Das Getöse um die Zensur- und Verbotsforderungen des schleswig-holsteinischen Machthabers Daniel Günther gegen unliebsame Medien und die folgende Lügenkomödie des Moderators Lanz („Nein! Nein! Nein! Nein! Nein! Hat er nicht gesagt! Fake News!“) wirkt für Beobachter außerhalb der „ÖRR“-Blase seltsam und unwirklich. Weil es in einem Land, einer Situation und Stimmung stattfindet, in denen derartiges eigentlich längst als normal, im Kern der Blase gar als wünschenswert akzeptiert ist – wie viele oder alle Elemente der offen diktatorischen Politik der Herrschenden, etwa Ein- und Ausreiseverbote, Kontokündigungen und Versuche der finanziellen, sozialen und physischen Vernichtung von Regimekritikern und -gegnern, die willkürliche juristische Verfolgung von Ärzten und Medizinern, die (meistenteils stillen) Widerstand gegen Absurditäten wie Maskenzwang und „Impf“-Pflicht leisteten, sowie die Abschaltung, Löschung und Sperrung eben jener unliebsamen Medien.

Verwirrend mag es scheinen, daß der Mann mit dem gewehrartig herumfuchtelnden Kinn und der witzfreien, deutlich und ungeniert faschistoiden Diktion absolut nicht in der Lage scheint, zu begreifen, was seine Forderungen im Falle einer völlig normalen Ablösung seiner Regierung(en) durch andere bedeuten muß: Sind die repressiven Instrumente einmal in der Welt, kann und wird sie jeder gegen seine jeweiligen Gegner nutzen (zumindest können). Günthers Lösung für dieses Problem ist von diesem Gedanken (wie von jeder vernünftigen Überlegung) unangetastet und dennoch erfüllt: Man muß eben mit allen Mitteln verhindern, daß jemand anderer die Macht „ergreift“! Was das bedeutet, kann einem so tumben Idioten nicht klarwerden: Es bedeutet eine in ihren Grundsätzen kaum abgewandelte Wiederholung der Politik der NSDAP-Regierung ab Frühjahr 1933.

Daß diese Wiederholung (oder witzlose Parodie) genau damit gerechtfertigt wird, man wolle eine solche Wiederholung – die eben nur im Falle einer Ablösung des derzeitigen Regimes durch die Opposition drohe – um jeden Preis verhindern, macht das ganze Manöver so unübersehbar absurd und unwirklich: Merken die wirklich gar nichts? fragt man sich bei jedem neuen Schritt der Konsolidierung und Eskalation. Nein, tun sie nicht.

Eines der größten Probleme der derzeitigen Medizin – wenn nicht das größte – ist die Tatsache, daß eine nicht geringe Zahl der Mediziner, die in den Regimemedien auftreten beziehungsweise von ihnen zitiert werden, regelmäßig bis ausschließlich über Dinge sprechen, von denen sie entweder nicht die geringste Ahnung haben oder in denen sie selbst in sogenannte „Interessenskonflikte“ verstrickt sind – auf deutsch gesagt: Sie werden dafür bezahlt, zu lügen, oder fühlen sich zumindest (!) unbewußt dazu getrieben (wenn sie zu wirr und dumm sind, die Interessenskonflikte selbst zu erkennen). Das aktuell deutlichste Beispiel ist die „Grippeimpfung“, von der seit Jahrzehnten bekannt ist, daß sie weitestgehend nutzlos, aber ziemlich schädlich ist.

Eine wesentliche Rolle spielt dabei selbstverständlich auch das Glaubenwollen: Zwar erkranken Menschen, die sich das Zeug spritzen lassen, öfter und schwerer an Erkältungen oder einer richtigen Grippe. Sie sind aber nicht nur bereit, sondern fühlen sich geradezu gedrängt, zu behaupten, ohne die Spritze wäre alles viel schlimmer gekommen. Da hilft es auch nichts, daß „ungeimpfte“ Menschen in ihrem Umfeld als lebender Beweis für das Gegenteil dienen können: Das ist dann eben Zufall oder Pech oder Glück oder Verschwörungstheorie oder alles zusammen.

