskiert wird. Die totalitäre NATO-Kriegspropagandistin Florence Gaub möchte, daß sich das ändert – weil ein richtig harter Krieg, also eine Massentötung der Zivilbevölkerung, ohne Geheimdienst erfahrungsgemäß nicht so leicht durchzuführen ist. Wie die Regimeillustrierte „Stern“ verkündet, „erklärte“, also: behauptete Gaub, „Deutschland brauche mehr Nähe zwischen Bevölkerung und Nachrichtendiensten – und sogar TV-Serien könnten dabei helfen“. „Es gibt keine gute Serie über den Verfassungsschutz und auch keine über den BND“, soll Gaub, die selbst als Produzentin des NATO-Propagandahorrorstreifens „Foresight to Warfight“ bekannt ist, gesagt haben. Dabei könnte eine solche Seifenoper dabei helfen, „Berührungsängste zwischen der Bevölkerung und den Diensten“ zu verringern. Deutschland, so Gaub, könne davon profitieren. Unsere Gegenfrage ist eine kurze: „Deutschland“? Wer soll das sein?
Das Dividieren ist eine alte Kulturtechnik, die nicht mehr recht in die neue Zeit des Turbokapitalismus und der fortschreitenden Gehirnschrumpfung paßt. Deshalb soll es niedersächsischen Grundschülern im Rechenunterricht in Zukunft nicht mehr abverlangt werden. Das ist sicherlich verständlich: Zahlen durcheinander zu teilen erinnert doch sehr stark an das zunehmend verpönte Aufteilen des Bruttosozialprodukts unter Privilegierten – etwa Milliardenerben – und weniger Privilegierten – dem Rest der Bevölkerung, der sich unter dem sozialdemokratischen Motto „Fördern und Fordern“ bereitwillig der Ausbeutung durch Lohnarbeit, Sozialkürzung und Verzicht unterwerfen und letztlich an die Ostfront zwingen lassen soll. Und außerdem erinnert das Teilen irgendwie auch an das ähnliche „Spalten“, und das ist bekanntlich dem Steinkopf vorbehalten!
Man vergißt das gerne, aber ja: Es gibt noch eine katholische Kirche, und sie hat immer noch einen Papst. Der heißt Leo XIV. und beklagte in seiner Neujahrsansprache eine Art babylonische Sprachverwirrung, die darauf zurückgehe, daß gewisse Kreise alten Begriffen völlig neue, größtenteils widersinnige Bedeutungen aufprägen und sie dadurch in orwellianischer Weise untauglich für Diskussionen machen, was letztlich das schöne alte Konzept der Meinungsfreiheit vernichte. Das ist sicherlich löblich, allein es bleiben zwei Fragen: Wird es die wilden Horden der politischen und politisch-pseudokorrekten Sprachverhunzer mit ihren feurigen „Corona“-, Gender und sonstigen wirren Ideologien scheren, was ein alter Mann verkündet, dessen putziger südeuropäischer Kleinststaat nicht mal dem Diktat der EU-Führerin Leyen unterworfen und genau genommen nicht von dieser Welt ist? Und, Herr Heiligvater: Wer hat denn das ganze System der Indices, der Zensur und der Verfolgung von Ketzern, Gnostikern, Katharern und sonstigen Querdenkern überhaupt erst erfunden und in die Welt gebracht? Immerhin: Wenn sich so ein alter Laden nach mehr als tausend Jahren doch mal besinnt, verdient das ein Lob. Hoffen wir, daß das bei den heutigen – eben auch sprachlichen – Machthabern ein kleines bisserl schneller geht.
Ausnahmsweise gar nichts zu lachen finden wir an der Nachricht vom irdischen Abschied des Schweizer Buchautors, Ufo-Forschers und Hobby-Jazzmusikers Erich von Däniken, der den Planeten am 10. Januar vorübergehend in Richtung anderer Dimensionen verließ. Die Begeisterung für seine Thesen und Theorien versuchte der „Spiegel“ 1970 als Krankheit zu diffamieren und nannte sie „Dänikitis“. Angesichts der Palette an drohenden Pandemien, die die derzeitige Pseudowissenschaft so anzubieten hat, mag sich manch einer dieses Leiden zurückwünschen – zumal es den zuständigen Pharmafiakonzernen bis heute nicht gelungen ist, gentechnische Spritzen dagegen zu entwickeln.
Weil es der gewohnheitsmäßig pädagogischen sogenannten „Qualitätspresse“ offenbar nicht mehr gelingt, ihren wenigen verbliebenen Lesern einzudröseln, es sei viel nützlicher, blöde Kriegspropaganda zu lesen als mit sogenannten Apps die Zeit zwischen Lohnarbeit, Konsum und Schlaf zu verdaddeln, springt sie neuerdings auf den abfahrenden Zug auf und empfiehlt eben solche Apps. Zum Beispiel das höchst sinnvolle Produkt „Screenzen“, das beim Scrollen auf dem Display „Hürden“ einbaut, die den Fortgang gezielt verzögern, u. a. mit Rückfragen: Willst du wirklich Tiktok öffnen, hm? schon wieder auf Instagram herumdaddeln? oder nicht doch lieber erst eine Atemübung machen, ein „lustiges“ Rätsel lösen oder – Nachtigall, wir hör’n dich trapsen! – ein bisserl „Tagesschau“ glotzen oder Zeitung lesen? Sagen wir’s mal so: Wer auf einen solchen Stuß hereinfällt, der hat den „Süddeutschen Beobachter“ redlich verdient.