Ich erinnere mich, daß sich meine Mutter vor vielen Jahren von einem Arzt überreden ließ, sich einer „Grippeimpfung“ zu unterziehen. Das ist wirklich sehr lange her, aber schon damals war weitgehend bekannt, daß Impfungen gegen Atemwegserkrankungen eine äußerst fragwürdige Sache sind. Sie bekam dann auch wenige Tage nach der Spritze die schlimmste Erkältung ihres Lebens. Vor ungefähr 35 Jahren fragte ich – mit der dritten Erkältung in einem Winter – meinen alten Hausarzt, ob ich mich nicht gegen Grippe impfen lassen solle. Er erklärte mir die Sache ungefähr so: „Wenn Sie das tun, muß sich Ihr Immunsystem mit dem, was ich Ihnen da spritze, auseinandersetzen und wird dadurch geschwächt. Und damit sind Sie natürlich anfälliger für andere Erreger, also zum Beispiel Corona-, Rhino-, Adeno- und sonstige Viren. Das heißt: Sie werden dann eher und eventuell auch schwerer krank.“

Ich weiß: Solche Geschichten taugen nicht mal als „anekdotische Evidenz“. Das macht aber nichts: Manche Sachen stimmen manchmal auch ohne „Studien“ und „Modellierungen“, einfach weil sie logisch sind. Umgekehrt muß allerdings etwas, das unlogisch erscheint, deswegen nicht unbedingt falsch sein. Die Logik sitzt manchmal sehr tief in den Dingen und wird nicht auf den ersten Blick sichtbar. Dann kann ein bißchen Forschung nicht schaden, aber da schließt sich der Kreis: Wenn es sich bei den „Forschern“ um Nutten der Pharmafia handelt oder sie gar selbst als „Unternehmer“ von dem profitieren, was sie angeblich „erforschen“ (oder eben meist „modellieren“) – man erinnere sich an C. Drosten und seinen schwachsinnigen und völlig nutzlosen, aber milliardenfach verkauften „Test“ –, dann kann dabei nur Betrug herauskommen, und der kann (nicht nur) in medizinischen Belangen schlimme Folgen haben.

Zur Zeit trommeln Profiteure und Propagandisten sowie das ihnen verpflichtete Regime wie jedes Jahr für ihre „Grippeimpfung“, die jedoch sogar ihren eigenen „Studien“ zufolge noch wesentlich nutzloser und schädlicher ist als sonst. Der Grund soll mal wieder eine der beliebten Mutationen sein: ein „neuartiges“ Influenzavirus mit dem lustigen Namen Influenza A (H3N2) Subklade K. Gegen dieses Virus können die aktuell gebräuchlichen „Impfstoffe“ nicht das geringste bewirken – sie schwächen also das Immunsystem vollkommen ohne jeden Zweck und lassen es Antikörper produzieren, die dann im Organismus herumschwirren und etwas suchen, was es gar nicht gibt. Zack! ist der Mensch krank. Und weil er aber nun mal meint, das sei nicht wegen, sondern trotz der Impfung, läßt er sich am besten gleich noch eine Spritze verpassen – womöglich das „Corona“-Gengift obendrauf – und setzt damit einen Teufelskreis in Gang, der dazu führt, daß er immer öfter und schwerer krank wird.

Und dann liegt er im Bett und hört sich das unverschämte Geschwätz „seines“ Kanzlers an, der auf allen Propagandakanälen predigt, „die Menschen“ seien zu oft krank, weil sie faule Säcke seien, die mit ihrer Weicheierei mutwillig die deutsche Wirtschaft schädigten. Und weil er so geschwächt ist vom Dauerkranksein, kommt er nicht mal auf die Idee, diesem dreisten Parvenu wenigstens mal verbal klarzumachen, wohin er sich scheren kann.