Es pfeifen zwar längst die Spatzen von den Dächern, daß die sogenannten „Corona-Impfungen“ für die Gespritzten keinerlei Nutzen, aber schlimme Schäden bis hin zum Tod bewirkt haben. Den durch und durch korrupten, durch keinerlei demokratisches oder ähnliches Verfahren legitimierten Pharma-Lobbyverein WHO schert das – Verzeihung – einen Dreck: Nachdem Scheinparlamente wie der sogenannte deutsche Bundestag bereits deren „IGV“ ohne jede faktische Grundlage abgenickt und durchgewinkt haben, folgt nun der „Strategische Plan für das Management der Bedrohung durch Coronavirus-Infektionen“. Das ist ein lustiges Dokument, das jeder Betroffene – also jeder Untertan eines Staats, der sich der WHO unterworfen hat – ruhig mal lesen sollte. Da ist nicht nur von den märchenhaften Fledermäusen die Rede, die aufgrund des Klimawandels zu „Corona“-Killervirenträgern geworden seien, sondern vor allem von Geld – von ganz viel Geld, das selbstverständlich an die WHO fließen soll, damit diese so Zeug finanzieren kann wie „Referenzlabors“, Abwasserprüfungen und Massentestungen mit nutzloser Drosten-PCR. Ein „Corona-Management“ eben, wie wir es ja ansatzweise schon mal kennengelernt haben, samt Einsperrungen, Aussperrungen, gentechnischen Zwangsspritzungen und all dem anderen Kram. Wir fragen aber jetzt mal ganz frech: Könnte es sein, dass die geplante weltweite Überwachung und Kontrolle, die manische Sammlung von „genomischen und verhaltensbezogenen Daten“, die ganze „digitale Gesundheitsarchitektur“ samt „One Health“-„Klimaneutralitäts“-Mikroplanung und pi pa po in Wirklichkeit ganz anderen Zwecken dient als unserer Gesundheit? Könnte ja sein, nicht wahr, liebe Leser?
Manchmal liegen Meldungen eine Zeit lang auf unserem Schreibtisch herum, weil wir uns nicht so recht einen Reim darauf machen können. Zum Beispiel diese: Forscher der Universitäten Rom, St. Andrews und Wien haben festgestellt, daß Schimpansen musizieren – oder zumindest rhythmisch trommeln, und zwar variantenreich und künstlerisch durchaus anspruchsvoll. Was heißt das nun? Daß sie als nächstes Autos und Atombomben bauen, Parteien gründen, Bestseller schreiben und sich gegenseitig genetische Giftstoffe in die Schultern spritzen, ohne zuvor wenigstens den Evolutionsschritt zum Neandertaler getan zu haben? Oder daß sie so etwas überhaupt nicht vorhaben, daß es vielmehr der Mensch ist, der sich gefälligst endlich weiterentwickeln müßte, um zum Affen zu werden? Wir können uns nicht entscheiden, und daher landet die Meldung dort, wo letztlich alles Gemeldete endet: im Papierkorb.
Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther forderte in einer Propagandasendung des Regimefernsehens, „die Demokratie“ und ihre Vertreter müßten dringend vor „alternativen Medien“ wie Julian Reichelts plärrigem „Bild“-Epigonen NIUS geschützt werden, und zwar – na klar – durch Verbote. Ja nun, Herr Günther – haben Sie schon mal von den standrechtlichen oder vielmehr völlig an jedem Recht und Gesetz vorbei verhängten Strafen gegen Vertreter der freien Medien wie Hüsein Dogru, Jacques Baud, Alina Lipp, Natalie Yamb, Thomas Röper usw. gehört, von der willkürjuristischen Verfolgung von Satirikern, Kritikern, Journalisten, Künstlern, Medizinern und vielen anderen? von den Sperrungen, Löschungen, Kontokündigungen, all den weiteren Vernichtungsversuchen gegen jeden, der sich dem strengen Regiment Ihrer „Demokratie“ nicht gänzlich fügen will? Ist Ihnen oder einem ihrer „Demokraten“-Komplizen in den letzten vierzig Jahren ähnliches passiert? Und sind Sie schon mal gezwungen worden, an einer Sendung eines freien Mediums teilzunehmen und sich dort kritischen, gar investigativen Fragen zu stellen? Na, schauen sie, Herr Günther: Besser geschützt kann man doch kaum sein! Was wollen Sie denn eigentlich noch verbieten? Vielleicht die Ausstrahlung von Youtube-Videos, in denen Sie zu sehen sind, wie Sie in einem Bierzelt den beliebten Schlager von der Puffmutter Layla grölen, die „schöner, jünger, geiler“ sei als – wer eigentlich? Sie selbst? Na gut, dagegen hätten wir nicht ganz so viel einzuwenden wie gegen die von ihnen beabsichtigte Abschaffung von Meinungs-, Rede und Pressefreiheit.
Daß man in wirren – oder, wie der Chinese sagt: interessanten – Zeiten lebt, merkt man u. a. daran, dass sich plötzlich alle möglichen Leute „schützen“ oder gar „verteidigen“ wollen. Zum Beispiel die Grönländer – die man im Gegensatz zu Esten, Letten und Deutschen nicht einfach „Grönen“ nennen darf, weil man sie sonst mit einer besonders schlimmen politischen Sekte verwechselt. Die wollen oder sollen sich jetzt „schützen“ können, und zwar vor den Russen und/oder den Chinesen, also den Schurken dieser Welt. Da könnten Sie ja eigentlich froh sein, daß Grönland als dänische Kolonie NATO-Mitglied ist und der NATO-Hegemon USA dort sogar schon mal Atomraketen aufstellen wollte, um die Russen zu vernichten … Verzeihung: „abzuschrecken“. Andererseits: Wer schützt die Grönländer denn vor den USA, die die Insel angeblich annektieren wollen? Die Russen etwa? oder China? Hei, das gäbe ein Durcheinander! Vielleicht sind die Grönländer aber auch ungewöhnlich vernünftig und es ist ihnen vollkommen egal, wer welche Ansprüche auf ihre territoriale Zugehörigkeit stellt, solange nur die Steuern nicht steigen und eben niemand Atomraketen stationiert, die jemand anderen (und damit Grönland selbst) bedrohen? Das wäre doch mal was ganz erfreulich Neues …
Wenn die alten Habsburger ein begehrliches Auge auf ein Land oder einen Teil eines solchen geworfen hatten, dabei aber einen Waffengang vermeiden wollten, heirateten sie sich einfach hinein, folgten also im wesentlichen dem nicht ganz so alten Hippiemotto „Make Love, not War“. Heute sind die Sitten und damit auch das, was man meist bedenkenlos „Werte“ nennt, etwas andere. Und deshalb wedelt der US-amerikanische Demokrator Trump bei seinem Versuch, die Insel Grönland den Dänen zu entreißen und seinem Reich einzuverleiben, nicht etwa mit kernigen Söhnen und pfundigen Töchtern, sondern: mit dem Geldbeutel. 100.000 Dollar pro Kopf, insgesamt also etwa 5,6 Milliarden Dollar, möchte er sich den kalten, aber rohstoffreichen und strategisch bedeutenden „Spaß“ kosten lassen. Fragt sich nur, ob auch die USA etwas abbekommen – die sind schließlich, im Gegensatz zu ihrem Präsidenten, notorisch pleite und titanisch verschuldet.
Neben Grönland sowie Venezuela, Kanada, Kuba, Kolumbien, Mexiko usw. soll den vielzitierten „Beobachtern“ zufolge auch der Iran auf Trumps Wunschzettel stehen. Zu holen gibt es dort vor allem – das wird ja langsam langweilig – Öl. Und Gas dazu. Weil aber die „grönländische Methode“ in diesem Fall etwa 8,8 Billionen kosten würde, also mehr als selbst das World Economic Forum mobilisieren könnte, greifen die USA auf ihre bewährte, langfristig aber meist gescheiterte Strategie der geheimdienstlichen Unterstützung von Protest und Aufstand mit anschließendem „Regime Change“ samt Installation einer US-freundlichen Diktatur zurück. Ob’s diesmal hinhaut? Demonstriert jedenfalls wurde schon mal eifrig, und mit Reza Pahlavi steht der gleichnamige Sohn des alten Schahs bereit, um dort anzuknüpfen, wo sein 1979 gestürzter Papa – auch zum Leidwesen der US-Ölindustrie – aufhören mußte. Dieser Vater hatte übrigens 1939 die ägyptische Prinzessin Fausia geheiratet, aus rein diplomatischen Gründen. Das waren noch Zeiten. (Allerdings wurde die Ehe schon 1948 geschieden, nachdem die unglückliche Fausia, der es wie ihrer Nachfolgerin Soraya nicht gelang, einen männlichen Thronfolger zu gebären, nach Ägypten zurückgekehrt war …)
Nach den im wesentlichen von CIA und Mossad organisierten Demonstrationen tausender Regimegegner im Iran, bei denen hunderte Demonstranten von den sogenannten Revolutionsgarden und hunderte Sicherheitskräfte von sogenannten Demonstranten umgebracht wurden, demonstrierte Mitte Januar eine Million Menschen in Teheran für das im Westen verhaßte „Mullah-Regime“. Was dabei genau gefordert und skandiert wurde, wissen wir nicht, weil westliche Regimemedien über diese Demonstration selbstverständlich nicht ausführlich berichteten. Vielleicht war die Parole eine iranische Version des bei deutschen Regimemitläufern einst so beliebten „Wir sind mehr!“?
Der deutsche Kanzler weiß auch nicht mehr als wir – eher noch viel weniger. „Ich gehe davon aus“, blökte er in typischer Tumbheit, „daß wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen.“ Vielleicht sollten ihn seine Wahlkampfberater mal daran erinnern, daß der Iran 90 Millionen Einwohner mit einem Durchschnittsalter von 33 Jahren hat. Wenn es CIA und Mossad sowie eventuell den jeweiligen Militärs gelingt, den Iran in einen Bürgerkrieg zu stürzen, wird ein nicht geringer Teil davon große Lust verspüren, lieber in einem Land zu leben, wo man die Mullahs nicht so mag. Ob Merz dann immer noch als Kanzler wackeldackeln darf?
Die EUropäische Junta unter Führerin Leyen verstärkt die Verfolgung mißliebiger Journalisten. Nach dem russischen Medienhaus RT sowie den Deutschen Alina Lipp, Hüsein Dogru und Thomas Röper wurden nun auch Angehörige anderer Staaten ohne Anklage, Gesetz und Verfahren für vogelfrei erklärt und mit den entsprechenden Strafen belegt: Einreiseverbot, Konten- und Vermögenssperrung und ein faktisches Berufsverbot treffen unter anderem den ehemaligen Schweizer Oberst und Mitarbeiter von NATO und UN, Jacques Baud, sowie dutzende weitere Kollegen. Vorwand ist auch diesmal angebliche „Desinformation“ – ein Vorwurf, der weder eine rechtliche Grundlage hat noch überhaupt irgendwie definiert ist. Nun könnte man sagen: ähnliche Sanktionen gab es ja schon im Mittelalter, und Acht und Bann konnten auch im Heiligen Römischen Reich verhängt werden. Allerdings mußten sich damalige Kaiser, Könige und Kurfürsten bei Ächtungen an geltende Gesetze halten, etwa die seit 1532 gültige Constitutio Criminalis Carolina. Das muß die neue Führerin nicht, und deshalb sollten sich nicht nur schreibende Regimekritiker an die Worte von Martin Niemöller erinnern, die wir hier verkürzt zitieren wollen: Als sie die Journalisten geholt haben, dachte ich: Ich bin ja kein Journalist. Als sie dann mich holten, war niemand mehr da, um darüber zu berichten.