Für nicht oder weniger Betroffene hat das ganze Theater einen gewissen komödiantischen Wert. Das liegt daran, daß es lustig sein kann, wenn sich eine Bande dilettantischer Verbrecher mit Händen und Füßen gegen den unvermeidlichen Einbruch der Wirklichkeit in ihr Lügenkonstrukt wehrt und ihre Opfer sie dabei noch verteidigen und anfeuern. Nennt man das ein „Stockholm-Syndrom“ (wie vor Jahren anläßlich des „Corona“-Schwindels häufiger geschehen), kommen sofort Propagandatröten wie der „Wikipedia“-Blog und der schreihälsige Dumpfkopf „Volksverpetzer“ daher und grölen, dieses Syndrom gebe es gar nicht, wie „neuere Studien“ belegen. Doch, das hat Witz.

Die Grippesaison 2025/26 bietet den gleichen Vorteil wie alle vorangegangenen: Sie hat Australien wesentlich früher erwischt, weil dort halt der Winter früher anfängt und endet. Daher weiß „man“ (wenn man es wissen möchte), daß die außergewöhnliche Zahl der Kranken neben Vorschädigungen etwa durch die „Corona“-Giftspritzen auch oder vor allem auf die „Grippeimpfung“ zurückgeht, wegen der erwähnten „Klade“. Die angemessene Reaktion in später betroffenen Ländern wäre, die gewohnte Kampagne für das Spritzzeug abzusagen, den Leuten Vitamin C und D usw. sowie Tee, Honig, Ingwer, viel Schlaf, frische Luft und alles weitere, was man halt so braucht, zu empfehlen. Das fällt denen aber nicht ein, weil die Pharmafia dann weniger „verdient“. Also schickt man billige Lügenbeutel wie die notorische Protzer-Knolle ins Fernseh und zitiert sie in der Popelshow „Tagesschau“ wie folgt: „Erste Studien zum Infektionsgeschehen zeigen, daß der neue Subtyp ansteckender ist als andere Influenza-Virusstämme. Forscher rechnen daher mit einer um rund 20 Prozent erhöhten Fallzahl gegenüber einer durchschnittlichen Grippewelle. Laut der Virologin Ulrike Protzer von der Technischen Universität München liegt die Ursache dafür in den im Vergleich zu den bisher bekannten H3N2-Virenstämmen relativ starken genetischen Abweichungen der Subklade K: ‚Unsere Immunantwort kann das Virus einfach nicht so gut erkennen und es deshalb auch nicht so gut abwehren.‘“

Daran ist so ziemlich alles gelogen. Die „ersten Studien“ gibt es nicht. Das heißt: Freilich gibt es Studien, die jedoch belegen, daß der „neue Subtyp“ keinen Deut ansteckender ist als andere. Und selbst wenn er ansteckender wäre, hätte das nichts mit genetischen Abweichungen zu tun. Daß mehr Leute krank werden, liegt auch nicht daran, daß ihre „Immunantwort“ (eine lustige Wortschöpfung) „das Virus einfach nicht so gut erkennen“ kann, sondern daran, daß man dem Immunsystem mit der nutzlosen „Impfung“ sozusagen Sand in die Augen bläst und es zwingt, sich mit etwas abzumühen, was es ohne Spritze gar nicht gäbe, und ihm Kraft und Zeit nimmt, sich um das zu kümmern, wofür es eigentlich zuständig ist.

Und somit kann man wirklich nicht mehr anders als lauthals lachen, wenn die „Tagesschau“ ohne Sinn und Verstand weiterschwurbelt: „Neben dem neuen H3N2-K-Virusstamm hat zu den Rekordzahlen bei den Grippefällen in Australien auch beigetragen, daß sich viele Menschen dort nicht gegen Influenza hatten impfen lassen. Die Auffrischung des empfohlenen Impfschutzes kann aber helfen, in Deutschland Influenza-Rekordzahlen wie in Australien zu vermeiden.“ Weitergedacht heißt das zum Beispiel: Wenn sich Menschen erschießen, um nicht bei einem Verkehrsunfall verletzt zu werden, muß man nur Schußwaffen verteilen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Es ist der pure Irrwitz – ich hoffe sehr, daß die Leute, die einen solchen Krampf in Worte fassen und in Kameras sprechen, nicht am Ende auch noch selbst daran „glauben“.