Nicht nur die EU-Reichsführung, sondern auch das deutsche Regime verfolgt Journalisten. Jüngstes Opfer ist Alexander Wallasch, verantwortlich für die Aufdeckung der diversen Umtriebe des erwähnten sogenannten Kulturstaatsministers Wolfram Weimer. Nun zürnt der Weimer und setzt Hebel in Bewegung: Die ihm weder unterstellten noch seinem Befehl unterworfenen Landesmedienanstalten leiteten auf seinen Wunsch hin diverse Verfahren gegen Wallasch ein und verlangen von ihm die üblichen „Korrekturen“ sowie ruinöse Strafzahlungen. Auch diese Sanktionen sind selbstverständlich rechtswidrig und rein willkürlich, aber … na ja, wir wollen uns mal besser nicht selbst zitieren; am Ende wirft man uns noch ein Plagiat vor.
Nachdem alle Versuche, einen Vorwand (a la „irakische Massenvernichtungswaffen“) herbeizulügen, gescheitert waren, führte die US-Armee Anfang Januar einfach so einen unprovozierten Angriffsblitzkrieg gegen Venezuela. Als Begründung hieß es aus Washington, das Land übe sogenannten „Drogenterror“ aus. Vorläufig unklar ist, wie die durch den Coup und weitere angeblich geplante Angriffe gegen Kolumbien, Peru, Mexiko und andere Länder entstehenden Lieferschwierigkeiten und der somit drohende Kokainmangel in der Ukraine, insbesondere im Amtssitz des Diktators Selenskij, behoben werden sollen. Nun ja, notfalls muß halt die „Koalition der Willigen“ – also die Herren Merz, Macron und Starmer – mal wieder den legendären „Cocaine Train“ nach Kiew besteigen. Und diesmal aber selber ein bisserl Zurückhaltung üben, bis Commandante Trump und seine Zollbehörden die Nachschubwege neu geordnet haben.
Laut Umfragen ist die Mehrheit der Deutschen für ein „Böllerverbot“, meint damit jedoch nicht Böller, sondern vor allem Raketen, die auf Menschen und durch offene Fenster in Gebäude hineingeschossen werden, während der Böller traditionell einfach nur „bumm“ macht. Das könnten bei einem Verbot andere Geräte übernehmen: Mehrere Hersteller von sogenannten Wärmepumpen weisen darauf hin, daß propanbetriebene Monoblock-Pumpen bei einem mehrtägigen Stromausfall sehr geräusch- und effektvoll explodieren. Immerhin tun sie dies aber nur an Ort und Stelle, also am jeweiligen Gebäude und nicht in zufällig ausgewählten Fremdwohnzimmern; es handelt sich also rein technisch um sogenannte „Selbstschüsse“.
Seit dem ersten Januar dürfen auch die Bulgaren nicht mehr mit ihrer gewohnten Schrottwährung bezahlen, sondern müssen das mit der Schrottwährung „Euro“ tun. Auf die Preise, ließ die Regierung verlauten, werde dies keinen Einfluß haben. Das können wir als Deutsche nach einem Vierteljahrhundert Euro nur bestätigen! Wissen Sie übrigens noch, was ein Bier und eine Breze im Dezember des Jahres 2000 gekostet haben? Und im Januar 2001? Herzlichen Glückwunsch, liebe Bulgaren, und bedenkt: Weniger Alkohol und Weißmehl sind sehr gesund!
Früher hatten Skandale Halbwertszeiten, heute haben sie Nullwertszeiten und sind meist schon vergessen, wenn am nächsten Morgen die Zeitungen erscheinen – in denen sie seit der vollständigen Umstellung auf Regimepropaganda sowieso nicht mehr erwähnt werden dürfen. So wußte etwa vor kurzem noch kaum jemand, wer und was Wolfram Weimer ist. Vor etwas weniger kurzem wußte es dann jeder: ein halbseidener und halbkrimineller Dunkelmann, der digitalen Vampirismus betreibt. Nun weiß wieder niemand, wer Wolfram Weimer ist, drum erinnern wir kurz an ihn: Der Mann nennt sich immer noch „Kulturstaatsminister“ und ließ sich als solcher von Kanzler Wackeldackel nicht nur installieren, sondern angesichts des drohenden Skandals öffentlich herauslügen. Immer noch ist Weimer auch Veranstalter eines Geheimtreffens mit dem lustigen Titel „Ludwig-Erhard-Gipfel“, wo Magnaten des deutschen Kapitals bis zu 80.000 Euro blechen, um Regimevertreter in echt treffen und becircen zu können. In diesem Jahr droht das Korruptionstreffen allerdings über alle sonstigen Schmierigkeiten hinaus ein Schlag ins Wasser zu werden: Ein großer Teil der gebuchten Polithampel sagte seine Teilnahme im voraus ab; angeblich zögert sogar der Merz selbst. Aus Sicht der Wirtschaftsführer nennt man das wohl hinausgeschmissenes Geld – aber Geld hat heutzutage ja auch eine stark verkürzte Halbwertszeit …
Nur noch 28 Prozent der deutschen Untertanen vertrauen „ihrer“ Regierung. Das könnte man für ein hoffnungsvolles Zeichen halten – allerdings ist nicht ganz sicher, ob man das Umfrageergebnis nicht anders deuten kann: Ersetzt man das „nur“ durch ein „immerhin“, wird das Elend des politischen Bewußtseins im Land plötzlich recht deutlich.
Vehement gefordert wurde im Januar der Rücktritt des Berliner Bürgermeisters Kai Wegner, weil der, statt sich angesichts des großflächigen Stromausfalls nach dem Terroranschlag um seine Stadt und ihre Einwohner zu kümmern, lieber Tennis spielte und aber behauptete, er habe sich zu Hause eingeschlossen, um „zu koordinieren“. Angemessen wäre der Rücktritt sicherlich. Andererseits: In einem Land, in dem mehrere Massenmörder, Kriegstreiber und jede Menge weitere Verbrecher seit Jahren ungeachtet ihrer Taten Minister- und ähnliche Gehälter kassieren, wäre er vielleicht doch etwas übertrieben und voreilig. Und sowieso bleibt zu bedenken, daß die Jüngeren unter uns unter einem „Rücktritt“ eher einen Move beim Kampfsport verstehen als irgendwas mit Politik.
Apropos Kampfsport: Nachdem die doofe Tennis-Lüge aufgeflogen war, ging Kai Wegner umgehend in die Offensive und ließ seinen Berliner Untertanen einen Befehl erteilen, den die Älteren unter uns noch aus der Frühzeit des „Corona“-Schwindels kennen: „Trauen und glauben Sie nur offiziellen Quellen, trauen Sie nur den Behörden und dem Senat.“ Zu Befehl, Herr Wegner! Wem sollten wir denn auch sonst … ähm, trauen?
Keine Bezeichnung war in Kommentaren über den Terroranschlag auf die Berliner Stromversorgung so häufig zu hören wie die uralte Politvokabel „links“. Nun haben wir sämtliche verfügbaren Lexika konsultiert, aber keinen Aufschluß gefunden, und zitieren deshalb auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, was „links“ denn eigentlich ist, am besten das Original: die Rote Armee Fraktion, die ja als Inbegriff linken Terrors gilt. Deren Slogan lautete: „Dem Volke dienen!“ Inwiefern es dem Volke dienen soll, ihm den Strom und damit auch Heizung, Licht und andere Annehmlichkeiten sozusagen unter dem Hintern wegzusprengen oder zu -brennen, erschließt sich jedoch aus dem Sermon, den die „Vulkangruppe“ zur Rechtfertigung ihres Spektakels veröffentlichte, nicht im geringsten. Vielleicht sollten die jungen Wirren doch mal wieder was anderes lesen als Tiktok und ähnlichen Quatsch? Zum Beispiel revolutionäre Literatur, die vor fünfzig, sechzig Jahren ja auch mal „links“ hieß?
In den sogenannten und selbsternannten „linken“ Kreisen entbrannte in den Tagen nach dem Anschlag ein etwas bizarrer Streit: Nachdem sich die erwähnte „Vulkangruppe“ zunächst zu dem erwähnten Anschlag in Berlin bekannt hatte, antwortete wenige Tage später die „Vulkangruppe“, sie habe mit der Sache nichts zu tun und am Hut und lehne sie grundsätzlich ab. Mittlerweile soll sich eine dritte „Vulkangruppe“ zu Wort gemeldet haben, allerdings … nun ja, haben wir ehrlich gesagt im Moment Wichtigeres zu tun und warten lieber mal ab, wie viele solche Gruppen sich bis Jahresende bekannt beziehungsweise nicht bekannt haben werden – und ob sich ihre diversen Einlassungen durch mehr als unterschiedliche Gendersprachregelungen unterscheiden. Möglicherweise geht es ja letztlich doch nur darum und nicht um solche Nebensachen wie ob irgendwelche doofen Berliner zugunsten der Weltrevolution im Dunkeln frieren sollen oder nicht.
Ein simpler Rechenfehler, wie er normalerweise höchstens Grundschülern unterläuft, führte dazu, daß die Gesundheitsbehörden in den USA und Großbritannien ihren Untertanen eine tägliche Vitamin-D-Dosis empfahlen, die mindestens um das zwanzigfache zu niedrig ist. Was dazu geführt hat, daß diese Empfehlung elf Jahre lang nicht korrigiert wurde, müssen wir uns selber denken – schließlich wissen zumindest einigermaßen informierte Menschen spätestens seit dem „Corona“-Schwindel, daß ein Mangel an Vitamin D auch bei nicht mit „Comirnaty“ oder anderen Giftstoffen behandelten Menschen die Wahrscheinlichkeit von Erkältungskrankheiten enorm erhöht. In Deutschland wiederum wird seit „Corona“ von den Propagandamedien eifrig davor gewarnt, überhaupt Vitamin D zu sich zu nehmen – woran das nun wieder liegt und was es bezwecken soll … hm, wissen Sie’s, liebe Leser?
Die berüchtigte Schwindelbude „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“ (PIK) hat nach jahrelangen Predigten vom unweigerlich drohenden Weltenbrand samt Erdkochung nun, nachdem das Märchen nicht mehr zieht, einen neuen Popanz entdeckt, um vornehmlich jüngeren Erdbewohnern gehörig Angst einzujagen und der Klimaindustrie Profite zu verschaffen. Allerdings ist der neuerdings an die Wand gemalte Teufel nicht ganz neu: Es drohe nämlich eine sehr baldige neue Eiszeit, die traditionell nur der Mensch verhindern könne – und zwar, na klar, durch „Maßnahmen“ und „Investitionen“, die das Versiegen des Golfstroms unterbinden sollen. Mit dem gleichen Quatsch, manche werden sich erinnern, hat uns einst schon der Fernsehklimahampelmann Harald Lesch zu gruseln versucht. Einzige spannende Frage: Fallen die Klimakinder auch diesmal auf den Schmarrn herein und kleben sich an wachsende Gletscher, um gegen deren weiteres Wachstum zu protestieren? Und gibt es die überhaupt noch?