Das ist alles keine „Raketenwissenschaft“ (und auch keine Raketentechnik), sondern simple Logik, seit Jahrzehnten erforscht, belegt, bewiesen und bekannt. Unbekannt ist und bleibt, wieso dermaßen viele Trottel und Idioten sich den Lügencircus Jahr für Jahr bieten und gefallen lassen, ohne zum Beispiel das in jeder Hinsicht notorische Paul-Ehrlich-Institut (PEI) einer ähnlichen „Behandlung“ zu unterziehen, wie sie sich die Stasi am 15. Januar 1990 gefallen lassen mußte. Auch dieser hochkriminelle Laden (nicht die Stasi) dient der „Tagesschau“ als Aufhänger für ihren Quatsch: „Auch wenn die aktuellen Grippe-Impfstoffe nicht perfekt zu den derzeit zirkulierenden Viren passen, bieten sie laut dem Paul-Ehrlich-Institut, dem Bundesinstitut für Impfstoffe, weiterhin einen gewissen Schutz. Durch die Impfung entstehen nämlich Antikörper, die die Viren wegen des sogenannten immunologischen Erinnerungseffekts trotzdem zumindest teilweise erkennen. Eine Impfung ist deshalb auch jetzt noch sinnvoll, besonders, wenn man zu einer der Risikogruppen gehört.“

So so, Antikörper haben also eine „Erinnerung“ an Dinge, die sie nie gesehen haben. Und wenn etwas nicht einmal eine entfernte Ähnlichkeit mit etwas anderem hat, dann nennt man das „nicht perfekt passen“. Zum Beispiel ist eine Nagelschere sicher kein „perfekt passendes“ Mittel gegen einen Schneesturm, „bietet“ aber trotzdem „weiterhin einen gewissen Schutz“, weshalb es „auch jetzt noch sinnvoll“ ist, sich die Zehennägel zu schneiden und mit nackten Füßen hinauszustapfen, damit der Schneesturm aufhört. Und damit sei das Thema erledigt – es gibt auch in diesem Fall mal wieder keinen Witz, der an das Original auch nur herankäme. Und vielleicht wäre es daher sinnvoller, vor dem PEI erst mal die ARD-Anstalten zu stürmen und dort gründlich auf- oder vielmehr auszuräumen und die Ein- und Ausgänge mit Brettern zu vernageln, um den Millionen schutzlos Dauerverblödeten wenigstens mal eine Schwachsinnspause zu verschaffen, in der sich ihr Intelligenz-Immunsystem zumindest ansatzweise erholen kann.

Der erwähnte schleswig-holsteinische Oberhampel Daniel Günther sagte bei seinen unfaßbaren Ausfällen in der ÖRR-Propagandashow „Lanz“ nebenbei so einiges, was im (berechtigten) Aufruhr über seine Zensur- und Verbotsankündigungen unterging. Zum Beispiel seine Forderung, alle Herrschaftsorganisationen („Parteien“; gemeint sind aber selbstverständlich auch die entsprechenden Verbände der „Wirtschaft“) müßten „an einem Strang ziehen“, um die „Gegner von Demokratie“ zu … na ja, letztlich vernichten, nicht wahr? – eine lupenreine Definition dessen, was Benito Mussolini als Faschismus (oder, richtiger, Korporatismus) bezeichnete. Daß er zu diesem Zweck das Regime noch enger mit der „Ziviligesellschaft“ zusammenschweißen möchte, um die Volksfeinde auszumerzen, heißt nichts anderes, als daß selbst die „Verschwörungstheorie“ als bewiesen gelten darf, der zufolge die als „NGOs“ tapezierten GONGOs nichts anderes sind als bezahlte Truppen des Regimes, die ausschließlich diesem zur Seite zu stehen haben. Gähn.

Daß der Kerl eine „Digitalabgabe“ fordert („muß kommen“), um „traditionelle Medien zu stützen“ (also den diskreditierten Propagandatrompeten, die seinesgleichen in Ämtern halten, unverdientes Geld in den Arsch zu pumpen und zu hoffen, daß irgendwann doch mal wieder mehr Leute das Zeug konsumieren), versteht sich von selbst. Gibt es einen Satz, den der Bursche äußert, der nicht radikal faschistisch wäre? Und diesen Faschismus nennt er dann ein ums andere Mal „Schtabilität“. Ja, eine solche hätte sich der Führer auch gewünscht.