Daß der Deutsche gerne „gedenkt“, ist nichts Neues, das tat er schon immer. Kein Dorf, in dem nicht per behauenem Stein der Heldentoten der Weltkriege gedacht wird, keine Stadt ohne Goethe- und Schillerstraße, kein Jahr vergeht ohne daß irgendein Bundeshampel anläßlich eines Datums an die deutsche Schuld gemahnt. In dieser Hinsicht ist die „Gedenkkultur“ allerdings in letzter Zeit etwas selektiv geworden. Der „Bildungsserver Berlin-Brandenburg“ und das bayerische „Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung“ bieten zum Beispiel eine Art „To-do-Listen“ für Lehrer und Erzieher und verzeichnen darin für 2026 unter anderem folgende Gedenkanlässe: 35 Jahre Auflösung der Sowjetunion, 150 Jahre Tom Sawyer, 250 Jahre Dampfmaschine, 950 Jahre Hoftag zu Worms, 80 Jahre „eiserner Vorhang“, 75 Jahre Montanunion, 40 Jahre Tschernobyl, 100 Jahre russisches Parlament (Duma), 150 Jahre Ottomotor, 150 Jahre Little Big Horn, 250 Jahre Unabhängigkeitserklärung der USA, 65 Jahre Berliner Mauer, 55 Jahre Viermächteabkommen, 25 Jahre Nine-Eleven, 200 Jahre Gasstraßenlaternen, 125 Jahre „Wandervogel“, 400 Jahre Petersdom, 125 Jahre Nobelpreis und 25 Jahre Wikipedia. Nicht erwähnt wird der 85. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die UdSSR, der mit dem größten Völkermord der Menschheitsgeschichte und der totalen Niederlage des deutschen Reichs endete. Man könnte sich fragen, wieso das so ist. Angesichts der Billionenausgaben zur Vorbereitung des nächsten Ostfeldzugs kann man sich die Frage aber auch sparen.
Ein sogenannter „Asylrechtsexperte“ namens Daniel Thym „rechnete“ Ende Dezember „mit einem baldigen Ende der Kontrollen an Deutschlands Binnengrenzen“. So vermeldete das zumindest die Nachrichtenagentur dts, und alle möglichen Medien – von „Regional heute“ bis zum „Kontrafunk“ – plapperten es eifrig nach. Grund für das Ende der Kontrollen sei, so Thym, daß es „ab nächsten Juni mit GEAS ein neues Asylrecht“ gebe. Die „Frankfurter Rundschau“ beklagte ebenfalls Ende Dezember, Innenminister Dobrindt habe „im Mai 2025 die Verstärkung der Grenzkontrollen an allen deutschen Binnengrenzen“ angeordnet. Bereits im Mai hatte ein „Asylrechtsexperte“ namens Constantin Hruschka die „Zurückweisungen von Asylsuchenden an deutschen Binnengrenzen“ „scharf kritisiert“. Nun ist es ja so, daß es ohne Zweifel deutsche Binnengrenzen gibt – etwa zwischen Bayern und Baden-Württemberg. Unseres Wissens wurde an diesen jedoch zum letzten Mal kontrolliert, als es darum ging, sogenannte „Corona-Gefährder“ daran zu hindern, ihr Grundrecht auf Freizügigkeit auszuüben und damit Millionen Todesfälle durch ein sagenhaftes Killervirus herbeizuführen. Mit Asyl hatte dies aber nur insofern zu tun, als etwa in Bayern noch strengere autokratische „Maßnahmen“ verhängt wurden als anderswo. Daß damals tatsächlich ein bayerischer Staatsbürger einen Antrag auf politisches Asyl zum Beispiel in Thüringen gestellt hätte, ist uns jedoch nicht bekannt. Vielleicht wäre es also am gescheitesten, sogenannten „Asylrechtsexperten“ im Rahmen ihres ersten Studiensemesters einmal zu erklären, was eine „deutsche Binnengrenze“ ist und was sie von einer Binnengrenze des EU-Reichs unterscheidet. Sonst geht es so, wie es immer geht, wenn „Experten“ ins Spiel kommen: Man quatscht sinnlos vor sich hin und wundert sich, wenn niemand was versteht.
Lange Zeit versuchte die AfD, sich in Nachfolge der historischen „Grünen“ als friedens- und rußlandfreundliche Partei (oder, in den Worten des ehemaligen Merkel-Beraters Heusgen, „Russenknechte“) zu inszenieren und von der allgemeinen Kriegsbegeisterung eben jener „Grünen“ sowie SPD, CDU, CSU und „Linken“ abzugrenzen. Nun wurde die ansonsten durch strengste Brandmauerung „eingedämmte“ und ausgegrenzte Partei zu der unter dem Motto „Sicherheitskonferenz“ alljährlich in München stattfindenden Versammlung von Kriegstreibern, Waffenhändlern und Mordprofiteuren aus aller Welt eingeladen. Es bleibt abzuwarten, wie die AfD reagiert: ob sie ihrerseits eine „Brandmauer“ gegen Kriegshetzer errichtet oder sich weniger langsam als sicher zu einer „normalen“ Partei (im Sinne der NATO-„Ideologie“) umkrempelt.
„Hate Aid“, also „Haßhilfe“ oder vielmehr „Beihilfe zum Haß“ heißt eine Hetzagentur der deutschen Regierung, deren Aufgabe es ist, nicht strafbare Äußerungen im Internet zu bestrafen, indem sie als „rechts“ etikettiert werden und darob ihre Löschung verlangt wird. Weil dadurch die Meinungs- und Redefreiheit auch von US-amerikanischen Staatsbürgern beschnitten wird, verhängte die dortige Regierung eine Einreisesperre gegen die Führer des Ladens, Frau Hodensack und Frau Bouillon. Dieser an sich gut gemeinte Vorgang zeigt wieder einmal die Provinzialität der USA: Offenbar hat man dort noch nicht verstanden, daß das Internet – falls es nicht wie im EU-Reich durch Zensur und Verbote kastriert wird – kaum Grenzen kennt und eine deutsche Netzhasserin folglich gar nicht in die USA einreisen muß, um dort zu hetzen und zu zensieren. Zeit für solche Reisen, so ist zu vermuten, hätte die Dame angesichts anschwellender Regimekritik, die immer weitergehende Beschränkungen und Löschungen erfordert, sowieso nicht.
35 Millionen Euro Steuergeld verwendete das deutsche Finanzministerium unter einem Christian Lindner von der vergessenen Kleinstpartei FDP für die Anschaffung von 17.000 Mobiltelephonen zum Preis von folglich gut 2.000 Euro pro Stück. Die Geräte sollten dem Versand sogenannter „geheimer Verschlußsachen“ dienen, waren dafür jedoch, wie sich herausstellte, nicht geeignet. Daß der einstige Finanzpopper dies nicht vorab überprüfen ließ, ist verständlich: Bei Tötungsgerät für die Bundeswehrmacht und sogenannten „Impfstoffen“ geht man schließlich genauso vor. Trotzdem handelte sich Lindner nun – nachträglich – zwar keine Strafe, aber eine „Rüge“ des Bundesrechnungshofes ein. Und das finden wir angesichts der finanziellen, medizinischen und anderen Schäden, die seine Exkollegen anrichteten und weiterhin anrichten, ganz schön ungerecht.
Waren Sie schon mal in Sachsen-Anhalt? Dann fahren Sie da besser auch nicht hin, denn dort wütet immer noch die tödlichste „Pandemie“ aller Zeiten. Das heißt: eigentlich tut sie das nicht: Es gibt nicht mehr Erkältete als sonst auch in den letzten hundert Jahren, die Krankenhäuser leiden höchstens unter einer gewissen Belastung mit Opfern gentechnischer Behandlungen und Fällen von Turbokrebs. Die Landesregierung indes hat das Problem, daß sie ohne „Corona“-„Notlage“ keine neuen Schulden mehr machen kann. Und deshalb wird die sonderbare „Notlage“ einfach jedes Jahr um ein Jahr verlängert: weil das Land sonst pleite ist – oder wäre. Wie bitte? Sie meinen, das sei illegal und verfassungswidrig? Dann nennen Sie uns doch mal eine politische Entscheidung der letzten sechs Jahre, die das nicht wäre. Hm? Na also.
Der Wettbewerb um die dümmste deutsche Propagandaschlagzeile war 2025 so unübersichtlich wie nie zuvor seit 1945: Stern, Spiegel, Zeit, taz und vor allem der Süddeutsche Beobachter kannten endgültig keine Hemmungen mehr, wenn es darum ging, mit den blödesten Parolen die Kriegslust der Deutschen zu befeuern und die Friedensangst zu beschwören. Am vorletzten Tag des Jahres 2025 trompetete die SZ: „Macron macht Tempo bei Friedenstruppen!“ Da sehen wir sie förmlich vor uns, die braven deutschen Besatzungssoldaten, wie sie auf das „Tempo! Hopp! Hopp!“-Kommando ihres Oberbefehlshabers Freuding in Reih und Glied an die per „Friedensplan“ gut tausend Kilometer Richtung Rußland verschobene Ostfront hoppeln. Zum Glück ist das nur ein Wunschtraum der phylogenetischen Nazis in Redaktionen und Ministerien: Um zu glauben, der Russe werde die NATO-Besetzung seines Nachbarlands, wegen der er seit vier Jahren langsam, aber erfolgreich Krieg führt, nun, wo er den Krieg gewonnen hat, einfach so hinnehmen, weil ein paar Bolzen, Pfosten und Hydranten in Berlin und München das wollen, muß man wirklich arg bescheuert sein.
Der deutsche Bundestag ist eine reichlich sinn- und zwecklose Veranstaltung, die so gut wie ausschließlich damit beschäftigt ist, von Ministern und Lobbyisten formulierte Gesetze durchzuwinken und ab und zu vor drei bis fünf anwesenden Abgeordneten mehr oder weniger desolate und belanglose Reden zu halten, die dann von einem Fernsehsender, den niemand anschaut, ausgestrahlt und sofort vergessen werden. Aber dieser Bundestag ist auch eine gewaltige Geldpumpe, die Steuermittel in die Taschen der sogenannten Parteien spült. Drum wurde er vor einiger Zeit um ein gutes Siebtel verkleinert – aber leider noch teurer: 140 Millionen Euro kosten die sogenannten „Fraktionen“ nun jährlich. Also: dieses Jahr. Nächstes Jahr läßt sich der Schmarrn im leeren Saal mit einem solch lächerlichen Taschengeld sicher wieder nicht mehr finanzieren.
Die Bezeichnung „taubstumm“ für Menschen ist laut den Zensurbehörden „ZDFinfo“ und „Sozialhelden e. V.“ nicht mehr zulässig, weil nicht „inklusiv“. Vielmehr müsse man solche Mitmenschen nun als „taub/gehörlos/hörbehindert“ bezeichnen. Das ist sicher sehr nett gemeint, aber was ist denn mit den Stummen? Also mit Menschen, die – aus welchem Grund auch immer – nicht sprechen können? Und mit den Taubstummen? Also mit Menschen, die weder hören noch sprechen? Müssen die jetzt ausgegrenzt werden, also subsummiert unter „Querdenker“ oder „Nazis“ oder so? Ist das nicht ein bißchen … ähem, diskriminierend? Wir fragen ja nur.