„Und ich glaube, wir müssen viel viel mehr aufwachen, daß das“ (gemeint sind freie Medien) „unsere Gegner und auch die Feinde von Demokratie sind. Und wenn wir uns nicht zusammenreißen und zivilgesellschaftlichen Organisationen … uns auch mit denen zusammenschließen, um uns gegen solche Exzesse“ (gemeint ist Kritik an herrschaftlichen Befehlen) „auch zu wehren, werden wir unsere Demokratie in Deutschland in den nächsten zehn Jahren nicht wiedererkennen.“

Wie gesagt: Was der Faschist fordert, ist Faschismus. Jeder kann es nachhören, niemand später mal behaupten: „Oh, das haben wir gar nicht gewußt!“ Daß – nebenbei – diejenigen, die aufgrund früher Geburt bis 2020 ein etwas verklärtes Bild der deutschen Demokratie hatten, diese seit fünf Jahren nicht wiedererkennen, ist eine Kleinigkeit, die man einem wie dem Günther, der in seinem Leben noch nie einen Blick ins Grundgesetz geworfen hat und glaubt, seine Querfront-Einheitspartei sei eine Art ewige Dynastie von Gottes Gnaden, nicht vorwerfen kann: Das kommt halt heraus, wenn man Leuten überhaupt keine Bildung gönnt, sie vielmehr auf pure Macht und deren Erhalt mit allen Mitteln trimmt: immer das gleiche deutsche Elend.

Daß Günther als erster aus der geschlossenen Veranstaltung der Politverbrecher und sonstigen Gangster, die seit Jahren ihr Unwesen treiben, aufgrund der unzweifelhaften Publizität (außerhalb der Regimemedien) und Schrillheit seiner Lügen, Ausflüchte und verfassungswidrigen „Forderungen“ wenigstens zu einem Rücktritt „gedrängt“ werden könnte, halte ich trotzdem für illusorisch: Diese Leute sind zu „etabliert“, zu stark festgeschraubt in ihren Funktionen und auch schlicht zu vernagelt und eingenäht, um auch nur zu kapieren, was sie eigentlich anstellen und plappern.

Der britische Autokrat Keir Starmer, der sehr genau weiß, daß er aufgrund seiner Unfähigkeit und Verknödelung mit der EUropäischen Leyen-Mafia sicher nie mehr in irgendein Amt gewählt werden wird, geht derweil als Vorbild seiner kontinentalen Komplizen Merz und Macron voran und läßt Wahlen – die zwar nicht ihn, aber immerhin seine Partei betreffen – schlicht absagen (oder genauer gesagt: mit blödsinnigsten Begründungen „verschieben“). Daß sich dieses Vorgehen der schleichenden Abschaffung noch der unbedeutendsten pseudodemokratischen Rituale über Großbritannien hinaus einbürgern wird, steht außer Zweifel. Daß die ehemaligen „Bürger“ dies nicht nur akzeptieren, sondern lautstark „begrüßen“ werden, ist ebenfalls klar – schließlich hat ja der Herr Günther den Untertanen erklärt, es müßten um jeden Preis die derzeitigen Cliquen an der Macht gehalten werden, weil sie „Demokratie“ seien. Das ist ganz körperlich zu verstehen: Merz und Söder sind sozusagen „Demokratie“ leibhaftig, Wagenknecht und Chrupalla nicht. Wenn man das mal „kapiert“ hat, wozu soll man dann noch wählen wollen?

Während mir der Ofen den Rücken wärmt, erfahre ich, daß die deutschen Gasspeicher (unter denen sich Unbedarfte wahrscheinlich riesige Kessel vorstellen, ohne sich zu wundern, daß sie einen solchen Kessel noch nie gesehen haben) bald leer sein werden, wenn nicht in den nächsten Tagen endlich doch noch ein Klimawandel daherkommt und kräftig heizt (was er nicht tun wird, natürlicherweise). Das ist dann doof, zumal von Installateuren zu hören ist, daß die magischen „Wärmepumpen“, die Deutschland in die energiewendische Zukunft geleiten sollen, aufgrund der niedrigen Temperaturen reihenweise einfrieren beziehungsweise explodieren beziehungsweise beides. Das ist nun „gesamtwirtschaftlich“ nicht ganz so schlimm – der Strom, mit dem die Dinger betrieben werden, kommt ja sowieso aus Gaskraftwerken, und was tun die, wenn das Gas alle ist? Richtig: nichts mehr. Es ist halt mit mancherlei Entbehrungen verbunden, wenn man um jeden Preis den Russen in die Knie zwingen möchte.

Allegorie der Vergeblichkeit: Wie oft muß man einen Reifen flicken, damit er irgendwann nicht mehr platt wird?

Für die Spontanbezeichnung dieses ganz oben im Photo freundlich lächelnden Geschöpfes, was da irgend etwas Zählendes reräsentiert, als „Hottentottentucke“ nehme ich den (unangebrachten) Vorwurf des Rassismus in Kauf.
Und dann möchte ich ein bisschen Reklame trommeln für die Aufzeichnung unseres Gespräches, also Michael Sailer und mir über vier Zeitzonen hinweg. https://youtu.be/E2aQxTh7NF0?si=Y42szxQ4JoI46Xc5
Gruß aus der Taiga
Lieber Klaus B. und lieber Michael,
nur ein kleiner Hinweis zu dem Video, wo ganz zum Schluß Klaus angemerkt hat, dass er sich das Format etwas mehr community-orientiert wünschen würde, woraufhin Michael auf die Kommentarfunktion verwiesen hat, wo man ja gerne reinschreiben könne und man greift das dann später irgendwann mal auf:
Wer wie ich regelmässig Roger Bittl wegen Update-Reiner-Füllmich am Sonntag abend geguckt hat, weiß, dass da jedes Mal live die jeweils der Community auf den Nägeln brennenden Fragen als Seitenleiste aufploppen und von Roger Bittl bzw. den Gästen/Anwälten aufgegriffen und live beantwortet wurden.
Vielleicht meinte Klaus so etwas?
Wenn ich mich richtig erinnere hatte auch Gunnar Kaiser ein ähnliches Format, das er jeweils zu einem festen Termin mit dem Rotweinglas in der Hand eröffnet hat: „Schönen guten Abend, gut seht ihr aus!“.
Ja, wäre toll, aber Michael macht ja sowieso schon soviel. Herzliche Grüsse Josi
danke, liebe Josi, für die Anregung. Das meine ich nicht, denn das nimmt Einfluß auf meine freie und spontane Rede. Ich dachte da eher an Kommentare und Fragen, die man in der nächsten Sendung beantwortet oder nur im Kommentarbereich….. bisher gab es keine Fragen
Die „Live-Kommentare“ in der rechten Spalte funktionieren auch nur, wenn die Sendung tatsächlich live läuft … und das wäre schon deshalb wenig sinnvoll, weil zu der Zeit, in der wir unsere Sendungen aufnehmen, kaum jemand vor dem Youtube-„Fernseher“ sitzt …
Was soll das bringen, Menschen „Hottentottentucke“ zu nennen? Was bringt es? Warum lässt man es, Rassismus hin oder her, nicht einfach bleiben?