Des weiteren ist es übrigens untersagt, „trotz der Behinderung“ zu sagen. Man sagt jetzt: „mit der Behinderung“. Man darf also nicht mehr sagen, ein an die Ostfront geschickter Bundeswehrmachtssoldat, der ohne seine Beine zurückkehrt, könne trotz fehlenden Beinen schwimmen. Nein, der schwimmt jetzt „mit fehlenden Beinen“. Wie das gehen soll, wo die Beine doch in der Ukraine vor sich hin faulen? Man weiß es nicht. Das wird noch spannend, wenn der Krieg gegen Rußland erst richtig losgeht. Trotz der Chancenlosigkeit der Bundeswehrmacht. Nein, Verzeihung: mit ihr.
Der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat seit März 2024 an keiner Sitzung des MDR-Rundfunkrats mehr teilgenommen. Wieso er als Ministerpräsident überhaupt in einem solchen Gremium sitzen dürfte, um den angeblich ja so staatsfernen sogenannten „öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ zu kontrollieren, und dafür eine „Aufwandsentschädigung“ erhält, ist eine gute Frage – die sich aber leicht beantworten läßt: Scheidet Voigt aus, rückt mit großer Wahrscheinlichkeit jemand von der stärksten Partei in Deutschland nach, die bislang im MDR-Rundfunkrat nicht vertreten ist. Das aber muß wg. Brandmauer um jeden Preis verhindert werden, und deswegen bleibt der Voigt im Rat sitzen, auch wenn er da gar nicht drinsitzt – und zwar auch dann noch, wenn er dereinst wie Erich von Däniken den Planeten längst verlassen hat. Was – dies sei ihm gewünscht und gegönnt – noch sehr lange dauern wird.
(Anmerkung: „4 Wochen Wahnsinn“ ist ein „Format“, das ich gemeinsam mit Franz Esser betreibe und das wir regelmäßig bei unserer Veranstaltungsreihe „Platz! der Freiheit“ (jeden Monat am letzten Samstag) vortragen. Hier erscheinen in leicht bearbeiteter Form nur meine Beiträge. Unsere gemeinsame Radiosendung ist unter demselben Titel jeden Monat am letzten Freitag auf Radio München zu hören.)
(Unser heutiges Titelbild entnahmen wir dem „Wahren Jakob“ vom 30. Juni 1932.)

da hast Du zweifelsfrei so viel Erstaunliches zusammengetragen, daß man die einzelnen Punkte wie auf einem Kreuzweg abwandern müsste, um jedem dieser Punkte Aufmerksamkeit zu zollen.
Eine Angst, die tatsächlich herumgeistern sollte: Da haben die Klimaklebetrottel echt gute Arbeit geleistet. Zu gut wahrscheinlich. Wenn man die Aufnahmen der Schneemengen in Kamtschatka etc anschaut und sich daran erinnert, gelesen zu haben, daß in den eingefrorenen Mammuts hier die Mägen mit unverdautem Grünzeug gefüllt sind. Nun ja, in der Festung Europa vermutlich Würmerbrotkrümel und vielleicht noch ein paar Gratisbratwürste……
Gruß aus der Taiga
Sehr geehrter Herr Sailer,
Die wissenschaftliche Studienlage zeichnet ein deutlich differenzierteres Bild zur
Wirksamkeit und Nutzen der Impfungen
Eine große internationale Analyse kam zu dem Ergebnis, dass durch COVID-19-Impfungen weltweit mehrere Millionen Todesfälle verhindert wurden (Watson et al., The Lancet, 2022). Insbesondere das Risiko für schwere Verläufe, Hospitalisierungen und Todesfälle wurde signifikant reduziert.
Real-World-Daten
Beobachtungsstudien aus mehreren Ländern – u. a. Deutschland, Israel, Großbritannien und den USA – zeigen übereinstimmend, dass geimpfte Personen ein deutlich geringeres Risiko für schwere Erkrankungen haben als ungeimpfte Vergleichsgruppen (z. B. Robert-Koch-Institut, COViK-Studie).
Systematische Übersichtsarbeiten und Registerdaten aus Milliarden verabreichter Impfdosen zeigen, dass die überwiegende Mehrheit der Nebenwirkungen mild und vorübergehend ist. Schwere Nebenwirkungen sind sehr selten und werden kontinuierlich überwacht (Europäische Arzneimittel-Agentur, Sicherheitsberichte).
Langzeit- und Mortalitätsdaten
Große Kohortenstudien (u. a. JAMA Network Open, 2024) fanden kein erhöhtes Risiko für die Gesamtsterblichkeit bei geimpften Personen im Vergleich zu ungeimpften – teils sogar eine geringere Gesamtmortalität durch den Schutz vor schweren COVID-19-Verläufen.
mRNA-Technologie
mRNA-Impfstoffe verändern nicht das menschliche Erbgut. Die mRNA wird nach kurzer Zeit im Körper abgebaut; dies ist seit Jahren biochemisch gut untersucht und belegt (z. B. Nature Communications, 2024).
Vor diesem Hintergrund sind pauschale Aussagen, COVID-19-Impfungen hätten „keinen Nutzen“ oder bestünden überwiegend aus schweren Schädigungen, wissenschaftlich nicht haltbar. Seriöse Kritik setzt eine differenzierte Betrachtung von Nutzen, Risiken und Datenlage voraus.
Mit freundlichen Grüßen
B.W.
Sehr geehrter B. W.,
muß ich mich zu diesem unablässig wiederholten Unsinn und den angeführten Bullshit-Studien wirklich noch einmal äußern? Ich fürchte, zumindest momentan habe ich dazu keine Lust mehr. Lassen wir’s so stehen, als Dokument für die Zukunft.
Ebenfalls freundliche Grüße, M. S.