Man könnte sagen: Schimpf und Spott sind zentrale Elemente von Satire, Sarkasmus, Ironie und Witz und oft das „letzte Resort“ der Ohnmächtigen, Machtlosen und Unterdrückten, um ihre Würde gegen die Verhaltensregeln und Unterdrückungsmaßnahmen der Mächtigen zu bewahren. Daß dabei Geschmacksgrenzen keine Rolle spielen oder bewußt und mutwillig übertreten werden, liegt in der Natur der Sache, weshalb auch die Mächtigen stets versuchen, ihre Untertanen dahingehend zu erziehen, daß sie sich freiwillig dem Diktat der Harmlosigkeit unterwerfen. Besonders perfide ist es, die Untertanen selbst in die Funktion des Sittenwächters zu drängen, dem als Belohnung eine gewisse Distinktion in Aussicht gestellt wird. Der Leitspruch lautet dann „Das tut man nicht!“ (was in anderem Zusammenhang durchaus sinnvoll sein kann, in diesem Fall aber nur zur Verfestigung von Herrschaftsstrukturen dient).
So wird der Untertan selbst zu seinem eigenen Unterdrücker, dessen Toleranzgrenze durch die Penetration mit dreisten „Machtproben“ immer weiter nach unten verschoben wird. Wobei erschwerend hinzu kommt, daß es inzwischen gelingt, die Ohnmächtigen in Gruppen aufzuspalten und gegeneinander auszuspielen und aufzuhetzen.
Psychologen und Soziologen hätten hierzu sicher noch mehr zu sagen. Ich allerdings kenne schon seit dem Kindergarten den unwiderstehlichen Impuls, immer genau das mit großer Lust zu tun und zu sagen, was von den Sittenwächtern verpönt wird. (Es ist sicher kein Zufall, daß die krassesten und „diskriminierendsten“ Witze über Minderheiten meist von diesen Minderheiten selbst stammen.)
Ich bin ein regelmäßiger Leser dieses Blogs, weiß die Polemik zu schätzen und kann sie auch genießen.
Wenn Baerbock „BlaBlub“ genannt wird oder Habeck „Habbels“ stört es mich nicht im geringsten. Es passt dann eben irgendwie.
Warum stört mich dann die Hottentottentucke? Ich weiß es selber nicht. Es stört mich im Grunde auch nicht allzu sehr.
Manchmal sitze ich bei Leuten, die sich aus Überzeugung spritzen ließen und den Russen für den naturgegebenen Bösewicht halten. Oft gibt es dann Diskussionen zu diesen Themen.
Diese Leute verwenden dann zuweilen das Wort „Negerkuss“ und ereifern sich, wie albern es doch sei, das nicht sagen zu dürfen. Ich selber verwende dieses Wort nicht, weil es für mich keinen Grund dazu gibt.
Es entsteht dann keineswegs „Spaltung“, weil ich gar nicht versuche, sie davon abzubringen. Es ist ja auch gar kein Schwarzer anwesend, den es stören könnte.
Ich verstehe nur einfach nicht, warum sie sich ausgerechnet auf diesem Gebiet austoben müssen.
Ja mei, vielleicht einfach weil sie sich austoben wollen/müssen und kein anderes „Feld“ mehr dafür zur Verfügung steht?
das war einzig dem Vergnügen einer Wortspielerei zu verdanken. Ich glaube, daß „Molukkentukke“ noch besser klänge, das fiel mir zu spät ein. Der Rassismus ist bereits im Werbeplakat, gell. Gruß aus der Taiga
„Ich erinnere mich, daß sich meine Mutter vor vielen Jahren von einem Arzt überreden ließ, sich einer „Grippeimpfung“ zu unterziehen. (…) Sie bekam dann auch wenige Tage nach der Spritze die schlimmste Erkältung ihres Lebens.“ Wer den Unterschied zwischen Influenza und grippalem Infekt nicht zu begreifen scheint, sollte sich nicht unbedingt über Mediziner echauffieren, die „über Dinge sprechen, von denen sie (…) nicht die geringste Ahnung haben“.
Lieber Thomas Schweighäuser, ich kann (hoffentlich) nichts für Ihre schlechte Laune; ich hoffe, sie bessert sich wieder. Da Sie über die Krankengeschichte meiner Mutter so genau bescheid wissen, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir die diesbezüglichen Dokumente zusenden. Tun Sie das bitte bald?
wovon Mediziner Ahnung haben, ist das Abkassieren….. wahrscheinlich würden auch viele das Zahngold an sich nehmen, wenn sie könnten….
Als ich im August 2021 aus Deutschland floh, zwang man mich kurz vor dem Abflug noch dazu, einen PCR-Test für 260.-€ zu machen. Ich habe ihn gemacht, sonst hätte ich nicht fliehen können.